Der „dunkle“ Monat November

Wenn Deine Lieben am Grabe stehen; … wirst Du nicht nur sehen, sondern hören und verstehen – auch was sie denken / im Herzen wägen. Aber Du kannst dann nichts mehr ändern.

Etwas zum Nachdenken!!!

Wir sagen: wie lieb wir doch den Menschen haben, der gerade verstorben; ja, wir beteuern (noch am Sterbebett) ihn/sie niemals zu vergessen …

Doch ist es wirklich so?

Weshalb vernichten wir, statt zu bewahren?

Liebe Leser (und die es brauchen, auch gerne die -innen) – ich habe lange gebraucht, um zu verstehen; aber der Schmerz ist größer, als ich‘s ertragen kann.
Weil es mir einfach nicht ins Herz (geschweige in den Verstand) kommen will.

Meine Eltern und andere die ich kannte, setzten auf die Feuerbestattung; ich konnte und kann es bis zur Stunde nicht annehmen. Denn das, was man liebt, zu verbrennen – zu vernichten … ja, weil es doch viel günstiger ist, sagt man mir; und zudem: Wer kümmert sich um die Grabstelle, wenn wir mal nicht mehr da sind. Oder: zudem ist es Platzsparender!!! Oder wie meine ex.Frau einst sagte: „damit nichts mehr von mir bleibt!“

Meine Argumente wurden weder ernst -, noch angenommen, sie haben niemanden geholfen –

Ich bin nicht der Einzige, der zurückgeblieben ist, mit der Tragweite und den Konsequenzen; der darunter leidet.

[video1] : Wandel der Kultur

Hast Du Dich überhaupt schon einmal damit beschäftigt?

Tue es, bevor es zu spät ist … wische es nicht einfach weg; ignoriere es nicht; denn für die Ewigkeit steht was auf dem Spiel.

Lese bzw. schaue Dir an, was ich zu sagen habe! Zum Beispiel:

* Bestattungskult; von einst, bis in unserer Zeit:

* von der Erdbestattung bis zur Urnenbestattung …

[video2] : Krematorium

Zum Nachdenken!!!

Ich weiß, dass es sogar Priester / Ordensleute gibt, die reden von: ist doch eh egal: „Asche zu Asche“ und ob schnell, „im Feuer oder in der Erde verwesen, dass Ergebnis ist dasselbe“, sagen sie (nicht nur mir).

„Der Leib wird nicht mehr benötigt, für die Ewigkeit!“, sagen sie; und zudem, es gibt Heilige / Märtyrer, die verbrannt wurden; oder die im Krieg; durch eine Katastrophe – einen Unfall usw., verbrannt sind …

Ist das wirklich Gottes Wille, dass wir mit dem Tempel des Heiligen Geistes – der im Christenmenschen wohnt, so umgehen?
Oder hat Gott nicht – bei Gewalt durch Dritte – einen anderen Plan (vgl. Apg 13,35–37), in diesem Moment?

  • „Du wirst die Verwesung nicht schauen“

… (Johannes 12,24)

  • „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht

Was wenn es im Judentum die Verbrennung gegeben hätte: mit Jesus, Maria … von wegen Auferstehung.

Oder die Unzähligen, deren Gräber geöffnet wurden und keine Verwesung stattgefunden hat. Will man nicht genau diesen Fund, durch die Feuerbestattung – in Zukunft – dem ein Ende setzen (vgl. Freimaurerei)?

… mehr noch: zum Ezechiel genannt) spricht der Herr:

  • »Weissage über diese Gebeine und rede sie an: Ihr verdorrten Gebeine, hört das Wort des Herrn! So spricht der Gebieter und Herr zu diesen Gebeinen: Siehe, ich lasse Geist in euch kommen, und ihr werdet lebendig werden. Ich lege Sehnen an euch und umkleide euch mit Fleisch; ich überziehe euch mit Haut und bringe Geist in euch, dass ihr lebendig werdet und erkennt, dass ich der Herr bin.« Ich weissagte, wie mir befohlen. Da entstand ein Rascheln, während ich weissagte, und siehe da, es gab ein Rauschen; die Gebeine rückten aneinander, Knochen zu Knochen. Ich schaute, und siehe, Sehnen bildeten sich an ihnen, Fleisch wuchs empor, und Haut spannte sich oben darüber; doch Geist war in ihnen noch nicht. Da sprach er zu mir: »Weissage zum Geist, weissage, Menschensohn, und rede zum Geist: So spricht der Gebieter und Herr: Von den vier Windrichtungen komme, o Geist, und blase diese Getöteten an, dass sie leben!« Ich weissagte, wie er mir befohlen hatte.
    Da strömte der Geist in sie hinein; sie wurden lebendig und stellten sich aufrecht, eine überaus große Heerschar. Da rief er mir zu: »Menschensohn, jene Gebeine bedeuten das ganze Haus Israel. Fürwahr, sie sprechen: ›Verdorrt sind unsere Gebeine, entschwunden ist unsere Hoffnung, mit uns ist es zu Ende.‹ Darum weissage und rede zu ihnen: So spricht der Gebieter und Herr: Siehe, ich öffne eure Gräber und hole euch aus euren Grabstätten heraus als mein Volk. Ich bringe euch heim ins Land Israel. Dann werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin, wenn ich eure Gräber öffne und euch aus euren Grabstätten als mein Volk heraushole. Ich lege meinen Geist in euch, dass ihr lebendig werdet, und versetze euch in euer Heimatland. Dann werdet ihr erkennen, dass ich, der Herr, gesprochen und gehandelt habe.« (vgl. Ezechiel 37, 1–14)

Es heißt in dem o.g. Beitrag, dass es Besitzer von Krematorien gibt, die sich niemals verbrennen lassen würden … (vgl. Pfr. Jens Körber, der als Kaplan ein Krematorium besuchte), die KI bezeichnet es als „weit verbreiteter Mythos“ …

Fragen wir doch mal einen Rabbiner (bitte im Vortrag selbst beachten), bzw. einen Imam, was sie zum Thema Verbrennung sagen / was diese davon halten: Sowohl im traditionellen Judentum als auch im Islam ist die Feuerbestattung strengstens verboten. Für beide Religionen kommt ausschließlich die Erdbestattung infrage.

Was bringt es mir selbst an Erinnerung, von einst: die Praxis im Heidentum; die Gott nicht kennen; die Götzendiener – und dann die NS-Zeit, die Millionen von Menschen getötet / verbrannt haben [es ist die extremste Form der Entmenschlichung in der modernen Geschichte]; haben wir denn nichts aus den Fehlern von einst gelernt
… bis hin zu den Freimaurern; die  haben da keinen Grund zur Sorge, bei der Zustimmung, zu der Vernichtung (der Verbreitung der Leugnung der Auferstehung Christi und Seiner Heiligen) wird damit unterstrichen.

  • Als Ende des 19. Jahrhunderts die ersten modernen Krematorien in Europa gebaut wurden, geschah dies vor allem aus hygienischen und Platzgründen in den wachsenden Städten. Viele Freimaurer und liberale Denker unterstützten diese neue Bewegung als fortschrittlich und hygienisch.

Dann kommt: Aber die Kirche …

  • Die katholische Kirche sah in der organisierten Feuerbestattungsbewegung einen Angriff auf das christliche Dogma der Auferstehung des Fleisches und ein Symbol des Atheismus. Da viele Unterstützer der Einäscherung auch Freimaurer waren, verbot Papst Leo XIII. im Jahr 1886 Katholiken die Feuerbestattung strikt und drohte denjenigen mit der Exkommunikation, die eine Einäscherung anordneten. Dieses kirchliche Verbot galt ausdrücklich, weil die Praxis als „freimaurerisches Werk“ zur Untergrabung des Glaubens wahrgenommen wurde.
  • ?!?!?!

Und was sagt die römisch-katholische Kirche heute:

  • Die römisch-katholische Kirche empfiehlt weiterhin ausdrücklich die Erdbestattung des Körpers, die Bestattung auf einem Kirch-/Friedhof, da dies dem Glauben an die leibliche Auferstehung am besten entspricht, so Papst Franziskus.

Er schrieb sogar in seiner letzten Erklärung – für alle Gläubigen – zum Thema, dass er die Erdbestattung vorziehe; und wenn schon Urne dann gibt es Bedingungen, und ehrlich: wie schon in anderen Dingen in unserer Kirchenordnung, seit dem „Zweiten vatikanischen Konzil“ (obwohl es nirgends geschrieben steht), man macht was nicht erlaubt und sagt den Gläubigen aber dass es so gewollt ist.

Dass die Gläubigen Fragen zum Thema haben, ergibt sich u.a. aus den folgenden Videobeitrag [Die Stunde der Seelsorge / K-TV] :

Unabhängig von diesem 3.Videobeitrag, kann ich meine Einstellung / Meinung (aus gesundheitlichen / psychischen Gründen) nicht ändern. Ich respektiere jeden der anders denkt und auch anders handelt; meine Teilnahme an solchen Beerdigungen wird es nicht geben – egal wer es ist.
Ich hoffe man respektiert, dass ich keine Feuer-/Urnenbestattung (bzw. Luft-; See- oder andere Form) außer der Erdbestattung beiwohnen werde.
  • Warum sagt die Kirche nicht NEIN, so nicht? … weshalb lässt der walten und schalten?

Mich erinnert das an die Frage, wo man Jesus Christus eine Falle stellen wollte: Weshalb hat Moses den Scheidebrief dann erlaubt?
Nun, weil ihr so unbarmherzig seid (wegen eurer Herzenshärte) – doch bei Gott ist es nicht so (vgl. Matth. 19,7+8)

[Jetzt wirst Du natürlich fragen, was die Ehescheidung mit der Urnen-Bestattung zu tun hat. Also nicht, wenn es nur um die Sache gehen würde. Es geht aber um die Ordnung, die von Gott selbst kommt und diese Gesellschaft endgöttlichen – also vermenschlichen – will]. Und das ist ja nicht das erste Thema.

—

Wenn ich also dem freiwillig zustimme (weil es heute so Sitte ist; der Zeitgeist uns treibt), warum auch immer Du zur Asche gewandelt – vernichtet – werden möchtest (siehe dazu den Anfang dieses Beitrages, meine ex.Frau) … wird da nicht das Wort des Herrn, an uns (inkl. der biblischen Mahnungen) entstellt / widersprochen?

Also die Liturgie wurde angepasst, damit es nicht auffällt?

Genau genommen widerspricht für mich die Liturgie – dem Geschehen. Denn, wenn das Samenkorn in die Erde gelegt wird, wird es neue Frucht bringen; reichlich Frucht bringen. Aber ganz sicher nicht, wenn es zuvor – bei etwa 850° – verbrannt wurde; dann gibt’s da nichts mehr, was Frucht bringen könnte – auch im Nachhinein nicht mehr (näheres dazu im zweiten Videovortrag).

Wobei ich damit die Auferstehung nicht leugne; Letzten Endes ist es Gott der einen Ausweg hat; und die Seelen dann betteln* – damit man ihnen helfe das Purgatorium (= Fegefeuer, um dieses) zu überwinden.

* Beiträge von Pater Lucian Fortis, sind KI-Produkte, die mir bei der Recherche aufgefallen sind.

ALLERHEILIGEN – ALLERSEELEN

1. November : Allerheiligen

„Die Anfänge des Allerheiligenfestes gehen bis ins 4. Jahrhundert zurück. Ephräm der Syrer und Johannes Chrysosromus kennen ein Fest aller heiligen Märtyrer am 13. Mai bzw. am 1. Sonntag nach Pfingsten, der im griechischen Kalender heute noch der Sonntag der Heiligen heißt.

Im Abendland gab es ein Fest aller heiligen Märtyrer am 13. Mai seit dem 7. Jahrhundert (Einweihung des römischen Pantheons zu Ehren der seligen Jungfrau und aller Märtyrer am 13. Mai 609).

Allerheiligen ist wie ein großes Erntefest: eine „Epiphanie von Pfingsten“ hat man es auch genannt. Die Frucht, die aus dem Sterben des Weizenkorns wächst und reift, sehen wir, bewundern wir, sind wir.

Noch ist die Ernte nicht beendet; Allerheiligen richtet unseren Blick auf die Vollendung, auf das Endziel, für das Gott uns geschaffen und bestimmt hat.

Noch seufzen wir unter der Last der Vergänglichkeit, aber uns trägt die Gemeinschaft der durch Gottes Erwählung Berufenen und Geheiligten, uns treibt die Hoffnung, dass auch wir zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes gelangen werden.

Und schon besitzen wir als Anfangsgabe den Heiligen Geist.“

Soweit die Einführung zu ALLERHEILIGEN im Jahreskreis‘A

2. November : Allerseelen

Wir laden ganz herzlich ein, insbesondere für die Armen Seelen, auf die Fürsprache aller Heiligen und Seligen, zu beten. Ein Grund weshalb wir zur Novene (am 24. Okt.) zum Allerseelen – Gedenken am 2. November – die auch gerne nachgebetet werden darf bzw. die Betrachtungen genommen werden, beim Rosenkranz für die Armen Seelen.

Oder, für die Ärmsten Priesterseelen, diesen Monat, eine Zeit der Andacht zu verwenden – mit Jesus, Maria und dem Heiligen Josef – unsere Gebetskette – zu verbinden; die Armen Seelen werden es uns sicher danken; Gott wird es segnen … das ist ein Versprechen, das wir gerne zusagen dürfen.

Wer sich Gott zuwendet

„… wer IHN sucht, den wirklichen, lebendigen Gott, der hat IHN schon gefunden.

Und er kann IHN nicht für sich behalten, er trägt IHN zu den Menschen; er ist fähig geworden, jeden Menschen zu lieben, weil er selbst geliebt wird.

Die Christen der frühen Zeit waren arm, aber ihr Glaube hatte werbende Kraft, weil er als Liebe sichtbar wurde.

Man zeigte auf die Christen und sagte: Seht, wie sie einander lieben.“

Soweit die Einführung zum 30. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Wohl denen, die da wandeln … die recht von Herzen suchen Gott und Seiner Weisung folgen (vgl. GL 543)

Erinnerst Du Dich an Deine persönlichen Erfahrungen / (inneren) Begegnung mit Gott = Jesus; ich, als wäre es gestern gewiesen. Am 31. Juli zur Mittagszeit 1998, ganz bewusst – dass ER schon vorher aktiv war, das weiß ich heute.

Ich bin damals nur lieber andere Wege gegangen; habe nicht wirklich zugehört, was ER sagte; sondern hörte mehr auf Menschen, die nur vorgaben für Jesus zu sprechen. Immerhin, mit der Bibel in der Hand.

Nein, mir war es nicht bewusst. Ich suchte IHN ja nicht wirklich. Ich erlebte nur Brüche, und diese führten mich dann auf den heutigen Weg.

Ja, das weiß ich heute!

Das heißt nicht, dass ich mein Ziel schon erreicht hätte; aber ganz sicher weiß ich heute zu unterscheiden, wer wirklich für Gott spricht; selbst ohne Bibel in der Hand.

Manches Mal reicht eine einzige Nachfrage: „den wahren Weg – Boten zu erkennen“ (vgl. Information).

Auch hier wiederhole ich mich: das Internet ist gesättigt von Informationen der Irrlehrer; Täuscher und Seelenhascher – und ob sie das (un-)bewusst machen, das steht mir nicht zu, dies zu beurteilen.

Und wer da nicht vorher prüft, alles gleicht konsumiert (für echt und wahr hält) und weiterverbreitet; muss es hinterher mit austragen: Denn für jedes unnütze Wort wird man Rechenschaft ablegen müssen.

Im Gespräch, zum Beispiel … kann man erkennen, ob jemand sich wirklich mit Jesus Christus beschäftigt – oder nur mal gehört oder gelesen hat.

Darum lud ich nicht nur einmal ein, die kirchlichen Stundengebete zu halten. Es schadet nicht sich am Morgen (zu 6 / 7 Uhr), Mittag (zu 12 Uhr) und auch am Abend (zu 18 / 20 Uhr) ein paar Minuten dem Gebet zu widmen … und wer zu den Zeiten nicht kann; es ist nicht verboten sich ein paar Minuten zu irgendeiner Stunde zu nehmen.

Jede freie Minute nutzen, um das Gespräch mit Gott zu suchen. Ja, es wird nur ein Dialog, wenn Du dazu bereit bist; denn Gott = Jesus drängt sich niemanden auf; ER lädt nur ein!

Über unserem FJM-Ritter Radio helfen wir sogar … lass Dich von IHM beschenken: „Rufe zu mir, so will ich dir antworten und dir große, unfassbare Dinge mitteilen, die dir unbekannt sind!“ (vgl. Jer.33,3)

Wo die Botschaft Jesu gehört wird

„… gibt es Spannungen und Gegensätze.

„Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer“ (vgl. Matth. 23,13)

Der Mensch muss sich entscheiden, in seinem konkreten Leben, in der Welt, in der er lebt.

Er sieht, wie vorläufig und ungenügend alles Bestehende ist.

Er weiß aber auch, dass sein Weg nicht die Flucht sein kann, nicht die Verneinung, sondern kritische Auseinandersetzung und verantwortliche Mitarbeit.“

Soweit die Einführung zum 29. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Nun, der Einführungstext passt so etwas in unsere Zeit; denn die Erfahrungen – wie sie mir „geschenkt“ wurden, seit Sommer 1998 – beweisen genau das!

Gottes Wort wird nicht gewollt [also, Sein Wort – in Seiner Fassung – ungekürzt und unverfälscht]; machen die von den Egoismen getriebenen (ja, leider auch in Teilen des Klerus und die – welche meinen Aufgaben und Ämter an sich reißen zu müssen) es doch besser als der Schöpfer; wenn man doch selbst die Kontrolle über das Wort behält (so glauben es diese zumindest, um uns das Menschenwort aufzwingen zu müssen).
Der Konsequenzen werden ebenso nicht beachtet; man glaubt – wie einst die Schriftgelehrten und Pharisäer – Gottes Diener verfolgen; verlachen bzw. ausgrenzen und töten, ja(!) mundtot machen zu können.

Hätte man uns einem zumindest erklärt, was man falsch mache; sicher wäre uns einer umgekehrt. Aber man sagte einmal zu oft: „Recht hat er schon, aber man könne doch jetzt jahrzehntelang gehaltene Praxis, nicht einfach mal so umbauen.“

Dabei wollten wir nicht eigenes umgesetzt wissen; wollten wir doch nur Gottes Willen hören; erlernen und verkünden – ordentliche Liturgien – im Gehorsam, zu Ehre Gottes (dem Herrn der Liturgie und der Kirche) mitfeiern.

Wer jetzt fragt, wo kann man das denn erfahren, was wir wissen; nun, u.a. auf dieser Seite (u.a. letzte Woche), wo wir immer wieder – entsprechend – die Links mit eingebaut haben.

Weil wir nicht Besserwisser spielen wollen; sondern uns am Lehramt der römisch-katholischen Kirche orientieren.

Das festliche Mahl

„Alle Freude ist im Grunde nur Vorfreude, wie alle Schönheit ein Gleichnis ist: Abglanz des Bleibenden und Unterpfand der Hoffnung.

Das festliche Mahl, das wir feiern, ist Zeichen und Anfang ewiger Freude.

Und selbst im Leid lebt die Ahnung, dass eine liebende Hand einmal alle Tränen trocknen wird.“

Soweit die Einführung zum 28. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Wer kann ermessen, welch ein Schmerz die Seele erleidet, wenn unsere Liturgie in der Unordnung begangen wird?
Wenn statt Jesus Christus, der Mensch sich in den Vordergrund stellt – wenn der Heilige Raum zur Markthalle – ja zur Räuberhöhle – umfunktioniert wird (vgl. Joh.2, 14-19)?

Wenn der „Hirte (der Gemeinde/n)“ sich zwar von Feinden der Kirche Jesu und Seiner Liturgie feiern lässt, aber die Jünger Jesu gleichzeitig ausgegrenzt werden – ja nicht einmal mehr ein Gespräch bekommen; was soll man denn da noch anderes tun – als für die verirrten und verwirrten Seelen zu beten?

Nein! Wir rebellieren und demonstrieren nicht; wir haben nur aufgegeben länger nach Gesprächen zu suchen, man kann ja noch Oasen suchen und finden – ja, NOCH!

Denn, wie man uns vorträgt: es werden immer mehr Priester dieser Ausgrenzung teilhaftig, wenn sie an den esoterischen (bis hin okkulten) Praktiken – der Unordnung nicht mitmachen wollen; wenn sie sich an der Unordnung (Anweisungen des Papstes*) nicht beteiligen.

Ich bekenne mich ausdrücklich zu der Messliturgie (nach Konzil des Zweiten Vaticanum), wenn sie denn in der Ordnung gefeiert wird. Und genau das ist in vielen Pfarreien nicht mehr der Fall.
Ja, ich gebe zu – ich habe mich schuldig gemacht – die Einführungen der Heiligen Messe, welche die Ordnung vorgeben – und Redemptionis sacramentum von 2004 – gelesen zu haben. Ich habe (unter vier Augen) auch mit Priestern darüber gesprochen, die sich an dieser Ordnung nicht (mehr) halten …
Ich kann für diese nur beten, aber ihnen nicht mehr folgen (im Sinne des KKK).

* = das ist nur ein Beispiel. Auch den Willen des ZdK (Zentralrat der Deutschen Katholiken (Achtung: nicht von mir!!!)), welche teile der DBK (Deutsche Bischofskonferenz), des so genannten „synodalen (irr-)Weges“ mittragen und umsetzen wollen – gegen die Anweisungen des Vatikans handeln; ergo gezielt eine Spaltung vollziehen (vgl. hier). Es gibt ausreichendes Material (Beispiel im Link) zum Erkennen, wohin Teile der Deutsch-Synodalen-Kirche (also nicht römisch-katholische Kirche) hinführt.

Das neue Volk, das Gott geschaffen hat

„Die Christenheit, das neue Volk, das Gott sich aus Juden und Heiden geschaffen hat, ist es besser als das alte Israel?

Es ist nicht besser, und es steht unter dem gleichen Gericht.

Wo ist dann der Unterschied?

Es wäre keiner, wäre nicht Christus gekommen, der Sohn, der getötet wurde und dennoch der Lebende ist.

Die Liebe verpflichtet uns.

Und immer bleiben wir Schuldner.“

Soweit die Einführung zum 27. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Eines sollte man nicht tun, mit dem Finger auf die anderen zeigen; denn …

Freue Dich nicht, Du Christenheit, wenn Du glaubst, dass es ohne Konsequenzen bleibt; dass Du die Gebote Gottes nicht beachtet hast – da ja das Lamm für Dich geschlachtet ist.

Freue Dich nicht, Du Christenheit, dass Du erwartest eine noch bessere Zeit; da Du Gottes Rufe nicht beachtet hast – trage somit die Last der kommenden neuen Zeit [die Offenbarung Gottes ist eindeutig; nimm Dir Zeit für jedes einzelne Kapitel].

Es ist auch Ernte-Sonntag [in anderen Regionen war er schon am 20. bzw. 27. September; oder andere folgen noch], lies den Psalm 14 [bzw. 53]; denn was Dich erwartet, wenn Du nicht umkehren willst; denn ER weiß um Dich und Deine Absichten.

Jesus ist gekommen zu retten und nicht zu richten. Nur annehmen hättest Du es schon müssen …

Der Optimismus des Propheten Wort

„Ein großer Optimismus steckt in der Predigt der Propheten.

Wie soll jemand predigen, wenn er nicht an das Gute im Menschen glaubt und auf das Erbarmen Gottes hofft?

Wo Gottes Herrschaft (das „Himmelreich“) ausgerufen und die Umkehr der Menschen, die Rückkehr zu Gott gefordert wird, da weiß der Mensch, daß Gott sich um ihn kümmert und ihn nicht seinen verlorenen Wegen weitergehen läßt.“

Soweit die Einführung zum 26. Sonntag im Jahreskreis‘A …

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Gemeinsamkeiten dieser Bilder … kannst Du sie mir erklären?

Gott war anwesend und hat gewartet, auf Dich

„Hat mein Leben einen Sinn?

Weiß ich, wofür ich lebe, arbeite, leide?

Kein Mensch, der einmal erwacht ist, kommt an diese Frage vorbei.
Und keiner kann selbst seinem Leben den letzten Sinn geben.

Aber er kann IHN entdecken, noch in der elften Stunde.
Und das weiß er, daß er nicht umsonst gelebt hat; daß in seinem Warten und Suchen immer schon Gott anwesend war und auf ihn gewartet hat, wie man auf einen Freund wartet.
“

Soweit die Einführung zum 25. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Ich hätte zum Thema so vieles zu schreiben / sagen … angefangen in meiner Stadt / meinem Bistum und viele Pfarreien, wo ich mal Gast war …
Liebe Leser [und die es brauchen, auch der -innen], wenn man nur noch mit Schere im Kopf reden bzw. schreiben kann, ist es besser eine Pause zu machen.

ALLEN zusammen eine gesegnete Zeit.

Rache für erlittenes Unrecht?

„Für erlittenes Unrecht Rache zu nehmen scheint ein menschliches Urbedürfnis zu sein und eine Weise der Selbstverteidigung und Selbstbehauptung.

Aber wo endet das Recht, wo beginnt das Unrecht?

Im Alten Testament hieß es: Eins zu Eins, also: Auge für Auge; Zahn für Zahn.

Jesus fordert völligen Verzicht auf Rache und darüber hinaus aufrichtiges Verzeihen.

Wer es ehrlich versucht, ist auf dem Weg der wahren Menschwerdung.“

Soweit die Einführung zum 24. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Ich hätte zum Thema so vieles zu schreiben / sagen … angefangen in meiner Stadt / meinem Bistum und viele Pfarreien, wo ich mal Gast war …
Liebe Leser [und die es brauchen, auch der -innen], wenn man nur noch mit Schere im Kopf reden bzw, schreiben kann, ist es besser eine Pause zu machen.

ALLEN zusammen eine gesegnete Zeit.

Leben in den Gemeinden bedroht

„Nicht nur durch falsche Lehren wird das Leben einer Gemeinde bedroht.
Häufiger ist das falsche Tun und die Unterlassung des rechten Tuns.

Jeder, der gut ist und gut denkt und handelt, stärkt die Kraft des Guten in der Gemeinde Gottes.“

Soweit die Einführung zum 23. Sonntag im Jahreskreis‘A …

. . .

Ich hätte zum Thema so vieles zu schreiben / sagen … angefangen in meiner Stadt / meinem Bistum und viele Pfarreien, wo ich mal Gast war …
Liebe Leser [und die es brauchen, auch der -innen], wenn man nur noch mit Schere im Kopf sprechen / reden kann, ist es besser eine Pause zu machen.

ALLEN zusammen eine gesegnete Zeit.