„… gibt es Spannungen und Gegensätze.

Der Mensch muss sich entscheiden, in seinem konkreten Leben, in der Welt, in der er lebt.
Er sieht, wie vorläufig und ungenügend alles Bestehende ist.
Er weiß aber auch, dass sein Weg nicht die Flucht sein kann, nicht die Verneinung, sondern kritische Auseinandersetzung und verantwortliche Mitarbeit.“
Soweit die Einführung zum 29. Sonntag im Jahreskreis‘A …
Nun, der Einführungstext passt so etwas in unsere Zeit; denn die Erfahrungen – wie sie mir „geschenkt“ wurden, seit Sommer 1998 – beweisen genau das!
Gottes Wort wird nicht gewollt [also, Sein Wort – in Seiner Fassung – ungekürzt und unverfälscht]; machen die von den Egoismen getriebenen (ja, leider auch in Teilen des Klerus und die – welche meinen Aufgaben und Ämter an sich reißen zu müssen) es doch besser als der Schöpfer; wenn man doch selbst die Kontrolle über das Wort behält (so glauben es diese zumindest, um uns das Menschenwort aufzwingen zu müssen).
Der Konsequenzen werden ebenso nicht beachtet; man glaubt – wie einst die Schriftgelehrten und Pharisäer – Gottes Diener verfolgen; verlachen bzw. ausgrenzen und töten, ja(!) mundtot machen zu können.
Hätte man uns einem zumindest erklärt, was man falsch mache; sicher wäre uns einer umgekehrt. Aber man sagte einmal zu oft: „Recht hat er schon, aber man könne doch jetzt jahrzehntelang gehaltene Praxis, nicht einfach mal so umbauen.“
Dabei wollten wir nicht eigenes umgesetzt wissen; wollten wir doch nur Gottes Willen hören; erlernen und verkünden – ordentliche Liturgien – im Gehorsam, zu Ehre Gottes (dem Herrn der Liturgie und der Kirche) mitfeiern.
Wer jetzt fragt, wo kann man das denn erfahren, was wir wissen; nun, u.a. auf dieser Seite (u.a. letzte Woche), wo wir immer wieder – entsprechend – die Links mit eingebaut haben.
Weil wir nicht Besserwisser spielen wollen; sondern uns am Lehramt der römisch-katholischen Kirche orientieren.