Weisheit ist ein Geschenk Gottes (I.)

Weisheit, wie die Bibel sie versteht, ist nicht das gleiche wie Philosophie oder Lebenskunst. Es handelt sich darum, die Wege Gottes und der Menschen zu begreifen und sich selbst zu verstehen. Das ist nicht nur eine Frage des Alters, der Begabung, des guten Willens.
Die Weisheit ist ein Geschenk Gottes, ein notwendiges Geschenk, wenn unser Leben gelingen soll.
Sie wird dem gegeben, der sie mit wachem Herzen sucht und ehrfürchtig um sie bittet.

Gott spricht zu uns! Die Frage ist nur: wollen wir IHN wirklich hören, was ER uns sagen möchte?

Die Sehnsucht ist in jedem Menschen hineingesengt: Gott zu finden – auf IHN zuzugehen, dabei findet Gott uns immer … wir müssen uns IHM nur zuwenden.

Das Problem, das sind die unzähligen Angebote ((nicht nur Weizen, sondern auch viel Unkraut) vgl. Beitrag vom letzten Wochenende)! Vor allem viel zu viel Unkraut: wo aufgezeigt wird, wie und was man alles tun muss – die Haltungen, die man einnehmen muss usw.

Und Jesus sagt einfach: ICH BIN DAergo: sei auch Du einfach da, ER ist ja nicht fern … geh auf IHN zu, wie Du bist … und ergreife seine Hand; folge Seinem Ruf.

Natürlich kann es sein, dass Du so viel erkennst, dass Du Dein Leben völlig umwandelst … solange Du Dich damit nach IHM ausrichtest …

Doch schon mit der Erkenntnis, dass Jesus Christus die einzige Offenbarung des allmächtigen Gottes ist, die ER im Alten Testament (AT) vorbereitet hat (kommt nicht überall an! (kam noch nie wirklich an)).

Nicht wir sollten uns ein Gottesbild schaffen (vgl. 2.Moses 20,2-6); ER wolle sich selbst uns offenbaren: …

Dem Abraham in den drei Engeln (vgl. 1.Moses 18,1-3); dem Isaak, Jakob = Israel; dem Moses im Dornbusch (vgl. 2.Moses 3) … usw. … bis hin zur Offenbarung, dass ER selbst Menschen werden wollte: wo, wie … alles vorhergesagt (vgl. Micha 5) und hat sich erfüllt, in der Heiligen Nacht (vgl. Mk.1 ff. / vgl. Lk.1 ff).

Auch wie es im AT geschrieben steht: dass der Gottesknecht – der Menschensohn abgelehnt und leiden werde, ja dass man IHN durchbohren werde … IHN töten werde, …

… aber dass er am dritten Tag auferstehen werde!

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Fortsetzung hier

Gott ist der Stärkere

Weizen und Unkraut stehen auf dem Acker durcheinander. Und so ist es auch in der Kirche Gottes: sie ist eine Kirche aus Sündern und Heiligen.

Wo verläuft die Grenze?

Gott lässt jeden seinen Weg gehen, ER lässt auch das Unkraut wachsen.

Am Tag der Ernte werden wir wissen, was Unkraut und was Weizen war. Und vielleicht wird die Überraschung groß sein.

Ich habe mir diese Woche Gedanken gemacht und über 1. Könige 18, 1-40 nachgedacht. Grund sind die vielen Verirrungen und Verwirrungen in unseren Häusern – ja, auch Kirchen – in unseren Herzen.

Wie doch nicht wenige mit dem Wort arbeiten – es verdrehen – „schönreden“, um sich für ihr unchristliches Verhalten zu rechtfertigen – Applaus einzufangen!

Und als ich den Schott für diesen Sonntag aufgeschlagen habe, und die Worte las vom Weizen und Unkraut … erinnerte ich mich sofort an das Gleichnis Jesu (vgl. Mt.13, 24-30).

Ja, das Unkraut mitwachsen lassen; damit man den Weizen nicht schadet, in seinem Wachstum.

So viele Irrlehren – esoterisches – bis hin okkultes – antikirchliches und antichristliches – was man schon vom Ambo weg den Menschen ins Herz streut… da muss man nicht nur in die Medien schauen; nein, man findet es schon in vielen Teilkirchen – selbst von Amtsträgern verkündet.

Nicht nur einmal sagte ich mir: Weshalb sollte Gott dieses Volk noch segnen; da wir gar nicht mehr IHN – nicht einmal mehr Sein Wort verbreiten / nicht vorleben?

Die Egoismen werden heute ausgelebt und alle glauben, wie die Propheten des Baals (die falschen Priester, -Propheten und -Lehrer, -Führer von Kirchen und Ländern), in wilder Trance (schaut in den tiefen Abfall, und ihr erkennt, was ich meine) verfallen, – meinen sie etwas erreichen zu können.

Doch Gott erhört sie nicht … und es wird immer schlimmer … ja, und es wird noch mehr auf uns zukommen, weil die Götzenanbeter (das Unkraut) meinen den Weizen ersticken zu wollen.

Doch der Tag der Ernte steht an

… und man wird sich wundern, wie allmächtig ER den Seinen zur Hilfe kommt. Bei der Ernte das Unkraut einsammelt, nur um es im Ofen zu verbrennen.

Das Weizen aber einsammelt für Seine Kinder und es ihnen austeilt: 30 – 60, ja 100-fach für das erlittene Leid, welches die falschen Hirten ihnen zugefügt haben.

Gott wird man nicht einfach los

Gegen Gott; gegen Seine Schöpfung, bereitet die Menschheit seinen eigenen Untergang.

Dir, der Du getauft – gefirmt – Seine Sakramente empfängst, hast es in der Hand … *ALLE/s* zum besseren zu wenden.

Verweigere Dich dem nicht, der Dich berufen und gesandt hat: sei ein Bekenner – ein Zeuge des Glaubens an Jesus Christus und Seiner Kirche

… bete, empfange die Sakramente, bilde Dich in Wort und Tat … Segen +++ 🙏🏽🙏🏽🙏🏽

… nach dem Nieder-/Fallen wieder aufstehen; Mund abwischen; Dreck abschütteln; bekennen und neu anfangen, mit IHM und Seiner Kirche …

Du wirst sehen, welch große Wunder *ER* für Dich getan … und auch für die Deinen tun wird.

Hab großen Mut und …

OnLine Pause

Nach all den Feierlichkeiten / Treffen … machen wir in Stadtlohn ein paar Tage ONLINE PAUSE …

Es wird aber ab und an ein Bild geben – im Status / Story -, damit ihr teilnehmen könnt an unseren Besuchen …

Richtung Bodensee …

Ab dem 17. sind wir dann wieder voll uns ganz für Euch da!!!

Segen +++