Es ist zum weinen; aber wir beten

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Verachtet sind die Lehren der Väter, auf die apostolischen Überlieferungen gibt man nichts; Erfindungen neuerungssüchtiger Menschen bürgern sich in den Kirchen ein. Die Hirten wurden vertrieben, an ihrer Stelle führt man reißende Wölfe herein, die die Herde Christi zerfleischen. Die Gebetsstätten sind von denen verlassen, die sich dort versammelten, die Einöden sind von Klagenden erfüllt. Die Älteren klagen, wenn sie die frühere Zeit mit der Gegenwart vergleichen; die jungen Menschen sind noch bedauernswerter, weil sie gar nicht wissen, was man ihnen genommen hat

… O wie war ist das … aktuell an vielen Orten im deutschen Sprachraum zu beklagen.

Doch dieser Ausruf ist von Bischof Basilius von Cäsarea! Er gab im Jahre 372 eine ergreifende Schilderung der damaligen Zustände. Sicher würde er die heutigen nicht anders sehen.

Text-Quelle
Bild-©’2021 FJM.jm

3 Gedanken zu „Es ist zum weinen; aber wir beten

    • i kenn schon paar mehr … aber im deutschen Sprachraum kann man sie leicht abzählen.
      Es gibt mehr, welche die Lehre Jesu und Seine Kirche bombardieren … zerstören wollen, alles was Tradition und Lehre war und IST!!!

      Gleich wie die selige Anna Katharina Emmerick (Dülmen) gesehen / vorausgesagt hat!!!

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