„Er kam in Sein Eigentum, aber die Seinen nahmen IHN nicht auf (vgl. Joh.1,11).
Dass Israel seinen Messias nicht erkannte, wiegt schwer, aber „sein Eigentum“ sind alle Menschen, alles Geschaffene.
Die Welt ist nicht christlich geworden, auch das „christliche Abendland“ nicht.
Immerhin, einige haben Christus aufgenommen, wenige Juden, viele Heiden.
An ihnen liegt es, ob das Licht in der Finsternis leuchtet.“
Soweit die Einführung zum 20. Sonntag im Jahreskreis‘A …
Ich sag mir oft, im Gespräch mit den einen und anderen (in Welt und Kirche): ob diese wohl das Wort Gottes wirklich kennen, wie sie sagen? …
Wenn ich die Gesellschaft, in unserem deutschen Sprachraum so betrachte, die Medien – Einrichtungen – Parteien, auch kirchliche Häuser … da schmiedet sich der eine und andere so richtig was zusammen, dass aber das Wort Gottes eher entstellt.
Wer etwas zur Wahrheit Gottes sagt: wird ausgegrenzt; selbst in den eigenen Reihen denunziert – diskriminiert!
Man will lieber Sodom und Gomorra toppen (vgl. 1. Mose (Genesis) 18,17 bis Kap. 19,26) und sagt sich: „ach der liebe Gott ist doch so was von Liebe und barmherzig, was soll daran schon falsch sein, so zu leben, als gäbe es kein Morgen (kein ewiges Leben)!
Mit Erlaubnis einiger „Hirten“, entstellen sie Gotteshäuser (machen sie zu Markthallen der Begierlichkeit; zu Räuberhöhlen – zum Wunschbild des höllischen Treibens einiger) – den Tempel Gottes und applaudieren (verteidigen) dieses antichristliche Treiben dieser Zeit.
Kritiker werden ausgegrenzt – Geistliche, die der Kirche / Lehre (die von Gott kommt) treu sind – öffentlich denunziert, sanktioniert und … aber hier mal ein klares Wort, im Link!
Ich hoffe, ihr nutzt die Links, weil ich ja das ALLES nicht schreiben kann; aber sicherlich hast Du die Kämpfe in Welt und Kirche über die Jahre (die in diesen Tagen immer schärfer werden) auch mitgekommen (und vielleicht sogar Partei für das eine oder andere bezogen)!
Ist es unsere Aufgabe zu schweigen? … oder sogar mitzumachen?
Also wer schweigt, verliert, so oder so – ist kalt, gegenüber Gottes Willen / -Wort; „oh, wärest Du doch besser heiß (mit Vernunft & Verstand reden: FLAGGE ZEIGEN!)“ …
Ja, man sagte mir auch, dass es doch wichtig ist – vor Ort dabei zu sein (also schweigend am Übel teilzuhaben); ergo bist Du auch bereit, die Konsequenzen – die zu erwarten sind – mitzutragen?!
Konsequenzen? Weshalb diese Drohung? – Stopp! Das ist keine Drohung, sondern eine ernstgemeinte Warnung!
Oder glaubst Du wirklich, was da draußen passiert in der Welt, hat nichts mit dem zu Erwartenden zu tun? Und, das wird ja schon wieder anders werden – man muss ja nur mehr für den Klimaschutz tun. Na klar, muss man – sollte man – könnte man; wird das aber etwas für die kommenden Jahre bringen? Ich glaube nicht an solche Beruhigungspillen.
Wann hast Du das letzte Mal Gott um Hilfe gebeten – zum Beispiel für einen gesegneten Regen; für Wald; Felder usw., dass wir ausreichendes Trinkwasser haben?
* Musstest Du jetzt auch schmunzeln – oder ist sogar ein lautes Lachen über Dich gekommen?
Glaubst Du nicht, dass Gott eingreifen könnte, wenn Sein Eigentum IHN darum bitten würde?
Weißt Du, wenn man die Schriften kennt; wenn man Gottes Eingreifen auf vielfacherweise schon erlebt hat, dann schmunzelt man nicht – dann lacht man schon gar nicht mehr, über solche Sätze; sondern man würde vor das Kreuz – vor den Tabernakel gehen und Gott danken / laut um Hilfe bitten. Du, mit den Deinen!!!

Ja ich weiß, dass man nicht ernst genommen wird, wenn man Gott ernst nimmt – eine Beziehung mit IHM hat; wenn ER das Bitten vernimmt. Aber Gott sagte mir auch einmal: Jetzt sind die anderen dran! – weißt Du, es geht nicht um mich allein – nicht nur um die paar, die noch Guten Willens IHM gegenüber sind. Es geht um Sein ganzes Eigentum!
Warum meinst Du, haben wir das Apostolat; die Rosenkranz-Gebetskette; usw. über die Jahre (seit 2000) der Treffen, für die Vorbereitung, abhalten sollen?
… na klar, weil‘s mir Spaß macht: ausgelacht; denunziert; ausgegrenzt zu werden … glaubst Du nicht, dass ich darauf vorbereitet war / bin?
Na klar, übertreibe ich… denkst Du so? Sei sicher, am Ende weiß ich was zu tun ist. Du auch?
Hier eine Vorbereitungshilfe … und bete; bete allein; mit den Deinen; gerne auch mit uns. Wir verurteilen niemanden; wir respektieren jeden – auch die Fehler / falschen Wege bis zu diesem Tag (hab ich doch bis Sommer 1998, genügend selbst auf mich geladen)! Bis Du von ganzen Herzen Jesus um Hilfe bittest und dann Seinen Weg gehst.
Wir sind da und beten weiter, für Dich und die Deinen – auch wenn Du das nicht willst … denn das ist unsere Berufung; das Apostolat … niemanden das Gebet zu verweigern.

