Gott weiß um Dich

Es gibt den Hunger nach Brot und den Durst nach Wasser.

Beides braucht der Mensch, um zu leben.

Er braucht aber noch mehr: die Freude, die Liebe, die Hoffnung.

Die kostbarsten Dinge kann der Mensch nur als Geschenk empfangen.

Soweit die Einführung in die Liturgie des 3. Sonntages der Fastenzeit’A

Gott hat ALLES für Dich; ja(!), auch dann, wenn Du IHM fremd sein willst – also: Du IHN eigentlich nicht beachtest / nicht kennenlernen willst. – Er sorgt trotzdem für Dich und die Deinen.

Die Lesungen geben Zeugnis davon: Obwohl das gerade befreite Volk ständig murrt, gibt ihnen Gott, was sie brauchen – ja, dazu gab es einen Fürsprecher: Mose – und Jesus selbst, ER sorgt auch gerade für diese [scheinbar] Fremden.

Der Psalm 53 (bzw. 14) noch mahnend … lässt eine Frage zurück: hat sich Dein Leben auf Gott eingestellt; – sich IHM zugewandt?


ER reicht Dir immer die Hand; am Ende wird keiner sagen können: der hat mir noch nie geholfen; denn am Ende wird jeder erkennen, wo Gott rettend eingegriffen hat – gesorgt hat … und dann?

Gott weiß auch das Ende, und kennt jeden einzelnen Fürsprecher um Dich. Nichts wird von der Gabe – den Gnaden, die Dir zugedacht waren – verloren gehen.
ER gibt es denen, im reichlichen Maß, die insbesondere an die anderen (Dich) gedacht haben, mit Gebet; Opfer und im Vorleben.

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