Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht

Wir ehren Gott dadurch, dass wir Sein Wort ernst nehmen: dass wir glauben, was ER uns sagt, und tun, was ER fordert.

Auf die Taten kommt es an, nicht auf die Reden.

Was wir heute tun, entscheidet, wie die Welt von morgen aussehen wird.

Es kommt nicht auf die sichtbare Größe unserer Taten an; wenn durch mein Tun für einen anderen Menschen die Nähe Gottes erfahrbar wird, dann hat Gott durch mich Großes getan.

Soweit die Einführung in die Liturgie zum 5. Sonntag’A

Meine Erlebnisse sind hier gewaltig, und das in doch vielfacher Weise. Nur als Beispiel:

  • Nach dem Sommer 1998 wollte man mir beibringen (von wirklich frommen, katholischen Christen), dass man das Alte Testament (AT) nicht mehr brauche – also sich nur auf das Neue Testament (NT) zu konzentrieren hätten.
  • Ein Priester machte mir klar, in der Nachfolge Christi, die Bibel zu wörtlich zu nehmen: „sie sind schon ganz EINS!“, was er nicht freudigen Herzens sagte, sondern sich lustig machte.
  • Beim Betrachten – im Gebet – des Lukas-Evangeliums (vgl. Lk.1,26-38) sah ich geistig vor mir, wie in einem Film, wo der Engel Gottes zu Maria kam, sich vor sie kniete und sprach: sei gegrüßt …
Ich lade ein, bestell diese Schrift, es gibt Zeugnis über das was ist und was sein sollte.
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Wie gesagt, nur als ein paar Beispiele erwähnt.

Nehmen wir das Gute heraus: Das Wort Gottes, das AT wie das NT, ist wie der rechte und der linke Lungenflügel; fällt eines weg, so hast Du was? Atemnot!
Um das AT und das NT zu verstehen muss man wissen, was es (für mich) bedeutet (und Du darfst es gerne für Dich übernehmen). Das AT ist das sündhafte Leben, wo Gott es ermöglicht IHN zu suchen und zu finden … oder wenn wir von IHM Abkehr genommen haben.
Das NT ist die Hinwendung zu Gott, zu Jesus Christus mit ALLEN Optionen uns mit IHM zu versöhnen, das Alte hinter uns zu lassen. Mit unserem Bekenntnis, durch die Taufe, sterben wir mit Jesus unser altes Leben; mit der Auferstehung sind wir neue Menschen, halt Kinder Gottes geworden, den wir als unseren Vater erkennen.

Das man die Bibel dann ernster und ja, auch wörtlicher nimmt – im Kontext – versteht sich dann von allein.

Wer mir nachfolgt“, sagt Jesus Cristus, der wird sich entscheiden müssen, nämlich im Alten weiterzuleben (mit ALLEN Konsequenzen) oder die Geschenke des Neuen anzunehmen. Und dies erklärte ER mir so: [lies hier!!!]

Man kann nicht am Tisch des Herrn sitzen wollen und zugleich am Tisch der Teufel / Dämonen (vgl. 1.Kor.10,21) – oder: man kann nicht zwei Herren dienen (vgl. Matth.6,24) … schaut Euch die Welt und selbst die Kirche [nur am Beispiel: synodaler Irrweg] an, wo genau das versucht wird, an beiden Tischen sitzen zu wollen!!!

Wer alleine die Stundengebete der Kirche täglich betet; müsste vor Scham erröten, wenn er/sie es als Spiegel auf sich selbst betrachtet.

Sing gerne mit (GL 450) :

Nein, „Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten.“ (vgl. Matth.6,24) …

Man muss lernen mit diesem Schatz umzugehen; vor allem mit denen die sich Christen nennen, es aber nicht wirklich sind. Man kann es lernen, wenn man will – ohne auf den anderen herabsehen zu müssen; indem man sich mit dem Wort Gottes beschäftigt; es ernster und wahrhaftiger anzunehmen, was es für jeden von uns ist.

Wie gesagt, lerne davon was ER uns lernt: [lies hier!!!]

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