Gott liebt die Armen

Warum Gott die Armen mehr liebt als die Reichen, die Hungrigen mehr als die Satten?

ER liebt die einen und die anderen; aber die Reichen fürchten sich davor, geliebt zu werden; ihr hartes Herz könnte davon weich werden, ihr Reichtum schmelzen.

Und doch wäre das viel besser für sie.

Soweit die Einführung zu diesem 4. Sonntag’ASonntag der Seligpreisungen …

Wie war das mit dem Nadelöhr (vgl. Lk.18,25)?

Nein, nein … ich urteile und richte nicht! Es steht mir gar nicht zu.

Es gibt reiche Menschen, die wirklich sehr viel tun. Welchen Nutzen ihr Einsatz hat, kann nur Gott beurteilen.
Es gibt arme Menschen, denen ich auch genau das sagen würde, auch hier: ihr Einsatz kann nur Gott beurteilen!

Ich möchte aber Gleichnisse einfügen, vom armen Lazarus und dem Reichen – aus dem Evangelium (vgl. Lk.16,19-31), … am Ende bekommt jeder seinen gerechten Lohn.
Oder das Beispiel von der armen Witwe im Evangelium (vgl. Lk.21,1-4) … bin aber überzeugt, dass dann einige sofort sagen würden: ja, ja kenne ich schon.

Ich möchte einladen, in die Welt – über den eigenen Tellerrand hinaus – zu schauen und Dich zu erinnern, was Du Dir selbst – aber vor allem Gott versprochen / gelobt hast.

Und da verweise ich mal auf einen Beitrag in der Apostelgeschichte (vgl. Apg.5,1-11) und bitte daraus eine wichtige Lehre zu ziehen: Gott liebt einen fröhlichen Geber … Mach dem Herrn Versprechen / Gelübde die Du hältst.

Eine falsche Erkenntnis wäre: dann lieber nichts zu versprechen / geloben. Denn wenn Du Dir‘s wohl sein lässt, ohne auf den Nächsten zu achten (vgl. Lk.12,16-21), zu was nutzt Dir das in der Ewigkeit?

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