{"id":4183,"date":"2021-10-13T07:39:05","date_gmt":"2021-10-13T07:39:05","guid":{"rendered":"http:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/?p=4183"},"modified":"2021-10-16T16:18:44","modified_gmt":"2021-10-16T16:18:44","slug":"6the-erscheinung-in-fatima-10-oktober-1917","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/?p=4183","title":{"rendered":"6the Erscheinung in Fatima \u2013 13. Oktober 1917"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Fatima-13101917-a.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"341\" src=\"https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Fatima-13101917-a-1024x341.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4180\" srcset=\"https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Fatima-13101917-a-1024x341.jpg 1024w, https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Fatima-13101917-a-300x100.jpg 300w, https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Fatima-13101917-a-768x255.jpg 768w, https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Fatima-13101917-a-500x166.jpg 500w, https:\/\/fjm-ritter.de\/Aktuell\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/Fatima-13101917-a.jpg 1410w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption>. . .<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>&#8222;Was n\u00fctzt es, wenn ihr auf weitere Botschaften wartet, wenn ihr nicht einmal die letzten Botschaften angenommen habt&#8220; (<em>vgl. <\/em><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/br-thomas-apostolat.de\/botschaft\/2000.pdf\" target=\"_blank\"><em>LiN 16.10.2000<\/em><\/a><em>, Print-Ausgabe<\/em>) \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Genau: was ist mit der <strong>Erscheinung der Gottesmutter in der Cova da Iria 13. Oktober 1917???<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hier der Bericht:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Die Zeit vom 13. September bis zum 13. Oktober war f\u00fcr die Seherkinder sehr bewegt. Sie litten viel unter den t\u00e4glichen Beleidigungen der Dorfbev\u00f6lkerung, deren gr\u00f6\u00dfter Teil zwar sichtlich neugierig war, jedoch ein sehr ablehnendes bis sp\u00f6ttisches Verhalten an den Tag legte. Der Dorfpriester versuchte eifrig den Kindern und deren Eltern einzureden, dass sie alles zu leugnen h\u00e4tten, da die Gottesmutter nicht so einfach irgendjemandem erscheine, und erst recht nicht in Fatima, und besonders auch wegen der feindseligen Einstellung der staatlichen Beh\u00f6rden, die das Leben der Kirche auch ohne wunderbare Erscheinungen schon zur Gen\u00fcge einschr\u00e4nkten und erschwerten. Die Kinder m\u00f6gen daher im Gehorsam und zum Wohle der Kirche derlei Dinge nicht weiterhin behaupten. Andere wiederum drohten den Kindern, nicht zuletzt der Administrator, der in Aussicht stellte, dass er im Oktober eine Bombe neben den Kindern z\u00fcnden werde. Am 13. Oktober regnete es schon fr\u00fchmorgens in Str\u00f6men. Da die Eltern Lucias f\u00fcrchteten, es k\u00f6nnte doch noch ein &#8222;Schwindel&#8220; aufgedeckt werden und dies der letzte Tag ihres Lebens sei, munterten sie Lucia auf, zur hl. Beichte zu gehen; sie selbst wollten, um ihr Kind zu besch\u00fctzen, bei der behaupteten Erscheinung in unmittelbarer N\u00e4he sein. Unterst\u00fctzt von ihren Eltern arbeiteten sich die Kinder durch den gro\u00dfen Schlamm zur Steineiche durch. \u00dcberall suchten die Menschen den Kindern ihre Bitten mitzugeben: &#8222;Betet f\u00fcr meinen blinden Sohn, f\u00fcr einen Gel\u00e4hmten, f\u00fcr einen Kranken&#8230;&#8220; Der Regen schien nicht aufh\u00f6ren zu wollen. Um die Mittagszeit knieten die Kinder nieder, denn sie sahen &#8222;ihren Blitz&#8220;, w\u00e4hrenddessen das ganze Volk, es waren sch\u00e4tzungsweise 70\u2019000 Personen zugegen, durchn\u00e4sst vom Regen und in tiefem Morast stehend, den Rosenkranz betete. &#8222;Was w\u00fcnschen Sie von mir?&#8220; sprach Lucia die Gottesmutter an. &#8222;Ich m\u00f6chte dir sagen, dass hier eine Kapelle zu meiner Ehre gebaut werden soll. Ich bin Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz. Man soll weiterhin t\u00e4glich den Rosenkranz beten. Der Krieg geht zu Ende, und die Soldaten werden in K\u00fcrze nach Hause zur\u00fcckkehren.&#8220; Lucia: &#8222;Ich h\u00e4tte um so vieles zu bitten. Ich m\u00f6chte wissen, ob Ihr die Bitten erf\u00fcllt oder nicht.&#8220; Die hl. Jungfrau entgegnete, sie werde einige der Bitten erf\u00fcllen, die anderen nicht. Dann kam sie sofort wieder auf den H\u00f6hepunkt ihrer Botschaft zur\u00fcck: &#8222;Die Leute sollen sich bessern und um Verzeihung ihrer S\u00fcnden bitten.&#8220; Traurigkeit \u00fcberschattete ihre Z\u00fcge, als sie mit flehender Stimme sprach: &#8222;Man soll den Herrn, unsern Gott, nicht mehr beleidigen, der schon so sehr beleidigt worden ist.&#8220; Die &#8222;Frau&#8220; hatte ihren Namen genannt: Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz. Hatte sie bisher immer nur von den Kindern verlangt, t\u00e4glich den Rosenkranz zu beten, so sprach sie nun alle Christen an: &#8222;Man soll weiterhin t\u00e4glich den Rosenkranz beten!&#8220; Als Best\u00e4tigung der Macht, die sie diesem Gebet zu verleihen gedenkt, sagte sie voraus, dass die Soldaten bald heimkehren werden. Man mag sich zuweilen fragen, warum den Rosenkranz? Und es m\u00f6gen auch viele plausible Argumente daf\u00fcrsprechen, im Grunde genommen jedoch bleibt die Antwort das Geheimnis der Gottesmutter. Viel wichtiger scheint mir an dieser Stelle der Hinweis darauf zu sein, dass es die Mutter Jesu und unsere himmlische Mutter war, die diesen Wunsch \u00e4u\u00dferte und Gro\u00dfes durch ihn versprach. Ziemt es sich f\u00fcr ein wohlerzogenes Kind nicht, den Wunsch einer Mutter, auch wenn alle Hintergr\u00fcnde nicht erhellt sind, zu erf\u00fcllen? Als Dank f\u00fcr ihre Treue \u00f6ffnete die Gottesmutter vor ihrem Weggang erneut ihre H\u00e4nde, und ein Strahl, st\u00e4rker als die Sonne, durchflutete den Ort. Die Kinder sahen sie in gewohnter Weise am \u00f6stlichen Horizont verschwinden, w\u00e4hrenddessen die Anwesenden Augenblicke des h\u00f6chsten Gl\u00fccks und zugleich unaussprechlicher Schrecken, das gro\u00dfe Sonnenwunder, erlebten. Viele Menschen wurden schlagartig gesund, Lahme erhoben sich und priesen Gott, Blinde riefen ihre Freude \u00fcber das zur\u00fcck gewonnene Augenlicht aus und jene, die die Erscheinungen &#8211; und mit ihnen den Glauben des Volkes &#8211; bek\u00e4mpften, schlugen sich reum\u00fctig und zum Zeichen ihrer Bekehrung an die Brust. Avelino de Almeida, ein Reporter, beschreibt in &#8222;O S\u00e9culo&#8220; den Ablauf der Ereignisse, wie sie von den Anwesenden erlebt wurden. &#8222;Das ganze Volk in der Cova sah pl\u00f6tzlich ein Lichtb\u00fcndel wie einen Sonnenball. Der Stern erinnerte an eine Platte aus mattem Silber. Es war m\u00f6glich, ohne auch nur im Geringsten geblendet zu werden, in diese \u2018Scheibe\u2019 zu schauen. Sie brannte und blendete nicht. Man m\u00f6chte sagen, dass sich eine Sonnenfinsternis ereigne. Aber siehe! Es l\u00f6st sich ein kolossaler Schrei und man h\u00f6rt von den Zuschauern, die sich in der N\u00e4he befanden, wie sie rufen: Ein Wunder, ein Wunder! Ein Schauspiel, ein Schauspiel! Bleich vor Schrecken, mit entbl\u00f6\u00dftem Haupt, starrte alles in den blauen Himmel; der Feuerball hatte die Wolken durchbrochen und war zu sehen wie eine vibrierende Sonne.&#8220; &#8222;Die Sonne machte schroffe Bewegungen, wie sie bisher niemals zu beobachten waren, ganz gegen alle kosmischen Gesetze; es l\u00f6ste sich auch aus dem Mund einiger der typische Ausdruck: Die Sonne tanzte.&#8220; Vom Vater Lucias sind die Worte \u00fcberliefert: &#8222;Alle hatten die Augen zum Himmel erhoben, als die Sonne stillstand und danach zu tanzen begann. Sie blieb stehen, um nochmals zu tanzen, bis sie sich ganz vom Himmel zu l\u00f6sen und auf uns herniederzufallen schien wie ein riesiges Feuerrad. Es war ein schrecklicher Augenblick. Viele schrien: &#8222;O weh, wir sterben alle! Unsere Liebe Frau, hilf uns!&#8220; Es gab Leute, die laut ihre S\u00fcnden bekannten. Schlie\u00dflich blieb die Sonne auf ihrem gewohnten Platz stehen.&#8220; Erst als das Ereignis vorbei war, bemerkten die Menschen, dass ihre v\u00f6llig durchn\u00e4ssten Kleider pl\u00f6tzlich trocken waren. Die Seher selbst bemerkten kaum etwas von dem, was um sie herum geschah. Noch schauten sie der im Horizont verschwindenden Lichtflut nach, als ihnen pl\u00f6tzlich weitere Schauungen zuteilwurden. Lucia beschreibt das Folgende mit sehr einfachen, schlichten Worten als ein unvergessliches, eindr\u00fcckliches Erlebnis und bemerkt dazu, dass sie, um alles richtig zu beschreiben, keine passenden menschlichen Worte f\u00e4nde. &#8222;Nachdem Unsere Liebe Frau in der unendlichen Ferne des Firmaments verschwunden war, sahen wir dann zur Seite der Sonne den heiligen Josef mit dem Jesuskind und Unsere Liebe Frau in Wei\u00df gekleidet mit einem blauen Mantel. Der heilige Josef mit dem Jesuskind schien die Welt mit einer Handbewegung in Kreuzesform zu segnen. Kurz darauf verschwand die Erscheinung.&#8220;<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Jetzt ganz im ernst, Dich gefragt<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn selbst Ungl\u00e4ubige \u2013 Kommunisten \/ Atheisten \u2013 diese Ereignisse best\u00e4tigten \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Weshalb habt ihr nicht zumindest <strong><em><u>diesen<\/u><\/em><\/strong> geglaubt, wenn schon den Gl\u00e4ubigen nicht?<\/p>\n\n\n\n<p>Und ihr, die Ihr Beter sein wollt und nach immer neuen Wundern eifert, sie zu sehen \/ lesen \/ ungepr\u00fcft verbreiten m\u00fcsst und dabei den unm\u00f6glichsten L\u00fcgengestalten hinterherlaufet?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fatima ist kirchlich anerkannt<\/strong>, \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Und es reicht Dir nicht zur Bekehrung? Zur Wiedergutmachung, was unsere S\u00fcnden in der Natur und bei den Mitmenschen verursacht haben \u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Es gen\u00fcgt Dir nicht die Sakramente mehr zu lieben \/ zu leben? Es erweckt keine ausreichende Sehnsucht in Dir die sonnt\u00e4gliche Eucharistiefeier (<strong><em>Heilige Messe<\/em><\/strong>) aufzusuchen, um Gott f\u00fcr dieses wunderbare Geschehen, dass nur ER selbst verbringen konnte, \u2026 wertzusch\u00e4tzen?<\/p>\n\n\n\n<p>Dann wunderst Du dich wenn die ganze Sch\u00f6pfung sich gegen Dich \/ uns wendet; Du nicht Geh\u00f6r findest, bei dem der alles zum Besseren wenden kann?<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Du das alles nicht glauben kannst, warum suchst Du denn in der Esoterik und im Okkulten, was noch viel weniger (<em>nachweislich<\/em>) glaubhaft ist, als die Zeugnisse derer die Live dabei gewesen sind, Bethlehem; Jerusalem und all die <a href=\"http:\/\/marienerscheinung.info\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">wunderbaren Orte dieser Welt<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Es wird gro\u00dfes auf uns zukommen -kannst Du es ohne Seine Hilfe verkraften?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;Was n\u00fctzt es, wenn ihr auf weitere Botschaften wartet, wenn ihr nicht einmal die letzten Botschaften angenommen habt&#8220; (vgl. 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