Er ist glücklich, weil er Jesus gefunden hat; weil Jesus ihn gefunden hat.
Und er kann von dem nicht schweigen, wovon sein Herz voll ist, auch dann nicht, wenn er dadurch für andere Menschen, sogar für seine Freunde, ein Fremder wird.
Er beansprucht nichts; aber wer zu ihm gut ist, dem wird Gott es danken.“
Ich habe überlegt, was ich zudem schreiben könnte … es wäre zu sehr auf mich bezogen.
Darum lasse ich an diesem Wochenende und bitte Euch mich zu unterstützen, mit Eurem Gebet …
ALLEN ein gesegnetes Wochenende. Ein Geschenk habe ich am Sonntag zu 15:40 Uhr in unserem FJM-Ritter Radio … möge es Euch Freude bringen und Segen für Dich und die Deinen +++
129 mal stehts genau in der Schrift. Bekannt ist u.a. : Josua 1,9: „Sei mutig und stark! Fürchte dich nicht und hab keine Angst, denn der Herr, dein Gott, ist überall bei dir, wo du auch bist.“
„Das Heidentum kennt nicht die erwählende Liebe Gottes und nicht die Geborgenheit in Gott; da ist nur dunkles Schicksal.
Auch der Gott Israels, der Gott, den Jesus seinen Vater nennt, ist immer wieder der Verborgene, der Unfassbare – sonst wäre ER nicht Gott.
Aber ER will, dass wir IHN suchen, nach IHM fragen.
Viele Menschen [ja auch Christen] haben eine Heidenangst vor dem Morgen usw.
Warum; Wozu?
… wie im Himmel, so auch auf Erden.
Klar, wenn ich mir so manche Wohnung und das Reden vieler Christen ansehe bzw. anhöre [hatte ja 23 Jahre die Möglichkeit dazu], da wundert es mich nicht, dass sie eine Angst vor dem was kommen könnte, haben. Sie haben ihr Herz immer noch an den Götzen [des Unglaubens] hängen; doch Jesus ist gekommen, um uns davon zu befreien – zu stärken für das Ewige Leben; ohne Ängste etc. – ER gab uns auch die nötigen Hilfen; ergo bleibt nur die eigene freie Entscheidung – zu wählen: Licht oder Finsternis!
Weshalb ergreifen wir nicht Seine Hand; weshalb lassen wir uns nicht befreien von den Göttern (Götzen) der Finsternis … es wäre eine echte Befreiung.
Schlimm, wenn man nicht lernt, den Nächsten anzunehmen – wie er / sie ist. Sondern ver-/urteilt – richtet, nach seinem eigenen Maß.
Wie oft wurden damit Diener Gottes ausgegrenzt, die ER dir zu deiner Rettung gesandt hat/te …
Nichts hat sich da geändert; denn sie erkennen IHN nicht. Hören auf IHN nicht … meinen ALLES besser zu wissen und zu können, ohne Seine Hilfe … Seinen Zuspruch … Seine Helfer.
Darum sind sie wie Schafe ohne Hirten. Und die eingesetzten Hirten überlassen die Schafe den Wölfen (Götzendienern) unserer Zeit.
Gott wird fragen: Was hast Du aus Deinem Missionsauftrag gemacht? Wo sind die Früchte Deiner Gotteskindschaft?
Noch heute sendet der Herr Apostel, mit demselben Auftrag: (vgl. Evangelium des Tages); nicht wie ich will, sondern wie ER aufgetragen hat. Und nur das – nur so …
… nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder
„Barmherzigkeit hat in unserer Sprache keinen besonders guten Klang. Wir wollen zuerst Gerechtigkeit. Aber sagen wir statt Barmherzigkeit einmal Zuwendung, Verständnis, Hilfsbereitschaft, Versöhnung: All das lässt sich nicht durch Gesetze erzwingen, es kann nur aus dem Herzen kommen. Ohne diese Barmherzigkeit (oder wie wir es nennen wollen), ohne die Liebe, die dem anderen Gutes will und Gutes tut, ist unser ganzer Gottesdienst nichts wert.“
Jesus richtet nicht – ER lobt (im Kontext); … klagt aber über die Unbarmherzigkeit Seiner Kritiker …
Wer was in den Aussagen erkennt, nämlich ob das Gesagte als Lob ankommt – oder als Kritik, dass ist die eigene Herzenseinstellung zum Nächsten … und deckt dann das Verborgene in den Herzen auf.
Ich erlebe dass auch immer wieder: was gut gemeint – wird negativ aufgenommen.
Bedenken wir, wenn uns was gesagt wird, dass es dem Heile dienen sollte und nicht der Verurteilung?
Gott ist EINER – Dreifaltig: im Vater – im Sohn – im Heiligen Geist – EINS!
… mit Ende der Pfingst-Oktav (die kaum noch einer feiert) haben wir ein Hochfest, der es in sich hat. Man nennt diesen Sonntag nach Pfingsten: Dreifaltigkeitssonntag.
„Der Gott es Neuen Bundes ist kein anderer als der des Alten Bundes: der verborgene Gott, das große Geheimnis, aber zugleich der Gott, der „herabkommt“, sich öffnet und mitteilt, der uns in sein eigenes Leben hineinzieht.
„Wirhaben seine Herrlichkeit gesehen„, schreibt der Evangelist Johannes: die Herrlichkeit des Sohnes, die keine andere ist als die des Vaters: der Glanz seiner Heiligkeit, die Macht Seiner Liebe.
Und wir haben den Geist empfangen, der uns zu Söhnen Gottes macht.
„Der Geist selbst bezeugt unserem Geist, daß wir Kinder Gottes sind“ (vgl. Röm.8,16)
Kennst Du die Diskussionen, über die Aussagen zu Jesus = Gott, dass es das nist geben kann; bzw. dass dies dann drei Götter seien? Schon im Alten Bund spricht sich Gott aus, im Heiligen Geist … mehr noch: ER selbst lässt die Propheten voraussagen, dass ER selbst …
Aber wie das(s)?
Die Kritiker gegen den christlichen Glauben haben kein Problem damit, dass die Technik in 3D uns vor Augen gehalten wird : Kinofilme; Fernsehgeräte können heute „dreidimensional“ angeboten werden. Mehr noch: unsere ganze Schöpfung ist 3D = dreidimensional – schau Dich um, die Pflanzen, Sträucher, Bäume usw. …
Und mit Gott ist das nichts anderen … es ist ein Gott, in drei Personen – eben 3D = Dreifaltig … wer IHN kennt – liebt, der stellt das nicht (mehr) in Frage.
Jesus Christus selbst spricht sich aus … lies zB. das Johannes-Evangelium.
… komm durch die mächtige Fürsprache, des Unbefleckten Herzens Mariens, Deiner so geliebten Braut!„
Wisst ihr, worum man hier betet – und vor ALLEM, wer uns inspiriert das so zu beten?
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Bei so vielen Angriffen [selbst aus der Kirche Jesu heraus], wenn es um Maria – die Mutter Gottes – geht, soll mir diese Frage heute einmal erlaubt sein!
Was wenn ALLE Kritiker im Recht wären, was hätten wir verloren?
Bruder – Schwester, denke einmal anders: Was, wenn wir recht haben; was hast Du verloren?
Ohne die Liebe Gottes, die ER uns gelehrt hat; ohne diesen Seinen Weg … wo wären wir heute? …
„Jesus ist nicht gekommen, um ALLE Probleme zu lösen; sondern um in dieser Welt Gott sichtbar zu machen. Sein Name soll geheiligt werden. Jesus selbst ist der Weg Gottes zu den Menschen und der Weg, auf dem die Menschen zu Gott kommen. In dem Menschen Jesus ist für uns Gottes Wesen sichtbar und sein Geist erfahrbar geworden, hier nimmt die neue Schöpfung ihren Anfang.“
… nach der Himmelfahrt bezeugt Jesus den Seinen, dass ER bei uns sein wird, bis ans Ende der Welt … und dass ER uns einen Beistand senden wird, nämlich den Heiligen Geist – der uns an ALLES erinnern wird, was Jesus uns gelehrt hat … Darum beten wir seit Freitag die Novenen – Zeit … betet bitte mit: mehr dazu auch unter: FJM-Ritter Radio
Betet immer wieder: Komm Heiliger Geist, komm durch die mächtige Fürsprache des Unbefleckten Herzens Mariens, Deiner so geliebten Braut …