{"id":1028,"date":"2013-02-09T16:00:44","date_gmt":"2013-02-09T16:00:44","guid":{"rendered":"http:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/?p=1028"},"modified":"2013-02-15T13:48:24","modified_gmt":"2013-02-15T13:48:24","slug":"zum-jahr-des-glaubens-der-scheideweg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/?p=1028","title":{"rendered":"zum &#8222;Jahr des Glaubens&#8220; &#8211; der Scheideweg"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Jahr-des-Glaubens-Scheideweg-GottesordnungII.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1029\" alt=\"Jahr des Glaubens - Scheideweg - GottesordnungII\" src=\"https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Jahr-des-Glaubens-Scheideweg-GottesordnungII.jpg\" width=\"1289\" height=\"366\" srcset=\"https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Jahr-des-Glaubens-Scheideweg-GottesordnungII.jpg 1289w, https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Jahr-des-Glaubens-Scheideweg-GottesordnungII-300x85.jpg 300w, https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Jahr-des-Glaubens-Scheideweg-GottesordnungII-1024x290.jpg 1024w, https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/wp-content\/uploads\/2013\/02\/Jahr-des-Glaubens-Scheideweg-GottesordnungII-500x141.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 1289px) 100vw, 1289px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Einleitung<\/strong>:<br \/>\nDas ist der achtzehnte (18.) Beitrag zum \u201eJahr des Glaubens\u201c, aus meiner Feder (<i>besser gesagt: <strong>Tastatur<\/strong><\/i>) \u2026 lesen kann es jeder. Doch Reaktionen gibt\u2019s nicht viele, wie man uns unverbl\u00fcmt sagt. Warum nicht?<br \/>\nJa glaubt ihr, dass man auf meine Beitr\u00e4ge besser reagieren t\u00e4t, als auf das was der Papst \u2013 Bisch\u00f6fe und die treuen Diener der Kirche geschrieben haben? Zumindest brauchen wir uns \u00fcber die Zugriffszahlen auf unseren Internetseiten nicht beklagen!<!--more--><\/p>\n<p>Seit neun (9) Jahren wartet der Papst, dass man sein Wort umsetzt und die Missbr\u00e4uche in Liturgie und mit der Eucharistie beendet, die sein Vorg\u00e4nger Papst Johannes-Paul II an die Leitung der Bist\u00fcmer \u2013 Kirchen und Laien ver\u00f6ffentlichen lie\u00df.<br \/>\nDoch man hat ihm ebenso den R\u00fccken zugewendet! Aber gesagt hat er es trotzdem. Ja, ich sage es trotzdem (<i>oder gerade deswegen?<\/i>)!!!<\/p>\n<p>Nach letztens wirft man uns\/mir vor ein Traditionalist zu sein. Doch was hat das mit Ordnung zu tun? Ist man modern, wenn man sich lieber im Ungehorsam \u2013 in der Unordnung schwelgt?<\/p>\n<p>Ich fragte auch, weshalb man dem Arbeitgeber, Vereinsvorstand, Krankenkassen usw. \u2013 ja ich erg\u00e4nze: dem Richter folgt, was diese sagen. Und wenn auch viele meckern, der Politik folgt man fast aufs Wort. Was da an \u00dcbel auf unsere Gesellschaft zukommt und schon zugekommen ist!<br \/>\nNur dem (<i>Ersten<\/i>) Hirten will man nicht mehr folgen, weil er treu zum Wort Gottes und dem Lehramt ist, das uns die V\u00e4ter geschenkt und vorgelebt. Der soll alles \u00e4ndern?<br \/>\nEr soll die Gebote einstampfen und die S\u00fcnde erlauben; er soll den Frauen bis hin zur P\u00e4pstin [\u2026], ja alles erlauben. Man will endlich, dass das L\u00fcgenm\u00e4rchen von der P\u00e4pstin Johanna sich verwirklicht, das Mediengerecht suggeriert, mit unz\u00e4hligen Unwahrheiten, immer schlimmer aufgemotzt, verbreitet wird!<\/p>\n<p>Doch liebe Leser, auf welchem Narrenschiff befinden sich die, die so was fordern? Sie nennen es Demokratie, B\u00fcrgerwille und was wei\u00df ich was \u2026<br \/>\nWem folgen diese, denen ich niemals folgen werde?<\/p>\n<p>Sie k\u00e4mpfen gegen die Kirchenleitung, gegen das Kreuz, gegen die Lehre Jesu Christi. Sie verdrehen dabei Wahrheiten und suggerieren pers\u00f6nliche Optionen und Meinungen und W\u00fcnsche als Tatsachenberichte. Ja, sie behaupten, dass dies Jesus Christus selbst so h\u00e4tte wollen, w\u00fcrde er heute auftreten.<br \/>\nAlso wenn da diese Schreiber und Redner (<i>auch die \u2026innen<\/i>) sich nicht mal m\u00e4chtig auf dem Holzweg bewegen, statt in dessen Nachfolge zu treten.<\/p>\n<p>Man glaubt, dass man mit dem schweren vollen Rucksack durch die \u201eEnge Pforte\u201c (<i>vgl. <\/i><a href=\"http:\/\/vulgata.info\/index.php\/Kategorie:BIBLIA_SACRA:NT:Mt07\"><i>Math.7,13<\/i><\/a>) hindurch kommen kann. Man sagt, Gott ist so voll von Barmherzigkeit und Liebe, der l\u00e4sst uns schon rein \u2013 eben diese <a href=\"https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/?p=884\">\u201eVanilleso\u00dfe\u201c-Theologie<\/a>, auf verbrannter Erde; diese Schweinetrog- Theologie an dem alle Verderbtheit erlaubt sein m\u00fcsse, bis zum \u201eewigen\u201c Tod, an dem keiner glauben will.<\/p>\n<p><strong>Wie ist das zu sehen \/ verstehen<\/strong>:<br \/>\n\u2026 da immer mehr verunsichert sind \/ werden?!<br \/>\nNun, vielleicht hat man die Geschichte vom verlorenen Sohn (<i>vgl. <\/i><a href=\"http:\/\/vulgata.info\/index.php\/Kategorie:BIBLIA_SACRA:NT:Lk15\"><i>Lk.15,11-29<\/i><\/a>) noch nicht richtig verstanden! Ich m\u00f6chte es einmal nach meiner Mundart in der \u201eISTZeit\u201c erkl\u00e4ren, insbesondere auf die Abtreibungsdebatte der letzten Tage (<i>wobei die w\u00fctende Menge nicht einmal die Tatsachen kennen, aber viel Sturm gegen die r\u00f6m. kath. Kirche und dessen treue Mitglieder verursachen<\/i>) \u2026<\/p>\n<p>Schweren Herzens hat der Vater den Sohn alles gegeben, was er verlangte und musste ihm sogar die freiwillige Entscheidung f\u00fcr den Schweinetrog lassen, weil der Sohn kein Einsehen seines Unrechtes hat\/te.<br \/>\nWenn man \u00fcberhaupt noch eine Moral besitzt, dann zollen sie dieser nicht wirklich! Dem, der uns die Werte offenbart hat, in Jesus Christus, wird abgesprochen dar\u00fcber richtig entschieden zu haben, das es eine Ordnung und Regel geben muss, um wirklich frei zu sein (<a href=\"http:\/\/ritter-der-unbefleckten.de\"><i>Thema Ehe, Sexualit\u00e4t usw.<\/i><\/a>). Und weil immer mehr Leute keinen Grund haben \/ sehen dieser bzw. \u00fcberhaupt noch einer Ordnung zu folgen, wollen sie alles aufl\u00f6sen. Und immer mehr Politiker haben Raum bekommen, um diesem Irrweg auch noch Starthilfen zu geben (<i>und das nicht nur bei Ehe, Familie, Kindererziehung usw.<\/i>).<br \/>\nDabei wollen nicht nur <span style=\"text-decoration: underline;\">sie<\/span> ausbrechen, sondern verlangen heute, dass auch ihre N\u00e4chsten, ja die ganze Welt ihnen folgt.<\/p>\n<p>Sie gaukeln sich Freiheit vor und merken erst &#8211; oft sehr sp\u00e4t \u2013 dass sie sich verrannt haben. Doch umkehren wollen sie auch nicht \u2013 also eingestehen, dass sie auf einem Irrweg sind. Und das gibt\u2019s nicht erst seit den 68ern\u2026 aber da kam der gro\u00dfe Durchbruch des Ungehorsams und der Unordnung auf und wurde in vielen Institutionen hineingetragen. Ich sehe noch heute die Bilder der Studentenproteste etc., wo sie nach Freiheit geschrien haben und bereit waren anderen daf\u00fcr Gewalt anzutun, weil man ihnen nicht zustimmte und gefolgt ist.<\/p>\n<p>Man hat alles was man besa\u00df in Alkohol, Drogen etc. investiert. Die Folgen dieses Lebens sind bis heute sichtbar. Ja, auch zahlreiche Krankheiten sind die Quittungen dieses s.g. Aufbruchs.<br \/>\nDoch wohin sind sie aufgebrochen \u2013 was ist das Fazit nach fast 50 Jahren ihres Weges?<br \/>\nEinige leben auf Kosten dieser Generationen; andere haben bereits alles aufgebraucht. Wieder andere haben \u201eGemeinschaften und Parteien\u201c\u00a0 gegr\u00fcndet, welche die Zerst\u00f6rung der Familien und Werte auf den Weg gebracht haben. Das nenne ich ein Leben am Schweinetrog f\u00fchren.<br \/>\nAIDS und viele andere Krankheiten sind nicht vom Himmel gefallen. Die Bindungsunf\u00e4higkeit ist keine Modeerscheinung mehr. Das unm\u00e4\u00dfige sexualisierte Verhalten (<i>auf allen Ebenen<\/i>) ist die Folge einer scheinbaren Befreiung aus angeblichen Zw\u00e4ngen, welches dazu f\u00fchrt das Heute alles ausgelebt werden soll, was man sich nur denken kann. Vor nichts ist man mehr wirklich sicher.<br \/>\nUnd die, welche noch bem\u00fcht sich eine Ordnung aufrecht zu erhalten \u2013 zum Beispiel die Kirchen \u2013 werden heute nach und nach ausgeh\u00f6hlt und zerst\u00f6rt!<\/p>\n<p>In den vielf\u00e4ltigen Vorhaltungen gegen Kirche, insbesondere gegen das katholische Lehramt, sei deutlich hinzuweisen, dass man nicht mehr w\u00fcnscht, das einem vorgeschrieben wird, wie man das Erbe verwalte \/ gebrauche \u2026 sondern man will es in vollen Z\u00fcgen genie\u00dfen.<br \/>\nAlso, man will zwar die Rechte genie\u00dfen, aber nicht an den Pflichten teilhaben. Man sch\u00e4mt sich in den Stellungnahmen zu den einzelnen Themen auch den Willen Gottes \/ Jesus zu verdrehen und f\u00fcr die eigenen Interessen zu missbrauchen.<br \/>\nMan schreibt von mittelalterlichen Zust\u00e4nden, spricht aber nicht das es in ALLEN Unternehmen, Vereinen bis hin zur Justiz, Politik so ist, dass eine Ordnung \u2013 eine Regel einzuhalten ist, will man noch einigerma\u00dfen als zivilisierte Gesellschaft gelten.<\/p>\n<p>Man klagt die Kirche als Ganzes an, wenn einzelne Mitglieder sich von diesem Ungeist haben anstecken lassen, also auch ein St\u00fcckchen von den Johannesschoten mithaben wollen, weil sie glauben damit etwas neues \u2013 etwas tolles erfahren \/ erleben zu k\u00f6nnen.<br \/>\nDas kranke beachten sie nicht; die Mahnungen des Vaters beachten sie nicht. Nein, das reicht nicht, man will den Vater da haben, wo man selbst gelandet ist.<\/p>\n<p>Weil der Vater aber nicht mitgeht, gilt er als intolerant. Weil er nicht die Drogen konsumiert, gilt er als Hinterw\u00e4ldler. Weil er an den Sexorgien nicht mitmachen mochte, gilt er als Spie\u00dfer.<\/p>\n<p>Man verdreht die Lehre, man s\u00e4t Unwahrheiten aus und nutz die Fehler Einzelner um eine ganze Institution zu schw\u00e4chen, ja aus dem Weg zu r\u00e4umen.<br \/>\nDiese Scheinfreunde, die dich solange benutzen bis du total am Ende liegst, egal womit \u2026 Hauptsache du liegst in der Gosse \u2013 eben, in diesem Schweinetrog.<br \/>\nDas man es h\u00e4tte besser haben k\u00f6nnen, wenn man nur auf den Vater \u2013 auf den ersten Hirten \u2013 geh\u00f6rt h\u00e4tte. Dann w\u00fcrde man wenigstens noch als sein Knecht es besser haben.<\/p>\n<p>Und wie der Vater es ahnte, der Sohn ist am Schweinetrog gelandet. Als die Habe verschleudert war, haben ihm sogar die fallen lassen, die sich als beste Freunde deklarierten. Jetzt wei\u00df der Sohn, dass er sich auf niemanden verlassen kann, die ihm den Weg zum Schweinetrog gewiesen haben, denen er blindlinks gefolgt ist. Das kann sich auch die Tochter zu Herzen nehmen, die arglos ihr h\u00f6chstes Gut auf den Spiel gesetzt, in die Gosse warf und die Konsequenz daraus muss sterben. Ja, das Kind darf niemals die Erinnerung wachhalten, und darum muss das Kind im Mutterleib get\u00f6tet werden; so meinen sie \u2013 die ihr das auch noch raten.<\/p>\n<p>Jetzt kostet es Demut \u2026 wieder auf den Vater zuzugehen, begangenes Unrecht einzugestehen. Doch wer glaubt das man einfach so den Schweinetrog wieder verlassen kann, nein \u2026 das geht nicht.<br \/>\nAlte Weggef\u00e4hrten halten den Sohn fest. Sie beschimpfen ihn, dass er ihre Ideale verr\u00e4t, wenn er wieder zur\u00fcckkehrt. Sie k\u00fcndigen Rache an, wenn er diesen Schritt der Umkehr wagt zu gehen.<br \/>\nAm besten kann man das in den heutigen Medien sehen, wie Ordnung und Gehorsam mit den F\u00fc\u00dfen getreten wird, die Lebensl\u00fcge als Wahrheit deklariert wird. Sie zeigen mit dem Finger auf den Vater, der den Sohn nicht besch\u00fctzt hat \u2026 \u201e\u2026und zu so was willst du zur\u00fcckkehren?\u201c<\/p>\n<p>Das L\u00fcgengeb\u00e4ude wird irgendwann einst\u00fcrzen, das Kind wird es einst erkennen. Und dann soll es wissen, dass der Vater wartete von der Stunde als du gegangen. Und dann z\u00e4hlt nur eines: bereuen, von vorn anfangen und wieder gut machen, was man zuvor zerst\u00f6rt hat.<\/p>\n<p>Ja, mir ist es auch so ergangen. Bis 2000 hatte ich viele Freunde, denen ich in dieser Lebensl\u00fcge geholfen habe zu \u00fcberleben. Seit ich die Lebensl\u00fcge erkannte, und wieder zur\u00fcckgegangen bin zu den v\u00e4terlichen Wurzeln, haben gerade die mich verfolgt und allein gelassen, die alles von mir bekamen.<\/p>\n<p>Ich bin froh die Blindheit verloren zu haben \u2013 dass ich wieder sehen kann, doch meine Gegner sehen mich erst jetzt als blinden Mann, dem man nur bedauern kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einleitung: Das ist der achtzehnte (18.) Beitrag zum \u201eJahr des Glaubens\u201c, aus meiner Feder (besser gesagt: Tastatur) \u2026 lesen kann es jeder. Doch Reaktionen gibt\u2019s nicht viele, wie man uns unverbl\u00fcmt sagt. Warum nicht? 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