Als Glaubende wissen wir …

Letztens sagte mir noch jemand, auf meine Aussage „ich weiß das!

: „glauben heißt nicht wissen!“

Aber wenn wir nicht wissen, was glauben wir denn?

Würde mich interessieren…

Glaubst Du das Jesus Menschen geheilt / befreit hat?

Glaubst Du das Jesus tausende Menschen mit fünf Broten und zwei Fischen satt gemacht hat?

Glaubst Du das Jesus Tote zum Leben erweckt und selbst auf dem Berg Tabor verklärt, mit Moses und Elia gesprochen hat?

Wie könnte ich das mit NICHTWISSEN beantworten? Na klar weiß ich das! Nicht nur weil es ja dokumentiert wurde, sondern weil ich es selbst erlebt habe, dass Jesus wirkt – Heute noch hilft!

Denen die Seinen Willen tun!

Glauben heißt für mich nicht NICHTWISSEN, sondern weil ich weiß, glaube ich, dass Jesus wahrhaft lebt und wahrhaft in der Eucharistie zugegen ist.

Medial wird man dafür (selbst aus dem klerikalen Bereich bzw. dessen Bodenpersonal) als ultra-/erz/konservativ beschimpft.

Wobei, wer für konservativ steht, steht für die unumstrittene Wahrheit, die von Gott selbst kommt.

Darum brauchen wir uns nicht schämen als ultra-/erz-/konservativ betitelt zu werden.

Beschämt müssen ALLE die sein, die die noch Glaubenden ständig denunzieren (selbst Amtsträger bzw. ihr Personal). Es zeigt, dass diese die nicht wissen, auch keine Zeugen der Glaubenden sein können.

Übrigens, die Einleitung des Textes ist auch die Einleitung zum 17. Sonntag im Jahreskreis, aus dem Shott.

Ergo, wer jetzt noch meckert, nimmt die eigene Liturgie nicht wirklich ernst.

Deshalb stirbt ja auch die Kirche im deutschen Sprachraum …

🙏🙏🙏

Wer anderen das Wort Gottes zu sagen hat

… muß selbst ein Hörender und Lernender sein.

Jedes wirklich gelernte Wort verändert …“

… soweit der Auszug der Einführung in die Liturgie zum Sonntag.

Am Freitag (Fest ULF dem Berge Karmel) regelt Papst Franziskus die Abhaltung der tridentinischen Messen neu.
Das Motu Proprio vom 7. Juli 2007, das Papst Benedikt XVI. erlassen hatte, wird aufgehoben / zurückgenommen.

Grund sind in verschiedenen Feiern / Zusammenkünften & Gemeinden getätigte Aussagen – ich nenne sie mal Spaltungsversuche zur neuen – zur (1970) eingesetzten Messordnung, worüber sich „einige Bischöfe“ beim Papst beklagt haben.

Dieser sah einen notwendigen Anlass, diese spalterischen Absichten zu beenden. Mehr hier!!!

Was seither im Netz und in diversen Gruppen los ist, ich sage mal so: die Unklugen schaufeln den Dreck zusammen, um ihn über den Hirten – den Stellvertreter Jesu – abzuladen.

Samstag (17.7.) ist das Fest der Demut Mariens (gewesen)! Ich wünschte mir seit Jahren, dass der/die Eine und Andere von dieser Demut nur ein bissel in sich hätte.

Denn was jetzt passiert ist, ist lediglich die Antwort derer, die das Bemühen dreier Päpste zur Einheit des Kirchenvolkes, mit Füßen getreten haben.

An einigen Orten hörte man nie gerne, dass ich die „neue“ Form der Messe nie grundsätzlich abgelehnt habe. Und das tue ich auch bis heute nicht.

Aber ich machte immer deutlich, dass die Unordnung in einigen Pfarreien, die das LehrscheibenRedemptionis sacramentum“ des Papstes missachten und in der Feier der Liturgie den Gehorsam verweigern, nicht meine Messe ist und ich solche meide!

Kritik dazu hat weder ein Bischof noch der Vatikan selbst bislang verfolgt. Was für mich der richtigere Weg gewesen wäre. Aber ich bin nicht der Papst – und ich höre auch nicht auf die Feinde der Liturgie … sondern lade seit Jahren ein zu beten.

Um die Eingangsworte zum liturgischen Sonntag auszulegen: Hätte man nicht nur sein eigenes EGO freien Lauf gelassen, sondern die Wünsche der letzten drei Päpste beachtet, hätte es nicht so weit kommen müssen.

Denn es ist jetzt zu befürchten, und es deutete sich ja auch schon in einigen Regionen an, dass vieler Orts keine tridentinischen Messen mehr zu finden sein werden.
Nur, wer jetzt glaubt, dass dieser Teil des Kirchenvolkes lieber die Messen besuchen werden, die im Ungehorsam und in der Unordnung gefeiert werden, der hat nicht auf Gottes Stimme gehört und von den falschen Leuten gelernt.

Die Spaltung der römisch-katholischen Kirche ist nicht die tridentinische Messe gewesen; sie wird es aber eher jetzt beschleunigen – wo diese Feier nicht mehr möglich ist. Und damit hat nur einer gewonnen; und das ist nicht der verwundete Leib Christi …

Ich bitte ALLE inständig um das Gebet, denn wer den Papst als Feind – Diktator und weiß ich was alles bezeichnet, hat ein ernstes Problem.

Klugheit, Demut, Gehorsam und Ordnung, was in vielen Pfarreien fehlt/e (die sich jetzt als Gewinner sehen) … ist der einzige Weg, die Einheit der Kirche wieder herzustellen – denn dazu rufen Jesus, Maria – der Heilige Josef uns auf …

Was ist die Aufgabe des Hirten?

… nun, eigentlich ist es ganz einfach: GUTE SAAT ausbringen.Für das Unkraut sorgen die falschen Hirten – die Egoisten … sie zerstreuen …… der GUTE Hirte, mit der Guten Saat sucht und sammelt ein.Welche Konsequenzen ein Guter Hirte da durch machen muss … wir können für die falschen Hirten nur beten. Denn Jesus sagt: so wie ihm angetan wurde, so wird es auch Seinen Jüngern ergehen.Also erfreuet Euch … denn der Herr wird zur rechten Zeit das Gute einsammeln und den Rest dem Glutofen überlassen … Amt / Robe … Macht und Ansehen usw. spielen dabei überhaupt KEINE ROLLE!!!

Macht – in Welt und Kirche!

Wer sich in der Welt durchsetzen will, braucht Macht; er/sie/es muss stärker sein als andere.

Die Macht hat vielerlei Namen und Gestalten: Energie, Geld, Intelligenz, Beziehungen, Organisation, Waffen.

Der Jünger Jesu hat nicht den Auftrag, sich durchzusetzen. Er soll das Wort Gottes (unverfälscht / ungekürzt) weitersagen, er soll Zeuge Gottes sein in dieser Welt. Und er soll der Kraft Gottes Raum geben in seinem eigenen Leben.

Die Menschen werden seinem Wort nur glauben, wenn sie es als gelebte Wahrheit sehen.

Die Einleitung in die Liturgie für diesen Sonntag, wird wohl in einigen Kirchen heute nicht nur anders gesprochen – sondern auch anders gelebt. Und darum hören die Menschen nicht mehr auf das Wort. Sie erkennen, dass es nicht von Gott sein kann, was da gesprochen wird – sondern sehr eigenwillig klingt und was da vorgelebt wird, sehr widersprüchlich rüberkommt … auf die Herde.

Ergo, es ist nicht mehr die Stimme des Hirten; die Schafe – die Lämmer verirren sich … erkennen die Gefahren nicht mehr.

Darum sendet Gott Boten (Seher, Propheten), auch heute noch – was man aber unterdrückt – zurückweist.
Man sagt: mit der Offenbarung (der Apokalypse) ist alles gesagt. … nur frage ich mich: warum lebt man nicht danach?

Und weshalb hat Jesus Christus selbst angekündigt: „Darum seht, ich sende zu euch Propheten, Weise und Schriftgelehrte; die einen von ihnen werdet ihr töten und kreuzigen, andere von ihnen werdet ihr in euren Synagogen geißeln und von Stadt zu Stadt verfolgen (vgl. Matth.23,34).“

Natürlich muss man unterscheiden können – lernen, was ist von Gott / was von der Finsternis. Genau das können offenbar viele nicht – nicht mal, wenn sie geweiht sind zu diesem Dienst! Oder weshalb arbeiten einige „Hirten“ gegen das Lehramt – gegen die Lehre Jesu und Seiner Kirche?

Mir wurde diese Hilfe / Information gegeben, um zu erkennen und weiter zu sagen, damit man erkenne … und wenn ich Fragen stelle, bei eigentlich verantwortlichen Personen in der Kirche, antwortet man mir nicht; wenn ich Termine wünsche, bekomme ich sie nicht; … ist das der Wille den Gott den „Hirten“ aufgetragen hat, sich nicht zu kümmern – die Herde im Dunkeln laufen zu lassen?

Ist das die Macht, nach der sich einige ausstrecken und haben wollen, … ???

Wenn ich sehe, wer bestimmte Aufgaben / Ämter erhält und wie gerade diese mit der Herde umgehen / umgegangen sind … wen wunderts, dass Jesus noch heute Propheten senden muss, damit die Gläubigen sich nicht verirren und das Licht sehen …???

Glaubst Du noch

Ich glaube erst wenn ich sehe; die Finger in die Wunden seiner Hände – Seite lege!“ … und Jesus erlaubte es. Thomas sprach: ‚Mein Herr und Mein Gott!‘ … und, glaubst Du … oder bedarf es Dir auch eines Zeichens? … Jesus sprach: „Selig die nicht sehen und doch glauben!“ … ich durfte sehen, hören, fühlen, schmecken, erhielt Heilung an Leib und Seele. Darum folge ich seinen Ruf … und Du?

Weil uns das Thema auf den Nägeln brennt, ja wir leiden unter diesen Situationen … weil wir sehen wie regelrecht an der Zerstörung der Kirche und den liturgischen Feiern gearbeitet wird (was die AntiKräfte nie schaffen werden), stelle ich all diese Fragen in den Raum und es soll mehr werden.

Darum laden ich zum generellen Austausch des Themas „Verlernen wir zu glauben“ ein.

Jesus lehrt im Tempel

Wir haben vom 1. Juli an unserer früheren Wallfahrtstage gedacht; die Intentionen und Vorträge andächtig erneut aufgenommen, die wir zwischen 2009 und 2015 gehalten haben.
Und unsere Mitbeter/innen – die Zuhörer/innen finden wie ich selbst, sowas von aktuell … auch das Grußwort zum Apostolatstag 2017, der am Fest des Heiligen Apostel Thomas gewesen wäre, kann gar nicht aktueller gewesen sein, was wir seit März 2020 alle/s erleben.

Und keiner weiß, wie das noch weitergehen soll. Wenn sich auch zum Schein die Lage verbessert und viele sich eine Besserung der Lage ersehnen, sagen uns die Fakten in der Welt was anderes.

Wie ich sagte: zuerst muss das Volk seine Knie beugen, vor dem Schöpfer, bevor ER wieder eingreift, um zu retten was gerettet werden will.

Nein! Es geht nicht nur um den treuen Rest, es geht um ALLE/s … es geht um eine grundsätzliche Reinigung von all dem Übel in Welt und Kirche.

Viele haben sich aber verirrt und folgen den falschen Ideologien / Lehren … und sind bereit, Gewalt anzutun, statt die Waffen der Liebe: das Gebet, die Sühne … das Vorleben anzunehmen, das Jesus Christus den Seinen aufgetragen hat.

Das Evangelium spricht heute wie Jesus lehrt; doch sie nehmen Anstoß … „ist das nicht der …“! Ja, auch die Seinen hören das Heute.
Der liebende Hinweis auf Brüche in der Ordnung, in den Regeln … antwortet man „ist das nicht der…“ … oder man zeigt Lügen auf, die der Vater der Lüge gestreut hat, um blind zu machen vor der eigenen Schuld, vor der Wahrheit, die von Gott selbst kommt.

Darum machen wir das, trotz falscher Anklagen, damit wir es Jesus hinhalten können … Jesus, wir haben es versucht und haben versagt, denn sie wollen nicht hören und nicht erkennen … beten wir für das arme Volk, das Seinen Lohn erwartet.

Ihr Völker alle, klatscht in die Hände

… jauchzt Gott zu mit lautem Jubel.

So der Eröffnungsvers für diesen 13. Sonntag im Jahreskreis.

Es geht – wie schon letzten Sonntag – um die vielen Zeichen, die Jesus setzte. Um das was andere nicht (mehr) glauben können – es heute profanieren / banalisieren: um Totenerweckung, um Heilung von langen schweren Krankheiten.

Auch heute geben Menschen viel Geld aus, um durch Wunderheiler (… esoterische (bis hin okkulte) Praktiken aus fernen Ländern – die in Europa in Teilen sogar inhaltlich verfälscht wiedergegeben werden), geheilt zu werden. Und wirkliche Zaubereien, an die viele ihren Glauben gebunden haben [es hat mir wirklich geholfen], bezeugt man.

Doch in Wirklichkeit half es nicht, sondern verdrängte bzw. verlagerte sich nur das Problem.

Jesus Christus hingegen verdrängte nicht das Leid / die Gebrechen, sondern heilte wirklich von der Wurzel an … und das auch noch umsonst … ohne etwas zu verlangen.
Er weckte Entschlafene auf, um Zeichen zu setzen. – Sie (das Volk, die Gemeinde, die Angehörigen), die Anwesenden lachten ihn aus, als ER sprach: sie/er schläft nur.

Und dann der Befehl aus Seinem Mund: „Ich sage Dir steh auf!“; letzte Woche drohte er den Mächten der Natur: „Schweig; sei still!“ … und es geschah, auf der Stelle …

Und warum passiert heute nicht solch ein Wunder, wie damals … o du von Blindheit und Taubheit geschlagenes Volk!
Natürlich geschehen auch heute solche Wunder, aber du erkennst es nicht mehr – ja, selbst ein Teil des heidnisch gewordenen Volkes Seiner Diener glauben es nicht mehr, dass Jesus Christus auch heute noch heilt und auferweckt. Darum lassen sie sich auch auf heidnische – esoterische (bis hin okkulte) Bräuche ein und sprechen vom Wirken des großen Geistes Manitus und tanzen als Bischof / Priester im Schamanentanz um den Altar. Sie sprechen das Übel Gottes – dem Heiligen – Geist zu … o welch ein Irrtum / welche Irrlehre.

Logisch, dass dann nichts passiert – also nicht wirklich (vgl. Weisheit 1,5), denn nur wer sich vom Übel (in jeglicher Gestalt und Form) abwendet, glaubt und vertraut an den einzig wahren Gott, dem kann nicht nur geholfen werden, sondern es wurde schon geholfen.

Nein! Christus hat nicht gesagt: ich heile alle – im irdischen Sinne; erwecke alle im irdischen Sinn von den Toten. Selbst der Freund Jesu, der Lazarus starb dann doch, wie auch der Jüngling von Naim letztendlich doch verstarb, wie irgendwann ALLE Väter und Mütter der Geschichte – ja ALLE Heiligen auf Erden verstorben sind – im irdischen Verständnis.

Aber in diesem Moment, zur Verherrlichung Gottes war es wichtig, dass diese kranke Frau gesund wurde; der Blinde sehend; der Lahme gehend und die Aussätzigen geheilt wurden – und ja, der/die Entschlafene wieder auferweckt wurde, auf das du Glauben findest.

Und heute? Es ist leicht auf glaubwürdige Zeugnisse in Lourdes und viele andere Orte zu verweisen, man braucht vor Ort nur die Dokumente lesen; oder selbst dabei gewesen zu sein.
Wem Heilung aus einer – bzw. verschiedenen – Notlage(n) geschenkt wurde, brauchst Du nicht mehr überzeugen; und es gibt heute noch so viele, die trotz Nachweise nicht glauben können – bzw. nicht glauben wollen. Wer sich gegen Gottes Geist stemmt, und lieber auf heidnische Bräuche zählt, dem kann Gott nicht heilen / helfen.

Jesus sagte dem Thomas: „Du glaubst, weil Du siehst! Selig wer nicht sieht und doch glaubt!“.
Ich bin einer Heilung nicht hinterhergelaufen, sie wurde mir geschenkt! Geschenkt, weil ich mich auf den Weg gemacht habe; Seiner Einladung gefolgt bin und bereit war mich IHM ganz zu überlassen.

Es gibt Menschen, die mir sagen: ich habe mich IHM geschenkt; ganz überlassen – bete täglich so viel und doch passiert nichts; er hat sich von mir abgewendet … er will mir nicht helfen, weil ich so gesündigt habe …

Ich sage diesen Menschen immer wieder: lass ab von solchen Gedanken; leg alles unters Kreuz; vertraue und hadere nicht; wenn die Zeit gekommen ist, ist es dir geschenkt – einfach so.
Solange trage es mit Liebe; opfere alles für die Bekehrung der anderen auf – und mit jedem Atemzug: Gott liebt mich; ER ist bei mir; ER trägt mich … Dein Wille geschehe

Jesus setzt viele Zeichen

… Wunder, die Seine Gottheit unterstreichen.

Denn niemand kann …“, so sagen die Leute – sprachen die führenden Lehrer Israels über Jesus, solches tun, wenn Gott nicht ihm ist.

Und wer heute noch von der Brotvermehrung; den vielen Heilungen; sogar Totenerweckung spricht, der wird ausgelacht und als Unaufgeklärter tituliert.
Ist das der Grund, weshalb heute ach so viele am Ambo nur noch von „einem Bild“ sprechen … also „Berg Tabor“ auch nur ein Gleichnis, „… um es uns anschaulicher zu machen – ist nicht wirklich so passiert!

Nein! Dass ist nicht von mir erfunden, sondern: ich musste diese Antilehre in vielen Kirchen – am Ambo, im deutschen Sprachraum vernehmen.
Kein Wunder, dass man mich für ungebildet erklärt und einen falschen Lehrer nennt; mir viele Kirchen verweigert, um dort Zeugnis zu geben, dort zu den Suchenden – den Hungernden zu sprechen.
Ich habe gleich gemerkt, sie haben einen anderen Geist!“, sprach einmal ein Priester zu mir – der mich hinauswarf, als ich ihn auf die Lehre Jesu und der römisch katholischen Kirche verwies.

Es ist heute so! Die modernen (sorry, wenn ich sie Antikräfte nenne) Kräfte haben tatsächlich eine schleichende – andere Lehre hineingebracht. Und freuen sich, dass das Volk in Teilen rebelliert; nur noch diesen Antilehren und -lehrern folgen – auf die Straße gehen und eine neue „moderne“ Kirche einfordern … mit allem was die Welt so hergibt!

Aber liebe Leser/innen, wenn wir schweigen, würden wir uns versündigen; denn wir sind wahrhafte Zeugen der vielen Zeichen von heute!
Christus Jesus hat gesagt, dass man an den Früchten erkennen wird, wo der Geist des Herrn ist und wirkt. Denn den Seinen, die ER berufen hat zu verkünden, wird ER Zeichen geben … und ich erlebe bis zum heutigen Tage diese Zeichen im Wirken – in – mit und durch uns / den Seinen.

Verstehen wir deshalb, weshalb so und nicht anders – bei all den „Stuhlkreisdebatten“, wo alle sprach- und ergebnislos bleiben?

Na klar ist uns nicht unbekannt geblieben, dass wir dafür ausgelacht und verspottet werden; man Lügen über uns verbreitet … aber hat Christus den Seinen das nicht auch angekündigt, dass es ihnen ergehe, wie es IHM selbst ergangen ist?

Oder wie P. Pio sagte: Wenn Du angefeindet wirst, sorge Dich nicht; das ist ein Zeichen, dass Du auf dem richtigen Weg bist.
Sorge Dich mehr um Deinen Weg, wenn Dich alle nur loben und Du keine Schwierigkeiten auf Deinem Wege hast …

Gesegneten Sonntag +++

Gib dem Kaiser was des Kaiser ist

… und Gott was Gottes ist

Du sollst nicht stehlen!“ (vgl. 2. Moses 20 V. 15 – das 7. Gebot)

und … „Du sollst nicht begehren Deines Bruders Hab und Gut!“ (vgl. 2. Moses 20 V. 17 – das 9. Gebot)
… aus den 10 Geboten des Exodus.

In einer Katechese das Thema angesprochen, wer denn schon mal was hat mitgehen lassen, war man überrascht. „Noch nie hab oder würde ich jemanden was stehlen!“ … eine Brücke, die bricht?  Geht man ins Detail … was bitte heißt denn stehlen?

Genau genommen gehört zu der Aussage: NICHT ehrlich sein – gegenüber seinem Nächsten; ob Freund oder Feind; gegenüber den Vorgesetzten; gegenüber dem Gesetzgeber.
Selbst wenn Du niemanden ein Produkt; Geld … also Hab und Gut geklaut hast … wie ehrlich bist Du:

* bei einem eingetretenem Schaden (Unfall o.ä.) bei Polizei / Versicherung;
* bei der Steuererklärung;
* bei den Sozialabgaben …
* wie ehrlich bist Du gegenüber Gott, mit Deinem Zehnten?

– „… damit du lange lebest und es dir wohlergehe in dem Lande, das der Herr, dein Gott, dir gibt!“ (vgl. 5. Moses 5, 16b)?

Es gibt Menschen, die meinen: dass das nicht so schlimm ist. Doch woher kommt das Unglück an Deiner Seite; wo ist der Segen Gottes – mit Dir und den Deinen, dass Du meinst, dieses aufs Spiel setzen zu können?

Wer meint Kirchensteuer /-beiträge sparen zu können, dann doch die Leistungen Seiner Kirche und angeschlossenen Institutionen / Einrichtungen in Anspruch nehmen zu wollen … oder gar in Anspruch nehmen zu müssen … ist das ehrlich?

Oder die staatlichen Auflagen, die zum Gemeinwohl der ganzen Gesellschaft dienen; denen Du Dich entziehst … ja, solange Du selbst nicht den Staat brauchst … wozu an die anderen denken?
Aber ich weiß aus meiner Zeit beim Roten Kreuz (DRK) und Technischen Hilfswerk (THW), wie schnell es jeden von uns treffen kann – selbst wenn Du keine Schuld daran hast, und doch voll umfänglich auf die Wohlfahrt des Staates angewiesen bist, dem Du zuvor Steuer / Sozialleistungen gekürzt oder ganz eingeschränkt hast.

Glaubst Du, dass das für die Ewigkeit keine Konsequenzen hat? (vgl. Lukas-Evangelium 16, V. 19-31)

Ich bete für Dich und die Deinen … damit ein verlorener Sohn wieder zurückfindet? (vgl. Lukas-Evangelium 15, V. 11-32), aus den Fängen der Finsternis! Damit Gott Dich und die Deinen wieder segnen kann.

Jesus verbreitet keine schwere Kost

… er verkündigt in Gleichnissen. Eben, weil die Zuhörer die Kost nicht verdauen können.
Das ist auch heute noch so! Darum reicht man den Zuhörern lieber verdünnte Milch, weil sie am gesprochenen – trockenen / harten – Wort sonst ersticken könnten.
Darum musste ich auch immer wieder sagen: Nicht alles was geschrieben steht, ist im irdischen Sinne aufzunehmen, sondern eher geistig zu verstehen.

Wenn man zum Beispiel die Offenbarung nimmt, was da schon für ein Unsinn verkündigt wurde; Zuhörer über Generationen in Angst lebten… zum Beispiel das nur 144.000 in den Himmel kommen (vgl. Zeugen Jehovas) … als die Mitgliederzahl diese Schar überschritten, hatten sie ein Problem; ergo änderten sie ihre Lehre.

Das gilt für viele Abspaltungen (Religionen, Konfessionen usw.)! Jeder Protestant, der in der Verkündung steht, legt die Schrift anders aus (das sind meine Erfahrung aus 13 Jahre Mitwirkung bei den Freikirchlern).
Man kann sagen: so viele „Verkünder“ (auch falsche Propheten; Lehrer usw.), so viele Geister – nur der Heilige Geist ist kein Wetterhahn: der gestern so, heute anders und morgen wieder eine andere Richtung verbreitet.

Hier ist es wichtig zu erkennen, dass Jesus Christus den Petrus beauftragt hat, die Lämmer / Schafe zu weiden; den Schlüssel überreichte, um zu öffnen und zu schließen; zu binden und zu lösen (Matth.16, 19) .
Wer alleine dieses fassen kann (wer Ohren hat, der höre), der muss erkennen, dass ohne Petrus kein Himmel; weil niemand aufschließen (öffnen) kann… das innere Wort; das vom Geist Gottes aufgetragene zu verstehen.

Jede/r die/der sich die Lehren Jesu selbst zurechtlegt; anderes draus macht, als ER durch Seine Kirche verkündigt im Heiligen Geist, der entfernt die Zuhörer und sich immer mehr von Christus – von Gott!

Darum gab ER mir (2000) eine Hilfe, die ich gerne teilen / mitteilen möchte: Information – FJM-Ritter (ecclesiaeveritas.net). Wer sich daran hält, kann sich nicht verlaufen!