wir gehen ins 20. Jahr …

Heute ist ein DREIKLANG-Tag …
19 Jahre ist es her, dass ich zu Jesus und Maria, und somit zur röm.kath. Kirche „JA“ gesagt habe.

17 Jahre ist es her, da wir am Nachmittag, zur Stunde der Barmherzigkeit die FJM (http://verein.fjm.center) gegründet haben.
14 Jahre ist es her, dass ich zum ersten Mal auf Einladung OnTour gegangen bin … (eigentlich sollte ich in einem Kloster im Bistum Passau die Computer reparieren, da aber einige – darunter die stellv. Oberin – meine ersten Internetseiten kannten, wollten sie mehr erfahren. Und so habe ich dort vor einem Kreuz Zeugnis gegeben und vom Auftrag, der mir gegeben wurde erzählt.)
Viele Menschen haben sich in diesen Jahren das angehört, immer wieder eingeladen und daran erfreut …
und ein Fazit heute: es passt in das Evangelium mit Titel „Der Sämann“ oder wie die vielen Kreuze, die man Gott, die man Jesus wieder vor die Füße geworfen hat.
Der Weg des Evangeliums scheint zu schwer, so erwecken einige zumindest den Eindruck. Doch wenn ich hinter den einen oder anderen schaue, sehe ich was sie heute machen:
  • Ich warnte vor den esoterischen Irrwegen – Götzendienste, bis hin zu den okkulten Bräuchen … viele fanden heraus, einige aber nur für kurze Zeit!
  • Ich warnte vor falschen Lehren und Lehrern, halt den richtigen Weg zu erkennen, doch vielen gefällt es, den Lügen nachzugehen …

Sind es doch auch Priester, Ordensleute die das Volk auf diesen Irrwegen führen, für  Verwirrungen sorgen.

Mehr noch, was in einigen Pfarreien (im deutschen Sprachraum) angeboten wird … mich wundert es nicht, das immer mehr Menschen sich von der Kirche abwenden – oder zumindest zurückziehen. Ich habe mich bemüht, mit Verantwortlichen zu reden – ich habe mich selbst auch nicht abbringen lassen … lies, wenn Du magst, was mein Fazit ist: hier!

Würde ich nicht wissen, dass auch schon vor meiner Zeit, die Kirche viel tiefer gesunken war, würde ich alles als gescheitert ansehen. Doch Vorbilder wie: der Hl.Johannes vom Kreuz; die Hl. Theresa von Avila, bis hin in diesen Tagen, die Hl. Teresa von Kalkutta … und viele andere von der ersten Stunde dieser römisch katholischen Kirche an, sagen mir – das es nur zwei Möglichkeiten gibt:

  • Aufgeben
  • Fortsetzen

Für was ich mich bis heute entschieden habe, das wisst ihr. Und trotz vieler Verleumdungen – Diffamierungen und Lügen (auch hier im Internet) vertraue ich (wie Papst Benedikt XIV. uns geschrieben hat, 2. September 2006) auf die Vaterhand Gottes, der alles zur rechten Zeit richten wird.
Und mein priesterlicher Begleiter (Seelenführer) meinte sagen zu müssen: „Gott baut nicht auf, um dann wieder einzureißen, nur weil es mal schwierig wird!“ … so ist für mich der Heilige Charles de Foucauld ein wichtiger Begleiter geworden … was er erlebte, könnte in vielen Teilen auch in meiner Biographie stehen. Möge am Ende Gott, für mein JA, die Seelen erretten, die sich auf Erden ihr Seelenheil für ein paar irdische Freuden, Ansehen usw. an den Vater der Lüge (Luzifer/Satan) verkauft haben und viele Seelen mit sich gerissen haben.

Es mag sein, dass sich in nächster Zeit vieles ändert! Aber einen Grund, dass ich diesen begonnen Weg verlassen könnte, sehe ich nicht; denn ich glaube fest daran, dass Gott mich ge- und berufen hat, genau diesen Weg – und zwar SO – zu gehen, wie ich ihn beschreite: Treu den Sakramenten, – dem päpstlichen Lehramt / Papst … so und da wie Jesus Christus es mir selbst gewiesen hat.

Komm, folge mir nach – Sei dem Papst treu … waren keine Worte, die von Menschenhand/-mund kamen, sondern ausschließlich von IHM. Und darum bin ich hier und kann nicht anders, will ich nicht wie es andere tun, für ein bisschen mehr Frieden (auf Erden) mein Seelenheil aufs Spiel setze.

So Gott will werde ich auch das 20. Jahr und weitere vollenden. Aber niemals wird ein Mensch auf Erden mich von diesem Weg abbringen können – ich wüsste (gleich von wem es kommt), es wäre nicht von GOTT!

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