Seht das Lamm Gottes

Jesus ist das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt, und ER ist der „Knecht“ den Gott erwählt, in seinen Dienst genommen und zum Licht der Völker gemacht hat.

Dass wir sehen und begreifen, was Gott durch Jesus getan hat und dass wir darauf antworten, mit unserem Lied und mit der Tat unseres Lebens, damit ehren wir Gott und helfen IHM, die Welt zu retten.

Soweit die Einführung in diesen liturgischen 2. Sonntag im Jahreskreis’A

Nachdem Weihnachten, in den vielen Herzen, bereits abgebrochen ist, weist uns Johannes (Baptist) auf den, dem wir ALLE folgen sollen, wie es der Vater im Himmel bei der Taufe [später auf Berg Tabor, bei der Verklärung] geboten hat.

Auch die Mutter Jesu wird bei der Hochzeit zu Kana auftragen: „Was ER Euch sagt, das tut!

Wenn ich die vielen Angebote der „sozialenMedien verfolge, wenn es ums Christentum – um Jesus Christus – geht, dann wundert es mich nicht, dass viele an totaler Verwirrung und Verirrung leiden.
Mit Wahrheit – die von Gott selbst kommt – hat das meiste überhaupt nichts zu tun. Wenn es nicht um persönliche Anerkennung (Liks) und außerkirchliche Gruppen (div. Freikirchen) geht, dann ist es doch eher ein Marketing für den Bonus.

Sobald man was aus der Kirche Jesu postet, wird darunter (in den Kommentaren) gehetzt – verleumdet und gelogen, was das Zeug hält.
Und man ist sich nicht zu schade dabei das Wort Gottes in den einzelnen Worten / Versen zu zerfleischen und zu missbrauchen.

Christen, die selbst nicht in der Liebe Jesu und den Sakramenten gefestigt sind, werden getrieben im Sturmwind der Gezeiten. Ihre Zweige hin und her gepeitscht.
Letztendlich fliehen sie vor den Lügen der falschen Propheten / Boten / Hirten (woran Du sie erkennen kannst: hier!!!)

Nur ein – schon einmal erwähntesBeispiel: Es gibt Menschen, die sich Priester – ja sogar Bischof nennen und scheinbar – den Gläubigen – gegenüber treu in der Liturgie usw. sind; sie gehören zu den nicht ordnungs- und nicht rechtmäßigen geweihten (also eher selbsternannten „Hirten“) s.g. Sedisvakantisten an, … schwarze „Schafe“, die sich anbiedern bei ordnungsgemäß geweihten Priestern / Gemeinschaften usw. mit vollen Bussen kommen zu wollen und kirchliche Räume nutzen wollen. Da sie selbst, weder beim zuständigen Bischof – Direktor bzw. Ortspfarrer eine Erlaubnis bekommen würden; schicken diese „Scheinbischöfe bzw. „Scheinpriester“ in deren Auftrag „gutgläubige“ Christen vor, die mit dem Pfarrer usw. reden sollen, dass sie einen Altar bekommen um ihren zum „Schein“-Gottesdienst ausführen können.

Gleichzeitig bedrängen sie ordnungsgemäß geweihte Priester nicht mehr für den Papst zu beten; meckern und richten über Papst Leo usw.

Leute, die ihr das lest(!), halten euch von solch falschen „Hirten“ fern. Wer gegen den Papst derart spricht, ist möglicherweise bereits außerhalb der Kirche!
Die gefeierte Liturgie nichts anderen als Theaterwerk und Brot und Wein ist und bleibt was es ist; dem Herrn Jesus Christus ein Greul.

Ich lade ein, den 2. Teil anzuschauen, aus Jesus von Nazareth …

Die Taufe Jesu

Auch die Taufe ist ein Epiphaniegeschehen: Aufleuchten des offenbarenden Gottes.

Der Vater nennt Jesus, der sich in die Reihe der Sünder gestellt hat,
Seinen geliebten Sohn.

Der Geist Gottes ruht auf IHM, ER wird IHN in der Wüste hinausführen, dann nach Galiläa, Jerusalem, Golgota.

In der Kraft dieses Geistes wird Jesus sich als Opfer darbringen für die Sünde der Welt.

So die Einführung in diesen Sonntag‘A, …

Dieser Sonntag könnte auch für Dich eine Tauferneuerung sein.

Es gibt ja Christen, die meinen – da sie sich nicht an ihre Taufe erinnern, insbesondere weil sie als Kleinkind (Baby) getauft wurden – gar nicht wirklich getauft sein …

Einige lassen sich dann bei s.g. Freikirchen erneut – Wiedertaufen – um ganz sicher zu sein.
Zum einen gibt’s in jeder Kirche ein Taufregister; da wird man erfahren können, ob man getauft wurde. Und gegen eine Erneuerung / Auffrischung der Taufe habe ich nichts;
aber die s.g. Kindstaufe zu leugnen; ihr abzusprechen – das ist schon eine Irrlehre und ein Fantasiegebäude, um Menschen zu erschrecken und an sich zu binden.
Man argumentiert, dass das Kind ja nicht selbst antwortet – sich selbst nicht entscheiden könne.

Es ist Gott selbst, der mit einem Säugling einen Bund eingegangen ist – er hat es selbst aufgetragen. Also ist die Argumentation irreführend.
Selbstverständlich ist die Kindstaufe gültig – und ein Sakrament kann nur einmal und zwar durch den zuständigen Priester gespendet werden.

Auch das wird in vielen Teilkirchen heute anders gemacht, aber im Notfall kann jeder Taufen vollziehen, wenn die Voraussetzungen dazu erfüllt werden.

Regelmäßige Tauf- Erneuerungen – wo auch Kinder / Jugendliche JA bzw. NEIN sagen können, ist zum Beispiel die Erstkommunion – die Firmung und jede weitere Weihe am Altar Gottes …

Und, was man auch vergessen hat, in jeder OSTERNACHT … oder wer sich darauf vorbereitet, dieser Sonntag! Am Sonntag der Taufe des Herrn Jesus Christus …

Gerne an anderer Stelle mehr …

Jesus liest aus der Tora

Mit 12 Jahren befand sich ein jüdischer Junge damals im letzten Vorbereitungsjahr auf die religiöse Volljährigkeit (Bar Mizwa), was die intensive Auseinandersetzung mit den Geboten der Tora erklärt.

Auch Jesus, der als 12 jähriger, aus der Tora lesen durfte.

Dieses durfte er in seiner Heimat, in der Synagoge in Nazareth nachkommen.

Und war ihnen untertan

Seine Eltern gingen Jahr für Jahr nach Jerusalem zum Feste des Pascha.

Als er zwölf Jahre alt wurde und sie der Festsitte gemäß nach Jerusalem hinaufzogen und die Tage vollendet hatten, blieb der Knabe Jesus, während sie heimkehrten, in Jerusalem, ohne daß seine Eltern es merkten.

In der Meinung, er sei bei der Pilgergruppe. legten sie eine Tagereise zurück und suchten ihn unter den Verwandten und Bekannten. Da sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn.

Nach drei Tagen geschah es, da fanden sie ihn im Tempel, mitten unter den Lehrern sitzend, auf sie hörend und sie befragend. Alle, die ihn hörten, staunten über seine Einsicht und seine Antworten.

Als sie ihn sahen, waren sie sehr betroffen, und seine Mutter sagte zu ihm: »Kind, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht!« Er antwortete ihnen: »Warum suchtet ihr mich? Wußtet ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meines Vaters ist?«

Doch sie begriffen nicht das Wort, das er zu ihnen sagte.

Und er zog mit ihnen hinab, kam nach Nazareth und war ihnen untertan. Seine Mutter aber bewahrte alle diese Dinge in ihrem Herzen. Jesus nahm zu an Weisheit und Alter und »Gnade bei Gott und den Menschen« (vgl. Lk.2)

Weshalb sie sich nach Ägypten begaben

Ich versprachs zu erzählen, am heutigen Tag; weshalb Josef und Maria mit dem JesuKinde, nach Ägypten sich begab.

Gott sandte den Engel und hat es geboten;

weil Neid – Gier – Eifersucht und andere Untugenden (das ist nicht gelogen), von Kain im Herzen Herodes waltet …

ALLE Kinder bis zum zweijährigen Alter,
von den Seinen töten ließ.

Nur zwei konnten dem entkommen: Johannes und Jesus blieben dem Opfer verschont.

Der eine Sein Vorläufer ist; der andere auf der Suche, nach fromme Herzen ist – die sich der Kinder erbarmen.

Liebe Leut, das Töten der Kinder ist lange noch nicht vorbei – denn Herodesse gibt’s der viele; schon der Mutterleib ist keine Schutzzone mehr; und älter als zwei – sind die Kinder auch geworden – was die einen mit Giften und Skalpell nicht schafften; sie heute mit Entzug von Nahrung – sauberes Wasser – und Gewalt vollziehen …

Ja, es hat sich in über zwei Tausend Jahren nichts geändert, vielleicht die Methoden – aber Kain; Herodes usw. Morden noch immer … es ist viel schlimmer …

Ob Präsidenten* – Minister* – die Vernunft genommen?

Nein, es sind auch Menschen unter ihnen, die angeblich fromm sein wollen …

Nein, sie sind besessen davon … auf dass das Blut nur so fließe …

Und warum musste es fließen?

[* = wer es brauch, es gilt auch für die -innen] …

Wir haben den Stern gesehen

… und folgen IHM: „Epiphanie, Erscheinung des Herrn: göttliche Wahrheit und Herrlichkeit leuchten, wenn auch noch verborgen, in dem Kind von Betlehem.

Suchende Menschen finden den Weg (Magier, Könige, Sterndeuter).

Sie kommen mit Gaben und gehen als Beschenkte. Als Boten des Lichts in eine dunkle Welt.

Weil dieses Kind geboren wurde, gibt es für ALLE Menschen Hoffnung, auch für die in der Ferne.

So die Einleitung in die Liturgie zum Hochfest Erscheinung des Herrn’A, auch bekannt als Fest der Heiligen drei Könige.

Bist Du meiner Einladung nachgekommen, und hast den ausgewiesenen Film (Teil 1) von „Jesus von Nazareth“ geschaut? Solltest Du tun: mit einem offenen Herzen!

Zeitmangel gibt’s ja nicht – denn man kann ihn ja in Abschnitten anschauen – und gegenüber der Deutschen Fassung – sind bei diesem Beitrag Sequenzen eingebaut, die bei den Dreharbeiten festgehalten, aber – warum auch immer – herausgeschnitten wurden. Auf den DVDs kann man sie zwar extra abrufen, nur wer tut es.

Dieser Anbieter hat sie  – mit Originalton – wieder eingefügt, aber Du kannst auch die beiden Evangelien (Matthäus, Kap. 1+2 und Lukas, Kap. 1+2) lesen, wo es um die Menschwerdung geht.

Wir beten um Erkenntnis, dass dieses Wort tatsächlich Fleisch wurde (vgl. Johannes- Prolog) und kein Märchen; keine Geschichten – sondern was es in Wahrheit ist: … nämlich Geschichte.

Und diese Geschichte, von Gott selbst erzählt, bezeichnen wir zu Recht als „Wort des lebendigen Gottes“ …

Noch heute spricht Gott zu uns Menschen; aber der viele sind heute taub und blind (selbst innerhalb Seiner Diener); sie sind satt … aber es gibt Menschen, die nach IHM hungern; Gott selbst beschenkt sie, wenn es Seine Diener nicht tun.

So wie Johannes der Täufer gesprochen hat: „aber dazu mehr am kommenden Wochenende – zum Fest Taufe des Herrn.

Betet für die Welt

„Die guten Anfänge kommen aus der Stille, wie aus dunklen Bergen.
Im unfaßbaren Schweigen spricht Gott sein Wort, den ewigen Sohn.

Das Wort ist gesprochen, wird gesprochen, ewig und jetzt.

Das Licht leuchtet, es rettet und richtet.

Im Licht des ewigen Wortes steht unsere Zeit, auch dieses neu begonnene Jahr.“

Soweit die Einführung zum zweiten Sonntag nach Weihnachten:

Aus Alt wird Neu

auch wenn es nur die Zahlen sind: aus 2025 – 2026 wird … der

Jahresanfang – (8.) Oktavtag von Weihnachten – Festtag der Mutter Gottes, das ist viel für einen einzigen Tag, Er braucht aber auch viel, dieser Tag, der ein Anfang werden soll, nicht nur im Kalender.

Im Namen Gottes, im Licht Seines Angesichts gehen wir unseren Weg.

Wir schauen auf den Sohn, ER schaut uns an, das Kind mit dem Herzen Gottes und mit den Augen Seiner Mutter.

Wir, die FJM‚ler wünschen Euch ALLEN ein gnadenreiches gesegnetes NEUES Jahr 2026!

Sonntag nach Weihnachten

28. Dezember: liturgisch : Fest der Heiligen Familie …

… aber auch Fest der Unschuldigen Kinder, so der 28. Dezember …

Beten wir für die Familie und die vielen Kindern, die wie zu Herodes Zeiten, auch heute das Leben genommen wird; heute millionenfach im Mutterleib …

Deswegen ist dieser Tag auch wichtig: NICHT zu vergessen!!!