Erinnerungen der letzten 28 Jahre

©’1998 dieses Bild entstand bei den ersten Wallfahrtstagen 1998.

Liebe Familie, Freunde – Mitglieder und Wohltäter – ALLE Interessierte – und die Guten Willens …

… heute vor 28 Jahren war ich auf dem Weg nach Medjugorje. Zusammen mit der Jugend, über die Gruppe „Totus Tuus“ machten wir uns auf dem Weg – NON STOPP … ich saß in der letzten Reihe am Fenster, und sicherlich war es eine der Prüfungen, die ich auf mich nehmen durfte.

©’April 2005

Herbert G. hatte mich eingeladen; als Protestant – aber nicht nur einen Container mit Problemen und Sorgen auf dem Rücken (näheres auch in meinem Zeugnis „Licht im Nebel“ und „Ein Wegweiser)

Am 31. Juli – Medjugorje – machte ich mich allein auf den Weg Richtung Kirche und machte gegen Mittag Stopp bei der weißen Madonna – St. Jakobus Kirche … und was ab jetzt geschah, ist auch heute nicht für jeden (auch nicht für mich) wirklich fassbar!

offizielle Aufnahme in die römisch-katholische Kirche: 28. Nov. 1998 – Krypta von St. Otger / Stadtlohn

Das was daraus geworden ist, ja – ich bekam dafür ganz sicher meine Schläge … und es gibt noch heute diejenigen, die den Unwahrheiten mehr glauben, die verbreitet werden, als sichtbare Belege.

Die Mutter, die Königin des Friedens, lehrt uns u.a. „Vergebung„; die SchriftVersöhnungusw., was sicherlich nicht einfach war und ist.
Aber die mit mir persönlich gesprochen haben, konnten sich auch überzeugen lassen: was Wahrheit ist und wo übertriebene Falschaussagen verbreitet werden.

Das Prager Jesukind bekam ich von Margret E.+ (im August 1998) mit den Schriften des Heiligen Louis-Marie Grignion de Montfort (33tägige Exerzitien) und Thomas Kempen (Nachfolge Christi) … was natürlich ein Begleiter der ersten Jahre war.

Wenn ich die Zeit Revue passieren lasse, hat man nicht ertragen, dass ich in meinem „Glaubensforum“ klare Worte sprach; nicht aus mir (wie ich auch heute klarstellen möchte) – fand ich diese bei den Päpsten anschließend wieder (ohne sie zuvor gekannt zu haben).

Teile meiner Vorträge laufen noch heute in unserem „FJM-Ritter Radio“ … so auch unsere Schrift: „Licht & Finsternis“ …

Beispiel: der Umgang mit Liturgie und Eucharistie, worüber ich (2000) geschrieben und gesprochen habe. Fand ich die selben Themen Inhaltlich (2004) in Redemptionis sacramentum von Papst Johannes-Paul II. oder unter: Das Zweite Vatikanische Konzil: Die Hermeneutik der Reform von Papst Benedict XVI. (vgl. 2005) und weitere Schriften / Aussagen, auch von Papst Franziskus …

Ich sage mir auch heute – wie schon 2000 – wenn es Gottes Wort / Weg ist, was ich (mit priesterlicher Erlaubnis aufschreiben / verkündet und) öffentlich gemacht habe … also ein Nichts, das Gott aufgelesen und die Hand gereicht hat; das dann ungewollt (nicht eingefordert) von Päpsten später nach Themen – aber auch inhaltlich – so veröffentlicht / erwähnt wurde; dann kann es ja nicht so falsch gewesen sein; oder?
Alles was von 1998 bis heute daraus erwachsen ist:

Wallfahrt Pfingsten 2006 nach Rom

… ob die Wallfahrten nach Heroldsbach; Medjugorje usw. – die unzähligen Vortrags- & Gebetstreffen in Pfarreien und Privathaushalten, im deutschen Sprachraum – oder die Jahrestreffen der FJM in Stadtlohn; Altötting – Ainring oder Bergheim … usw. (ich kann hier jetzt nicht alles aufzählen) war nur mit Eurer Hilfe / Unterstützung möglich.

Auch wenn sich nach der Corona-Zeit einiges verändert hat; der Tod – Krankheiten und das Alter – hier und da Einschränkungen brachte; ist der Kontakt zu vielen – bis heute ungebrochen. Und ohne das wir es jemals zum Thema gemacht haben, der heilige Josef (unser Finanzminister) hat bis heute für ALLE/s gesorgt, wie es verheißen wurde.
Auch wo man nicht mehr anreisen kann / konnte – haben wir uns auf Online eingestellt.

Wir legen ALLE/s in die Hände Gottes und vertrauen darauf, wie es weitergeht …
Vergelts Gott für jedes Gebet

… und Aktuelles findet man hier, über Facebook & Instagram usw. was es zu berichten gibt, wir anzubieten haben, im Regal der Vielfalt Gottes … bzw. Termine : wo was wann – man hinzukommen kann und darf.

Musiktipp, u.a. mit eigenen Liedtexten unter: Suno.com

Geschenk Gottes – Weisheit

König Salomo’s Traum

…, wie die Bibel sie versteht, ist nicht das gleiche wie Philosophie oder Lebenskunst.
Es handelt sich darum, die Wege Gottes und der Menschen zu begreifen und sich selbst zu verstehen.
Das ist nicht nur eine Frage des Alters, der Begabung, des guten Willens.
Die Weisheit ist ein Geschenk Gottes, ein notwendiges Geschenk, wenn unser Leben gelingen soll.
Sie wird dem gegeben, der sie mit wachem Herzen sucht und ehrfürchtig um sie bittet.

Soweit die Einführung zum 17. Sonntag im Jahreskreis‘A

Wozu braucht man die Weisheit Gottes? Damit man nicht zu Fall kommt. Schau ich in den verschiedenen Gremien / Gruppen in Welt und Kirche, dann weiß ich was dem einen oder anderen fehlt.

Und wenn die Weisheit fehlt, fehlt auch die Klugheit und vor allem die Demut.

Gerade in den öffentlichen Diskussionen der letzten Tage, weiß ich was uns erwartet; weil sie ohne Gott handeln / wirken.
Sie wollen ja Gott loswerden; darum handeln sie gottlos – ohne nachzudenken, welche Konsequenzen sie damit zu erwarten haben: sie und ALLE ihre Befürworter.

Darum rief schon das Wort Gottes aus: „Flieht in die Berge … (vgl. Matth.24)“

Weizen und Unkraut im Herzen

Weizen und Unkraut stehen auf dem Acker durcheinander. Und so ist es in der Kirche Gottes: sie ist eine Kirche aus Sündern und Heiligen.

Wo verläuft die Grenze?

Gott lässt jeden seinen Weg gehen, ER lässt auch das Unkraut wachsen.

Am Tag der Ernte werden wir wissen, was Unkraut und was Weizen war.

Und vielleicht wird die Überraschung groß sein.

Soweit die Einführung zum 16. Sonntag im Jahreskreis‘A

Einige meinen, das Unkraut sofort zu erkennen; tun ALLES, um es herauszureißen zu wollen. Schon so mancher „Heiliger“ entpuppt sich dann doch eher als Unkraut.

Gut, dass ich es nicht entscheiden muss, zu urteilen und zu richten, was wer ist.

Denn Gott gab jedem eines mit auf dem Lebensweg: Sei Weizen … und kümmere Dich nicht um das Unkraut. Oder wie ich in verschiedenen Vortragstreffen sagen sollte:

Achte darauf, dass Du auf dem Mutterschiff bist; tue ALLES damit die auf den untergehenden Beibooten rechtzeitig umkehren und mit auf das Mutterschiff kommen.

Denn am Tag der Ernte gehen nicht nur die Beiboote unter – mit allen und allem, was sich darauf befindet – sondern: „zur Zeit der Ernte will ich zu den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Büschel zum Verbrennen, den Weizen aber sammelt in meine Scheuer.“ (vgl. Matth.13,30b)

NEIN!, das ist keine Drohungkeine Drohbotschaft – für die, die nach Gottes Willen leben wollen.
Wir sollten aber nicht die Egoismen ausleben wollen, und meinen die Leute zu zwingen, jetzt doch das Mutterschiff aufzusuchen; das Unkraut zwischen dem Weizen herausziehen zu wollen.

Denn auf dem Mutterschiff gibt es keine Egoismen; keinen Zorn; keinen Streit gegen bzw. um etwas; es gibt dort kein Unkraut.

Das Wort Gottes

…, das Neues schafft und Bestehendes segnet, ist gültig; denn Gott hat die Macht, und ER ist treu.

Die Natur gehorcht seinem Wort ohne Widerspruch; wir Menschen haben wie einst das Volk Israel in Zeiten der Prüfung, oft Mühe, dem Wort des Trostes und der Verheißung zu trauen.

Da muss unser Glaube sich als Hoffnung bewähren.

Soweit die Einführung zum 15. Sonntag im Jahreskreis‘A

Wenn Mitmenschen nicht nur nicht gehorchen [hören auf Gottes Wort], sondern sich ständig abarbeiten müssen – an Fehlern der vielen Jahrhunderte – die Einzelne begangen haben; nicht das Gute in die Waagschale legen; versäumen zu betrachten, auch selbst Fehler zu machen – oder schon Heilige sind?

Wie wäre es: aus Fehlern der Vergangenheit Heute zu lernen, damit man sie „Morgen“ nicht selbst wiederholt. Und genau das tun wir ständig: Fehler der Vergangenheit Heute wiederholen. Wer wird uns Morgen daran erinnern, dass man selbst hätte besseres vorleben zu können.

Wer im Namen Gottes kommt

Wer im Namen Gottes zu den Menschen kommt, braucht nicht großartig aufzutreten, er kann auf Gewalt verzichten.
Jesus hat die seliggepriesen, die keine Gewalt anwenden; ER selbst hat gezeigt, wie das aussieht und was dabei herauskommt.
Wirkliche Demut ist nicht Schwachheit, sondern Freiheit.
Jesus ist frei, um für andere dazusein, auch für sie zu sterben.

Soweit die Einführung zum 14. Sonntag im Jahreskreis‘A

Wenn Du das erste Mal ein Haus / eine Wohnung betrittst, vergiss nicht Gottes Segen vorauszusenden; so spreche ich „Der Friede sei mit Dir / Euch und ALLE die gehen ein und aus!“ – natürlich kann man das bei jedem Besuch wiederholen.

Und wo es nicht erwünscht ist (was es auch gegeben hat), insgeheim – im Stillen. Gott kennt Deine Absicht; und es heißt ja: „Betretet ihr ein Haus, so sagt zuerst: Friede diesem Haus! Und ist darin ein Sohn des Friedens, so wird euer Friede sich niederlassen auf ihn, wenn aber nicht, so wird er auf euch zurückkehren.“ (vgl. Lk.10,5.6) …

Kein Segen, den Du spendest, bleibt fruchtlos; im Übrigen: „Ihr sollt Segen sein!“ (vgl. Gen.12,2b) und das Euer Segen bleibt. Das gilt ebenso wie: Ihr seid das Salz / Licht der Erde! (vgl. Matth.5,13-16)

Wir sind keine Fanatiker

Der Jünger Jesu ist kein Fanatiker.

Er ist glücklich, weil er Jesus gefunden hat; weil Jesus ihn gefunden hat.

Und er kann von dem nicht schweigen, wovon sein Herz voll ist, auch dann nicht, wenn er dadurch für andere Menschen, sogar für seine Freunde, ein Fremder wird.

Er beansprucht nichts; aber wer zu ihm gut ist, dem wird Gott es danken.

Soweit die Einführung zum 13. Sonntag im Jahreskreis‘A

Ich habe überlegt, was ich zudem schreiben könnte … es wäre zu sehr auf mich bezogen.

Darum lasse ich an diesem Wochenende und bitte Euch mich zu unterstützen, mit Eurem Gebet …

ALLEN ein gesegnetes Wochenende. Ein Geschenk habe ich am Sonntag zu 15:40 Uhr in unserem FJM-Ritter Radio … möge es Euch Freude bringen und Segen für Dich und die Deinen +++

Die Liebe Gottes

129 mal stehts genau in der Schrift. Bekannt ist u.a. : Josua 1,9: „Sei mutig und stark! Fürchte dich nicht und hab keine Angst, denn der Herr, dein Gott, ist überall bei dir, wo du auch bist.“

Das Heidentum kennt nicht die erwählende Liebe Gottes und nicht die Geborgenheit in Gott; da ist nur dunkles Schicksal.

Auch der Gott Israels, der Gott, den Jesus seinen Vater nennt, ist immer wieder der Verborgene, der Unfassbare – sonst wäre ER nicht Gott.

Aber ER will, dass wir IHN suchen, nach IHM fragen.

ER lässt sich finden.

Soweit die Einführung zum 12. Sonntag im Jahreskreis‘A

Viele Menschen [ja auch Christen] haben eine Heidenangst vor dem Morgen usw.

Warum; Wozu?

… wie im Himmel, so auch auf Erden.

Klar, wenn ich mir so manche Wohnung und das Reden vieler Christen ansehe bzw. anhöre [hatte ja 23 Jahre die Möglichkeit dazu], da wundert es mich nicht, dass sie eine Angst vor dem was kommen könnte, haben. Sie haben ihr Herz immer noch an den Götzen [des Unglaubens] hängen; doch Jesus ist gekommen, um uns davon zu befreien – zu stärken für das Ewige Leben; ohne Ängste etc. – ER gab uns auch die nötigen Hilfen; ergo bleibt nur die eigene freie Entscheidung – zu wählen: Licht oder Finsternis!

Weshalb ergreifen wir nicht Seine Hand; weshalb lassen wir uns nicht befreien von den Göttern (Götzen) der Finsternis … es wäre eine echte Befreiung.

Bittet daher den Herrn

Wen Gott in seinen Dienst ruft, den macht er verantwortlich: für die eigene Treue und für die Rettung anderer.

Jeder Getaufte hat eine Sendung, die er verstehen und dann annehmen, einen Auftrag, den er erfüllen muss; tut er es nicht, ist sein Leben verfehlt.

Der Auftrag: Zeugnis geben vom lebendigen Gott und von seiner rettenden Nähe.“

Soweit die Einführung zum 11. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Schlimm, wenn man nicht lernt, den Nächsten anzunehmen – wie er / sie ist. Sondern ver-/urteilt – richtet, nach seinem eigenen Maß.

Wie oft wurden damit Diener Gottes ausgegrenzt, die ER dir zu deiner Rettung gesandt hat/te …

Nichts hat sich da geändert; denn sie erkennen IHN nicht. Hören auf IHN nicht … meinen ALLES besser zu wissen und zu können, ohne Seine Hilfe … Seinen Zuspruch … Seine Helfer.

Darum sind sie wie Schafe ohne Hirten. Und die eingesetzten Hirten überlassen die Schafe den Wölfen (Götzendienern) unserer Zeit.

Gott wird fragen: Was hast Du aus Deinem Missionsauftrag gemacht? Wo sind die Früchte Deiner Gotteskindschaft?

Noch heute sendet der Herr Apostel, mit demselben Auftrag: (vgl. Evangelium des Tages); nicht wie ich will, sondern wie ER aufgetragen hat. Und nur das – nur so …

ICH BIN

… nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder

„Barmherzigkeit hat in unserer Sprache keinen besonders guten Klang. Wir wollen zuerst Gerechtigkeit. Aber sagen wir statt Barmherzigkeit einmal Zuwendung, Verständnis, Hilfsbereitschaft, Versöhnung: All das lässt sich nicht durch Gesetze erzwingen, es kann nur aus dem Herzen kommen. Ohne diese Barmherzigkeit (oder wie wir es nennen wollen), ohne die Liebe, die dem anderen Gutes will und Gutes tut, ist unser ganzer Gottesdienst nichts wert.“

Soweit die Einführung zum 10. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Ein Standpunkt: …

Jesus richtet nicht – ER lobt (im Kontext); … klagt aber über die Unbarmherzigkeit Seiner Kritiker …

Wer was in den Aussagen erkennt, nämlich ob das Gesagte als Lob ankommt – oder als Kritik, dass ist die eigene Herzenseinstellung zum Nächsten … und deckt dann das Verborgene in den Herzen auf.

Ich erlebe dass auch immer wieder: was gut gemeint – wird negativ aufgenommen.

Bedenken wir, wenn uns was gesagt wird, dass es dem Heile dienen sollte und nicht der Verurteilung?

Hochfest Fronleichnam

… ist ein österliches Fest; näherhin zu Gründonnerstag und der Erinnerung an das Letzte Abendmahl zugeordnet.

Erinnerung, Lobpreis, Danksagung und brüderliche Gemeinschaft – damit erfüllt die Kirche den Auftrag Jesu: Tut dies zu meinem Gedächtnis.

In der gemeinsamen Teilnahme am Mahl des Herrn hat die brüderliche Gemeinschaft der Versammlung ihren Grund, ihre Norm und ihr Gericht.

Soweit die Einführung zu diesem Fronleichnamstag’A