Kriege bringen den Frieden nicht

sie vermehren nur die Angst und die Not.

Ist Frieden unter den Menschen überhaupt möglich?

Nicht, solange die Menschen nicht „umkehren“, anders werden: bereit, zu helfen und einander anzunehmen.

Die Menschen: das sind wir.“

Eine schöne und einleuchtende Einführung zum zweiten Adventsonntag’A

Besonders deutlich in diesen Tagen erkennen wir, dass sich Egoismen – Besitzergreifendes – ausbreiten. Das andere nicht zählen und mit Gewalt jeglicher Schutzraum; Hab und Gut mit Gewalt eingenommen werden sollen (was nicht nur für Russland; Nigeria, Pakistan usw. gilt – sondern schon in unserer eigenen Familie – in Nachbarschaften – unter Kollegen usw.).

Mit Gewalt will man Veränderungen schaffen – doch es bleibt nur Entsetzen zurück!

Ich sagte schon einmal in meinen Vorträgen: Solange wir glauben mit RECHT und GESETZ was verbessern zu können; wird am Ende nichts anders bleiben als Herzenskriege, die sich ausbreiten in der ganzen Welt.

Wenn wir nicht ans Kreuz gehen, und IHM unsere Lasten / Sorgen vorbringen, wird Advent ein Fernziel werden – die Ankunft sich hinausschieben; bis …

Ja, bis im schlimmsten Fall wir uns selbst jeden Lebensraum genommen haben.

Darum spricht Jesus Christus davon, selbst Zeichen des Friedens zu sein. Bereitet Euch nicht vor was ihr sagen – wie ihr euch verteidigen – sollt. In der Stunde wo ihr Rede und Antwort stehen müsst, ist es der Vater selbst, der durch euch Zeugnis geben wird (vgl. Matth.10,19+20).

Advent, es ist 1. Advent

©’2018 FJM.jm

Der Anfang der Geschichte und ihre Vollendung durch Christus, das Kommen des Herrn und seine machtvolle Anwesenheit in unserer Welt: im Advent wird uns das alles gegenwärtig.

Gott kommt uns entgegen.

Wir brechen auf in die Zukunft, die er uns bereitet.“

Die Einführung an diesem 1.Adventssonntag’A ist beispielhaft, was uns einer derzeit erleben darf … darum meine Aussage: wer es fassen kann!

Die einen mit der Freude über die Geburt des Enkel/Kindes; die anderen die Abschied nehmen (bzw. in letzter Zeit Abschied genommen haben) von liebe Mitmenschen – Angehörigen.

Beides ist auch eine Erfüllung des Advents. Gott kommt uns entgegen – jeden Tag! … wenn wir es zulassen.

Brüder! [damit sind auch die Schwestern, ALLE die in Jesu Christi verein sind, gemeint! … wer es fassen kann!!!] Bedenkt die gegenwärtige Zeit:

Die Stunde ist gekommen, aufzustehen vom Schlaf. (vgl. Röm.13,11a)“, „… zum Haus des Herrn wollen wir pilgern. (vgl. Ps.122,1b)“

– – –

Darum ist es unsere Aufgabe vorzubereiten – nicht eigenwillig, sondern im Gehorsam, Wahrheit und Einheit mit Gott und Seiner ganzen Heiligen Kirche; in Demut und Liebe.

Erinnert Euch an das Schiff von Don Bosco, und was ich dazu sagen durfte.

Glaubt ihr nicht – so bleibt ihr nicht; dass ist aber nicht mehr Advent, sondern das wäre dann Apokalypse! …

Advent, es ist Advent – es ist Zeit für die Vorfreude im Advent

Alle stecken in Vorbereitungen für den nun doch rasch herannähernden Advent …
[der bis 24. Dezember Abends geht *]

… während wir hier unseren Ersten Adventsbeitrag vorbereiten; das Programm in unserem FJM-Ritter Radio – sowie auch unsere LiVE-Sendung am 1. Adventssonntag – vorbereiten, …

… gestaltet die Margret wieder den Adventskalender! Der bekanntlich nicht mehr in unserem alten Forum zu finden ist, aber einen geeigneten Platz bekommt.

Schaut immer wieder rein, und teilen dürft ihr das auch:

* = Weihnachten beginnt mit dem Heiligen Abend! Und endet (für uns) am 2. Februar – für die Weltkirche heute zumindest noch am Fest Taufe des Herrn = wäre der 8. Januar 2023.

Weihnachten endet nicht am 26. Dezember, nicht am Fest des Heiligen Silvester und auch nicht am Fest der Heiligen Drei Könige.

Genießt die Zeit der Besinnung; der Stille und lobet Gott ALLE Zeit; denn Weihnachten hat null Bedeutung, wenn wir uns nicht auf das Wesentliche konzentrieren: Denn das Wort ist Fleisch geworden – in Jesus Christus – und hat unter uns gewohnt … NEIN! ER wohnt immer noch bei denen, die mit IHM sind.

Jetzt schon eine gesegnete Adventszeit!!!

Euer Br. Johannes-Marcus

Fest Christkönig

Wir hören „König“ und denken an Macht und Glanz auf der einen, gehorsame Unterwerfung auf der anderen Seite.

©‘Bild @raulberzosa (Instagram)

In dieser Sprache wird auch im Alten Testament das Königtum Gottes dargestellt.

Durch Jesus Christus haben wir gelernt, zwischen Bild und gemeinter Wirkung zu unterscheiden.

ER ist ein König, der misshandelt und ans Kreuz geschlagen wird, damals und immer.

ER ist König nicht trotzdem, sondern gerade durch das Kreuz: durch seine Opferhingabe für die Vielen.

Durch ihn haben wir die Versöhnung, die Freiheit, den Frieden.“

So die Einführung an diesem letzten Sonntag des Kirchenjahres‘C, dass man fassen müsste; … denn wer es fassen kann, der ist nicht bei denen zu finden, welche ALLES Verändern wollen – der kann nicht für den deutschen Alleingang des synodalen (Irr-)Weg(-es) sein.

Der Tag des Herrn

… der Tag seiner offenbaren Ankunft, wird das Ende dieser Zeit bedeuten.

Als Lot Sodom verlies …

Die Macht und die Herrlichkeit werden sichtbar werden; es wird klar sein, was gilt und wer bleibt.

Sollen wir den Tag herbeiwünschen?

Er hat schon begonnen: Gott richtet und rettet, JETZT!“

Alles nur zufällig, dass die Heilige Schrift uns erinnert – nicht nur in diesen Tagen, dass wir vergänglich sind?

… bzw. wie sagte man mir: dass hat es schon immer gegeben! Mal stärker – mal weniger stark. Menschen sterben halt, früher oder später

Insbesondere die jungen Menschen – heute – glauben, indem sie auf sich aufmerksam machen mit Zerstörung; Blockierungen usw., dass die Welt sich ändern lässt. Erinnert Euch an die FETTEN Jahre, und an die der Atomkraftgegner … am Ende kamen sie doch, die Meiler; und selbst wenn hier und da abgeschaltet wird – am Ende bleiben sie doch: wenn nicht hier, dann doch dort.

Oder an die Meeres-/Umweltschützer! Was opfern sie nicht alles, um auf sich aufmerksam zu machen: die Vermüllung der Meere, Flüsse … wie viele Gifte sind schon heute nötig, um vor Ort unser Trinkwasser so aufzubereiten, dass man es wieder nutzen kann???

… am Ende der berühmten Fahnenstange bleibt es wie es ist; Nein(!) es wird noch schlimmer …

Ungeachtet der Forderungen nach E-Autos und immer mehr Strom, haben dieselben Klimaschützer und Protestler das gesamte Bild aus den Augen verloren; sie sehen das eine Problem und werden ein noch viel Größeres schaffen. Genau das ist mit dem Beginn des industriellen Zeitalters und der unmäßigen Globalisierung ALLEN aus den Augen gefallen – nicht in den Sinn gekommen; weil sie die Erde als ihren Besitz betrachten.

Die Erde gehört aber nicht ihnen, sie gehört Gott und ER hat sie den Menschen anvertraut, sie zu verwalten. JA, und die Früchte der Erde gerecht zu verteilen – von Generation zu Generation, dass nennt man dann auch Haushalten.

Und genau das geschieht nicht.

Um Computer, Handys und vor allem auch E-Autos zu betreiben, braucht man dennoch Rohstoffe aus der Erde; vielleicht weniger Kohle, Öl und Gas – ist es nun aber zusätzlich noch mehr seltene Erden bzw. für Batterien wird noch mehr Lithium und Kobalt abgebaut, und das von Kinderhand; es werden – Kinderdie Armen ausgebeutet, ja regelrecht versklavt werden sie; damit wir Handys, Computer – TV-Geräte … ja ausreichend Batterien haben … und der Strom … natürlich

Aber haben all die Streiter und klugen Köpfe nicht etwas vergessen?

Doch, doch … sie haben den wahren Eigentümer dieser Erde vergessen! Sie wollen zwar mit IHM nichts zu tun haben; damit sie ihr ausbeuterisches Leben fortsetzen, gar steigern können … aber halt nichts von IHM wissen. Weder danken und schon gar nicht bitten. Nur ergreifen wollen sie alles …

Und nun?

Nun kommt die Abrechnung, wegen der Unmäßigkeit – wegen der Ungerechtigkeit.

Gott richtet und rettet, JETZT!

Was glaubst Du, was Dich erwartet?

Bevor es Menschen auf Erden gab

. . .

… vollzogen sich in der Natur gewaltige Veränderungen. Aber niemand staunte, niemand erschrak, niemand sprach von Katastrophen.

Es gab weder das Wort noch die Furcht noch Hoffnung.

Der Mensch aber fragt nach dem Sinn, nach gestern und morgen.

Er lebt von der Hoffnung, von vielen kleinen Hoffnungen und von der einen großen: Ich lebe, und ich werde leben.

Und Du? Lebt in Dir diese Hoffnung? – auch dann noch, wenn es gewaltige Veränderungen in Dir und in Deinem Umfeld gibt?

Oder …

Die andere Möglichkeit ist die Verzweiflung: Alles vergeht, auch ich vergehe; nichts wird bleiben, und vielleicht ist es besser so.“

Dieser Teil klingt doch eher nach Resignation, oder nicht?

Für mich gibt es zwar ständig Entmutigungen, die mir entgegengebracht werden; aber ich tausche sie unverzüglich am Kreuz, mit einer grenzenlosen Hoffnung – gepaart mit dem gleichen Maß an Vertrauen Seiner Barmherzigkeit ein. Ohne die anderen selbst zum anders Denken bewegen zu wollen; dass muss und kann nur ER selbst machen … wenn ich vorlebe – in ALLEM festhalte wie mir der HERR selbst gelehrt hat …

Daher gilt auch für mich:

Für den Menschen aber, der zum Leben erwacht ist, für den, der aus dem tiefen Grund seines Wesens lebt, gibt es Hoffnung: im Glauben an die Auferstehung der Toten und das ewige Leben.“

Aber ich kann beim besten Willen nicht, gegen meine gewonnene Überzeugung, Kompromisse annehmen … wie denen zuzustimmen, die leben ohne Rücksicht auf den Nächsten … (vgl. Beiträge auf unserer Aktuellen Seite) …  

Kursivtext“ ist aus der Einführung zum 32. Sonntag im Jahreskreis‘C

ALLERSEELEN

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… während das Fest ALLERHEILIGEN denen gewidmet ist, die bereits bei GOTT sind – unabhängig was die Kirche / der Papst den Altären erhoben hat, die im Stand der Heiligkeit uns vorausgegangen sind …

Wie aus einer Predigt vernommen:

Das kann der/die Ordensmann/-frau sein, der seinen Dienst in der Küche beim Schälen der Kartoffeln den Willen Gottes erfüllt hat – vielleicht noch vor dem Abt bzw. der Äbtissin, welche ihren Dienst nicht so genau genommen …

Das kann der/die einfache Beter/in sein, welche fromm Gott und den Nächsten alles gegeben, weniger an sich dachte … noch vor der, welche berufen waren den Menschen zu dienen, es aber nicht so genau genommen haben …

Lies dazu: Matth. 5, 1-12a

… geht es an diesem Tag um ALLE Verstorbenen, die das Ziel noch nicht (ganz) erreicht haben – wo sie die Liebe reinigen (lassen) müssen …

Denn was viele auf Erden vergessen; lies bitte hier: Offenb. 21,25-27; oder wie es aufgeschrieben steht: wer nicht den Frieden stiftet, sondern Unfrieden säet wird bzw. wer nicht barmherzig ist zu den Nächsten, wird Seine Barmherzigkeit nicht empfangen.

Halt: nichts Unreines kommt in den Himmel!

Für sie ist die Rettung das Fegefeuer (der Reinigungsort – das Purgatorium), … wofür wir beten, dass niemand sogar diese letzte Chance verfehlt.

Denn wer nicht einmal das Fegfeuer erreicht, wird die Herrlichkeit Gottes niemals schauen … was die Hölle ist (was leider von vielen Hirten nicht mehr gelehrt wird; aber eindeutig biblisch zu finden ist).

Darum hat die Kirche eine Schatztruhe entwickelt, wo die Gläubigen zu Lebzeiten schöpfen können, um sich in der Liebe – für die Nächsten (Lebende – wie im gleichen Maß für die Verstorbenen) einüben dürfen.

Darum lädt die röm. kath. Kirche ein, insbesondere im November für die Seelen im Fegfeuer zu beten und geweihte Kerzen; Weihwasser zu den Gräbern zu bringen; sowie auch Heilige Messen lesen zu lassen.

Seit über 500 Jahren wurde der Brauch von einem Teil der Christenheit gebrochen und man lebt nach dem Motto: Getauft – Gelebt nach Saus und Braus – und bis zum letzten Atemzug keinerlei Sakramente – und anschließend gleich zur Rechten Gottes sitzen.

Liebe Menschen auf Erden, Jesus selbst sagt durch sein Wort, lies bitte selbst:

* Matth. 18, 21-35

Und weil heute viele lehren, dass man nichts für die Verstorbenen tun muss; diesen sei gesagt, dass seit Urzeiten es Brauch ist, für die Verstorbenen zu beten und ihnen Opfer zum Tempel zu bringen, lies hier selbst:

* 2. Makk. 12, 43-45

Ohne mich mit Andersdenkenden bzw. -lehrenden streiten zu wollen; am Ende wird ein jeder nach Seiner Gnade – auch in Seinen Werken gewogen. Bedenke: Wer nicht Barmherzigkeit erweist, seinen Nächsten (lebend und verstorben) – wird Barmherzigkeit nicht empfangen.

Abschlussfrage für heute:

* Leben wir ALLE nicht nach dem Motto EX und Hopp; noch nicht geboren – schon im Mutterleib getötet;

* Schaut das Elend von Hunger, Ausbeutung, Gewalt, Krieg usw. an, … ein Leben nach dem Motto was geht’s mich an: Ex und Hopp (was auch den Konsum angeht)

* bis hin zum Tod: Ex und Hopp; vernichten damit ja kein Werk der Barmherzigkeit (vgl.Jak. 2, 14-26) – selbst im / nach dem Tode möglich ist. Man redet nur noch von verbrennen und Sperrmüll, ist erst einmal der letzte Atemzug getan

Ist für uns damit eine Zukunft, in der Ewigkeit bei Gott, wirklich gesichert?

Betet mit um Erkenntnis der Lebenden; um Befreiung der Armen Seelen, welche die Liebe auf Erden nicht (wirklich) gelebt / geliebt haben.

ALLERHEILIGEN

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… ist wie ein großes Erntefest; eine „Epiphanie von Pfingsten“ hat man es auch genannt. Die Frucht, die aus dem Sterben des Weizenkorns wächst und reift, sehen wir, bewundern wir, sind wir.

Noch ist die Ernte nicht beendet; Allerheiligen richtet unseren Blick auf die Vollendung, auf das Endziel, für das Gott uns geschaffen und bestimmt hat.

Noch seufzen wir unter der Last der Vergänglichkeit, aber uns trägt die Gemeinschaft der durch Gottes Erwählung Berufenen und Geheiligten; uns treibt die Hoffnung, dass auch wir zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes gelangen werden.

Und schon besitzen wir als Anfangsgabe den Heiligen Geist.“

Soweit die Einführung in diesen „Festtag zu ALLERHEILIGEN …“