zum 2. Adventssonntag

„… und dann, wenn ihr es nicht erwartet!“

Wie hieß es in den letzten Lesungen? Wie zu Noah’s Zeiten… und plötzlich kommt das Ende.
Sie waren mit sich so sehr beschäftigt; ja, sie nahmen den Noah nicht ernst, ganz im Gegenteil.

… wie zu Lot’s Zeiten, als Gott seine Boten ausgesandt hat, wollten sie nicht auf Lot hören.
Und da sprachen die Engel: flieht, flieht in die Berge … und schaut Euch nicht um.

Heute glaubt kaum noch wer, das Gott eingreifen wird um Sein Volk zu befreien / zu retten vor den Übeltätern dieser Tage (in Welt UND Kirche). Sie wähnen sich in bester Position; doch ich sage ALLEN: ER selbst wird kommen um Seine Herde zu weiden, die die den Willen des Vaters tun.

Allen anderen wird nicht mehr zu helfen sein, die durch ihre Egoismen in den Vordergrund gerückt und den Gotteskindern verweigert haben, was ihnen zur Heiligung nötig war.

Siehe, die Sunde kommt, wenn ihr es nicht erwartet; gut wenn der Herr dich findet bei der Erfüllung der Aufgabe, die ER dir aufgetragen hatte.
Denn dann hast Du nichts zu fürchten…

zum 1. Adventssonntag

„Macht hoch die Tür, die Tor macht weit…“

Eine Welt die auch Heute mehr und mehr in Richtung der Finsternis wandert, hat eindeutig den Weg verfehlt.
Gott wollte den Menschen Hilfe senden, doch sie haben es nicht erkannt.

Dann ruft „Jesaja“: Kommt, wir ziehen hinauf zum Berg des Herrn und zum Haus unseres Gottes.
… genau gesagt, haben wir zur Umkehr aufgerufen, zu den Sakramenten eingeladen, weil es uns so aufgetragen wurde.
Doch man glaubt uns nicht; man glaubt viel mehr das sich nichts ändern wird, ergo keiner Erneuerung bedarf.

Auch ich sagte, in meinen Vorträgen: Bedenkt die gegenwärtige Zeit. Die Stunde ist gekommen, aufzustehen aus dem Schlaf der Sicherheit. Denn Jesu Kommen steht an.

Ich glaube nicht nur an Sein (Zweitens) Kommen, ich weiß ER ist auf dem Weg…
Dann werden sie jammern und klagen, die unvorbereitet sind.

Allen zusammen eine gnadenreiche und gesegnete Adventszeit