Jesus liest aus der Tora

Mit 12 Jahren befand sich ein jüdischer Junge damals im letzten Vorbereitungsjahr auf die religiöse Volljährigkeit (Bar Mizwa), was die intensive Auseinandersetzung mit den Geboten der Tora erklärt.

Auch Jesus, der als 12 jähriger, aus der Tora lesen durfte.

Dieses durfte er in seiner Heimat, in der Synagoge in Nazareth nachkommen.

Und war ihnen untertan

Seine Eltern gingen Jahr für Jahr nach Jerusalem zum Feste des Pascha.

Als er zwölf Jahre alt wurde und sie der Festsitte gemäß nach Jerusalem hinaufzogen und die Tage vollendet hatten, blieb der Knabe Jesus, während sie heimkehrten, in Jerusalem, ohne daß seine Eltern es merkten.

In der Meinung, er sei bei der Pilgergruppe. legten sie eine Tagereise zurück und suchten ihn unter den Verwandten und Bekannten. Da sie ihn nicht fanden, kehrten sie nach Jerusalem zurück und suchten ihn.

Nach drei Tagen geschah es, da fanden sie ihn im Tempel, mitten unter den Lehrern sitzend, auf sie hörend und sie befragend. Alle, die ihn hörten, staunten über seine Einsicht und seine Antworten.

Als sie ihn sahen, waren sie sehr betroffen, und seine Mutter sagte zu ihm: »Kind, warum hast du uns das getan? Siehe, dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht!« Er antwortete ihnen: »Warum suchtet ihr mich? Wußtet ihr nicht, daß ich in dem sein muß, was meines Vaters ist?«

Doch sie begriffen nicht das Wort, das er zu ihnen sagte.

Und er zog mit ihnen hinab, kam nach Nazareth und war ihnen untertan. Seine Mutter aber bewahrte alle diese Dinge in ihrem Herzen. Jesus nahm zu an Weisheit und Alter und »Gnade bei Gott und den Menschen« (vgl. Lk.2)

Weshalb sie sich nach Ägypten begaben

Ich versprachs zu erzählen, am heutigen Tag; weshalb Josef und Maria mit dem JesuKinde, nach Ägypten sich begab.

Gott sandte den Engel und hat es geboten;

weil Neid – Gier – Eifersucht und andere Untugenden (das ist nicht gelogen), von Kain im Herzen Herodes waltet …

ALLE Kinder bis zum zweijährigen Alter,
von den Seinen töten ließ.

Nur zwei konnten dem entkommen: Johannes und Jesus blieben dem Opfer verschont.

Der eine Sein Vorläufer ist; der andere auf der Suche, nach fromme Herzen ist – die sich der Kinder erbarmen.

Liebe Leut, das Töten der Kinder ist lange noch nicht vorbei – denn Herodesse gibt’s der viele; schon der Mutterleib ist keine Schutzzone mehr; und älter als zwei – sind die Kinder auch geworden – was die einen mit Giften und Skalpell nicht schafften; sie heute mit Entzug von Nahrung – sauberes Wasser – und Gewalt vollziehen …

Ja, es hat sich in über zwei Tausend Jahren nichts geändert, vielleicht die Methoden – aber Kain; Herodes usw. Morden noch immer … es ist viel schlimmer …

Ob Präsidenten* – Minister* – die Vernunft genommen?

Nein, es sind auch Menschen unter ihnen, die angeblich fromm sein wollen …

Nein, sie sind besessen davon … auf dass das Blut nur so fließe …

Und warum musste es fließen?

[* = wer es brauch, es gilt auch für die -innen] …

Wir haben den Stern gesehen

… und folgen IHM: „Epiphanie, Erscheinung des Herrn: göttliche Wahrheit und Herrlichkeit leuchten, wenn auch noch verborgen, in dem Kind von Betlehem.

Suchende Menschen finden den Weg (Magier, Könige, Sterndeuter).

Sie kommen mit Gaben und gehen als Beschenkte. Als Boten des Lichts in eine dunkle Welt.

Weil dieses Kind geboren wurde, gibt es für ALLE Menschen Hoffnung, auch für die in der Ferne.

So die Einleitung in die Liturgie zum Hochfest Erscheinung des Herrn’A, auch bekannt als Fest der Heiligen drei Könige.

Bist Du meiner Einladung nachgekommen, und hast den ausgewiesenen Film (Teil 1) von „Jesus von Nazareth“ geschaut? Solltest Du tun: mit einem offenen Herzen!

Zeitmangel gibt’s ja nicht – denn man kann ihn ja in Abschnitten anschauen – und gegenüber der Deutschen Fassung – sind bei diesem Beitrag Sequenzen eingebaut, die bei den Dreharbeiten festgehalten, aber – warum auch immer – herausgeschnitten wurden. Auf den DVDs kann man sie zwar extra abrufen, nur wer tut es.

Dieser Anbieter hat sie  – mit Originalton – wieder eingefügt, aber Du kannst auch die beiden Evangelien (Matthäus, Kap. 1+2 und Lukas, Kap. 1+2) lesen, wo es um die Menschwerdung geht.

Wir beten um Erkenntnis, dass dieses Wort tatsächlich Fleisch wurde (vgl. Johannes- Prolog) und kein Märchen; keine Geschichten – sondern was es in Wahrheit ist: … nämlich Geschichte.

Und diese Geschichte, von Gott selbst erzählt, bezeichnen wir zu Recht als „Wort des lebendigen Gottes“ …

Noch heute spricht Gott zu uns Menschen; aber der viele sind heute taub und blind (selbst innerhalb Seiner Diener); sie sind satt … aber es gibt Menschen, die nach IHM hungern; Gott selbst beschenkt sie, wenn es Seine Diener nicht tun.

So wie Johannes der Täufer gesprochen hat: „aber dazu mehr am kommenden Wochenende – zum Fest Taufe des Herrn.

Betet für die Welt

„Die guten Anfänge kommen aus der Stille, wie aus dunklen Bergen.
Im unfaßbaren Schweigen spricht Gott sein Wort, den ewigen Sohn.

Das Wort ist gesprochen, wird gesprochen, ewig und jetzt.

Das Licht leuchtet, es rettet und richtet.

Im Licht des ewigen Wortes steht unsere Zeit, auch dieses neu begonnene Jahr.“

Soweit die Einführung zum zweiten Sonntag nach Weihnachten:

Aus Alt wird Neu

auch wenn es nur die Zahlen sind: aus 2025 – 2026 wird … der

Jahresanfang – (8.) Oktavtag von Weihnachten – Festtag der Mutter Gottes, das ist viel für einen einzigen Tag, Er braucht aber auch viel, dieser Tag, der ein Anfang werden soll, nicht nur im Kalender.

Im Namen Gottes, im Licht Seines Angesichts gehen wir unseren Weg.

Wir schauen auf den Sohn, ER schaut uns an, das Kind mit dem Herzen Gottes und mit den Augen Seiner Mutter.

Wir, die FJM‚ler wünschen Euch ALLEN ein gnadenreiches gesegnetes NEUES Jahr 2026!

Sonntag nach Weihnachten

28. Dezember: liturgisch : Fest der Heiligen Familie …

… aber auch Fest der Unschuldigen Kinder, so der 28. Dezember …

Beten wir für die Familie und die vielen Kindern, die wie zu Herodes Zeiten, auch heute das Leben genommen wird; heute millionenfach im Mutterleib …

Deswegen ist dieser Tag auch wichtig: NICHT zu vergessen!!!