Verlernen wir die Bedeutung der Heiligen Messe?

Als Jesus Christus mich im Sommer 1998 in seine Kirche berief, lehrte ER mich auch was Heilige Messe ist.
Er zeigte mir Schritt für Schritt(!) vor allem was die bzw. wer Eucharistie ist.

Also ich bin kein Gegner der Heiligen Messe, der Form, die in den 70igern eingesetzt wurde; doch wenn ich heute in Teilen (in verschiedenen Pfarreien im deutschen Sprachraum) sehe was daraus gemacht wird, hat das mit dem originalen Messbuch (in vielen Teilen) nur noch wenig zu tun!

Im Ungehorsam kann eben kein Segen, ergo keine Gnaden, die uns verheißen sind, bei andächtiger Mit-/Feier der Mysterien Gottes, der Heiligen Messe fließen.

Aber wenn Kinder – in der Vorbereitung zur feierlichen Erstkommunion – nur noch von etwas … von der profanen Materie (heiligem Brot) lernen; statt von jemandem … wenn auch die vorgeschriebene Heilige Erstbeichte (vor der Erstkommunion) gestrichen wird … dann wundert man sich nicht; wenn später die Jugend bzw. Erwachsenen keine Beziehung zu dem in der Eucharistie haben; keine tiefe Anbetung des einen wahren Gottes – in den Gestalten von Brot und Wein (die ER uns gab) – mehr stattfinden.

Was ist die Feier der Heiligen Messe? Was läuft da eigentlich ab? Wir haben das mal aufgeschrieben: Die Heilige Messe.

Quelle: Was (nicht) erlaubt ist, bei der Feier der Heiligen Messe: INSTRUKTIONRedemptionis sacramentum

Besondere Tage

Sonntag (9.Mai) ist Muttertag(!) … nicht vergessen und Donnerstag (13.Mai) ist Vatertag(!) … ja echt – in Germany is das so …

Klar denken wir besonders an Mutter und Vater, Du doch auch! Aber ich denke 365 Tage an sie.

Aber es geht uns nicht um den Kommerz, die immer einen Grund finden, wen auch immer gerade jetzt ein besonderes – auch teures – Geschenk zu machen.
Das gilt auch am Kindertag, Valentinstag usw. … habt einfach Freude euch zu sehen.
Gerade Corona hat es gezeigt, wie zerbrechlich die Verbindungen zu den Lieben sind.

Und noch eines: jeder Tag hat weniger Stress, wenn jeder das seine beiträgt und nicht eine/r alles alleine machen muss.
Nicht nur morgen, sondern jeden Tag, das ganze Jahr…Dankt für jeden Tag, wo ihr einander habt!

Viel Freude und Segen +++

Verändert uns Corona?

http://vulgata.info … eine Serie, die aus dem Herzen kommt!

Corna-Zeit hätte was aus uns machen können … wenn wir gelebt hätten, was Christus sagt, das wir leben sollten.

Doch Dunkelheit und Ängste haben viele gefesselt, angeleitet von hunderten, ja tausenden falschen Informationen und s.g. Botschaften, die Wut, den Zorn … ja den Hass in einem aufkeimen lassen … und trägt immer mehr faule Früchte.
Die Ungeister dieser Tage leisten ganze Arbeit!

Ich habe gesagt, schon bevor Corona begann, auf die Zeiten die da kommen (und wir sind noch lange nicht am Ende), gelassen und voll Vertrauen nach vorn zu schauen: auf das Kreuz zu schauen.
Zu beten, wieder gut zu machen, was wir falsch gemacht haben.
[mittlerweile hatten wir drei Fastenzeiten (2 x zu Ostern und 1 x zu Weihnachten) Zeit, den Schritt zur Besinnung / Umkehr zu wagen!]

Ich lade dazu ein: schaltet die falschen Informationen / Botschaften aus; beschäftigt Euch mit dem Johannes Evangelium … oder Lukas; Matthäus oder Markus … lest es und lasst es in Euch hinein. Ich habe angelinkt „die Brotrede“ Jesu … angefangen von der Vermehrung … am Ende fragt Euch mal … was / wer ist die Eucharistie für Dich.
Bist Du jemand der sagt: „das ist ja unerträglich“ – wie heute schon in vielen Gemeinden von etwas gesprochen wird; vom s.g. heiligen Brot
… oder: „wohin sollen wir gehen, du hast Worte ewigen Lebens“ – wo noch von jemanden gesprochen wird; dass es Jesus selbst ist, in der Eucharistie.

Der Umgang mit der röm.kath. Kirche (den mystischen Leib Jesu) und den Sakramenten zeigt mir immer mehr, wie groß der Graben zwischen der Lehre Jesu und den Lehren der Welt (im Amtsrock) ist, dass dann kein echter Glaube wachsen kann, ist für mich ganz normal.

Das man sich an den Schwächen stößt; statt an den Wunden zu arbeiten; ganz normal … das es weltlich gesehen zum davonlaufen ist. Davonlaufen von der Wahrheit, die von Gott / Jesus selber kommt, die ganz anders ist, als uns heute in vielen Kirchen des deutschen Sprachraums vorgetragen wird.

Wenden wir uns der Wahrheit zu, denn es ist Zeit!!! Zeit für Umkehr!!!

Palmsonntag

Und die Liturgie zeigt diesen Sonntag der Fastenzeit auf, wie Jesus das sieht: gerade noch „Hosianna…“ und schon folgt der Ruf: kreuzigt IHN“ …
Der, der nichts anderes tat als zu heilen, muss sterben… und Jesus weiß das schon seit Anbeginn; denn dazu ist ER zu uns im Fleisch gekommen, der EINE dreifaltige Gott, um sich in dieser Heiligen Woche – mit dem scheinbaren Finale  – hinzugeben.

Doch wer will in dieser Woche auf die Feinde Jesu von damals zeigen, wenn wir doch heute noch IHN verraten, verleugnen, im Stich lassen … verspotten und verlachen; Seine Lehre missbrauchen, entstellen und verdrehen?

Ja! besonders die, die in Seinem Dienst stehen wollten; Seine Lehre und Liturgie bezeugen sollten … die IHM gelobt / versprochen haben, im Gehorsam mit Seinem Stellvertreter auf Erden, die Wahrheit – das Evangelium zu verkünden; und nicht die Welt bzw. sich selbst zum König zu machen.

Das Wort Gottes solange verbiegen, bis es passt. Heilige Stätten und die Liturgie schänden zu lassen; statt jedoch dagegen aufzustehen, wie es der Hirten Pflicht ist,  groß zu vermelden, dass es keine Sanktionen geben wird, für die Verbrechen an Lehre und Leib Jesu Christi.

Das ist nicht mehr römisch katholisch, die sind nicht römisch katholisch; nicht Freunde / Jünger Jesu.
Das ist Ungeist, wie Papst Benedikt XVI. es einmal deutlich bezeichnet hat.
Ungeist bedeutet, diese falsche Hirten dienen dem Vater Lüge und wirken in abscheulicher Weise an der Zerstörung der katholischen Kirche im deutschen Sprachraum.

Solchen darf man nicht folgen; aber wir müssen für sie beten – opfern und Wiedergutmachung leisten.

Die Heilige Woche wird uns zeigen, wo Christus herrscht bzw. wo der Vater der Lüge Christus beraubt.

Beten wir, zeigen wir aber auch FLAGGE, wem wir gehören / folgen wollen.

Gesegnete Heilige Woche +++

zum Passionssonntag

„Das Gesetz des Lebens ist dem Gesetz der Liebe verwandt: Geben und empfangen bedingen sich; Schenken ist beschenkt werden. Der Mensch gewinnt sein Leben in dem Maß, als er bereit ist, es für andere hinzugeben. Wer sich aufsparen will, dessen Leben bleibt klein und unfruchtbar. Jesus hat es uns gesagt und vorgelebt. Er ist der Hohepriester des Neuen Bundes, er ist auch das Opfer der Versöhnung. Weil er gestorben ist, haben wir das Leben.“, so die Einführung in die Liturgie zum Passionssonntag.

Und die Liturgie zeigt in einer Woche auf, wie Jesus das sieht: gerade noch „Hosianna…“ und schon folgt der Ruf: kreuzigt IHN“ … Der, der nichts anderes tat als zu heilen, muss sterben… und Jesus weiß das; denn dazu ist ER zu uns im Fleisch gekommen, der EINE dreifaltige Gott, um sich in dieser Passion hinzugeben.

„Siehe, Tage kommen – Spruch des Herrn —, da schließe ich mit dem Haus Israel und dem Haus Juda einen neuen Bund.Er ist nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern geschlossen habe an dem Tag, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus dem Land Ägypten herauszuführen.Diesen meinen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich ihr Gebieter war – Spruch des Herrn.
Sondern so wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe – Spruch des Herrn…

“ Und jetzt mal ganz ehrlich; Hand aufs Herz; wie sieht das heute aus: in der Welt; unter den Christen; in Seiner Kirche; bei Dir selbst?Hast Du am neuen Bund festgehalten; oder folgst Du auch dem medialen aufgepeitschten und antikatholischen Geschwätz?Hast Du Dich auch von Seiner Kirche abgewendet, weil sich Probleme (bis hin schwere Verbrechen) aufgetan haben?

Ja weglaufen, abwenden, im Stich lassen … das kennt Jesus Christus von Anbeginn, … aber für die Situationen beten?
Nein, nicht wie ich will – soll es werden, sondern wie Gott will!
Dafür hat er Lehre und Hirte (den Petrus = das Papstamt) eingesetzt. Auf DIESEM werde ich meine Kirche bauen … nicht wünsche Dir was, wie so manche/r denkt heute das Werk Gottes auf den Kopf stellen zu wollen / müssen.

Es gibt nur EINEN Bund, EINEN Weg, auf den Jesus Christus uns eingeladen hat IHM zu folgen …
Beten wir, dass die antikatholischen Kräfte (auch im Amtsrock) und Medien sich ebenso bekehren … wie der Herr den Paulus, Augustinus usw. und auch mich vom (synodalen) Irrweg befreit und in Seine Kirche eingeladen hat, IHM zu folgen.

Gesegneten Passionssonntag +++

zum Laetare Sonntag

Die ständigen Angriffe und Anschuldigungen Dritter (s.g. Besserchristen) gegen die Katholiken, wegen der Kreuze usw. – u.a. wegen der Aussage „du sollst dir kein Bild machen“ …

An diesem Laetare Sonntag = 4. Sonntag der Fastenzeit, möchte ich die Gelegenheit ergreifen, der Besserwisserei das Wort Gottes entgegen zu halten.

Ja, und sprach … doch was bedeutet das Wort? Das Volk baute sich ein goldenes Kalb und betete es an – als ihr Gott, bezeichneten sie den Götzen.
Ergo, macht Euch keine Götzen, kein falsches Bild – fallt vor diesen Gebilden nicht nieder.

Jetzt setzt Gott selber Zeichen und Bilder, und zwar für uns … die Kupferschlange an der Fahnenstange. Alle die zur erhöhten Kupferschlange aufsahen, wurden geheilt / gerettet.
Durch das Prophetenwort heißt es: „Sie werden auf den schauen, den sie durchbohrt haben. (vgl. Joh.19,28-37)“

Wenn schon die Kupferschlange heilt / rettet, wieviel mehr Jesus Christus, den sie am Kreuz erhöht und durchbohrt haben (vgl. Joh.3,14+15).

Oder: Jesus Christus spricht: „Wer mich sieht, sieht den Vater … (vgl. Joh.14,9b). Gott selbst hat in Jesus Christus Sein Bild gegeben.

Und sind es nicht die, die laut gegen Katholiken schreien, die sich Bilder von Ihren Idolen aufstellen; von Leuten wie Luther, Calvin und ihren Gefolgsleuten?
Im Vorwurf gegen uns, wir würden unerlaubt mit Toten reden, … wie war das auf dem Berg Tabor, als Jesus Christus mit Moses und Elija sprach… hat ER da gegen das Gebot Gottes verstoßen?

Nein! Wir sprechen nicht mit Toten, sondern mit den Lebenden. Wir beten sie nicht an, sondern bitten sie um Fürsprache.

Ihr erkennt: man bauscht auf … spricht von Verletzung der Gebote Gottes. Dabei zeigen sie nur, dass sie das Wort Gottes gar nicht wirklich kennen und nur ihre eigene Gedankenflut (Interpretationen), völlig aus dem Zusammenhang reißend, als Anklageschrift benutzen.

Liebe Katholiken (auch die -innen), heute am Laetare Sonntag ist ein Schritt zur Freude vorgegeben. Wir haben nicht einen Gott der Toten, sondern der Lebenden. Und Gott will, dass wir mit Maria, dem Heiligen Josef und allen des himmlischen Hofes vor ihn treten, um gemeinsam IHN anzubeten und ALLE Ehre darbringen.

Laetare heißt: jubele – freue Dich … freut Euch ALLE Zeit und lasst Euch nicht irre führen, die Euch wegbringen wollen, von Seinem Kreuz; von Seinen Sakramenten, von Seiner Kirche … betet um den Geist der Unterscheidung; bereut das ihr euch den falschen Lehren und Lehrern (Boten) hingegeben habt; beichtet all das Übel, das ihr selbst konsumiert und an andere verbreitet habt (die falschen Lehren (Botschaften) … die das Bild und die Lehre Jesu Christi entstellt haben).

Unsere Kirche ist krank, ja!!! Aber die Wurzeln allen Übels ist, dass wir der Finsternis und ihren Helfern (auch den -innen) Tor, Tür und Fenster geöffnet haben … dass sie ihr Gift in die Herzen gießen konnten.

Schaut auf den, den sie erhoben und durchbohrt haben, wie einst in der Wüste die Kupferschlange am Fahnenmast, und ihr werdet gerettet und geheilt werden. LAETARE

Gesegneten 4. Sonntag der Fastenzeit +++

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