
„… wer IHN sucht, den wirklichen, lebendigen Gott, der hat IHN schon gefunden.
Und er kann IHN nicht für sich behalten, er trägt IHN zu den Menschen; er ist fähig geworden, jeden Menschen zu lieben, weil er selbst geliebt wird.
Die Christen der frühen Zeit waren arm, aber ihr Glaube hatte werbende Kraft, weil er als Liebe sichtbar wurde.
Man zeigte auf die Christen und sagte: Seht, wie sie einander lieben.“
Soweit die Einführung zum 30. Sonntag im Jahreskreis‘A …
Wohl denen, die da wandeln … die recht von Herzen suchen Gott und Seiner Weisung folgen (vgl. GL 543)
Erinnerst Du Dich an Deine persönlichen Erfahrungen / (inneren) Begegnung mit Gott = Jesus; ich, als wäre es gestern gewiesen. Am 31. Juli zur Mittagszeit 1998, ganz bewusst – dass ER schon vorher aktiv war, das weiß ich heute.
Ich bin damals nur lieber andere Wege gegangen; habe nicht wirklich zugehört, was ER sagte; sondern hörte mehr auf Menschen, die nur vorgaben für Jesus zu sprechen. Immerhin, mit der Bibel in der Hand.
Nein, mir war es nicht bewusst. Ich suchte IHN ja nicht wirklich. Ich erlebte nur Brüche, und diese führten mich dann auf den heutigen Weg.
Ja, das weiß ich heute!
Das heißt nicht, dass ich mein Ziel schon erreicht hätte; aber ganz sicher weiß ich heute zu unterscheiden, wer wirklich für Gott spricht; selbst ohne Bibel in der Hand.
Manches Mal reicht eine einzige Nachfrage: „den wahren Weg – Boten zu erkennen“ (vgl. Information).
Auch hier wiederhole ich mich: das Internet ist gesättigt von Informationen der Irrlehrer; Täuscher und Seelenhascher – und ob sie das (un-)bewusst machen, das steht mir nicht zu, dies zu beurteilen.
Und wer da nicht vorher prüft, alles gleicht konsumiert (für echt und wahr hält) und weiterverbreitet; muss es hinterher mit austragen: Denn für jedes unnütze Wort wird man Rechenschaft ablegen müssen.
Im Gespräch, zum Beispiel … kann man erkennen, ob jemand sich wirklich mit Jesus Christus beschäftigt – oder nur mal gehört oder gelesen hat.
Darum lud ich nicht nur einmal ein, die kirchlichen Stundengebete zu halten. Es schadet nicht sich am Morgen (zu 6 / 7 Uhr), Mittag (zu 12 Uhr) und auch am Abend (zu 18 / 20 Uhr) ein paar Minuten dem Gebet zu widmen … und wer zu den Zeiten nicht kann; es ist nicht verboten sich ein paar Minuten zu irgendeiner Stunde zu nehmen.
Jede freie Minute nutzen, um das Gespräch mit Gott zu suchen. Ja, es wird nur ein Dialog, wenn Du dazu bereit bist; denn Gott = Jesus drängt sich niemanden auf; ER lädt nur ein!
Über unserem FJM-Ritter Radio helfen wir sogar … lass Dich von IHM beschenken: „Rufe zu mir, so will ich dir antworten und dir große, unfassbare Dinge mitteilen, die dir unbekannt sind!“ (vgl. Jer.33,3)