… und folgen IHM: „Epiphanie, Erscheinung des Herrn: göttliche Wahrheit und Herrlichkeit leuchten, wenn auch noch verborgen, in dem Kind von Betlehem.
Suchende Menschen finden den Weg (Magier, Könige, Sterndeuter).
Sie kommen mit Gaben und gehen als Beschenkte. Als Boten des Lichts in eine dunkle Welt.
Weil dieses Kind geboren wurde, gibt es für ALLE Menschen Hoffnung, auch für die in der Ferne.“
So die Einleitung in die Liturgie zum Hochfest Erscheinung des Herrn’A, auch bekannt als Fest der Heiligen drei Könige.
Bist Du meiner Einladung nachgekommen, und hast den ausgewiesenen Film (Teil 1) von „Jesus von Nazareth“ geschaut? Solltest Du tun: mit einem offenen Herzen!
Zeitmangel gibt’s ja nicht – denn man kann ihn ja in Abschnitten anschauen – und gegenüber der Deutschen Fassung – sind bei diesem Beitrag Sequenzen eingebaut, die bei den Dreharbeiten festgehalten, aber – warum auch immer – herausgeschnitten wurden. Auf den DVDs kann man sie zwar extra abrufen, nur wer tut es.
Dieser Anbieter hat sie – mit Originalton – wieder eingefügt, aber Du kannst auch die beiden Evangelien (Matthäus, Kap. 1+2 und Lukas, Kap. 1+2) lesen, wo es um die Menschwerdung geht.
Wir beten um Erkenntnis, dass dieses Wort tatsächlich Fleisch wurde (vgl. Johannes- Prolog) und kein Märchen; keine Geschichten – sondern was es in Wahrheit ist: … nämlich Geschichte.
Und diese Geschichte, von Gott selbst erzählt, bezeichnen wir zu Recht als „Wort des lebendigen Gottes“ …
Noch heute spricht Gott zu uns Menschen; aber der viele sind heute taub und blind (selbst innerhalb Seiner Diener); sie sind satt … aber es gibt Menschen, die nach IHM hungern; Gott selbst beschenkt sie, wenn es Seine Diener nicht tun.
So wie Johannes der Täufer gesprochen hat: „aber dazu mehr am kommenden Wochenende – zum Fest Taufe des Herrn.“
