„In jenen Tagen sprach der Herr zu Abram …“ (vgl. Gen.12,1)
„… Abraham war, nach Adam und Noah, ein neuer Anfang; er war ein Entwurf.
Mose und Elija waren Weiser, sie waren Stationen auf dem Weg.
Christus ist der Weg; ER ist das Wort des Vaters und Sein vollkommenes Bild.
In IHM ist Gott sichtbar und hörbar geworden für uns,
Nun aber will ER für alle Menschen erfahrbar und sichtbar werden durch uns:
durch die Menschen, die sich Christen nennen.“
Soweit die Einführung in die Liturgie des 2. Sonntages der Fastenzeit’A …

Weil diese Künstler die Strahlen – die nach der Begegnung mit Gott von ihm ausgingen – so dargestellt wurden … und später als Hörner interpretiert wurden.
Es sind aber, biblisch ausgehend, die Strahlen nach der Begegnung mit Gott gemeint (vgl. Ex.34,29-35).
„Nach dem Turmbau von Babel scheint die Menschheitsgeschichte sich in Verwirrung aufzulösen. Aber mit der Berufung Abrahams beginnt von Gott her was Neues: die Heilsgeschichte. [Einführung zur Lesung]“
Wenn wir die Einführungen betrachten und die Situation in Welt und Kirche heute betrachten, also die Menschheit ist immer noch in den Verwirrungen gefangen. Obwohl Christus uns doch aus diesen Fesseln befreit hat.
Beglaubigt vom Vater auf Tabor (wie schon bei der Taufe) „… auf IHN sollt ihr hören! (vgl. Matth.17,5b)“ und nicht auf irgendwelche selbsternannten Redner (und die es brauchen, der -innen), die für noch größere Verwirrungen in Welt und Kirche sorgen (Beispiel: der synodale Irrweg).
Würde man auf Christus hören, würde man nach Seinem Gebot/en leben (vgl. Bergpredigt nach Matthäus oder Bergpredigt nach Lukas) und die Uneinsichtigen sind es, die das offensichtlich verhindern wollen: auf IHN zu hören.
Weil sie nicht hören, wollen sie auch nicht, dass uns einer hört und schon gar nicht darüber spricht! … und gleich als Sektierer verunglimpfen.
Aber auch das ist nicht neu, schon in der Apostelgeschichte spricht man vom Neuen Weg als Sekte. Auch Jesus Christus selbst wurde – obwohl sie von Seinem Wirken hörten und selbst sahen – falsch angeklagt und letztendlich an das Kreuz geschlagen.
Auch heute geht es Jesus Christus nicht besser; denn in Seiner Kirche – in Seinen Jüngern wird ER heute noch falsch angeklagt; zum Schweigen gebracht – und selbst viele Seiner Priester werden ans Kreuz gefesselt.
Die das tun, glauben damit Gott einen Gefallen zu tun.
Ich kann nur einladen: beten wir für die Verfolgten – Gequälten und Ausgegrenzten; aber auch für ihre Peiniger (ja, die es brauchen: auch der -innen) insbesondere die meinen uns vertreten zu wollen (das ZdK = Zentralkomitee der Deutschen Katkoliken!!!) … aber nicht von mir; ich – und ich kenne niemanden, der diese Leute gewählt hat – für mich reden zu dürfen.
Das Teile unserer Hirten diesen selbsternannten Gruppen so viel Aufmerksamkeit schenken; aber sich nicht mal kümmern um die Herde bzw. ihre eigenen Brüder im Stich lassen, … ja, sie werden viel Gebet brauchen – auch in der Ewigkeit!!!