Ein großer Optimismus

… steckt in der Predigt der Propheten.

Wie soll jemand predigen, wenn er nicht an das Gute im Menschen glaubt und auf das Erbarmen Gottes hofft?

Wo Gottes Herrschaft (das „Himmelreich“) ausgerufen und die Umkehr der Menschen, die Rückkehr zu Gott gefordert wird, da weiß Mensch, dass Gott sich um ihn kümmert und ihn nicht auf seinen verlorenen Wegen weitergehen lässt.

So, die heutige Einführung zum 26. Sonntag’A, der mit dem 1. Oktober den Rosenkranz-Monat eröffnet und an dem das Erntedankfest begangen wird.

Mehr noch: haben gerade die Deutschen Bischöfe ihre Herbstvollversammlung abgeschlossen und die Weltkirche startet die Bischofsynode, zu der Papst Franziskus eingeladen hat.

Und sind es ja die Reformwilligen (ich meine die, welche Luther & Co. es nicht nur nach, sondern besser machen wollen), welche sich gerade diese Textstellen der Liturgie (wie bestellt) vor Augen halten sollten. Ist es Ezechiel für sie / uns befragt und anklagt:

Ihr sagt: Das Verhalten des Herrn ist nicht richtig.
Hört doch, ihr vom Haus Israel: Mein
Verhalten soll nicht richtig sein?
Nein, euer Verhalten ist nicht richtig.

[Ich lade ausdrücklich ein, jeden Sonntag einen Rosenkranz mitzubeten: diesen Sonntag zu den Heiligen Schutzengeln (da ich weiß, dass nicht ALLE immer zur gleichen Zeit frei haben, verlinke ich eine der Aufzeichnungen in unserem YouTube-Kanal, und Du kannst die Zeit selbst wählen), insbesondere, da wir am 2. Oktober das Schutzengelfest begehen – zum Dank, und Bitte …

Und für ALLE jene die meinen, dass der Heilige Geist besser angerufen werden sollte, für den Klerus … und die Gläubigen in der Weltkirche, gerne im entsprechenden Link!

Unsere Gebetskette lädt ein, beten wir gemeinsam; denn „wo zwei oder drei in Meinem Namen versammelt sind, da bin Ich mitten unter ihnen!“ Mehr zum Thema FJM-Rosenkranz-Gebetskette, findest Du mit diesem Link!]

Und ich vertraue, dass alle Reformwilligen sich nicht (mehr) über den Willen Gottes – Seiner Kirche stellen. Denn das Einzige, was in der Kirche sich ändern muss, das sind wir selber … Gott hält fest!

Wir sind es, die immer und immer wieder den Bund, den wir mit IHM eingegangen sind, brechen!!!

Christus Gestern – Christus Heute – Christus in Ewigkeit!!!

Denn ganz sicher: wer gegen Gott und Seine Kirche arbeitet, wird – auch mit einer noch so großen Armee von kirchenfeindlichen Unterstützern (Gruppen; Medien usw.) – den Kürzeren ziehen.

Selbst wenn ER die feindlichen Kräfte eine Weile gewähren lässt, dann nur um Sein Volk zu prüfen, in der Treue und der Liebe zu IHM, Seiner Kirche; Seiner Lehre und Seinem Hirten, voran den Petrus, den ER bestellt hat auf Erden, um Seine Herde zu weiden und die anvertrauten Gaben / Gnadengeschenke – insbesondere Seine Lehre und Sakramente zu bewahren – sie zu schützen.

Zum weitersagen & Teilen

Wir beten für Dich und die Deinen … bete auch Du mit, für die gute Ernte (Sonntag ist Erntedankfest); für die vielen Einsamen, Leidenden – Kranken und Sterbenden; für den Frieden in unseren Herzen – in der ganzen Welt – mit dem Sonntag startet der Rosenkranzmonat … bitte in den Anliegen der Heiligen Herzen Jesu & Mariens und des Heiligen Josefs …

Segen Dir und den Deinen, die FJM-Ritter Radio

Hat mein Leben einen Sinn?

Weiß ich, wofür ich lebe, arbeite, leide?

Kein Mensch, der einmal erwacht ist, kommt an dieser Frage vorbei.

Und keiner kann selber seinem Leben den letzten Sinn geben.

Aber er kann ihn entdecken, noch in der elften Stunde.

Und dann weiß er, dass er nicht umsonst gelebt hat; dass in seinem Warten und Suchen immer schon Gott anwesend war und auf ihn gewartet hat, wie man auf einen Freund wartet.“

So die Einführung zu diesem 25. Sonntag’A … woran erkennt man, ob jemand in berechtigter Sorgen Dich erinnern / ermahnen will?

In den Glaubensansätzen sollten Deine Kritiker mit der Heiligen Schrift und der Tradition verbunden sein. Sollten entscheidende Lehraussagen des Papstes kennen, die im Katechismus festgehalten wurden. Bei Abweichungen, auch wenn sie es einem Konzil / einer Synode zugeschrieben haben, sollten die Quellen leicht ausfindig gemacht werden können, in den Dokumenten der besagten weltkirchlichen Zusammenkünften.

Es nur dem Geist des Konzils zuzuschreiben, der aber keinerlei Autorität besitzt, wenn es nicht auch tatsächlich in den Dokumenten aufgenommen wurde…

War es doch Papst Benedikt XVI., der es dem Schülerkreis beschrieb, wovon ich schon 2000 gesprochen und geschrieben habe, dass dies eher ein Ungeist sei, der aus den Kirchenräumen und Herzen hinausgeworfen gehört.

Auf diese Art und Weise haben gerade im deutschen Sprachraum Priester und Bischöfe und s.g. Laiengruppen für die Zerstörung kostbarer Kirchengebäude /-inventar und Liturgie gesorgt. Worauf nicht wenige die Kirche enttäuscht, verlassen haben.

Niemand kann sich selber seinem Leben den letzten Sinn geben, auch erst recht nicht, wen man sich als Reformer usw. aufspielt – sich einen Namen machen will – und unerlaubt in die Vorgaben Jesu Christi – Seiner Lehre – Seiner Kirche einmischt.

Wenn wer berufen ist, etwas beizutragen – dann nie über die Verantwortlichen der Kirche hinaus.

Ich kann für vorgeschlagene – eingereichte Änderungen beten (lassen); auf Rückfragen Rede und Antwort stehen, und selbst wenn es eine Ewigkeit dauert … aber ich darf nicht, solange die notwendigen Beschlüsse der Kirchenträger fehlen, Hand an kirchliches Eigentum (in Allem) anlegen.

Es gäbe noch einige Interpretationen – allgemein, die man ausführen könnte … aber mir gibt zu denken, dass bei den vielen Reformwilligen eines ganz sicher fehlt: es mangelt an Demut

… und wenn der Sinn des Lebens nur darin besteht, die Kirche auf den Kopf zu stellen, weil mir etwas nicht schmeckt, … dann sollte ich mich erst einmal auf den Weg machen, um IHN zu suchen … ER wird dann schon zur rechten Zeit reden, was wichtig ist …

Ich durfte dies erfahren – ER hat mich von Irrtümern herausgerufen / befreit … warum nicht auch die anderen?

Eine Hilfe, welchen Boten / welcher Botschaft man (nicht) nachfolgen sollte, findet man hier:
Information – FJM-Ritter (ecclesiaeveritas.net)

Für erlittenes Unrecht

… Rache zu nehmen scheint ein menschliches Urbedürfnis zu sein und eine Weise der Selbstverteidigung und Selbstbehauptung.

Aber wo endet das Recht, wo beginnt das Unrecht?

Im Alten Testament (AT) hieß es: Eins zu eins: Auge für Auge, Zahn für Zahn.

Jesus fordert völligen Verzicht auf Rache und darüber hinaus aufrichtiges Verzeihen.

Wer es ehrlich versucht, ist auf dem Weg der wahren Menschwerdung.

Soweit die Einführung zu diesem 24. Sonntag’A … und wenn du es versuchst – auf Vergeltung zu verzichten, rechne nicht damit gleiches zu erfahren; ja selbst wenn Du Dir nichts – aber auch gar nichts – vorzuwerfen hast.

Du musst nur Dinge tun, die zwar laut Ordnung richtig sind, aber nicht erwünscht. Wenn Du einen Altardienst machen darfst, und es richtig machst … anschließend in der Sakristei – vor versammelter Mannschaft in Grund und Boden gestampft wirst; …

… oder man zwar im Gehorsam lebt, dafür aber öffentlich vor versammelter Kirchengemeinde an den Pranger gestellt wird (das sind nur Beispiele! So ist es überall: Nachbarschaften; Arbeitsplatz usw.).

Wie damit umgehen, wenn das Herz tief verletzt wurde:

1. Gespräche suchen – leider unerwünscht

2. zu Jesus gehen – da bekommst Du Trost und Kraft, wenn Du es IHM überlässt.

Man kann doch nicht alles schlucken!“ – oderMan muss auch mal was sagen dürfen“, ja sicher … man kann und man muss … doch es war bislang ohne Erfolg – nicht nur bei mir, in vielerlei Fällen.

Ja, sicherman muss sich nicht alles gefallen lassen (vgl. Matth.5,39).

Darum haben wir uns Oasen gesucht und haben ALLEN ALLES verziehen und vergeben. Nur, dass man nicht mehr mit ALLEN einen Kaffee trinken kann, das bleibt … eben: um den anderen vor weiteren Verfehlungen zu schützen … eigene Wege gehen (lassen).

Auch das ist barmherzig!!! Den Feind vor sich selbst schützen, … darum beten wir für ALLE die meinen uns bekriegen zu müssen, aber man lässt sie allein gehen, auf ihren Wegen (vgl. Matth.18,15 ff.) … nein, wir machen dass dann nicht öffentlich; wir überlassen alles dem, der richten wird am Tag Seines Zornes. Du musst IHM nur den Raum dafür geben (vgl. Röm.12,18 ff.); also nicht selbst Rache üben, sondern ohne Unterlass für die Umkehr des Anderen zu beten.

Erfolg hatte ich in dem Sinne, wenn ich „auch die andere Wange hingehalten habe“ … versuche es. Geh Du einen Schritt zurück, und bitte Du um Vergebung … und dann sei barmherzig mit denen, die Dich bekriegen.

Ich vertraue, … das Wort von P. Pio hat Gültigkeit: Wenn Du von ALLEN angefeindet wirst; sorge Dich nicht.

Wenn Du aber von ALLEN gelobt und geehrt wirst, dann sorge Dich; denn dann hat der Feind Deiner Seele Dich schon im Griff.

Vollkommenheit und Heiligkeit bestehen darin,
Böses mit Gutem zu vergelten.

Papst Johannes XXIII.

20-jähriges Jubiläum : Tag des Kreuzes

In diesem Jahr jährt sich zum 20. x, mit der FJM der Tag des Kreuzes. Aus diesem Anlass wird Morgen in unserem FJM-Ritter Radio zu 14 Uhr die letzte Aufzeichnung (2022) ausgestrahlt.

Mehr Themen in unserem Web-/App-Radio unter: http://Radio.Team/fjm-ritter.html

©’Bild: FJM.jm 19.10.2003 – Hutthurm : 1. Tag des Kreuzes

Fortsetzungs-Thema: Ex und Hopp

bzw. alles mitmachen, egal wohin es führt!

Wie viele denken wirklich nach, über das Tun bzw. notwendige Unterlassen (wir sprachen u.a. letzten Sonntag / bzw. letzte Tage / davon)?

Die einen denken nicht nach; anderen scheint es völlig wurscht zu sein; was sie in sich aufnehmen – weitergeben / fördern:

Ja, ich spreche von Deinen Hexen- und Feenfiguren; Kobolde – Traumfängern usw. in Deinen Räumen / in Deinem Umfeld. Bist Du auch der Meinung, dass dies nur schön aussieht und niemanden wirklich schadet?

Lies einmal die einzelnen Folder – Arbeitshilfen – zum besseren Verständnis … vielleicht kommst ja selbst drauf, oder zumindest prüfst mal selbst, was so alles um Dich herum usw. passiert.

Ja, ich frag auch nicht zum ersten Male: Glaubst Du wirklich, dass da draußen hat keine besondere Bedeutung – ist alles nur zufällig???

Seit über 20 Jahren schreib und rede ich von dem, was uns erwartet; nicht um Angst zu machen, sondern um vorbereitet zu sein.

Klar! Selbstverständlich muss man davon nichts glauben; doch wenn das alles heute passiert, was ich seit 2000 aufgeschrieben habe … und unsere Leser / Zuhörer mich heute daran erinnern „das hast du doch alles schon vorgetragen und jetzt erleben wir es mehr und mehr!“, was meinst wie ich darauf reagiere???

Oder bist Du jemand, dem das alles egal ist und eh alles wegwirfst?

Ich habe Haushalte besucht, wo kranke – verletzte Menschen wohnten, die alles ausgegeben haben für Wunderheiler – Pillen und Übungen … nichts davon hat ihnen wirklich geholfen. Vielleicht mal kurze Zeit Linderung, nur um es noch schlimmer abzubekommen.

Ich fand Buddhafiguren und Traumfänger; Hexen, die von den Decken hingen – auf Regalen ihren Platz fanden: chinesische Drachensprüche an Wand und auf Porzellan geschrieben; Salzsteine aus dem Himalaya bzw. angebliche Hildegard-Steine zum Ablecken oder Bestreichen von irgendwas; Wünschel-Ruten in verschiedenster Aufmachung; Kupferspiralen /-Matten usw. – Universum-/Sternplatten wo man sich draufzustellen – oder draufzulegen hatte. Menschen, die sich Tarotkarten legen lassen und viel Geld für Telefonnummern ausgaben, … ALLES nur um das Glück zu finden / Heilung zu erfahren; … ja ihnen ist nicht einmal aufgefallen, wenn solch Berater empfohlen haben Kreuze – Medailen bzw. Heiligenbilder usw. aus dem Wohnbereich zu entfernen, damit das andere seine Wirkung entfalten könne …

Ich habe Menschen erleben dürfen, die all das Übel vernichtet / zerstört haben – sich ein Kreuz zur Verehrung aufstellten und zum Gebet zurückkehrten … tatsächliche Heilung empfingen, …

Aber der Un-/Geist der einmal ausgesät wurde: selbst durch einige Ordensleute; Priester und scheinbar ganz frommen Mitmenschen … er (der Dämon) hat ganze Arbeit geleistet, bis hin das wir schnell vernichten was wir lieben; statt Barmherzigkeit zu erweisen unseren Nächsten …

Und wenn ein Wächter / Bote Gottes kommt und uns darüber belehrt … nein, dem glaubt man nicht.

EX und Hopp muss weitergehen:

* noch nicht geboren, schon abgetrieben – Millionenfach (auch in letzten Jahr sind die Abtreinungszahlen wieder gestiegen)

* was krank, behindert, depressiv und alt, pflegebedürftig – Verbrechen wiederholen, die wir glaubten, dass solch barbarisches NIE WIEDER passiert: Euthanasie wird heute auch schon für Kinder angepriesen, die nicht mehr leben wollen (man nennt es human: SterbeHILFE).

* und wenn die Tatsachen hinter uns liegen, muss alles vernichtet, entsorgt und verbrannt werden.

Letztendlich vollzogen ist das nicht mehr gut zu machen; nicht mehr umzukehren. Keiner der das zuvor schöngeredet hat, dass das doch heute ALLE so machen … ist dann da, um aufzufangen, der damit zurückgelassen wird – seine unwiderrufliche Entscheidung bereut.

Ja, ich gebe zu … ich bin zu leise, kaum zu hören; die Dämonen halten die mahnenden Stimmen zurück. Und dann …

Ich traute mich nicht mehr zu reden, nicht mehr zu schreiben … weil ich den Schmerz nur noch größer machen könnte.

Aber genau das will Gott nicht; ER will, dass alle, die sich von IHM abgewendet haben – sich der Abgötterei mit allen Konsequenzen zugewendet haben – umkehren und geheilt, gestärkt werden. Aber entscheiden muss man selbst, an welchem Tisch man sitzen möchte; wem man dienen will (vgl. 1.Kor. 10,21).

Dafür bin ich da: aufzuzeigen, aufzuklären und die vielen (inneren) Wunden zu heilen; zurückzuführen zu dem, dem wir ALLE Rechenschaft ablegen müssen (auch die jetzt erneut darüber lachen, was ich hier aufgeschrieben habe). Oder glaubst Du, dass das da draußen alles war und Dich nicht treffen wird?

ALLE werden wir geprüft werden; ALLE ohne jegliche Ausnahme … und jeder wird frei entscheiden dürfen: weiter so, mit den Götzen und ihren Gespielen; oder Umkehr zu dem EINEN WAHREN GOTT! (sieben Sendschreiben an Dich und ALLE da draußen! (vgl. Offenb.2+3))

Jeder einzelne trägt mit

Nicht nur durch falsche Lehren wird das Leben einer Gemeinde bedroht.

Häufiger ist das falsche Tun und die Unterlassung des rechten Tuns.

Jeder einzelne trägt mit und ist mitverantwortlich.

Jeder, der gut ist und gut denkt und handelt, stärkt die Kraft des Guten in der Gemeinde Gottes.

Soweit die Einführung aus dem Schott, zu diesem 23.Sonntag’A … und was mir das sagt?

Unsere Gemeinden sterben vieler Orts*. Und sicherlich sind das auch Gründe der Verbrechen, die in einigen Bistümern geschehen – und nicht wirklich Verantwortung übernommen worden ist. Aber die Gründe liegen tiefer als nur in dieser einen Ursache!

Kann ich doch selbst Zeugnis geben, und das nicht nur aus unserem Bistum, wie mit Christen umgegangen wird, die sich im Lehramt kundig gemacht – nicht mehr am kollektiven Ungehorsam teilnehmen wollen; doch statt ständig zu meckern, einfach vorzuleben, wie es auch gehen kann – ohne den anderen etwas aufzuzwingen.

Wir haben uns bemüht, bei den Verantwortlichen zu hinterfragen (ich bin ja gerade erst katholisch geworden, ergo noch grün hinter den Ohren – oder wie einige mir vorwarfen: den Katholizismus nicht mit der Muttermilch aufgesogen zu haben), damit ich lerne … und warte eigentlich noch heute auf klärende Worte: wozu das alles …

Wenn ich denn Antworten bekam, dann fand ich diese nicht in erforderlichen Schriften; in keiner der kirchlichen Ordnungen – auch nicht in den viel beschworenen Beschlüssen des zweiten vatikanischen Konzils …

Mit anderen Worten: es ist der Masse egal was in der Kirchengemeinde passiert … Hauptsache die Unterhaltung stimmt! Doch wo ist Jesus Christus, wenn man IHN verdrängt hat?

Ganz einfach: Weil unerwünscht, nicht mehr da …

Deswegen habe ich meinen Zuhörern empfohlen, sich in solchen Fällen besser eine Oase zu suchen – die aber unterm Petri-Stuhl steht – und dank sei Gott, noch gibt es diese, auch wenn man dafür mehr Zeit in Anspruch nehmen muss. Geht es ja nicht nur um mich (allein), sondern um das Seelenheil, auch der mir anvertrauten …

Ich bin nicht verantwortlich, wenn unsere Pfarreien sterben; Christus baut sie an anderer Stelle unlängst neu auf! Matth. 16,18 b: „und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen“ besagt nicht, dass Deine Pfarrei ewig Bestand haben wird, wenn Du Dich vom Herrn abwendest. Ganz im Gegenteil: Jesus sendet Boten und Wächter, die helfen sollen, umzukehren.

Und wenn man sie nicht beachtet (die Schrift ist auch hier eindeutig), schütteln diese den Staub von den Füßen und gehen weiter … und ich sage ausdrücklich, wie aufgetragen: Sodom und Gomorra wird es am Tag des Gerichts besser ergehen, also dieser Gemeinde, die am Ungehorsam festgehalten haben.

Darum mein Rat:

* Folgt nicht den falschen Lehren und Lehrern, aber betet für dessen Umkehr!

* Bleibt der Kirche Jesu treu; haltet Euch aber auch von aller Unordnung und Ungehorsam fern.

* Sucht lieber Oasen, statt unterzugehen, mit denen die das Mutterschiff beschädigen.

Seid Zeugen der Wahrheit Jesu Christi – dafür bist Du getauft und gefirmt; also ein Gesandter Jesu …

* = wie an anderer Stelle schon gesagt: Insgesamt wächst die Kirche – und auch die Berufungen zum Ordensstand und Priestertum. Auch wenn sie vor Ort einen Niedergang zu haben scheint. Jesus hat mit zwölf Jüngern angefangen Sein Reich zu verkünden. Wer glaubt und IHM folgt, wird mit IHM auch eine echte Erneuerung schaffen – nicht gegen Seine Kirche, sondern für Seine Kirche … nicht im Streit, sondern in der Ordnung und im Gehorsam zu Seiner Lehre und dem vertrauensvollen Gebet.

Jesus ist der Christus und Gottessohn

„… der aus Schwachheit gekreuzigt wurde und aus der Kraft Gottes lebt (2.Kor. 13,4).

Das ist der Glaube, den wir bekennen.

Wir glauben und bekennen es gegen den Widerspruch der „Welt“ und auch gegen den Aufstand im eigenen Herzen.

Erst in der Nachfolge des Gekreuzigten wird das Herz frei und das Bekenntnis wahr.

So die Einführung zu diesem 22. Sonntag’A im Jahreskreis.

Und wenn ich den Text so lese und die Aussagen von div. Priestern die gegen mich gerichtet sind, sich in meinem Herzen herumdrehen – weil ich glaube, dass die Bibel das Wort Gottes ist und wahr ist –, dann verstehe ich auch, weshalb Menschen – selbst s.g. Geistliche (die ja Hirte sein sollen) – ihren Glauben nicht im Herzen haben.

Klar, schon wieder so eine Anmaßung von mir! Aber wenn sich mir gegenüber Priester darüber lustig machen, dass ich und die Bibel schon stark EINS seien, weil ich ja glaube: an die Heilungswunder; dass Wasser sich in Wein wandelte; die wunderbaren Brotvermehrungen; die Verklärung auf dem Berg Tabor und die Totenerweckungen … usw., die ein solcher Priester in der Predigt – am Ambo stehend – als Märchen verkauft; als einfache Bildersprache: um uns den Glauben näher zu bringen

Versteht mich also richtig: Jesus weist Petrus zurecht, weil er meinte Jesus abhalten (schützen) zu müssen … und ich bin ja nicht der Einzige, der stutzt über die Verdrehung dessen, was uns Jesus Christus gelehrt hat und heute noch lehrt …

Ich will niemanden verurteilen (das steht mir gar nicht zu!!!); denn es ist mir auch nicht verborgen geblieben; dass verschiedene Priesterseminare nichts anderes tun, als den Bewerbern für den kirchlichen Dienst, den Glauben ausreden – statt sie darin zu unterweisen und zu bestärken.

Dank sei Gott gibt es andere – bessere Beispiele an Ausbildungsstätten, aber man lässt diese Priester nicht in den Pfarreien zu bzw. wirken. Ich weiß wie Gastpriester erst einmal auf das (zum Beispiel) münstersche Maß zurückgeschraubt werden … Zitat von Gastpriestern: „ich darf nicht; ich bin nur Gast- nur Kaplan; ich bin ausländischer Priester und muss tun, was der Hauptpfarrer sagt.“ … Ergo keine Anbetungsstunden halten und schon gar nicht den Rosenkranz pflegen.

Welcher (ausländische) Gast-/Neupriester hat da schon den Mut und das Selbstvertrauen eines Jeremias, der Prophet geworden ist, nicht weil er wollte, sondern musste. Jeder Priester sollte Mund Gottes sein; Worte Gottes sprechen …

… aber die solches tun, werden getadelt – ausgegrenzt … da wurde sich öffentlich über sie lustig gemacht.

… bzw. sind es auch die Priester, die nicht ans Volk herangelassen werden; sie passen nicht mehr in die heutige Zeit von Kirche. … denen auch schon mal ein Aufpasser zur Seite gestellt wird.

Man purifiziert lieber Kirchen (entzieht ihnen lieber die Weihen) für das Weltgeschehen, man verkauft sie lieber bzw. gibt sie dem Abriss preis; statt sie einem frommen Priester / einer gläubigen Gemeinschaft zu überlassen.

Das Volk Gottes sollte beten! Mehr auf Gott und seine Diener hören, die von IHM gesandt wurden, um zu reden; statt sich wie die drei Affen zu verhalten: Nix sehen; nix hören, nix sprechen!!!

Wie sagte Jesus einmal: „wenn ihr diesen verbietet zu reden; dann werden die Steine schreien.

Ja, ich höre die Steine schreien … darum versucht man sie ja auch zu beseitigen – zu zerschlagen!

Übrigens, glaubst Du auch daran, dass da draußen alles nur Zufall ist … diese Natur, die sich gegen die Menschheit stellt?

Hast Du Dich auch schon mal gefragt, weshalb Gott nicht eingreift – das alles zulässt?