Bewegt uns die Frage noch

… ob wir gerettet werden, und die Frage, ob es viele oder wenige sind, die gerettet werden im Gericht Gottes?

Es gibt annähernd eine*Milliarden Christen, aber die Welt ist voll Haß und Angst; die Christen nicht ausgenommen.

Angst vor dem Leben, vor der Zukunft, vor den Menschen. „Aber hin und wieder gibt es einen Christen, und wo er auftritt, gerät die Welt in Staunen“, sagte neulich ein unfreundlicher Kritiker des Christentums. Hin und wieder gibt es einen Christen.

Soweit die Einführung zum 21. Sonntag’C im Jahreskreis …

[* meine Fassung des Schotts ist aus dem Jahre 1982 – und ganz ehrlich, mit den heutigen Neufassungen habe nicht nur ich meine Probleme … viele im Klerus des deutschen Sprachraums, die weit aus gebildeter sind als ich es je sein könnte, unterstreichen immer wieder in ihren Predigten, was ich gerne auch einmal laut sagte, in meinen Vorträgen: (bis hin) unmögliche Entstellungen der Schrift (von wegen Vereinfachung).

Zur Zahl der Christen in der Welt: Heute, „2025“ sind es allein über 1,4 Milliarden Katholiken – insgesamt aller Konfessionen: 2,4 bis 2,6 Milliarden.

Ja, auch wenn in div. Industrieländern – auch in Europa; in Deutschland usw. – viele den Kirchen den Rücken drehen (austreten); insgesamt wächst die Zahl der Katholiken in der Welt. Es gibt insgesamt keinen Grund zum Pessimismus … ja auch in deutschsprachigen Ländern nicht. Die Hoffnung ist groß; und echter geworden … (mehr dazu, gerne an anderer Stelle.)]

Kommen wir zu wesentlicheren Aussagen dieses Sonntags … ob es viele oder wenige sind, die gerettet werden im Gericht Gottes?

Stellst Du Dir diese Frage (noch bzw. überhaupt)? …

Nein, ich stelle sie mir nicht (mehr), weil es depressiv machen könnte.

Jesus Christus hat mir gezeigt, dass es an Antworten, bei jedem selbst und freiwillig klingeln sollte; nämlich was tue ich für die Hoffnung, die man bekommt, wenn man sieht, dass es trotz allem, immer noch Lichtpunkte gibt …

Sagst Du Dir auch: das kann warten; hab jetzt keine Zeit – oder ähnliches: zu jung, zu beschäftigt; zu verliebt; … wann könnte es bei Dir zu spät sein?
Mit 30; 40; 50 … oder wenn die letzte Tür sich schließt?

Denken wir einmal nach: Wie gehst Du mit den Menschen um, die Dir zur Seite gestellt sind; die Dir auf dem Weg begegnen … weißt Du, dass man in jedem Menschen Christus sehen könnte?
Der leidet; der krank ist; der Dich braucht …???

Das Evangelium stellt uns heute diese Frage vor Augen: „Sind es viele oder wenige, die gerettet werden …?

Jesus antwortet: „Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen.“

Wisst ihr, was die richtigen Schlüssel sind, durch die Tür gehen zu können?

GlaubeLiebeHoffnungVertrauenBarmherzigkeit … lest was es bedeutet, den richtigen Weg zu erkennen, der uns die Türen öffnet oder verschließt. Und lernt, wer die Tür ist!

Symbole des Lebens

… wie des Todes sind Wasser und Feuer.

Das Wasser reinigt und erquickt, es kann auch zerstören und töten.

Das Feuer wärmt, löst, verwandelt, es ist eine kostbare Gabe für die Menschen.

Oder es richtet und verbrennt, was nicht länger bestehen soll,
 Jesus ist mit Wasser getauft worden, und ER ist in das Feuer des Gottesgerichts hineingegangen, um uns alle zu retten.

Soweit die Einführung in den 20. Sonntag’C im Jahreskreis

Ich habe beides erleben dürfen, das heilende bis hin zerstörende – im Wasser und im Feuer.
Das zerstörende, was wir überwiegend auf den Verursacher MENSCH einordnen konnten – und da habe ich nicht einmal die globalen Umweltsünden im Visier; denn die Sünden ALLER Menschen gegen Gott, bringen auch Konsequenzen in der Natur – was viele aber nicht wahrhaben wollen.

Weil die Mehrheit der Menschen sich von Gott abgewendet haben – Sein Wort nicht (er-)kennen wollen, kann Gott uns auch nicht schützen – nicht erneuern – sondern er respektiert die Menschen, die von IHM nichts wissen wollen und darum lässt ER zu.
ER zwingt uns Menschenkinder nicht, zu IHM zurückzukehren.

Was dann selbstverständlich die Folge hat, dass die Geister der Schöpfung gegen uns Menschen ausbrechen dürfen: die Naturkatastrophen der letzten Jahre sind nur ein Vorgeschmack dessen, was ich seit ü.25 Jahren geschrieben und gesprochen habe.

Ich weiß, dass man das (mir) nicht glauben kann; wenn man Gott nicht kennt – wir wissen aber auch, dass Gott hilft, wenn wir Seine Heiligen darum bitten.

Liebe Freunde; Leser (auch der -innen), ihr ALLE, die guten Willens sind: ich habe Gottes Eingreifen erlebtnicht nur einmal; und ich sehe bei dem einen und anderen, die IHM glauben und vertrauen, dass sie ähnliches oder dasselbe erlebt haben.
Und ich weiß, dass viele davon mitgezehrt haben; aber Gott zu danken – nein, ist ja alles nur Zufall; wie die Urknalltheorie uns glauben machen will.

Wer sieht, wie die Natur sich ändert, wie die Gewalten sich beruhigen; Unwetter zurückziehen oder ausweichen; weil wir die Heiligen, die, Engel – ALLE Heiligen bestürmt haben, einzugreifen.

Nein, ich glaube nicht an den Cola-Automat, wo man was hineingibt und dafür etwas herauskommt; so funktioniert das nicht;
Nein, es geht auch nicht, dass man in der plötzlichen Not nach Gott ruft, dass ER hilft, wenn Du Dein ganzes Leben IHN nicht beachtet hast; ja und da ER auch Deine Zukunft kennt; weiß ER wie ernst Dein jetziger Hilferuf ist – wie ernst Du es meinst; über die Not hinaus; wenn ER Dir geholfen hat.

Ja, Gott hilft (vgl. Ps.91), dem der glaubt und vertraut!

Ja, ER hilft sofort (vgl. Ps.23), wenn Du es ernst meinst!

Nein, ER erfüllt dabei nicht unsere Wünsche; sondern dass es am ENDE Dir und Deinen Mitmenschen auf den Weg zum Ziel bringt.

Fangen wir am besten heute neu an: Leben wir wie ER es von uns erbittet; leben und lieben wir die Sakramente – beten wir die drei Psalmen regelmäßig: „91; 23 und 51.“

Und dann telefoniere regelmäßig mit IHM: Danke, Danke und nochmals Danke … dann erhört ER auch Deine Bitten. Und, vergiss die Heiligen – SEINE HEILIGEN nicht … denn sie sind mächtige Fürsprecher.

Telefonieren? – Ja, klar, sagt ER doch: „Rufe mich an, und ich werde Dich erhören!“ und ER verspricht noch viel mehr … lies einmal Jeremias 33,3.

Und, das gilt JEDEM der glaubt und vertraut!

Zeiten erkennen

Wach sein heißt wissen, was geschieht, und bereit sein für das, was kommt; in Treue der Gegenwart dienen, im Glauben die Zukunft wagen.
Wenn die Herde schläft, muss der Hirt wachen, um die Gefahr abzuwehren, aber auch um die Zeichen der Hoffnung zu sehen, um Wege in die Zukunft zu suchen.


Soweit die Einführung in diesen 19. Sonntag’C

Während ich in den letzten 25 Jahren im deutschen Sprachraum unterwegs war, habe ich wachsame Hirten kennengelernt. Und diese waren dankbar, für das Wort der Wahrheit, dass ich in ihren Reihen bringen durfte.
Sie erkannten, dass es Gottes Wort war: Trost – Hilfe und Stärkung brachte; für sich und die anvertraute Herde.

Aber es gab/gibt auch andere! Ich habe erfahren müssen, wie s.g. Hirten alles dran setzten, um die Herde nicht nur zu verwirren, sondern auseinander zu treiben.
Dabei haben sie nur scheinbar Gottes Wort benutzt – sich argumentativ drauf gestützt – doch, bei genauerem Hinschauen / Hinhören … war es leicht zu unterscheiden, dass da alles andere wirkt als Gottes Geist.

Das nicht nur ich solches erkennen konnte / durfte kann man (wenn man(n/frau) will) auch andere von solchen Dingen reden hören: (6. August; 7. August … gerne auch vorher / nachher Predigten und nicht nur auf diesem Kanal).
Ich kenne Priester, die uns berichtet haben; und auch Ordensleute verschiedener Gründer/innen, die über den geistigen Zustand ihrer Gemeinschaft / Gemeinde (verweltlichten – mit esoterischen (bis hin okkulten) Ansichten) klagen … und dass es schon oft in den Ausbildungsstätten beginnt; welches die zuständige Bischöfe gewähren lassen – scheinbar es sogar fördern.

Wo es nicht mehr um Jesus Christus = Gott und Mensch geht; sondern nur noch um den Bruder; den Sozialarbeiter; den Wanderprediger … wo man das Wort Gottes nur noch als Zusammenstellungen von Geschichten / Märchen – späterer Erzähler (Erfinder) darlegt – woran man nicht glauben muss …

Wenn dieser Sonntag von der „Wachsamkeit“ spricht, und ich von „Zeiten erkennen“, dann weil Jesus Christus selbst davor warnt; der Heilige Paulus mahnt … die Schrift eigenmächtig auszulegen.

Und wer glaubt, dass nur ich in 25 Jahren von Irrwegen und Irrtümern in unserer Kirche Erlebtes berichtet habe. Liest man das Buch „Nicht ich, meine Söhne, habe diese Stunde gewollt“, von Monsignore Ottavio Michelini (oder auch andere Anbieter, über Google) … nein, ist erzählte nicht was ich da gelesen – sondern was ich in vielen Bistümern / Pfarreien selbst erlebt habe.

Beten wir, … beten wir viel für unseren Klerus … aber auch für das Volk Gottes; dass ALLE erkennen: ohne Gott Vater + Sohn Jesus Christus + Heiliger Geist geht nichts – bleiben nur Fabeleien und Egoismen, die vergehen.

Veränderungen unserer Zeit

Nichts bleibt, wie es war, auch ich selbst nicht. Nichts von dem, was ich weiß und will und zu haben meine.
Ist also die Vergänglichkeit das einzige, was dauert?

Der Wahrheit, meiner eigenen Wahrheit, komme ich näher, wenn ich anders frage:

Ein Mensch, den Gott angeschaut, angesprochen, den er geliebt hat, kann ein solcher Mensch jemals vergehen, als wäre nichts geschehen, als wäre nicht der lebendige Gott ihm begegnet?

So die Einführung in diesen 18. Sonntag’C

Wer stellt sich diese Frage/n?

Ein Mensch, der noch nie eine Gotteserfahrung gemacht hat; der nur zweifelt und Gott nicht an sich heranlässt; – geschweige, dass er/sie IHN mit ganzen Herzen begegnen will; vor dem Tabernakel – in den Sakramenten?

Oder nicht doch eher der/die, welche Gott angesprochen / berührt hat; in der Tiefe seiner/ihrer Seele?

Nein! Zeiten ändern sich – Windhauch ist dann alles, was gegen einen geworfen wird.

JA! Es kostet Kraft (ohne Frage), wenn etwas Schlimmes kommt, zu vertrauen; – auf dem Weg zu bleiben; – festzuhalten am Versprechen / Gelöbnis, das man IHM gegenüber gegeben hat.

Doch wenn das Eingreifen / die Hilfen nicht mehr als Zufall gesehen werden können; stärkt es einem doch. Und so verändert sich alles – mit der Zeit … der Zeit des Vertrauens im Glauben.

Nein, nichts für mich (allein); sondern für die, welche im Gebet verbunden bleiben; in Seiner Kirche. Auch dann, wenn man sich abgewendet hat und DU trotzdem festgehalten hast.

Denken wir einmal darüber: Was, wenn ich NEIN gesagt hätte; stattdessen habe ich am 4. August 1998 „JA“ gesagt – für ein Jahr!
Daraus wurden nun 27 Jahre … und, soll ich jetzt aufgeben, wo sich so vieles verändert hat – in dieser Zeit?