Seid fröhlich zusammen mit ihr, ALLE, die ihr traurig wart.“, so der Eröffnungsvers zum heutigen Laetare-Sonntag (vgl. Jes.66,10)
„Gott hat dem Menschen die Augen des Leibes gegeben, das Licht des Geistes und die Kraft des Herzens. Wer mit den Augen nicht sehen kann, ist arm; wer mit dem Herzen nicht sehen will, ist elend,
Nur das reine Auge kann das Licht Gottes fassen; nur in dem reinen Herzen kann Christus aufleuchten.“
Zweimal im Jahr, also auch zur Weihnachtszeit gibt es diesen besonderen „Hellrosa“-Tag! Also, wo die liturgischen Gewänder, das königliche Purpura aufhellen soll; wie nun in der österlichen Buß- & Fastenzeit.
Das Rosa entsteht liturgisch durch die Mischung des Violets (Farbe der Buße) mit dem Weiß des nahenden Osterfestes. Es symbolisiert, dass das Licht der Auferstehung bereits durch das Dunkel der Fastenzeit schimmert. Und das bedeutet Laetare = Freue Dich …
In den kommenden Tagen kommen weitere Ereignisse der Freude auf uns zu, in dieser Fastenzeit … wir wünschen Euch gnadenreiche und gesegnete Tage … die nur ein reines Herz aufnehmen kann.
Gott hat ALLES für Dich; ja(!), auch dann, wenn Du IHM fremd sein willst – also: Du IHN eigentlich nicht beachtest / nicht kennenlernen willst. – Er sorgt trotzdem für Dich und die Deinen.
Die Lesungen geben Zeugnis davon: Obwohl das gerade befreite Volk ständig murrt, gibt ihnen Gott, was sie brauchen – ja, dazu gab es einen Fürsprecher: Mose – und Jesus selbst, ER sorgt auch gerade für diese [scheinbar] Fremden.
Der Psalm 53 (bzw. 14) noch mahnend … lässt eine Frage zurück: hat sich Dein Leben auf Gott eingestellt; – sich IHM zugewandt?
ER reicht Dir immer die Hand; am Ende wird keiner sagen können: der hat mir noch nie geholfen; denn am Ende wird jeder erkennen, wo Gott rettend eingegriffen hat – gesorgt hat … und dann?
Gott weiß auch das Ende, und kennt jeden einzelnen Fürsprecher um Dich. Nichts wird von der Gabe – den Gnaden, die Dir zugedacht waren – verloren gehen. ER gibt es denen, im reichlichen Maß, die insbesondere an die anderen (Dich) gedacht haben, mit Gebet; Opfer und im Vorleben.
Weshalb wird Mose von einigen Künstlern mit Hörnern dargestellt? Weil diese Künstler die Strahlen – die nach der Begegnung mit Gott von ihm ausgingen – so dargestellt wurden … und später als Hörner interpretiert wurden. Es sind aber, biblisch ausgehend, die Strahlen nach der Begegnung mit Gott gemeint (vgl. Ex.34,29-35).
„Nach dem Turmbau von Babel scheint die Menschheitsgeschichte sich in Verwirrung aufzulösen. Aber mit der Berufung Abrahams beginnt von Gott her was Neues: die Heilsgeschichte. [Einführung zur Lesung]“
Wenn wir die Einführungen betrachten und die Situation in Welt und Kirche heute betrachten, also die Menschheit ist immer noch in den Verwirrungen gefangen. Obwohl Christus uns doch aus diesen Fesseln befreit hat.
Beglaubigt vom Vater auf Tabor (wie schon bei der Taufe) „… auf IHN sollt ihr hören! (vgl. Matth.17,5b)“ und nicht auf irgendwelche selbsternannten Redner (und die es brauchen, der -innen), die für noch größere Verwirrungen in Welt und Kirche sorgen (Beispiel: der synodale Irrweg).
Würde man auf Christus hören, würde man nach Seinem Gebot/en leben (vgl. Bergpredigt nach Matthäus oder Bergpredigt nach Lukas) und die Uneinsichtigen sind es, die das offensichtlich verhindern wollen: auf IHN zu hören.
Weil sie nicht hören, wollen sie auch nicht, dass uns einer hört und schon gar nicht darüber spricht! … und gleich als Sektierer verunglimpfen.
Aber auch das ist nicht neu, schon in der Apostelgeschichte spricht man vom Neuen Weg als Sekte. Auch Jesus Christus selbst wurde – obwohl sie von Seinem Wirken hörten und selbst sahen – falsch angeklagt und letztendlich an das Kreuz geschlagen.
Auch heute geht es Jesus Christus nicht besser; denn in Seiner Kirche – in Seinen Jüngern wird ER heute noch falsch angeklagt; zum Schweigen gebracht – und selbst viele Seiner Priester werden ans Kreuz gefesselt.
Die das tun, glauben damit Gott einen Gefallen zu tun.
Ich kann nur einladen: beten wir für die Verfolgten – Gequälten und Ausgegrenzten; aber auch für ihre Peiniger (ja, die es brauchen: auch der -innen) insbesondere die meinen uns vertreten zu wollen (das ZdK = Zentralkomitee der Deutschen Katkoliken!!!) … aber nicht von mir; ich – und ich kenne niemanden, der diese Leute gewählt hat – für mich reden zu dürfen.
Das Teile unserer Hirten diesen selbsternannten Gruppen so viel Aufmerksamkeit schenken; aber sich nicht mal kümmern um die Herde bzw. ihre eigenen Brüder im Stich lassen, … ja, sie werden viel Gebet brauchen – auch in der Ewigkeit!!!
Jesus ist gekommen, damit wir das Leben in Fülle haben (vgl. Joh.10,10).
In ihm ist der neue Mensch sichtbar geworden, der ursprüngliche Mensch, wie Gott ihn am Anfang gemeint und geschaffen hat: der nicht nur vom Brot lebt, sondern vom Wort des lebendigen, anwesenden Gottes.“
„Adam und Christus bilden das große Thema der drei Lesungen an diesem Sonntag.“, doch ist es nicht so, dass wir uns selbst erheben wollen; nicht sein wie ER es gemacht – sondern besser – größer und mächtiger sein wollen?
Woran mache ich das fest?
Schau ich in die Welt, ja von Anbeginn, wollte man nicht auf Gott hören; seiner Einladung nicht folgen; sie nicht annehmen – sondern mit WENNsens und ABERsens versehen?
Jede Mahnung, vor den Gefahren des ewigen Todes, ausschlagen – als Bevormundungen deklarieren?
Es ist der Mensch, durch den die Sünde immer wieder in die Welt kam! Gott reicht die Hand, und wir schlagen sie immer und immer wieder aus.
Gott gab dem Menschen nicht nur die Würde, Anteil zu haben, an Seiner Schöpfung – sondern auch den freien Willen, nämlich sich für bzw. gegen IHN zu entscheiden. Und genau darin liegt dann auch die Konsequenz zwischen Himmel und Hölle.
Nicht nur das Besitzergreifen der Schöpfung – für eigenen Reichtum / Besitz. Auch den Menschen selbst machen einige (bis zum heutigen Tage) zu ihren Sklaven. Also gemeint ist nicht, dass wir nicht arbeiten sollen für die uns Vorgesetzten; sondern dafür auch den gerechten Lohn erhalten sollten. Auch diese Errungenschaften von Sozialsicherung; gerechte Arbeits- & Freizeiten; gerechtes Ein- & Auskommen wird mehr und mehr streitig gemacht.
Die mächtigen Vorgesetzten wollen diese gewerkschaftlichen Errungenschaften mehr und mehr einschränken – auch in unseren Regionen.
Während das Vermögen der Reichen immer mehr steigt – trotz angeblicher Wirtschaftsflaute usw. – steigen die Zahlen von Menschen in prekärer Situation und Armut immer mehr.
Und dabei spielen die „Mächtigen“ die Armen gegeneinander aus.
Als Gott sprach, nachdem ER den Menschen aus Ackerboden und alles andere in sechs Schöpfungstagen geschaffen hatte: „und für wahr, es war sehr gut.“ (vgl. Gen1,31)
Dieser Auszug, wäre Teil 3 und 4; leider gibt es keine Fortsetzung der Fassungen von Dezember (Teil1) und Januar (Teil2), außer diese Zusammenfassung (1-4), die wir in etwa bei Teil 3 starten …
ER gab den Menschen ALLES / ALLEN zusammen … und nicht nur wenigen. Was der Mensch daraus machte: siehe Roots – 12 Jahre als Sklave (die Filme basieren auf Autobiographien) … schaut wie heute Präsidenten – Kanzler – Minister / Abgeordnete / Unternehmer (gerne die es brauchen der -innen) reden und handeln. Nein(!), die Filme zeigen nicht nur was Vergangenheit (in beschämenderweise) gewesen ist; sondern noch heute in Teilen der Welt praktiziert wird – und auch nicht wenige sich wünschen … noch reicher zu werden; auf Kosten derer die eh nichts haben.
Denkt nach!!!
Ich weiß, dass das nicht bleiben wird, auch wenn seit der Entlassung von Adam & Eva aus dem Paradies; Kain aus dem 1. Neubeginn; Noahs Leute nach der Sintflut usw. sich nichts zum Guten / Wohle der Menschheit gebessert hat.
Die Gier; der Neid; die Eifersucht – sind die treibende Kraft von Kriegen.
Es braucht ZEUGEN, die FLAGGE ZEIGEN: NIE WIEDER darf kein leeres Gerede bleiben. Denn NIE WIEDER ist jetzt.
„… weniger essen und trinken, überhaupt weniger für sich selbst fordern und verbrauchen.
Der Sinn: der ganze Mensch soll frei und gesund werden; sich selbst wiederfinden; das einüben und verwirklichen, was wir durch die Taufe geworden sind: der neue Mensch, in dem Christus sichtbar wird.
Das Gesetz Christi: nicht fordern, sondern schenken; loslassen, sich selber lassen und wie durch den Tod hindurch das neue, größere Leben gewinnen.“
Soweit die Einführung in die Fastenzeit – der Liturgie zu diesem Aschermittwoch’A …
Sind ALLE kleine Sünderlein, kommen ALLE in den Himmel rein …
So, so … das glaubt aber auch nur, wer Gott nicht kennt; denn es heißt auch: April, April… der schickt die Jecken (Narren) wohin er will (was nicht nur für Karnevalisten gilt, sondern jederzeit und JEDE/n der meint in den Himmel kommen zu wollen …).
Nicht alles ist erlaubt! Echt katholisch Karneval kennt seine Grenzen, Du auch???
Am Ende erkennt man was wichtig und richtig gewesen wäre. Vor Deinem letzten Atemzug mögest Du bereut und gebeichtet haben, wenn nicht … Herr, erbarme Dich ihrer und der falschen Hirten – Lehrern und Propheten …
„Der ist ein freier Mensch, der tun kann, was er will? – stimmt das?
Es könnte stimmen, wenn nur die Worte den rechten Sinn hätten.
Aber was heißt „wollen“, und was heißt „können“?
Zu bedenken ist jedenfalls auch dieser Satz: Frei ist nur der Mensch, der auch das zu tun vermag, was er nicht will; in anderer Sprache: der Mensch, der gehorchen kann.“
Und wie das in dieses Wochenende des Karnevals passt?! … tun was man will; also, mal so richtig „die Sau“ rauslassen. Ja, der heutige Karneval ist medial – wie auch im LiVE – nicht mehr das, was ich unter Karneval verstehe!
Je doller – umso besser; auf Konsequenzen wird nicht so geachtet.
Es gibt sogar Menschen, die sagen: „nicht so schlimm!“ bzw. „man muss sich auch mal was gönnen können!“ … nach dem kölsche Klüngel: „… kommen eh ALLE in den Himmel!“
Fakt ist: Eingeladen für den Himmel, sind ALLE … jedoch, „…in den Himmel kommt nichts Unreines!!! (vgl. Offenb.21,27)“ … und zu sagen, wie man hier und da hört: „Jesus ist ja für mich gestorben…“, dann sag ich: JA, aber hüte Dich Seine allumfassende Barmherzigkeit zu missbrauchen!; denn wann war Deine letzte Beichte – und was wenn Du ohne Beichte abberufen wirst auf Erden – es gibt viele die meinen beim russisch Roulette ALLE/s verloren haben …
Wie gesagt, zum Nachdenken. Für Spaß gibt es keine Grenzen, die Du mit Dir machen lässt; was Du nicht willst, füge es garantiert auch anderen nicht zu. Denn, dies könnte Dein letzter Atemzug gewesen sein … und dann?
Grenzen kennen, lies mal wieder im Katechismus – in der Bibel – und lebe nach Ex.20,1-17 bzw. Deut.5,6-22 … dann ist der Weg offen; wenn nicht, dann nicht!
„Wir ehren Gott dadurch, dass wir Sein Wort ernst nehmen: dass wir glauben, was ER uns sagt, und tun, was ER fordert.
Auf die Taten kommt es an, nicht auf die Reden.
Was wir heute tun, entscheidet, wie die Welt von morgen aussehen wird.
Es kommt nicht auf die sichtbare Größe unserer Taten an; wenn durch mein Tun für einen anderen Menschen die Nähe Gottes erfahrbar wird, dann hat Gott durch mich Großes getan.“
Soweit die Einführung in die Liturgie zum 5. Sonntag’A …
Meine Erlebnisse sind hier gewaltig, und das in doch vielfacher Weise. Nur als Beispiel:
Nach dem Sommer 1998 wollte man mir beibringen (von wirklich frommen, katholischen Christen), dass man das Alte Testament (AT) nicht mehr brauche – also sich nur auf das Neue Testament (NT) zu konzentrieren hätten.
Ein Priester machte mir klar, in der Nachfolge Christi, die Bibel zu wörtlich zu nehmen: „sie sind schon ganz EINS!“, was er nicht freudigen Herzens sagte, sondern sich lustig machte.
Beim Betrachten – im Gebet – des Lukas-Evangeliums (vgl. Lk.1,26-38) sah ich geistig vor mir, wie in einem Film, wo der Engel Gottes zu Maria kam, sich vor sie kniete und sprach: sei gegrüßt …
Ich lade ein, bestell diese Schrift, es gibt Zeugnis über das was ist und was sein sollte. Kontakt über Impressum.
Wie gesagt, nur als ein paar Beispiele erwähnt.
Nehmen wir das Gute heraus: Das Wort Gottes, das AT wie das NT, ist wie der rechte und der linke Lungenflügel; fällt eines weg, so hast Du was? Atemnot! Um das AT und das NT zu verstehen muss man wissen, was es (für mich) bedeutet (und Du darfst es gerne für Dich übernehmen). Das AT ist das sündhafte Leben, wo Gott es ermöglicht IHN zu suchen und zu finden … oder wenn wir von IHM Abkehr genommen haben. Das NT ist die Hinwendung zu Gott, zu Jesus Christus mit ALLEN Optionen uns mit IHM zu versöhnen, das Alte hinter uns zu lassen. Mit unserem Bekenntnis, durch die Taufe, sterben wir mit Jesus unser altes Leben; mit der Auferstehung sind wir neue Menschen, halt Kinder Gottes geworden, den wir als unseren Vater erkennen.
Das man die Bibel dann ernster und ja, auch wörtlicher nimmt – im Kontext – versteht sich dann von allein.
„Wer mir nachfolgt“, sagt Jesus Cristus, der wird sich entscheiden müssen, nämlich im Alten weiterzuleben (mit ALLEN Konsequenzen) oder die Geschenke des Neuen anzunehmen. Und dies erklärte ER mir so: [lies hier!!!]
Man kann nicht am Tisch des Herrn sitzen wollen und zugleich am Tisch der Teufel / Dämonen (vgl. 1.Kor.10,21) – oder: man kann nicht zwei Herren dienen (vgl. Matth.6,24) … schaut Euch die Welt und selbst die Kirche [nur am Beispiel: synodaler Irrweg] an, wo genau das versucht wird, an beiden Tischen sitzen zu wollen!!!
Wer alleine die Stundengebete der Kirche täglich betet; müsste vor Scham erröten, wenn er/sie es als Spiegel auf sich selbst betrachtet.
Sing gerne mit (GL 450) :
Nein, „Entweder er wird den einen hassen und den andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten.“ (vgl. Matth.6,24) …
Man muss lernen mit diesem Schatz umzugehen; vor allem mit denen die sich Christen nennen, es aber nicht wirklich sind. Man kann es lernen, wenn man will – ohne auf den anderen herabsehen zu müssen; indem man sich mit dem Wort Gottes beschäftigt; es ernster und wahrhaftiger anzunehmen, was es für jeden von uns ist.
Wie gesagt, lerne davon was ER uns lernt: [lies hier!!!]
„Das Fest am 40. Tag nach der Geburt des Herrn, wurde in Jerusalem mindestens seit Anfang des 5. Jahrhunderts gefeiert; es wurde „mit gleicher Freude wie Ostern begangen“ (Bericht der Pilgerin Aetheria).
In Rom wurde es vermutlich im 5. Jahrhundert eingeführt.
Kerzenweihe und Lichterprozession kamen erst später hinzu.
In der Ostkirche wurde es „Fest der Begegnung“ genannt: Der Messias kommt in seinen Tempel und begegnet dem Gottesvolk des Alten Bundes, vertreten durch Simeon und Hanna.“
Das Fest gehört zum liturgischen Teil der Epiphanie [wie Erscheinung – Taufe – Darstellung -des Herrn], zum Weihnachtszyklus; das seit der Liturgiereform 1960 außerhalb der Weihnachtszeit gesetzt wurde.
Seither wird der Weihnachtszyklus, regelrecht durchgepeitscht – zum Leid des Lobes Gottes, des Geheimnisses Seiner Menschwerdung (Prolog des Johannes-Evangeliums Kap.1,1-14);
… nach meinem Empfinden kommt dieses Geheimnis zum Abbruch (bei den einen schon am Fest der Darstellung (6. Januar), bzw. bei den anderen (zumindest noch) am Fest der Taufe des Herrn (Sonntag nach dem 6. Januar)).
Sicherlich habe ich nicht das Recht das zu kritisieren; denn es ist jedem selbst vorbehalten die Zeit zu nutzen, wie es sich gebührt.
Aber das man dann deswegen u.a. auch von Kirchenvertretern angegangen wird, ist und bleibt verletzend. Und ist nicht der einzige Punkt – wo eine Spaltung innerhalb der Kirche – kritisch zu betrachten ist.
Beten wir um Heilung der Wunden, die unentwegt zugefügt werden.
„Warum Gott die Armen mehr liebt als die Reichen, die Hungrigen mehr als die Satten?
Trittenheim an der Mosel, Bleiglasfenster im Nazarenerstil (1923) in der katholischen Pfarrkirche „St. Clemens“ Matthäus 5,3: 3 Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.
ER liebt die einen und die anderen; aber die Reichen fürchten sich davor, geliebt zu werden; ihr hartes Herz könnte davon weich werden, ihr Reichtum schmelzen.
Und doch wäre das viel besser für sie.“
Soweit die Einführung zu diesem 4. Sonntag’A … Sonntag der Seligpreisungen …
Nein, nein … ich urteile und richte nicht! Es steht mir gar nicht zu.
Es gibt reiche Menschen, die wirklich sehr viel tun. Welchen Nutzen ihr Einsatz hat, kann nur Gott beurteilen. Es gibt arme Menschen, denen ich auch genau das sagen würde, auch hier: ihr Einsatz kann nur Gott beurteilen!
Ich möchte aber Gleichnisse einfügen, vom armen Lazarus und dem Reichen – aus dem Evangelium (vgl. Lk.16,19-31), … am Ende bekommt jeder seinen gerechten Lohn. Oder das Beispiel von der armen Witwe im Evangelium (vgl. Lk.21,1-4) … bin aber überzeugt, dass dann einige sofort sagen würden: ja, ja kenne ich schon.
Ich möchte einladen, in die Welt – über den eigenen Tellerrand hinaus – zu schauen und Dich zu erinnern, was Du Dir selbst – aber vor allem Gott versprochen / gelobt hast.
Und da verweise ich mal auf einen Beitrag in der Apostelgeschichte (vgl. Apg.5,1-11) und bitte daraus eine wichtige Lehre zu ziehen: Gott liebt einen fröhlichen Geber … Mach dem Herrn Versprechen / Gelübde die Du hältst.
Eine falsche Erkenntnis wäre: dann lieber nichts zu versprechen / geloben. Denn wenn Du Dir‘s wohl sein lässt, ohne auf den Nächsten zu achten (vgl. Lk.12,16-21), zu was nutzt Dir das in der Ewigkeit?
„Das Evangelium vom Reich Gottes, d.h. von der anbrechenden Gottesherrschaft, ist gute Nachricht für den, der sich darauf einläßt.
Verstanden wird sie vom Menschen in dem Maß, als er sich in die Nachfolge Jesu begibt und anfängt, ein anderer Mensch zu werden: der klare und ganze Mensch in der Freiheit, die Gott ihm gibt.“
So wie ich will – So wie Du willst – oder so wie GOTT = Jesus will?
Das Evangelium ist nicht mehrdeutig, sondern eindeutig! Wer sein Leben festhalten will, wird es verlieren. Sind wir nicht dabei das [Ewige] Leben zu verlieren?
Woran hältst Du Dich, in dieser wankelmütigen und aufgeladenen Zeit, die von Menschen (ertrunken in ihren eigenen Egoismen) geprägt ist, die jederzeit eskalieren kann (vgl. USA; Russland; China usw.). Jesus lehrt uns: habt keine Angst, fürchtet Euch nicht … glaubt an das Evangelium.