
„Das Heidentum kennt nicht die erwählende Liebe Gottes und nicht die Geborgenheit in Gott; da ist nur dunkles Schicksal.
Auch der Gott Israels, der Gott, den Jesus seinen Vater nennt, ist immer wieder der Verborgene, der Unfassbare – sonst wäre ER nicht Gott.
Aber ER will, dass wir IHN suchen, nach IHM fragen.
ER lässt sich finden.“
Soweit die Einführung zum 12. Sonntag im Jahreskreis‘A …
Viele Menschen [ja auch Christen] haben eine Heidenangst vor dem Morgen usw.
Warum; Wozu?
Klar, wenn ich mir so manche Wohnung und das Reden vieler Christen ansehe bzw. anhöre [hatte ja 23 Jahre die Möglichkeit dazu], da wundert es mich nicht, dass sie eine Angst vor dem was kommen könnte, haben. Sie haben ihr Herz immer noch an den Götzen [des Unglaubens] hängen; doch Jesus ist gekommen, um uns davon zu befreien – zu stärken für das Ewige Leben; ohne Ängste etc. – ER gab uns auch die nötigen Hilfen; ergo bleibt nur die eigene freie Entscheidung – zu wählen: Licht oder Finsternis!
Weshalb ergreifen wir nicht Seine Hand; weshalb lassen wir uns nicht befreien von den Göttern (Götzen) der Finsternis … es wäre eine echte Befreiung.












