Hätte Wäre Wenn

wenn ich mir den Einführungstext zu diesem Ostersonntag vornehme, betrachte, bin ich doch mit größerer Skepsis – vom Inhalt her – eher auf dem Boden der Tatsachen:

Nach fast zwei Jahrtausenden christlicher Mission, Predigt, Lehre, Erziehung und Kultur: sind die Menschen besser geworden, glücklicher, menschlicher?

Ist wenigstens bei den Christen etwas von der Kraft der Auferstehung, vom Glanz der neuen Schöpfung zu sehen?

Zur Frage: „Viele Zeitgenossen werden eher mit NEIN als mit JA antworten, und sie reden vom anbrechenden nachchristlichen Zeitalter …

– als hätte das Licht Christi nur eine Weile geleuchtet, „und die Finsternis hat es nicht erfasst (vgl. Joh.1,5)“

Also, wenn ich die Welt betrachte, gerade in dieser Zeit … kommen mir schon ein paar zweifelnde Momente in den Kopf … wenn, …

… ja, wenn ich es denn nicht besser wüsste! „Durch viele Drangsale müssen wir in das Reich Gottes gelangen (vgl. Apg.14,22).“ … es wird gerade uns einem bewusster, der wir uns mit den Schriften täglich beschäftigen … es selbst am eigenen Leibe ertragen dürfen!

Klar ist auch heute nicht alles …, … aber davon war ja nie die Rede. Und ein utopischer Zustand in unserer Welt … nun, wer würde sich dann noch bemühen, es besser zu machen – dass es ALLEN besser ergehe?

Doch bleibt uns die Zuversicht, der feste Glauben … das es am Ende so kommt, wie es uns verheißen wurde (vgl. Offenb.21,1-5)

Dies ist mein Gebot: Liebet einander, wie ich euch geliebt habe.

Beschämend ist das Beispiel, das nicht wenige Christen (also die es auf dem Papier sind) alles tun, was dem Evangelium widerspricht – bis hin Krieg spielen müssen und jede Form von Anstand vergessen haben: unschuldige Kinder, Frauen – Alte – Kranke töten … (lassen).

Klaro: aus zwei Weltkriegen NICHTS gelernt!!!

Und das gilt nicht nur für den Aggressor … das gilt für ALLE, die nie genug bekommen können! Und mit Provokationen bellende Hunde wütend machen.

Glaubst Du nicht, bleibst Du nicht!

Daran werden alle erkennen, dass ihr Meine Jünger seid … wenn ihr einander liebt (vgl. Joh.13.35).

Die Kirche hat nur den einen guten Hirten

. . .

Hör auf die Stimme dessen, der sein Leben für Dich dahingab! Dieser Eine hat andere Hirten in seinen Dienst genommen und gesagt: „Wer auf euch hört, der hört auf mich.“

Man sagt: dass man direkt zu Jesus gehen kann und nicht erst zu einem anderen Menschen (Priester) gehen muss.

Nun, Teilwahrheiten beinhalten immer eine Lüge.

Na klar kann man direkt zu Jesus gehen; aber die Sakramente gibt ER halt nur über die Hirten aus, die ER in Seinen Dienst genommen hat. Und diese Sakramente sind lebensnotwendig für das ewige Leben bei IHM.

Denn Jesus sagt: Wer mein Fleisch nicht isst – Mein Blut nicht trinkt – hat auch keinen Anteil an Mir!

Viele Menschen (ja, selbst diese, die sich Christen / Katholiken nennen) meinen, dass das eben unerträglich ist, dieses fundamentale Beharren auf die Einhaltung, wann wie was wo und von wem die Sakramente zu empfangen sind – gegen die Liebe ist und Jesus nicht so genau nehmen würde.

Jesus lehrt uns – durch Seine Kirche / Diener:

1. Taufen – wer meint, dass die Taufe nicht nötig ist, soll wissen, dass er/sie nicht zum Bund gehört, den Jesus Christus mit den Seinen geschlossen hat und ist damit auch allen anderen Sakramenten ausgeschlossen (vgl. Matth.28,19).

2. Beichten – wer nicht beichten will (vgl. Joh. 20,23), kann auch nicht den nächsten Schritt gehen – der sollte nicht nur nicht – sondern darf auch nicht  – die Eucharistie empfangen.

3. Eucharistie: Kommunion/-empfang, das geht nur dort, wo Sein/e Diener – der/die Priester ist/sind. Jesus vertraute durch Petrus und den Aposteln (Papstamt; Bischofsamt) unmittelbar und ausschließlich diesen (Priestern) den Leib Christi an (vgl. Lk.22,19-20).

Und hier gilt es zu unterscheiden: Es geht nicht um irgendein Brot/Brötchen oder ähnliches, sondern unmittelbar und ausschließlich um das ungesäuerte (vgl. Lk.22,7 = Pessach/-lamm, das Jesus Christus selbst ist (vgl. Joh.6)) Brot (Matze) – in der Heiligen Messe (von Jesus selbst) durch den Priester konsekrierte Brot, dass dann der Leib (bzw. der Wein = das Blut) des Herrn Jesus Christus selbst ist.

Ohne gottgeweihte Priester – keine Heilige Messe / keine Sakramente …

So hat es Jesus Christus aufgetragen und kann von NIEMANDEN abgeändert – vollzogen werden.

[Auch wenn es immer wieder genügend Versuche gibt, in verschiedenen – von Menschen gegründeten Gemeinden / kirchenähnlichen Gemeinschaften (von nichtgeweihten Personen – sich als Priester/in ausgebend) nachstellen / nachspielen (vielleicht wie ein gutgemachter Film) – doch gegen Gottes = Jesu Wille ist und somit Brot und Wein bleibt was die Natur hervorgibt und nichts mit der Eucharistie zu tun hat. Der Heilige Paulus mahnt das Volk, zu unterscheiden – damit man für das Ewige Leben bzw. für das Gericht empfange (vgl. 1.Kor.11,17-34).

Und nun versteht man sicher die Einführung zur Tagesliturgie (s.o.) und auch das Evangelium vom Tage besser: Meine Schafe hören auf meine Stimme; ich kenne sie und sie folgen mir. Ich gebe ihnen ewiges Leben … (vgl. Joh. 10, 27-30)

Glauben war nie selbstverständlich

Das Erstaunliche ist im Grunde nicht der Unglaube, sondern der Glaube. (Auszug aus der Einleitung zum heutigen 3. Sonntag der Osterzeit)“

Und wenn ich mich an die Diskussionen aus meinen Anfängen erinnere, worauf sich mein Glaube heute begründet, was man mir alles beibringen wollte:

A: Altes Testament (AT) brauchst du nicht, ist heute nicht mehr gültig … musst nur noch das Neue Testament (NT) folgen …

oder

B: Glauben heißt nicht wissen …

* ganz ehrlich: darauf konnte ich meine Zukunft nicht bauen.

Zu A: … ich antwortete: Da gibt es Atemnot. Denn AT und NT ist wie der linke und der rechte Lungenflügel. Du brauchst beides, um zu verstehen; … um es fassen zu können.

Zu B: … antwortete ich: Ja, aber wer nicht weiß, was glaubt er denn dann? Ist das nicht der tatsächliche Grund der Verwirrungen und Verirrungen in unserer Gesellschaft / Kirche

… wenn ich nicht weiß was ich glaube? An was und an wen glaube ich dann …

Lies einmal das Glaubensbekenntnis, das große … ohne Wissen

– und mit Gewissheit es zu wissen: SO IST ES.

Ist das nicht ein Unterschied zwischen plappern wie die Heiden, weil sie ja nicht wissen … ergo nicht wirklich glauben und darum sich alles zusammenbasteln, wie es ihnen gefällt und nicht wie es ist?!

Ja, ich weiß: man wirft mir Anmaßung vor, wenn ich sage: ICH WEIß ES! und aus dieser Gewissheit ist mein Glaube gewachsen.

Ich weiß es, weil ER sich so offenbart hat … und davon gebe ich Zeugnis.

Und nur weil ich diese Gewissheit habe – dieses Wissen in mir trage – kann ich IHN auch bezeugen … erkenne die Irrtümer und meide sie; …

Darum unterscheide ich auch zwischen Brot und Leib des Herrn … unterscheiden können ist eine Gabe; ein Geschenk vom Heiligen Geist.

Wer nicht unterscheiden kann, hat auch nicht diese Gabe von Gottes Geist in sich.

Darum kann ich auch den synodalen Irrweg und ihre Befürworter/innen nicht mehr folgen. Weil ich unterscheiden gelernt habe: was Gottes ist und eben was nicht!

Ich kann einen Priester / Bischof nicht folgen, wenn er eine andere Lehre befürwortet – also den synodalen Irrweg akzeptiert und diese Irrtümer in seiner Pfarrei / seinem Bistum umsetzen lässt – gegen die Zustimmung des Lehramtes der Weltkirche / gegen den Willen des amtierenden Papstes handeln lässt.

Es ist nicht Wille Gottes, nicht Wille Jesu, dass eine andere Lehre sich ausbreitet, als ER uns selbst gebracht hat – diese Versuche hat es schon seit Anbeginn der Kirche gegeben – darum die Konzile wo Irrtümer ausgeräumt / Verwirrungen gestoppt wurden … und jeder, der trotzdem anderes lehrt, ist außerhalb der Kirche … nach dem Kirchengesetz (CIC) darf ich solchen falschen Hirten nicht folgen; eben weil ich weiß!

Nur wer blind ist, nicht weiß … folgt den falschen Hirten und muss die Konsequenzen (er-)tragen, die daraus erwachsen.

Darum ist und bleibt es unsere Pflicht für ALLE zu beten, dass der Auferstandene Herr Jesus ihnen Seine Wahrheit erneut offenbart und auch sie zu Wissenden werden.

Ja, glauben war nie selbstverständlich … man muss täglich daran arbeiten, … man muss täglich ins Staunen geraten, dass ER sich uns offenbart (hat) und davon Zeugnis zu geben, ALLEN die Guten Willens sind – auch wenn es um uns herum einmal dunkel werden / bleiben sollte.

Palmsonntag – das Reich Gottes

… ist für die Armen.

… so hat das Jesus Christus verkündet! ER selbst hat arm gelebt. ER ist ein armer und demütiger Messias; ER selbst will es so.

Doch, wenn ER es selbst so wollte, was will ER dann von unsvon Dir und mir?

Und „der Jünger muß sich damit begnügen, dass es ihm geht wie seinem Meister“.

HWREGW Palm Sunday / Entrance of Jesus into Jerusalem, Gospel of Matthew chapter XXI verses 8 – 9 ‚And a very great multitude spread their garments in the way; others cut down branches from the trees, and strawed them in the way. And the multitudes that went before, and that followed, cried, saying, Hosanna to the son of David: Blessed is he that cometh in the name of the Lord‘ 1852-60 illustration by Julius Schnorr von Carolsfeld

Nein, das stammt nicht aus meiner Feder! Ich habe das Thema lediglich nur aufgegriffen (vgl. den Einführungstext zur Tagesliturgie)!

Und wenn Du das getan und auch verstanden hast … wo steht Du, jetzt … das frage ich mich ganz im Ernst.

Stehst Du auf der Seite: Hosianna

Oder auf der Seite: kreuzigt IHN

Klar sagt jetzt ein/e Jede/r von Euch: natürlich auf der Seite: Hosianna!

– – –

Und, bist Du auch für einen Wandel in der Kirche … für die sakramentalen Dienste in Laienhand; Frauenweihe ins Diakonen- bzw. Priesteramt?
Bist Du auch für mehr Laiendienste in priester- bzw. bischöflichen Ämtern, für eine Päpstin?

Unterstützt Du auch Maria 2.0 – „Wir sind Kirche – von unten“, das ZdK; KDFB bzw. BDKJ … die einst katholische Kolping usw. …???

Ja, ich wage es … sie rufen nicht Hosianna … denn sie wollen gar nicht Gottes = Jesu Weg, sie wollen ihren eigenen Weg gehen … abgetrennt von der Weltkirche … sie wollen den synodalen Irrweg in Deutschland, die schon jetzt in vielen Diözesen / Pfarreien und liturgischen Feiern alles auf den Kopf stellen [obwohl das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche – der Vikar Jesu auf Erden, Papst Franziskus, sich ausdrücklich davon distanzier!].

Einen Bruch mit dem zweiten vatikanischen Konzil und damit vorsätzlich eine Spaltung provozieren.

Und siehe, die Kirche stirbt nicht – auch wenn die o.g. Gruppierungen uns dies – medial aufbereitet – vorgaukeln. Siehe, die Kirche wächst um etwa 16 Millionen Katholiken jährlich. Der deutschsprachige Raum, sind nicht einmal 5% der Weltkirche, wollen aber, dass sich alles nach ihrer Nase abspielt – egal wie Gott es will … man muss nur laut genug sein, und da kommen Verbrechen einzelner ganz recht – diese zu instrumentalisieren, um Gehör durch die Medien zu bekommen.

Aber ja, sie schrumpft u.a. in den s.g. „zivilisierten“ Ländern wie in Europa der „Säkularisierung = Aufklärung“ … und das hat nicht nur was mit den Verbrechen zu tun, deren sich auch einige Priester und Ordensleute schuldig gemacht haben; sondern auch weil unsere christliche Kultur mehr und mehr ins Heidentum [mit esoterischen Heil-/Kunst-/Werken (bis hin diabolischen Bräuchen)] zurückgefallen ist.

FLAGGE ZEIGEN und dem König der Könige folgen, auch in der eigenen Gruppe / Gemeinschaft / Pfarrei … denn auch Mitläufer allen Übels, sie rufen nicht wirklich von Herzen: Hosianna

Sondern sie folgen lieber den Irrlehren und Irrwegen … bis hin: falschen Lehrern und Propheten … wie ich seit Jahren schon aufgezeigt habe. Und nicht umsonst eingeladen habe, das Buch Jeremias zu lesen – bzw. den gleichnamigen Film anzuschauen.

Nochmal zurück zu den – für meiner Meinung nach „antikatholischen Aktivitäten“ – der vorgenannten Gruppen etc.

… und wenn Du Dich fragst, wie ich dazu komme, so etwas zu sagen …

Nun, schau was sie tun, – reden – wie sie liturgische Dienste / Feiern – das Gotteshaus missbrauchen; für ihre kirchenpolitischen Zwecke – sich stark machen, für ihre Reformbewegungen, dass selbst Protestanten u.a. die Hände erheben und sich fragen: wozu das ganze?!

… und lies die Schrift  (zum Beispiel: 3.Moses 10,1-3; sowie 4.Moses 17) …und weitere Textstellen … was Gott sagt, wer in Seine Dienste eingreift – sie ergreifen will.

Wer „Hosianna“ ausruft; wer spricht „ich glaube“, der tut auch was ER sagt; der folgt IHM und nicht sich selbst und seinen eigenen Wünschen (oder anderer „Ungeister“ wie es der em. Papst Benedikt XVI. nannte) … „der Jünger muß sich damit begnügen, dass es ihm geht wie seinem Meister“, wenn er / sie zu Seinem = Gottes Willen steht und voran geht.

Herr, erbarme dich derer, die sich von Dir, Deinem Willen, Deiner Kirche … abgewendet haben, weil sie meinen, dass das heute nicht mehr zusammenpasst und lieber dem Zeitgeist (Götzen) folgen wollen.

Passionssonntag … „Das Übel mit der Wurzel ausrotten“

Was meinst Du … wäre das zu machen?

Es sagt sich so leicht.

Um Jesus auf die Probe zu stellen, führten Schriftgelehrte und Pharisäer eine Ehebrecherin zu ihm und forderten deren Steinigung, wie es das Gesetz Mose vorsah (Deut 22,22). Jesus wich ihnen zunächst aus und schrieb weiter in den Sand. Dann antwortete er: „Wer von Euch ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein.“ Daraufhin bedrängten sie ihn nicht mehr und gingen fort (Joh 7,53–8,11). Luca Giordano konzentrierte seine Darstellung auf die Entscheidung Jesu, dessen ausgestreckter Arm sowohl auf den Schreibvorgang wie auf den Steinwurf bezogen werden kann. Die Ruinenarchitektur im Hintergrund verweist auf den alten Tempel als Zeichen des Alten Bundes zwischen Gott und dem Volk, in dessen Ordnung Jesus steht. Die Morgenröte aber kündigt an, dass sich Jesus im Sinne der Nächstenliebe neu entscheidet, obwohl das Eheversprechen im Neuen Bund besonders schwer wog, galt es doch als Zeichen für das Verhältnis von Christus zur Kirche. Stilistisch weist das Bild im nahsichtigen Aufbau der Figuren und in der seitlichen Beleuchtung durch eine unsichtbare Lichtquelle sowie in der Dramatisierung durch starke Hell-Dunkel-Kontraste (Chiaroscuro) den Einfluss des berühmten frühbarocken Malers Caravaggio und seiner Nachfolger auf.

Wie wäre es aber, zu beginnen die Wurzeln zu heilen. Also zumindest daran zu arbeiten? Sich darum zu bemühen?

Wir machen das, in dem wir ALLE/s, wirklich restlos ALLE/s in das Leiden und in das kostbare Blut Jesu legen und nicht nur vertrauen, dass ER das reparieren kann, sondern wir glauben es in der absoluten Gewissheit… und danken schon jetzt dafür, dass ER unser Gebet erhört hat.

Auch wenn wir in einzelnen Anliegen geduldig warten müssen. Die Erfahrung, die Früchte, sprechen für sich. Wer sich dem Willen Gottes öffnet, wird Befreiung finden.

* … da höre ich die Urteile: Anmaßung; Lästerung

Klar, es sind da Schritte notwendig, die jeder Einzelne selbst gehen muss. Sonst ist nix mit Heilung. Und es helfen dann auch keine Pillen, Tinkturen, schon gar nicht Chakren oder Meridiane (und was die Welt der Ungeister so alles freibieten). Letztendlich führt das irdische – esoterische (bis hin okkulte) Angebot nur zu einem: es ist sehr kostspielig und hat maximal ein Verschiebungs-/Verdrängungseffekt. Und löst am Ende Dich nur vom lästigen Mammon. Immerhin!

Aber Heilung der Wurzel – geistig gesehen, die sich dann auch leiblich widerspiegeln – nicht wirklich!

[Auch wenn es viele versucht haben zu erforschen, es bliebt nur die eine Bildung davon über: die Einbildung! Wenn auch noch so viele auf Globulis schwören für Mensch und Tier, dass es ihnen geholfen hat; die Wurzel blieb verhärtet, das Leiden festverankert – vielleicht mal nach hier – mal nach dort verschoben, aber nichts was es weitergebracht hätte, außer die damit richtig Geld machen!

Was schlimmer ist, wie ich finde  – das heute (egal, wo Du hinkommst) nichts mehr ohne diese Ungeister geschieht / angeboten wird. Selbst behördliche Gesundheitsmaßnahmen wollen Dich in diese Götzendienste hineinzwingen – vielerorts werden Plätze verweigert, wenn Du dich diesem Übel verweigerst, es mitzumachen.]

Früher, ja wirklich früher war es so: Auge um Auge … bzw. oder schlimmer noch, die Schriftgelehrten und Pharisäer wollten das mosaische Gesetz in Vollzug gebracht wissen, in dem sie Jesus auf die Probe stellten:

* Hält ER sich jetzt an das Gesetz?

… oder wie / was tut ER jetzt wohl. Beweist ER sich als Vollstrecker dessen was gefordert ist bzw. erfüllt ER so die Gier derer, die meinen im Auftrage Gottes zu handeln, indem sie fordern: „solche Frauen steinigen zu lassen.“

Nun, was sagst Du?

Die Frau zeigt nicht nur Reue; Jesus sieht in die Herzen und erkennt die Absichten und spricht in göttlicher Vollmacht: „wer von Euch ohne Sünde ist, werfe als erster einen Stein auf sie.“

* Oder erinnert ihr Euch, an den Zöllner im Tempel … der nicht mal sein Haupt erheben will, sich an die Brust schlägt …; hingegen der Pharisäer, der seine Nase erhebt und mit dem Finger auf die anderen zeigt und spricht: „gut, dass ich nicht so bin wie die anderen – die […], ja, wie der Zöllner dort

Das Übel mit der Wurzel ausrotten

* … wer sich erniedrigt, wird erhöht werden; wer sich hingegen selbst erhöht (das Übel von ALLEM, dieser Wurzel), der wird erniedrigt werden.

* … wer sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen – wer aber Angst hat, sein Leben zu verlieren, … hat es schon verloren!

Heilung beginnt mit der wahren Reue; setzt sich fort in der Beichte – mit der sakramentalen Lossprechung … und mit der Buße = Wiedergutmachung … plötzlich ist wirklich Heilung möglich …

Verschaff mir Recht, Gott und führe meine Sache gegen ein treuloses Volk!

Rette mich vor bösen und tückischen Menschen, denn du bist mein starker Gott.“

… heißt nichts anderes als Selbsterkenntnis zu gewinnen – über mein eigenes Übel in mir. Und wenn ich erkannt habe, dass ich – wie der Vater im Himmel mir vergibt – auch ich Vergebung schenken und für andere erbitten möge.

So barmherzig ihr seid, so barmherzig Euer Vater im Himmel zu Dir!

Erkenne, was der Geist Gottes uns an diesem Passionssonntag sagen möchte, und handle danach.

© [Bild] „CC-BY-NC-SA @ Kunsthalle Bremen – Der Kunstverein in Bremen

Wie kann Gott das nur zulassen …

Was für ein Laetare Sonntag!

Da heißt es Freue Dich, doch ich höre die eine und andere Anklage …

… ich habe heute schon mit Gott geschimpft!“ … waren Aussagen über die Medien, zur aktuellen Situation in der Ukraine zu hören … ja, seit Monaten – ach was sag ich: seit Jahren – höre ich die Anklage an Gott gerichtet, wenn es irgendwo in der Welt und in der Kirche kracht.

Was soll Gott machen?, würde ich gerne zurückfragen … aber wem interessiert es?

. . .

Ich denke, dass das Evangelium vom Tage ausreichend wäre, wenn man es denn nur verstehen würde!

Da lässt sich ein Sohn alles auszahlen, worauf er seinen Anspruch erhebt; das Erbe … Seinen Anteil … egal wie es dem doch noch lebenden Erblassers und den Geschwistern (Miterben) – dem Rest der Familie – dann ergeht!

Was ist dieses Erbe, was wäre da der Anteil von wem …

Der eine verlangt etwas zurück, was man ihm nicht genommen hat.

Aber waren es nicht Ägypter, welche vor fast 15 Jahren das jüdische Volk verklagten, weil einst Moses beim Auszug mitnahm, was der Herrscher vergaß zuvor zu bezahlen (vgl. O.Nachricht): den gerechten Lohn, für die harte Arbeit … aber hatte der Pharao nicht zuletzt zugestimmt, dass das Volk ziehen darf? … und mal eben heute 5773 Jahre her ist?

Wem gehört die Erde, das Land, das Wasser … wem gehört das alles?

Machen die Herrscher / Machthaber das nicht heute noch genauso: sich aneignen, was ihnen nicht gehört? – Lassen sie nicht Menschen noch heute für sich (für Deinen Wohlstand) arbeiten, denen sie ungerechten Lohn zahlen – wenn überhaupt???

. . .

Wird das Wasser nicht in aller Welt von wenigen Unternehmern abgeschöpft, um es dann an die zu verkaufen, die von ihrem Lohn nicht einmal wirklich leben können … (was nicht nur für das Wasser gilt; sondern für alle lebensnotwendigen (lebenserhaltenen) Produkte …) … ich hab das an anderer Stelle schon mal erwähnt (vgl. Mein geliebter Schweinetrog – statt Hochzeitssaal, usw. …).

Gott gab uns ALLEN davon; gerecht sollte es auf ALLE verteilt werden – niemand sollte es sein Eigen nennen.

Und weil die Ressourcen scheinbar irgendwann nicht mehr ausreichen, machen sich mächtige Unternehmer – zusammen mit den Regierenden – daran sich alles zu sichern und sagen: das ist meins!

Wie sprach ich in meinem Buch „Licht im Nebel“, für das Unrecht der Mächtigen und das eigene Unrecht, das wir Tag für Tag verbreiten, klagen sie dann noch Gott an und machen IHN verantwortlich für das Elend in Welt und Kirche (u.a. vgl. S.69 bzw. S.93). Statt IHN vertrauensvoll um Hilfe zu bitten.

Was, wenn die Prognosen schneller kommen – als von den Wissenschaftlern gesagt: Kein ausreichendes Wasser; kein Korn; keine Energie – ergo keine ausreichende Nahrung, … wollen sie die Reste mit Waffen – Bomben usw. sich aneignen [nach dem Motto: „… was interessieren mich die anderen, Hauptsache meine (Vorrats-)Kammern sind gut gefüllt.“]?

Wer betet um Bekehrung dieser Menschen, die sich alles aneignen … Länder überfallen … töten, um ihre eigenen Ziele zu erreichen?

Nein(!), das ist nicht Gott, das ist das Böse in uns, der sich gegen den Willen Gottes – gegen die Schöpfung stellt … und das nicht erst seit dem Jahre (2022).

… und nur unser Gebet kann Menschen zur Umkehr – Waffen zum Schweigen – bringen; nur unsere eigene Umkehr zum Frieden und zur Gerechtigkeit in ALLEMUNS – zur Besinnung bringen, dass sie ALLE umkehren – von mir selbst angefangen.

Ergo: wann fangen wir an, umzukehren?

Wann gehen wir wieder auf die Knie (wer das noch kann) und betteln (beten ohne Unterlass) bei Gott, dass die Menschen in Welt und Kirche sich erneuern?

Damit wir nicht nur an diesem Laetare Sonntag jubeln können / dürfen; sondern in der Osternacht Jesus Christus mit Macht und Herrlichkeit in unserem Herzen Auferstehung feiern kann …

Also, nicht Gottnicht andere anklagen – sondern sich selbst anklagen. Dazu diese Buß-/Fastenzeit.

Wenn nicht jetzt Umkehr angesagt ist, wann dann???

Ich weiß, Gott wartet auf Seine Kinder; du musst Dich jetzt aufmachen … hin zu IHM, damit Du Laetare feiern kannst!

In neun Monaten ist Weihnachten

Im Anfang …“ (so in Genesis 1 und Johannes 1) „… schuf Gott“  – „… war der Logosdas Wort…“ – „… nicht ohne das Wort = Jesus Christus – Himmel und Erde …“; es lohnt sich wenigsten die jeweils ersten Kapitel zu lesen, um zu verstehen was da passiert … was wir am 25. März gedenken …

Aus dem Lukas Evangelium 1,38

Für den Verlauf der Zeit, die Gott vorherbestimmt hat …

… ich weiß, dass es da Wissenschaftler gab und gibt, die von einem Urknall reden – und ein Darwin der von Evolution redete … doch eine Frage haben sie alle nicht beantwortet:

* Wie kam der Urknall zustande und woher das Material und …

* dass daraus sowas wie Blumen, Bäume … Pflanzen wurden

* dass daraus Tiere der vielfachen Art

* dass da Menschen sind, schon das Auge … übersättigende Informationen die da erzählt wird, …

usw.

… das ALLES ist nur Urknall – nur Zufall? Nicht doch, irgendwie eine schöpferische Hand, die das lenkt/e???

Klar, wenn schon am Ambo nur noch von „Bildern, Gleichnissen usw.“ gesprochen wird, wie kann man da an die Jungfrau glauben, die ohne Zutun eines Mannes ein Kind empfängt.

Das ist schon ein echter Knaller – mehr als nur ein Urknall; und gar nicht so zufällig – sondern in weiser Voraussicht geplant – eben, in der Vorsehung Gottes auf dem Weg gebracht.

Heute empfangen, um in neun Monaten den Geburtstag auf Erden zu feiern; wohl wissend, dass die Menschheit dieses Leben verwerfen – foltern und gar töten wird.

Und doch hat ER sich diesen Weg gewählt, um eben nicht ein Zufallsprodukt zu sein – durch einen Urknall, sondern ausgewogen – auch noch alles in 3D angepasst – überreich an Fähigkeiten und Funktionen, wovor ein wichtiger Teil der Wissenschaft noch staunt und bekennt, das kann nicht zufällig durch einen Urknall entstanden sein; eben eher doch von einer schöpferischen Hand – wissentlich auf den Weg gebracht.

Das ist dann auch die Grundlage, da GOTT weiß!

Wieso

Weshalb

Wozu

… nämlich, weil der Mensch nicht das letzte Wort hat – egal wie (aus-)gebildet diese/r auch sein mag. Gott schafft Leben, wo Leben unmöglich ist – auch heute noch, dem der glaubt!

Gibt es einen Neuanfang

. . .

… Umkehr ist möglich. Doch können wir es?

Kann der Mensch anders werden, ein neues Leben anfangen?“ … wie der, ausgerechnet der will uns was zu sagen haben???

Ja(!), wenn wer, wenn nicht ich?

Ein Mensch, der versucht hat Gott zu finden, ihn dann aber dank der VerführungenVerwirrungen und Täuschungen – dank des vielfachen Angebotes (auch durch Extreme der Freikirchen, die sich christlich nennen), die nicht nur alles in Frage stellen – auch einen unredlichen Feldzug begangen haben, gegen alles was nicht aus ihrer Feder stammte.

Auch heute noch werfen sie im weltweiten Web (Internet) pauschal alles gegen katholische Kirche, mischen sich ein und benutzen dabei das Wort Gottes … genau genommen: sie ziehen passende „Rosinen“ aus einem Kontext und werfen es nichtssagend in den Raum – wo katholische Christen sich zum Gebet versammeln.

Sie beginnen mit Unwahrheiten … verknüpfen diese mit ihren „Texten“ und streuen so Teilwahrheiten aus, bei denen die nicht so bibelfest sind – den Katechismus nicht kennen – und, ach überrascht sind, weil es ja in der Bibel steht – also müssen sie Recht haben …

Thema: Kindstaufe; Bilder von Heiligen usw. bzw. das Papsttum …

Ein Grund, weshalb viele der Kirche davongelaufen sind – nein, nicht nur weil selbst Geistliche solche Irrlehren bzw. Unwahrheiten unterstützt haben; sich gegen das apostolisch katholische Lehramt stellten.

Es waren auch Priester, die den Auftrag Jesu verwässert; die Lehre Jesu und Seiner Kirche / die Schrift (Bibel) mehr und mehr entgöttlicht haben.

Auch das hat viele Menschen aus den Kirchen vertrieben. Das wollte nur niemand hören (das war schon vor dem ganzen Skandalberichten – ob sie nun stimmten oder nicht – wen interessierte da die Wahrheit noch; da wollte man nicht dazugehören). Wer sich nicht informiert, glaubte den gefakten Bildern und Berichten … denn leider war auch zu viel Wahrheit im trüben Glas, so dass man nicht mehr erkannte, was nun stimmt und was nicht.

Doch statt tatsächlicher Verbrechen aufzuarbeiten, versuchte man in immer mehr gekonnten Nebenschauplätzen (um ein paar Quadratmeter am Altar und bis hin zu Missbräuchen von liturgischen Feiern, um Weiheämter zu erstreiten) die Leute zu verwirren – neben dem Ableben vieler älterer Menschen, wurden so die Kirchenbänke immer leerer.

Doch den Weckruf vernahmen sie nicht; selbst Bischöfe lächelten nicht nur über Bekehrungswellen der Jugend, die sich aber genau da wiederfanden, wo die Wahrheit gelebt, das unverfälschte göttliche in der Liturgie gefeiert (Prayerfest; Nightfever; Jugend2000 bis hin Stift Heiligenkreuz) und das Wort Gottes vorgetragen wurde.

Man hat es nicht nur versucht – sondern unter dem scheinbaren „Gehorsamsbefehl“ haben Priester und Bischöfe örtlich die Jugend in die Schranken gewiesen; wenn diese an solchen Formen geistlicher Spiritualität festhalten.

Unter falschen Vorhaltungen – nach Zweiten Vatikanum – wurden Kommunionbänke rausgerissen, der Jugend das Knien untersagt – der Empfang der Sakramente beim Priester verweigert. Und wer gegen diese „Anordnung“ verstoßen hat, wurde während der liturgischen Feier – vor der versammelten Gemeinde zurechtgestaucht.

Gibt es einen Neuanfang

Das fragte nicht nur ich mich immer öfters, nachdem ich mich seit 1998 auf himmlische Führung von all den Irrtümern getrennt und mich von ihnen abgewendet habe.

Tausende (nicht nur junge) Menschen suchten sich daraufhin Oasen. Orte, wo noch gelebt wird, was die römisch-katholische Kirche – der Papst lehrt und feiert.

Auch das ist ein Grund, weshalb in vielen Ortskirchen die Bänke leerer werden. Aber man will es nicht hören …

Dabei bräuchte ein solcher Bischof / Priester nur diese Orte selbst aufsuchen und diesen Menschen einmal zuzuhören – selbst schauen, wie tief sie in der römisch-katholischen Kirche verwachsen sind; sie dem Vikar Gottes auf Erden = dem Papst folgen und mehr und mehr in den Ortskirchen nicht mehr aufzufinden sind.

… Umkehr ist möglich.

Wenn die sich Irrenden bereit sind umzukehren; jeder Egoismus ausgeräumt; wieder die ehrliche Anbetung und der Wille Gottes den Raum findet; das Lehramt in tatsächlicher Form gelebt wird; die Ehrfurcht vor den Sakramenten wieder hochgehalten – gelebt werden … ist ein Neuanfang möglich.

Nicht aus uns, sondern wie Gott dem Abraham Isaak, Israel … Moses – den Jesaja, Jeremias usw. … bis hin Johannes (Baptist) berufen und beauftragt hat;

– den Simon (Petrus), Andreas … bis hin zu den Vätern und Müttern (die Heiligen) eingesetzt hat in ihre Dienste … da war niemand, der sich ein Amt ergreifen wollte – eher unwillig das Amt angetreten ist.

Doch können wir es?

… wollen wir ob unserer zerstörerischen Bereitschaft keine Gegner – sondern Seine Mitarbeiter (auch die -innen) sein, wie ER es allen aufträgt. Und der Geist ist willig – aber keine Wetterfahne – wir müssten uns nur Seinem Willen wieder beugen wollen.

Dann, ja dann ist Umkehr möglich … und damit auch die Befreiung von allen Irrtümern und Exzessen, die sich in Welt und Kirche ausgebreitet haben.

Ein Neuanfang ist möglich; Du / Ich … wir alle müssen es wollen. Dafür beten wir, damit dann auch Pandemien und Kriege usw. ein Ende finden können.

Damit alle am Ende jubeln können, über das wunderbare Wirken Gottes in dieser Zeit. Dann … und nicht anders!

Wer nicht hören will

… muss die Konsequenzen (er-)tragen!

Kirche in Schneegattern (A)

Das sprichwörtliche „… muss fühlen“ ist dem biblischen entsprungen. Man kann auch sagen: „… muss leiden!

Aus der Einleitung, am zweiten Sonntag der Fastenzeit, geht hervor, dass: „Wer nicht sehen kann, ist ein armer Mensch; wer nicht hören kann, vielleicht noch ärmer.“ … für mich birgt das in dem Sinne geistigen Sprengstoff, wenn man nicht versteht – was uns der Text sagen möchte.

Höre ich doch auch seit vielen Jahren, bei schlimmen Ereignissen: „.. das ist Strafe Gottes, für die Verfehlungen!“ Und wenn ich sage: „Gott straft nicht, – wenn dann lässt ER höchstens zu!“, aus Liebe lässt ER zu; denn Gott will, dass wir einander nicht nur respektieren, sondern auch lieben, alles andere ist nicht nach Seinem Willen.

Denn Jesus Christus ist für ALLE Menschen am Kreuz gestorben; eben, damit NIEMAND verloren gehe. Und Jesus lehrte auch nicht, dass es Seinen Jünger ohne mitfühlen – Leiden – gehen wird, machte ER es uns doch selbst vor:

Was tat ER, Jesus, dass dieses Leiden – Seinen Tod gerechtfertigt hätte?

Eben: ER tat nur Gutes; ER gab ALLES … und wenn Du ALLES gibst für Deinen Nächsten, erwarte keinen Dank, kein Lob … sondern nimm hin, wenn als Dank Dir SchmähungenVerleumdungen – ja, Schläge gegeben werden. Ich weiß, wovon ich spreche.

NEIN(!), das will Gott nicht, dass wir leiden – ER wollte auch nicht, dass Sein Sohn leidet, aber ER ist von sich aus gekommen, um das ALLES auf sich zu nehmen. Um Dich – um uns ALLE – vom ewigen Leiden in der kommenden Welt freizukaufen.

Unfassbar(!), ist doch so … oder?

„„Auf IHN sollt ihr hören“: Jesus ist für uns Gottes Wort und Wahrheit: Hören (= Wahrnehmen) geht den Weg zum Erfahren und Verstehen, aber auch zum Horchen – Gehorchen – und zum Tun.“

Und so führt das Hören – Horchen – Gehorchen – zu unserem Glaubensbekenntnis: Wer dieses spricht / betet, der will auf IHN hören – IHM gehören – IHM gehorchen.

In meinen Vorträgen sprach ich nicht nur einmal zu diesem Thema: Und, als wollte man uns bestätigen, war ich eingeladen in eine Kirche (Österreich), wo in großen Buchstaben in der Apsis – neben dem Kreuz – stand: „TUT WAS ER EUCH SAGT“ …

Abraham tat was GOTT ihm aufgetragen hat

Maria tat was Gott erbeten hat

. . .

Jesus folgte dem Willen Gottes

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usw. – viele Väter und Mütter folgten Gottes Wort – ja, nicht alle … einige bekehrten sich – einige sogar erst recht spät … doch in ALLEM erkannten sie den Weg – den Ruf – den Willen Gottes, und folgten IHM früher oder später …

Die Märtyrer opferten in dieser Hingabe (tut was ER euch sagt) alles auf und die Früchte sind unzählig …

ERGO: Wer das Glaubensbekenntnis betet, sollte auch TUN, was ER sagt, sonst wäre es ein Plappern – ein Lippenbekenntnis.

Die Folgen, des nicht (wirklich) ernstnehmen von dem was man betet – von dem was ER uns lehrt – können wir insbesondere auch in unseren Tagen erleben. Wie schon gesagt: das Buch Jeremias wiederholt sich (lies auch dazu hier)– wenn auch der Schlächter heute nicht Nebukadnezar heißt; die falschen Lehrer und Propheten uns auch heute sagen: das habe mit Gott nichts zu tun … sie alle führen uns nur vom rechten Weg hinweg.

Denn nicht erst seit 105 Jahren (Fatima) bittet Gott, gesandt durch Maria, dass wir umkehren zu IHM; dass wir beten sollen … und die Bitten, welche Maria uns vorträgt, sind aus GOTTES WILLEN geprägt.

Doch hört selbst, wie sogar am Ambo (von Teilen des Klerus) dazu heute gesprochen wird. Statt auf die Knie zu gehen, machen sie sich lustig über die, welche noch knien!

Wie sie über die Mutter Jesu reden … für mich ein Zeugnis, dass sie nicht mehr glauben bzw. einen ganz anderen Glauben verkünden als der Jeremias; also die Jünger Jesu. Ein Zeichen, in dem sie NICHT (mehr) tun, was ER sagt – sondern tun nach eigenem Willen …

Lasst Euch nicht verwirren; haltet fest – an die Botschaft von Fatima, betet und vertraut; dann braucht ihr Euch nicht zu sorgen. Opfert auf für die Bekehrung für ALLE Menschen – Russland, China, Amerika, Europa und Afrika … lasst niemanden aus … und seid Zeugen wie ER Wunder vollbringen wird in ALL den Herzen, für die wir beten dürfen.

Ja, ich vertraue: nur das Gebet auf den Knien (wer noch kann), wird die Welt erneuern – und wer nicht (mehr) knien kann, bete in der Sehnsucht der Opfer, nur noch auf dem Stuhl sitzend – im Bett liegend – usw. in dem Bewusstsein, diese Mitarbeit für das Reich Gottes mitwirken zu dürfen.

Das ist die Berufung eines jeden Menschenkind auf Erden.