1. Advent 2020

„Die Welt ist noch nicht fertig, die Geschichte ist nicht zu Ende.
Nichts wird bleiben, wie es ist.
Die Zukunft ist, wie die Gegenwart, Licht und Dunkel zugleich.“, so die Einleitung im Schott für den 1. Advent.

Blicken wir zurück, vor einem Jahr, wer hätte gedacht das uns erwartet, was seit März uns ins eigene Haus geliefert wurde.
Nein, wir selbst sind von Corona nicht direkt betreffen wie Angehöre, Mitglieder und Freunde, nachstehende Einrichtungen und Gemeinschaften; Aber indirekt sind wir genau so betroffen: wie kommen nicht mehr raus; wissen nicht wann es wieder losgeht – ob überhaupt…

„Es gibt Ereignisse der Zukunft, die wir im voraus berechnen und vielleicht auch beeinflussen können. Das große Ereignis aber, auf das wir warten, hat kein Datum in unserem Kalender. „Ihr wißt nicht, wann die Zeit da ist.“ Bis dahin, bis „der Hausherr kommt“, ist Zeit des Wachens“ …

Advent bedeutet vorbereitet sein auf Sein Ankommen.

Ich wünsche Dir / Euch die nötige Zeit der Stille; Raum fürs notwendige… damit Christus auch in Deinem Herzen einen Platz findet.
Segen +++

20 Jahre FJM – der Film

Am 31. Juli 2000 um 15 Uhr versammelten sich Agnes, Doris, Eva-Maria, Walter, Diakon Johannes, Ziad und meine Wenigkeit und gründeten mit Erlaubnis des damaligen Dechanten vor Ort, die private Apostolats- und Lebensgemeinschaft, die Familie der Heiligen Herzen Jesu und Mariens (FJM) …
Das ist daraus geworden …
https://www.youtube.com/watch?v=da8CkgPo9Ak

Wir sagen Danke ALLEN, die dazu beigetragen haben … und so Gott will, wird auch Corona uns nicht zum Schweigen bringen, sondern wieder ALLE zu Seiner Zeit zusammen bringen.
+++

20 Jahre FJM – der Vorbericht

Liebe Angehörige, Mitglieder, Freunde und Interessierte.

Wir haben in diesen Tagen über unseren FJM-Ritter Radio an unsere SommerFesttage – die Wallfahrtstage gedacht; Andachten noch einmal miterlebt – das gemeinsame Gebet auf „Abstand“ gesucht.

FJM begeht diesen Sommer sein 20 jähriges, das wir eigentlich anders gedacht haben, mit Euch zu begehen.
Doch seit März läuft die Uhr anders und wir wissen noch gar nicht, was in diesem Jahr (noch) auf uns zukommt.
Geplant ist (noch) der 24. Oktober in Altötting, … und ob es vorher noch Treffen gibt, dass müssen die Einlader und Organisatoren entscheiden.

Fakt ist: wenn die staatlichen und kirchlichen Auflagen es wieder zulassen, ihr uns wieder einladet, machen wir uns auf dem Weg.

Wie schon an anderer Stelle vermeldet, planen wir in / nach den Sommerferien wie es weitergeht und ob wir uns in 2020 überhaupt wiedersehen können. Da auch das Tagungshaus bis auf weiteres geschlossen ist; müssen wir auch bei unseren Planungen darauf Rücksicht nehmen.

Fakt ist aber auch, es hat sich vieles verändert – und diverse Auflagen werden uns wohl noch länger einengen, in den Entscheidungen. Menschen sind heimgegangen, von einigen haben wir erst durch „Zufall“ erfahren. Nicht alle sind an Corona verstorben, aber doch den einen und anderen hat es getroffen. Darum rede ich nicht mit denen, die meinen sagen zu müssen, dass das alles nicht so schlimm und die vorgegebenen Auflagen unnötig seien.

Ich widerspreche auch ausdrücklich jenen, die von unnötiger Angst und mehr Gottvertrauen sprechen: „Leute“, und das hab ich allen Kritikern gesagt: „Gott gab uns einen Verstand und damit die Vernunft, auf das wir diesen gebrauchen!“
Wenn Gott die rettende Hand hinhält, dann sollten wir nicht anmaßend und überheblich eigenwillige Wege gehen und meinen, dass das der Wille Gottes sei. Ich erinnere gerne an meinem Beitrag „Die Einladung“ … und genau das sehe ich in den letzten Monaten, dass viele Besserwisser meinen, nicht auf den Jeremias (meine Vorträge zu Jeremias oder Don Bosco usw.) hören zu müssen.

Jeder der nicht auf Jeremias hört, dem kann Gott nicht helfen!

Es ist auch nicht eine Strafe Gottes, wie man hier und da zu hören bekommt. Wer so verkündet, hat ein falsches Christusbild.
Wenn, dann ist es eine Zulassung, und Gott wird erst wieder eingreifen, wenn wir IHN wieder in die Mitte stellen; wieder auf die Knie gehen vor IHM … denn solange der Mensch seinen eigenen Göttern (den Götzen; den Egoismen …) folgt, wozu sollte Gott dann eingreifen und helfen? Wozu???

Und die, die meinen sich selbst retten zu können – ich schreib schon jetzt die Tafel für den Heimgang. Nur Gott kann uns helfen; aber wir müssen das unsrige dazu tun – JETZT! Es ist Zeit aufzustehen, gegen den Unglauben – gegen die Gottvergessenheit – gegen die Egoismen dieser Tage … aber unser Kampfwerkzeug ist der Rosenkranz; das Vorleben und die Erfüllung der Gebote, die Gott uns (auch durch Seine Kirche) gab!

Das war mein Auftrag bis Januar 2020, Euch darin zu unterweisen; wenn ich wieder eingeladen werden, soll ich Zeugnis geben … genau davon: Gott lädt ein, und ER rüstet Dich dafür aus. … aber entscheiden, kannst nur Du: Mit oder ohne Gott; möge der Geist Gottes Dich davor bewahren, auch noch gegen Gott zu handeln!

Bis wir uns wiedersehen!

20 Jahre FJM – der Vorspann

Wir haben ein Video gemacht und werden noch weitere zum Thema machen…

Einen Vorspann, sowie den Ersten Teil – zum Apostolat haben wir schon hochgeladen.

Gerne darfst Du uns auch was zukommen lassen, bzw. unter den Videos kommentieren (wird moderiert).

Derzeit arbeiten wir am Thema „20 Jahre – private Lebensgemeinschaft“ …

Ich wollte ein bissel Zeugnis geben; klarstellen und informieren, was Gott aus uns in den 20 Jahren gemacht hat; wie ER mit uns ist, Zeugnis geben von all Seiner Liebe; Zuwendung, um diesen Dienst für IHN zu machen. Wir fühlen uns nicht nicht nur getragen; wir sind es … um Dir eine / Seine Hilfe zu sein, im Wandel der Zeit/en. „Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren“, … so sagt die Jungfrau Maria in Fatima … darum sorgen wir uns nicht, egal was man mit uns macht; wie man mit uns umgeht. Gott, Jesus hat schon gesiegt und ER lädt ein … kehrt um; komm und sieh! Wenn Du willst, sehen wir uns … irgendwann … irgendwo … Gott wird es Dir zeigen. ©’2020 FJM.jm – http://fjm.center/unsere-facebook-sei…

Ein Ostern

ALLEN ein gnadenreiches und gesegnetes Osterfest

… wie wir es nach Kriegsende nicht mehr erlebt haben. Und viele sind enttäuscht, traurig und sogar wütend.
Ich bitte Euch, hört auf den Jeremias, tut was er Euch sagt: Feiert zuhause; feiert andächtig mit. vertiefen wir uns in ALL dieses Leiden Jesu…

  • den Verrat
  • die Verleugnung
  • die Folter
  • die Einsamkeit
  • den Schmerz
  • den Tod

… und so können wir ALLE Auferstehung feiern, denn wir als Christen sind doch mit Ihm unterweg.

Im Gebet verbunden; Euch und Euren Lieben, ein gnadenreiches und gesegnetes Osterfest!

Anlage!

Keine Gottesdienste

Wie heißt es … es wird Zeiten geben, da werden wir weder dort auf dem Berg, noch in Jerusalem angebeten. Ich habe vor Jahren gesagt, dass eine Zeit kommen wird, wo wir keine Heiligen Messen mehr (mit-)feiern können.

Nun, dank K-TV; EWTN und andere Kanäle ist zumindest (ab Montag und vorerst bis Karfreitag) Online im Geiste eine Mitfeier möglich. Schon um 7 Uhr mit dem Papst; 8 Uhr aus Köln; 12 Uhr Missio.at usw. schaut in die katholischen Sender – Programme

Und nehmt es als Prüfung an: denn wie viele haben die Hl.Messe – die Eucharistie, die Sakramente noch wertgeschätzt.
Jetzt wo Einschränkungen kommen, da klagt man … Keine Taufen; Keine Eheschließung; in Teilen keine Trauerfeier mehr … haben wir uns das nicht selbst erarbeitet; weil wir nicht GOTT den ERSTEN Platz geben, sondern uns?

Ergo, betet! Betet! Und nochmals sage ich betet, das Ihr und Eure Lieben verschohnt bleibt und liebt was Euch jetzt fehlen wird … für einige Zeit!