Als Glaubende wissen wir …

Letztens sagte mir noch jemand, auf meine Aussage „ich weiß das!

: „glauben heißt nicht wissen!“

Aber wenn wir nicht wissen, was glauben wir denn?

Würde mich interessieren…

Glaubst Du das Jesus Menschen geheilt / befreit hat?

Glaubst Du das Jesus tausende Menschen mit fünf Broten und zwei Fischen satt gemacht hat?

Glaubst Du das Jesus Tote zum Leben erweckt und selbst auf dem Berg Tabor verklärt, mit Moses und Elia gesprochen hat?

Wie könnte ich das mit NICHTWISSEN beantworten? Na klar weiß ich das! Nicht nur weil es ja dokumentiert wurde, sondern weil ich es selbst erlebt habe, dass Jesus wirkt – Heute noch hilft!

Denen die Seinen Willen tun!

Glauben heißt für mich nicht NICHTWISSEN, sondern weil ich weiß, glaube ich, dass Jesus wahrhaft lebt und wahrhaft in der Eucharistie zugegen ist.

Medial wird man dafür (selbst aus dem klerikalen Bereich bzw. dessen Bodenpersonal) als ultra-/erz/konservativ beschimpft.

Wobei, wer für konservativ steht, steht für die unumstrittene Wahrheit, die von Gott selbst kommt.

Darum brauchen wir uns nicht schämen als ultra-/erz-/konservativ betitelt zu werden.

Beschämt müssen ALLE die sein, die die noch Glaubenden ständig denunzieren (selbst Amtsträger bzw. ihr Personal). Es zeigt, dass diese die nicht wissen, auch keine Zeugen der Glaubenden sein können.

Übrigens, die Einleitung des Textes ist auch die Einleitung zum 17. Sonntag im Jahreskreis, aus dem Shott.

Ergo, wer jetzt noch meckert, nimmt die eigene Liturgie nicht wirklich ernst.

Deshalb stirbt ja auch die Kirche im deutschen Sprachraum …

🙏🙏🙏

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