
Liebe Leser – Freunde – Mitglieder; dieses Wochenende ist geprägt, derer die in den letzten Kriegen gefallen sind, darum nennt man diesen Sonntag auch: Volkstrauertag.
Ein Gedenktag, der in Deutschland bekannt ist; und auch in den deutschen Botschaften den Tag prägt. Selbst der Deutsche Bundestag kommt zusammen, ja … um ihr Gedenken in entsprechenden Reden zu halten.
Ich selbst frage mich, wenn ich die Gräber der gefallen Soldaten usw. besuche, was unsere Gesellschaft daraus gelernt hat?
Wenn ich dann Pläne vom USA Präsidenten Trump – des russischen Präsidenten Putin – dem chinesische Führer Xi Jinping usw. vernehme – ja, die Welt beobachte, wie sie mit den Nachbarn – dem eigenen Volk (Afrika; Haiti; usw.) umgehen …
Die Lesungen dieser Tage, in der Liturgie, finden ebenso (kaum bis hin) keine Beachtung. Für diesen 33. Sonntag’C heißt es:
„Der Tag des Herrn, der Tag seiner offenbaren Ankunft, wird das Ende dieser Zeit bedeuten.
Die Macht und die Herrlichkeit werden sichtbar werden; es wird klar sein, was gilt und wer bleibt.
Sollen wir den Tag herbeiwünschen?
Er hat schon begonnen: Gott richtet und rettet, jetzt.„
… die Frage stelle ich hier noch einmal: Glaubst Du, dass dies Wort Gottes ist?
Glaubst Du, dass wir an den Grenzen des Abgrundes angelangt sind.
Hast Du die Hoffnung in Dir, dass Jesus kommt, um ALLES neu zu machen …
und welche Konsequenzen ziehen wir Menschen (wir Christen) daraus?

So viele Menschen, so viel Leid und Elend
… wir gedenken Heute all den Opfern der Kriege und flehen zu Gott: schenke ALLEN Herzensfrieden; mache den Kriegen ein Ende …
Auch für die, welche den Krieg als letztes Mittel sehen Feindschaften (die sie oft selbst in die Welt tragen), beenden zu können.
Herr Jesus, Herzensfrieden für jeden Kriegslüstigen – und die Hass in sich tragen.
Amen.

