Anspruch auf Führung

Menschen erheben den Anspruch auf Führung.
Sie wecken große Erwartungen, versprechen Freiheit, Glück – wenn wir ihnen folgen.
Prüft die Stimme!, sagt Jesus; prüft das Wort und den Klang.
Die Stimme Jesu ist unverwechselbar.

ER ist das wahre Wort, ER ist der gute Hirt.

Soweit die Einführung zu diesem 4. Sonntag der Osterzeit’A – des Guten Hirten …

Wie sehr sehnt sich unser Herz nach dem Hirten; doch wenn wir unsere Türen & Fenster öffnen, stürmen sie auf uns ein. Das Internet ist voll von „Christen“, wie sie sich geben. Doch ganz ehrlich … die meisten entpuppen sich als Wölfe!

Wenn es schon für mich – vom Herrn geschultes Herz – schwer ist, die wahren Jünger Jesu zu erkennen – es scheint im ersten Klick alles nach Jesu Wort zu sein, doch dann geht es los: Was das Zeug hergibt,  Falschaussagen (im Netz) werden als einzig richtige Wahrheit verbreitet.
Menschen, die meinen mit Hass und Hetze für Jesus zu sprechen; und mit „der Bibel“ – einzelne Worte / Verse – untermauern wollen, dass es richtig ist, was sie tun.

Sie kommen mir vor wie die Zeloten von einst, die Jesus einvernehmen wollten, für ihre Ideologien / Phantasien / ihren Kampf gegen andersdenkende.

Wie soll da der erkennen, der sich gerade erst mit dem Christentum beschäftigt?

Ein Chaos, was man vorfindet; – was diese da hinterlassen.

Fakt ist, diese haben Reichweite und Helfer (und sei es nur durch Werbung erkaufte Follower) /-innen. Und scheinbare Früchte erweisen sich als Häuser ohne Fundament; auf Sand gebaut.

Woran erkennt man denn eine wahre Botschaft Gottes; einen Boten Gottes / guten Hirten usw.?

Diese Frage habe ich Jesus (nach Sommer 1998) auch gestellt; und ER lehrt mich: [lies diese Information, hier!] und wenn Du dann noch fragen hast: lies 1. Kor. 13 … und lass uns beten, dass man die Wahrheit erkennt; und, wie Jesus Christus selbst, auch andere akzeptiert und respektiert. …

Die Liebe Gottes

… schafft Ewigkeit für den sterblichen Menschen; sie lässt ihn nicht im Grab vermodern.
Darum ist der Grundton im Leben des Christen die Freude.

Vieles bleibt auch jetzt noch schwer und dunkel.

Aber Jesus lebt, und ER liebt uns.

Soweit die Einführung zu diesem 3. Sonntag der Osterzeit’A

Nach aufregenden Tagen; welche sich div. Menschen anmaßen; überwiegt bei mir die Freude über die Auferstehung. Diese Gelassenheit unseres Heiligen Vaters, Papst Leo XIV. wünsche ich ALLEN, die sich in KI-Videos/-Bilder und div. Texten öffentlich auslassen.

Nutzen wir die Zeit besser; denn es ist dringend nötig: Betet; betet um den Herzensfrieden für ALLE Menschen …

Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit – Weißer Sonntag

Die Gemeinde lebt vom Glauben an Christus, den Auferstandenen.
Dieser Glaube ist Staunen und Freude, er ist Dank und Treue.

Wer sich von der Gemeinde absondert, hat es schwer mit dem Glauben.

Der Glaube lebt nicht vom Grübeln, sondern vom Hören, vom gemeinsamen Gotteslob und Gottesdienst, auch von den gemeinsamen Aufgaben.

Soweit die Einführung zu diesem 2. Sonntag der Osterzeit’A

Sie waren beim fischen

Da sagte jener Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: »Es ist der Herr!« Als Simon Petrus hörte, daß es der Herr sei, legte er sich das Überhemd um – er war nämlich ohne Kleid – und warf sich in den See …

Jesus sprach zu ihnen: »Kommt und haltet Mahlzeit!« Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: »Wer bist du?« Wußten sie doch, daß es der Herr war (vgl. Joh.21).

Heiliges Triduum

Gründonnerstag – was bedeutet: der weinende Donnerstag [hat also nichts mit der Farbe „Grün“ zu tun]

Zum Hochheiligen Triduum
* Papst Leo VIX. wird über die bekannten Kanäle – zum Beispiel in YouTube unter „Vatican Media Live – Deutsch“, um 17:30 Uhr „Das letzte Abendmahl“ begehen.

Wir senden u.a. im FJM-Ritter Radio : zu 20:07 Uhr : Weiheandacht, mit P. Bernhard Kunst+


Karfreitag bei uns im FJM-Ritter Radio : inkl. Novene zur göttlichen Barmherzigkeit gegen 15 Uhr und …
Karsamstag um 8 Uhr, die Feier der Grabesruhe …

Mehr auf unsere Seiten, u.a.
https://Radio.Team/fjm-ritter.html

Das ist ja unerträglich

Bis heute ist die Kirche Christi für die Welt eine Torheit. Man kann sie verachten, mißhandeln. Sie ist schwach.
Oder sie versucht es mit Triumphalismus, das ist noch viel schlimmer, es ist eine Verfälschung und ein Ärgernis.

Das Reich Gottes, das Jesus verkündet hat, ist für die Armen.

ER selbst hat in Armut und Schwachheit gelebt.

Der Hosannajubel des Palmsonntags ändert daran nichts. Jesus weiß, bald wird ER diese ganze Menge gegen sich haben.

Auch die Jünger werden ihn allein lassen.
Jesus ist ein armer und demütiger Messias.

ER will es so.

Soweit die Einführung zum Palmsonntag – 6. Sonntag der Fastenzeit’A

Wir beten die nächsten Tage mehr; als das wir reden (schreiben). Das Leid der Welt und in der Kirche brauch Gebete; und nicht das Gerede … wie gesagt: Momentan passiert einfach zu viel!!!

Gnadenreiche & gesegnete Kartage …
Euer Br. Johannes-Marcus für die FJM‘ler

Maria gibt Gott ihr JA …

… Marienweihe und Novene enden Heute.
… unendlich ewiges Vergelts Gott für das mitmachen.

Morgen einen gesegneten Festtag, denn Morgen verwirklicht sich Gottes Verheißung:

*Das Wort will Fleisch uns werden und bei uns wohnen!*

oder wie es heißt: „Et Verbum caro factum est“ – „Und das Wort ist Fleisch geworden“ (vgl. Joh.1,14)