Der heutige Bitt-Sonntag lädt ein zu den drei Bitt-Tagen vom 11. bis 13. Mai …
Beten wir um den Tag von Christi Himmelfahrt, dass Jesus ALLE/s mit zum Vater bringt. Er selbst sagt: Bittet und es wird Euch gegeben… (vgl. Matth.7,7) … Jesus sagt auch: „Bis jetzt habt ihr um nichts gebeten in meinem Namen; bittet, und ihr werdet empfangen, damit eure Freude vollkommen sei. (vgl. Joh.16,24)“
Am Freitag eröffnen wir in unserem FJM-Ritter Radio die Novene um den Heiligen Geist – für das kommende Pfingstfest.
Nero, der Kaiser der Rom in Flammen setze und dann die Schuld den Christen gab. Er glaubte so, zwei Fliegen mit einem Schlag zu auszuräumen: nämlich Platz zu schaffen für sein neues Rom, und gleichzeitig die Christen loszuwerden.
„Von Anfang an ist die Kirche Christi verfolgte Kirche, aber zugleich missionarische Kirche. Das gehört zu ihrem Wesen. Sie hat den Geist Christi empfangen, den Geist der Liebe und den Geist der Wahrheit.
Sie muss das Empfangene weitergeben, das ist das Gesetz ihres Lebens.“
… was, liebe Mitchristen [und die es brauchen: -innen], ist Dein Auftrag auf dieser Erde?
Nicht doch, den einen wahren Gott zu suchen – IHN zu erkennen?
Nicht doch, an den einen wahren Gottmensch Jesus Christus – an IHN zu glauben; IHN zu folgen?
Ja, es wird von nicht wenigen – s.g. Gläubigen „VIELE WEGE“ in einer Welt aller Möglichkeiten, aufgezeigt. Einige berufen sich dabei sogar auf die Bibel. Und doch finden sie NIE zusammen, in Seinem Haus! … weil sie anderen Geistes sind (sie hören nicht auf Gottes Geist, sondern auf ihre Egoismen – die sie über die Jahre in sich aufgenommen haben)!!!
Konzil von Nicäa im Jahr 325 n. Chr. : Nikolaus gegen den Irrlehrer Arius
Nicht zum ersten Mal bezeuge ich: Ja, über viele Jahre wurden mir diese falschen Wege eingetrichtert, bis ich anfing auf Widersprüche hinzuweisen und Fragen zu stellen. Und je mehr ich fragte, umso mehr Widerspruch tauchte auf. Mein protestantischer – insbesondere der freikirchliche – Weg, brachten nur größere Verwirrungen und Verirrungen.
Bis im Sommer 1998 der Geist Jesus Christus mir offenbarte, dass nicht die Lehre der Kirche; – nicht der Papst – falsches lehrt; und schenkte mir eine Fülle an Erkenntnissen, die ich u.a. unter Information bei Ecclesiaeveritas öffentlich machte.
Als ich dieses verfasste und damals unseren Priestern vorlegte, bezeugten diese, dass dies Lehre der Kirche ist. Ein Grund, weshalb sie sagten, dass was ich erlebt / bekommen habe, von IHM sein muss.
… bis zum heutigen Tage, auch in unseren Ländern, wo Kirchen geschändet; Tabernakeln aufgebrochen; Heiligen-Figuren zerstört; ja Kirchen in Brand gesetzt werden.
Aber bezeugt wurde uns, dass dies der richtige Weg – mit Jesus – sein muss, durch die vielen Anfeindungen, die ich insbesondere seit Ende 1998 bzw. wir – in Welt und Kirche – erleben durften und die leider auch noch anhalten.
Und Jesus antwortet mit vielem – „an Ausgleich“ – dass wir bis heute ausgehalten haben.
Und dass die Kirche schon von Anbeginn ihres Weges (auch von innen her) und bis heute noch verfolgt wird und trotzdem missionarisch bleibt.
Wir halten fest, weil ER und Seine Heiligen es vorgelebt haben; am Ende wird ER nicht nur unser Richter sein – Du aber sollst wissen, dass wir niemanden verurteilen, aber für ALLE beten – möge der Geist Gottes – wie schon sein kostbares Blut – über Dich und die Deinen kommen.
Dazu laden wir ein, nach Christi Himmelfahrt (ab 15. Mai) die Novene mitzubeten, über unseren FJM-Ritter Radio bzw. im Text – oder Audio zu halten.
Möge es auch eine gute Vorbereitung sein, zum Beispiel auf die persönliche Treffen der FJM‚ler, Angehörige und Freunde …
Wie bitten ohne Unterlass um Herzensfrieden in Welt und Kirche … Um Heilung der (inneren) Wunden an Leib & Seele …
Man könnte im Mai die 33 Tage Exerzitien, des Heiligen Ludwig Maria halten. Die wir im Archiv als Audio gespeichert haben. Schließen wir besonders die Treffen Anfang Juni mit ein.
„Menschen erheben den Anspruch auf Führung. Sie wecken große Erwartungen, versprechen Freiheit, Glück – wenn wir ihnen folgen. Prüft die Stimme!, sagt Jesus; prüft das Wort und den Klang. Die Stimme Jesu ist unverwechselbar.
Wie sehr sehnt sich unser Herz nach dem Hirten; doch wenn wir unsere Türen & Fenster öffnen, stürmen sie auf uns ein. Das Internet ist voll von „Christen“, wie sie sich geben. Doch ganz ehrlich … die meisten entpuppen sich als Wölfe!
Wenn es schon für mich – vom Herrn geschultes Herz – schwer ist, die wahren Jünger Jesu zu erkennen – es scheint im ersten Klick alles nach Jesu Wort zu sein, doch dann geht es los: Was das Zeug hergibt, Falschaussagen (im Netz) werden als einzig richtige Wahrheit verbreitet. Menschen, die meinen mit Hass und Hetze für Jesus zu sprechen; und mit „der Bibel“ – einzelne Worte / Verse – untermauern wollen, dass es richtig ist, was sie tun.
Sie kommen mir vor wie die Zeloten von einst, die Jesus einvernehmen wollten, für ihre Ideologien / Phantasien / ihren Kampf gegen andersdenkende.
Wie soll da der erkennen, der sich gerade erst mit dem Christentum beschäftigt?
Ein Chaos, was man vorfindet; – was diese da hinterlassen.
Fakt ist, diese haben Reichweite und Helfer (und sei es nur durch Werbung erkaufte Follower) /-innen. Und scheinbare Früchte erweisen sich als Häuser ohne Fundament; auf Sand gebaut.
Woran erkennt man denn eine wahre Botschaft Gottes; einen Boten Gottes / guten Hirten usw.?
Diese Frage habe ich Jesus (nach Sommer 1998) auch gestellt; und ER lehrt mich: [lies diese Information, hier!] und wenn Du dann noch fragen hast: lies 1. Kor. 13 … und lass uns beten, dass man die Wahrheit erkennt; und, wie Jesus Christus selbst, auch andere akzeptiert und respektiert. …
Nach aufregenden Tagen; welche sich div. Menschen anmaßen; überwiegt bei mir die Freude über die Auferstehung. Diese Gelassenheit unseres Heiligen Vaters, Papst Leo XIV. wünsche ich ALLEN, die sich in KI-Videos/-Bilder und div. Texten öffentlich auslassen.
Nutzen wir die Zeit besser; denn es ist dringend nötig: Betet; betet um den Herzensfrieden für ALLE Menschen …
Da sagte jener Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: »Es ist der Herr!« Als Simon Petrus hörte, daß es der Herr sei, legte er sich das Überhemd um – er war nämlich ohne Kleid – und warf sich in den See …
Jesus sprach zu ihnen: »Kommt und haltet Mahlzeit!« Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: »Wer bist du?« Wußten sie doch, daß es der Herr war (vgl. Joh.21).
Die Seinen erkannten IHN nicht; sie glaubte es sei der Gärtner. Da sprach Jesus sie an und Maria von Magdala erkannte und bekennt: „Rabbuni“ [Mein Meister] und fiel IHM zu Füßen.
Euch ALLEN zusammen einen wunderschönen gesegneten Osterdienstag +++