Heiliges Triduum

Gründonnerstag – was bedeutet: der weinende Donnerstag [hat also nichts mit der Farbe „Grün“ zu tun]

Zum Hochheiligen Triduum
* Papst Leo VIX. wird über die bekannten Kanäle – zum Beispiel in YouTube unter „Vatican Media Live – Deutsch“, um 17:30 Uhr „Das letzte Abendmahl“ begehen.

Wir senden u.a. im FJM-Ritter Radio : zu 20:07 Uhr : Weiheandacht, mit P. Bernhard Kunst+


Karfreitag bei uns im FJM-Ritter Radio : inkl. Novene zur göttlichen Barmherzigkeit gegen 15 Uhr und …
Karsamstag um 8 Uhr, die Feier der Grabesruhe …

Mehr auf unsere Seiten, u.a.
https://Radio.Team/fjm-ritter.html

Das ist ja unerträglich

Bis heute ist die Kirche Christi für die Welt eine Torheit. Man kann sie verachten, mißhandeln. Sie ist schwach.
Oder sie versucht es mit Triumphalismus, das ist noch viel schlimmer, es ist eine Verfälschung und ein Ärgernis.

Das Reich Gottes, das Jesus verkündet hat, ist für die Armen.

ER selbst hat in Armut und Schwachheit gelebt.

Der Hosannajubel des Palmsonntags ändert daran nichts. Jesus weiß, bald wird ER diese ganze Menge gegen sich haben.

Auch die Jünger werden ihn allein lassen.
Jesus ist ein armer und demütiger Messias.

ER will es so.

Soweit die Einführung zum Palmsonntag – 6. Sonntag der Fastenzeit’A

Wir beten die nächsten Tage mehr; als das wir reden (schreiben). Das Leid der Welt und in der Kirche brauch Gebete; und nicht das Gerede … wie gesagt: Momentan passiert einfach zu viel!!!

Gnadenreiche & gesegnete Kartage …
Euer Br. Johannes-Marcus für die FJM‘ler

Maria gibt Gott ihr JA …

… Marienweihe und Novene enden Heute.
… unendlich ewiges Vergelts Gott für das mitmachen.

Morgen einen gesegneten Festtag, denn Morgen verwirklicht sich Gottes Verheißung:

*Das Wort will Fleisch uns werden und bei uns wohnen!*

oder wie es heißt: „Et Verbum caro factum est“ – „Und das Wort ist Fleisch geworden“ (vgl. Joh.1,14)

Jesus ist gestorben

…ER hat die ganze Bitterkeit des Todes an sich selbst erfahren.
Aber Jesus ist aus dem Tod auferstanden, und ER hat die Macht, ewiges Leben zu schenken.
Das ist unser Glaube und unsere Hoffnung.

Und wir wissen: Unser Glaube ist bereits ein Anfang des ewigen Lebens.

Soweit die Einführung in diesen Passionssonntag – 5.Sonntag der Fastenzeit

Wir beten die nächsten Tage mehr; als das wir reden (schreiben). Das Leid der Welt und in der Kirche brauch Gebete; und nicht das Gerede … wie gesagt: Momentan passiert einfach zu viel!!!

Gnadenreiche & gesegnete Passions- & Kartage …
Euer Br. Johannes-Marcus für die FJM‚ler

Freue Dich

…, Stadt Jerusalem!

Seid fröhlich zusammen mit ihr, ALLE, die ihr traurig wart.“, so der Eröffnungsvers zum heutigen Laetare-Sonntag (vgl. Jes.66,10)

Gott hat dem Menschen die Augen des Leibes gegeben, das Licht des Geistes und die Kraft des Herzens.
Wer mit den Augen nicht sehen kann, ist arm; wer mit dem Herzen nicht sehen will, ist elend,

Nur das reine Auge kann das Licht Gottes fassen; nur in dem reinen Herzen kann Christus aufleuchten.

Soweit die Einführung zu diesem 4. Sonntag der Fastenzeit, auch Laetare-Sonntag genannt,

Zweimal im Jahr, also auch zur Weihnachtszeit gibt es diesen besonderen „Hellrosa“-Tag! Also, wo die liturgischen Gewänder, das königliche Purpura aufhellen soll; wie nun in der österlichen Buß- & Fastenzeit.

Das Rosa entsteht liturgisch durch die Mischung des Violets (Farbe der Buße) mit dem Weiß des nahenden Osterfestes. Es symbolisiert, dass das Licht der Auferstehung bereits durch das Dunkel der Fastenzeit schimmert. Und das bedeutet Laetare = Freue Dich

In den kommenden Tagen kommen weitere Ereignisse der Freude auf uns zu, in dieser Fastenzeit … wir wünschen Euch gnadenreiche und gesegnete Tage … die nur ein reines Herz aufnehmen kann.

Gott weiß um Dich

Es gibt den Hunger nach Brot und den Durst nach Wasser.

Beides braucht der Mensch, um zu leben.

Er braucht aber noch mehr: die Freude, die Liebe, die Hoffnung.

Die kostbarsten Dinge kann der Mensch nur als Geschenk empfangen.

Soweit die Einführung in die Liturgie des 3. Sonntages der Fastenzeit’A

Gott hat ALLES für Dich; ja(!), auch dann, wenn Du IHM fremd sein willst – also: Du IHN eigentlich nicht beachtest / nicht kennenlernen willst. – Er sorgt trotzdem für Dich und die Deinen.

Die Lesungen geben Zeugnis davon: Obwohl das gerade befreite Volk ständig murrt, gibt ihnen Gott, was sie brauchen – ja, dazu gab es einen Fürsprecher: Mose – und Jesus selbst, ER sorgt auch gerade für diese [scheinbar] Fremden.

Der Psalm 53 (bzw. 14) noch mahnend … lässt eine Frage zurück: hat sich Dein Leben auf Gott eingestellt; – sich IHM zugewandt?


ER reicht Dir immer die Hand; am Ende wird keiner sagen können: der hat mir noch nie geholfen; denn am Ende wird jeder erkennen, wo Gott rettend eingegriffen hat – gesorgt hat … und dann?

Gott weiß auch das Ende, und kennt jeden einzelnen Fürsprecher um Dich. Nichts wird von der Gabe – den Gnaden, die Dir zugedacht waren – verloren gehen.
ER gibt es denen, im reichlichen Maß, die insbesondere an die anderen (Dich) gedacht haben, mit Gebet; Opfer und im Vorleben.

Und Gott sprach

In jenen Tagen sprach der Herr zu Abram …“ (vgl. Gen.12,1)

… Abraham war, nach Adam und Noah, ein neuer Anfang; er war ein Entwurf.

Mose und Elija waren Weiser, sie waren Stationen auf dem Weg.

Christus ist der Weg; ER ist das Wort des Vaters und Sein vollkommenes Bild.

In IHM ist Gott sichtbar und hörbar geworden für uns,

Nun aber will ER für alle Menschen erfahrbar und sichtbar werden durch uns:
durch die Menschen, die sich Christen nennen.

Soweit die Einführung in die Liturgie des 2. Sonntages der Fastenzeit’A

Weshalb wird Mose von einigen Künstlern mit Hörnern dargestellt?
Weil diese Künstler die Strahlen – die nach der Begegnung mit Gott von ihm ausgingen – so dargestellt wurden … und später als Hörner interpretiert wurden.
Es sind aber, biblisch ausgehend, die Strahlen nach der Begegnung mit Gott gemeint (vgl. Ex.34,29-35).

Nach dem Turmbau von Babel scheint die Menschheitsgeschichte sich in Verwirrung aufzulösen. Aber mit der Berufung Abrahams beginnt von Gott her was Neues: die Heilsgeschichte. [Einführung zur Lesung]“

Wenn wir die Einführungen betrachten und die Situation in Welt und Kirche heute betrachten, also die Menschheit ist immer noch in den Verwirrungen gefangen. Obwohl Christus uns doch aus diesen Fesseln befreit hat.

Beglaubigt vom Vater auf Tabor (wie schon bei der Taufe) „… auf IHN sollt ihr hören! (vgl. Matth.17,5b)“ und nicht auf irgendwelche selbsternannten Redner (und die es brauchen, der -innen), die für noch größere Verwirrungen in Welt und Kirche sorgen (Beispiel: der synodale Irrweg).

Würde man auf Christus hören, würde man nach Seinem Gebot/en leben (vgl. Bergpredigt nach Matthäus oder Bergpredigt nach Lukas) und die Uneinsichtigen sind es, die das offensichtlich verhindern wollen: auf IHN zu hören.

Weil sie nicht hören, wollen sie auch nicht, dass uns einer hört und schon gar nicht darüber spricht! … und gleich als Sektierer verunglimpfen.

Aber auch das ist nicht neu, schon in der Apostelgeschichte spricht man vom Neuen Weg als Sekte. Auch Jesus Christus selbst wurde – obwohl sie von Seinem Wirken hörten und selbst sahen – falsch angeklagt und letztendlich an das Kreuz geschlagen.

Auch heute geht es Jesus Christus nicht besser; denn in Seiner Kirche – in Seinen Jüngern wird ER heute noch falsch angeklagt; zum Schweigen gebracht – und selbst viele Seiner Priester werden ans Kreuz gefesselt.

Die das tun, glauben damit Gott einen Gefallen zu tun.

Ich kann nur einladen: beten wir für die Verfolgten – Gequälten und Ausgegrenzten; aber auch für ihre Peiniger (ja, die es brauchen: auch der -innen) insbesondere die meinen uns vertreten zu wollen (das ZdK = Zentralkomitee der Deutschen Katkoliken!!!) … aber nicht von mir; ich – und ich kenne niemanden, der diese Leute gewählt hat – für mich reden zu dürfen.

Das Teile unserer Hirten diesen selbsternannten Gruppen so viel Aufmerksamkeit schenken; aber sich nicht mal kümmern um die Herde bzw. ihre eigenen Brüder im Stich lassen, … ja, sie werden viel Gebet brauchen – auch in der Ewigkeit!!!