{"id":1695,"date":"2014-04-05T07:24:21","date_gmt":"2014-04-05T07:24:21","guid":{"rendered":"http:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/?p=1695"},"modified":"2014-04-05T07:24:21","modified_gmt":"2014-04-05T07:24:21","slug":"zur-5-fastenwoche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/?p=1695","title":{"rendered":"zur 5. Fastenwoche"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Fastenwoche-5-Auferweckung-Lazarus.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-1696\" alt=\"Fastenwoche 5 - Auferweckung Lazarus\" src=\"https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Fastenwoche-5-Auferweckung-Lazarus.png\" width=\"1139\" height=\"997\" srcset=\"https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Fastenwoche-5-Auferweckung-Lazarus.png 1139w, https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Fastenwoche-5-Auferweckung-Lazarus-300x262.png 300w, https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Fastenwoche-5-Auferweckung-Lazarus-1024x896.png 1024w, https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/Fastenwoche-5-Auferweckung-Lazarus-342x300.png 342w\" sizes=\"auto, (max-width: 1139px) 100vw, 1139px\" \/><\/a>Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben<\/strong><\/p>\n<p>\u201e<i>Ein gewisser Lazarus von Bethanien, dem Dorf Marias und ihrer Schwester Martha, war krank. Maria war jene, die den Herrn mit Salb\u00f6l salbte und seine F\u00fc\u00dfe mit ihren Haaren trocknete, deren Bruder Lazarus nun krank war. Die Schwestern schickten zu ihm und lie\u00dfen sagen:\u00a0\u00bbHerr, siehe, den du liebst, er ist krank.\u00ab\u00a0Als Jesus das h\u00f6rte, sprach er:\u00a0\u00bbDiese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Verherrlichung Gottes, damit verherrlicht werde der Sohn Gottes durch sie.\u00ab\u00a0Jesus aber liebte Martha und ihre Schwester und Lazarus. Als er nun h\u00f6rte, er sei krank, blieb er an dem Ort, wo er war, noch zwei Tage. Erst nachher sprach er dann zu den J\u00fcngern:\u00a0\u00bbLasst uns wieder nach Jud\u00e4a gehen!\u00ab\u00a0Die J\u00fcnger sagten zu ihm:\u00a0\u00bbMeister, eben erst suchten die Juden dich zu steinigen, und du gehst wieder dorthin?\u00ab\u00a0Jesus antwortete:\u00a0\u00bbHat der Tag nicht zw\u00f6lf Stunden? Wandert einer bei Tag, st\u00f6\u00dft er nicht an, denn er sieht das Licht dieser Welt; wandert aber einer bei Nacht, st\u00f6\u00dft er an, denn das Licht ist nicht um ihn.\u00ab\u00a0Nach diesen Worten sprach er zu ihnen:\u00a0\u00bbLazarus, unser Freund, schl\u00e4ft; doch ich gehe hin, um ihn aus dem Schlaf zu wecken.\u00ab\u00a0Da sagten die J\u00fcnger zu ihm:\u00a0\u00bbHerr, wenn er schl\u00e4ft, wird er gesunden.\u00ab\u00a0Jesus aber hatte von seinem Tod geredet; sie jedoch meinten, er rede vom Schlummer des Schlafes. Da sagte Jesus offen zu ihnen:\u00a0\u00bbLazarus ist gestorben, und ich freue mich euretwegen, dass ich nicht dort war, damit ihr glaubt. Doch nun lasst uns zu ihm gehen!\u00ab\u00a0Da sagte Thomas, Didymus genannt, zu den Mitj\u00fcngern:\u00a0\u00bbLasst uns gehen, damit wir mit ihm sterben.\u00ab\u00a0Als Jesus ankam, fand er ihn schon vier Tage im Grabe liegen. Bethanien lag nahe bei Jerusalem, etwa f\u00fcnfzehn Stadien entfernt. Viele von den Juden waren zu Martha und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu tr\u00f6sten. Als nun Martha h\u00f6rte, da\u00df Jesus komme, eilte sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Hause. Und Martha sagte zu Jesus:\u00a0\u00bbHerr, w\u00e4rest du hier gewesen, so w\u00e4re mein Bruder nicht gestorben. Doch auch jetzt wei\u00df ich, dass alles, was du von Gott erbittest, Gott dir geben wird.\u00ab\u00a0Jesus sprach zu ihr:\u00a0\u00bbDein Bruder wird auferstehen.\u00ab\u00a0Martha entgegnete ihm:\u00a0\u00bbIch wei\u00df, er wird auferstehen bei der Auferstehung am J\u00fcngsten Tage.\u00ab\u00a0Jesus sprach zu ihr:\u00a0\u00bbIch bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du das?\u00ab\u00a0Sie sagte zu ihm:\u00a0\u00bbJa, Herr, ich habe Glauben; du bist der Messias, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.\u00ab\u00a0Nach diesen Worten ging sie weg, rief ihre Schwester Maria und sagte leise zu ihr:\u00a0\u00bbDer Meister ist da und ruft dich.\u00ab\u00a0Als diese es h\u00f6rte stand sie eilends auf und ging zu ihm. Noch war Jesus nicht ins Dorf hineingegangen, sondern war noch an der Stelle, wo Martha ihm begegnet war. Die Juden nun, die bei ihr im Hause waren und sie tr\u00f6steten, sahen wie Maria voll Eile aufstand und wegging, und folgten ihr in der Meinung, sie gehe zum Grabe, um dort zu weinen. Maria kam an den Platz, wo Jesus war, fiel bei seinem Anblick zu seinen F\u00fc\u00dfen nieder und sagte zu ihm:\u00a0\u00bbHerr, w\u00e4rest du hier gewesen, so w\u00e4re mein Bruder nicht gestorben.\u00ab\u00a0Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die mit ihr kommenden Juden weinten, wurde er im Geiste tief ersch\u00fcttert, und voll innerer Erregung sprach er:\u00a0\u00bbWo habt ihr ihn hingelegt?\u00ab\u00a0Sie antworteten ihm:\u00a0\u00bbKomm, Herr, und sieh!\u00ab\u00a0Jesus weinte. Die Juden sagten:\u00a0\u00bbSeht, wie er ihn liebte!\u00ab\u00a0Einige aber von ihnen meinten:\u00a0\u00bbKonnte er, der die Augen des Blinden \u00f6ffnete, nicht bewirken, dass auch dieser nicht starb?\u00ab\u00a0Abermals wurde Jesus in seinem Innern ersch\u00fcttert und ging zum Grabe. Es war eine H\u00f6hle, und davor lag ein Stein. Jesus sprach:\u00a0\u00bbHebt den Stein weg!\u00ab\u00a0Da sagte Martha, die Schwester des Verstorbenen, zu ihm:\u00a0\u00bbHerr, er riecht schon; denn er liegt schon vier Tage.\u00ab\u00a0Jesus sprach zu ihr:\u00a0\u00bbSagte ich nicht zu dir, du werdest, wenn du glaubst, die Herrlichkeit Gottes schauen?\u00ab\u00a0Da hoben sie den Stein weg. Jesus aber richtete seine Augen nach oben und sprach:\u00a0\u00bbVater, ich danke dir, dass du mich erh\u00f6rt hast. Ich wusste ja, dass du mich allezeit erh\u00f6rst; doch wegen des anwesenden Volkes habe ich es gesagt, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast.\u00ab\u00a0Nach diesen Worten rief er mit lauter Stimme:\u00a0\u00bbLazarus, komm heraus!\u00ab\u00a0Der Verstorbene kam heraus, die F\u00fc\u00dfe und H\u00e4nde mit B\u00e4ndern gebunden, und sein Gesicht war mit einem Schwei\u00dftuch umwickelt. Jesus sagte zu ihnen:\u00a0\u00bbMacht ihn frei und lasst ihn gehen!\u00ab Viele von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn; (<\/i><a href=\"http:\/\/vulgata.info\/index.php\/Kategorie:Vulgata:NT:Joh11\"><i>Joh.11,1-45<\/i><\/a><i>)<\/i>\u201c<!--more--><\/p>\n<p>Wir haben uns in den letzten Ausgaben damit besch\u00e4ftigt, wie Kirchenvertreter bzw. dessen Beauftragte heute mit dem Wort Gottes umgehen, wie sie alles verdrehen. Ich m\u00f6chte einmal auf ein paar Predigten bzw. Statio\u2019s eingehen, die ihr uns verk\u00fcndet (<i>und ich meine nur diese, die uns den Glauben ausreden wollen<\/i>) habt:<\/p>\n<p>Dieses Evangelium ist eines von vielen das uns ausgeredet werden soll: <strong>Totenerweckung gab und gibt es nicht.<br \/>\n<\/strong>Kurz und b\u00fcndig wird uns am Ambo ausgeredet, dass dieses (<i>nicht einmalige<\/i>) Ereignis in Wirklichkeit gar nicht so stattgefunden haben kann. \u201e<i>Es ist nur ein Bild<\/i>..:\u201c, sagt man uns \u201e&#8230;<i>um den Glauben uns n\u00e4her zu bringen!<\/i>\u201c<\/p>\n<p>Noch einmal, wie schon an anderer Stelle gesagt (<i>geschrieben<\/i>), wird uns hier die Heilige Schrift \u2013 das Wort Gottes nicht eher ausgeredet bzw. falsches eingeredet: <strong>Was nicht sein kann auch nicht sein darf?<\/strong><\/p>\n<p>Doch warum tut man das? Warum reden diese Priester, Diakone und Laien (<i>letzteres in unerlaubten Predigten oder Statio\u2018s<\/i>) w\u00e4hrend der Heiligen Messe, als Verk\u00fcndigung uns das aus, dass es diese Totenerweckung des Lazarus, des J\u00fcngling von Nain bzw. die Tochter des Tempelvorstehers Jairus \u2013 oder die Verkl\u00e4rung Jesu auf Berg Tabor \u2013 die Brotvermehrung usw., \u00fcberhaupt nicht gegeben habe, und nur zur Ausschm\u00fcckung des Verfassers (<i>die in dem Sinne ebenfalls geleugnet werden, dass es nicht die Autoren waren wie ausgewiesen<\/i>) dienen w\u00fcrden, um \u2013 (nochmal ZITAT): \u201e<strong>uns den Glauben n\u00e4her zu bringen!<\/strong>\u201c<\/p>\n<p>Ist das Gott, ist das der Heilige Geist der uns dieses lehren will, oder seid ihr nicht eher uns am leeren?<\/p>\n<p>Mal eine Frage an all diese Art von Verk\u00fcnder: Wenn das alles nicht stimmt, woran glauben sie dann eigentlich noch?<\/p>\n<p>Ist es nicht so, das gerade ihr es seid, welche den Gl\u00e4ubigen den Glauben ausredet, und den Leuten, wie mir, das Leben in dieser Kirche unm\u00f6glich machen wollt? Das Volk Gottes aus der Kirche vertreiben wollt?<\/p>\n<p>Wenn das alles nicht mehr stimmt, wie ihr am Ambo verk\u00fcndet, stimmt es denn noch bei Euch, dass das was ihr tut, wahrhaftig ist, oder nicht doch nur Show? Theater? Selbstdarstellung? Unterhaltung derer, die euch Beifall geben?<\/p>\n<p>Ja, ich frage das in allem Ernst, was mir teilweise in den fast 16 Jahren geboten wurde, an \u201eUnterhaltung\u201c &#8230; es war zum gro\u00dfen Teil zum davonlaufen.<\/p>\n<p>Sind nicht auch deswegen die Kirchenb\u00e4nke immer leerer geworden, weil die Leute merken, dass da nicht mehr die Wahrheit verk\u00fcndet wird \u2013 und wenn es Wahrheit sein soll, wozu sollen diese dann noch da mitmachen. Also, nicht umsonst fliehe ich manche Versammlungen, die ihr f\u00e4lschlicherweise Gottesdienst nennt!<\/p>\n<p>Was feiern wir eigentlich in den n\u00e4chsten Tagen, wenn das alles, wie ihr uns einredet, nicht mehr stimmt?<\/p>\n<p>Ich wei\u00df eines, ihr habt es bald geschafft, dass ich mich von Euch abwende, weil ich diese Unwahrheiten, die ihr uns einredet, nicht mehr ertragen kann.<br \/>\nIch \u00fcberlasse euch lieber dem Schicksal eurer Eigenwilligkeit als mit Euch schweigend in den ewigen Tod zu gehen. Von wegen: <strong>getauft, gefirmt \u2013 auf ewig erl\u00f6st,<\/strong> wie ihr uns einredet!<\/p>\n<p>M\u00f6ge sich der Herr Euer erbarmen, denn ihr habt die Herde von Seinem Herzen entfernt, und ER wird Euch daf\u00fcr ganz sicher entlohnen. Von wegen <b>\u2013 <\/b><strong>auf ewig erl\u00f6st!<\/strong> M\u00f6ge es nicht das Ziel sein, das ihr dem Volke ausgeredet habt. M\u00f6ge es nicht das Endergebnis sein, dass ihr geleugnet habt &#8230; wir beten, dass ihr noch rechtzeitig erkennt und umkehrt.<\/p>\n<p>Aber mit Euch gehen kann ich so nicht mehr!<\/p>\n<p>Nach der Fastenzeit kommt Fastenbrechen, aber bitte in der Wahrheit und nichts anderes. Dazu haben wir die Chance, das zu erkennen: Was ist Wahrheit: die katholische Bibel, oder was einige Priester, Diakone und Laien daraus machen?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben \u201eEin gewisser Lazarus von Bethanien, dem Dorf Marias und ihrer Schwester Martha, war krank. 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