Aus Alt wird Neu

auch wenn es nur die Zahlen sind: aus 2025 – 2026 wird … der

Jahresanfang – (8.) Oktavtag von Weihnachten – Festtag der Mutter Gottes, das ist viel für einen einzigen Tag, Er braucht aber auch viel, dieser Tag, der ein Anfang werden soll, nicht nur im Kalender.

Im Namen Gottes, im Licht Seines Angesichts gehen wir unseren Weg.

Wir schauen auf den Sohn, ER schaut uns an, das Kind mit dem Herzen Gottes und mit den Augen Seiner Mutter.

Wir, die FJM‚ler wünschen Euch ALLEN ein gnadenreiches gesegnetes NEUES Jahr 2026!

Sonntag nach Weihnachten

28. Dezember: liturgisch : Fest der Heiligen Familie …

… aber auch Fest der Unschuldigen Kinder, so der 28. Dezember …

Beten wir für die Familie und die vielen Kindern, die wie zu Herodes Zeiten, auch heute das Leben genommen wird; heute millionenfach im Mutterleib …

Deswegen ist dieser Tag auch wichtig: NICHT zu vergessen!!!

Advent (IV)

Licht der Liebe

Gott will, dass wir sehen, was ER will und was ER tut.
Daher gibt ER uns die großen Zeichen.
Wer die Zeichen sehen kann, weiß auch das Gemeinte.

Die Jungfrau und das Kind: Zeichen dafür, dass unsere Hoffnung in Schwachheit und Armut geboren wird.

Soweit die Einführung in diesen 4. Adventssonntag’A

und was wir unseren Kindern lernen sollten, bedeutet Zukunft
– was wir versäumen, verdirbt die Zukunft!]

Vier Kerzen, die im Dunkel der Herzen, Licht bringen wollen. Die Hoffnung; auf das Kommen Jesu – den Frieden, beten wir weiter um Herzensfrieden in Welt und Kirche, damit sich verwirklicht, was uns verheißen wurde.


Damit die Freude in den Herzen wachsen – weil dadurch echte Liebe aufblühen kann.

Mein Wunsch ist und bleibt ungebrochen: Möge in der Heiligen Nacht auch in Deinem Herzen, Jesus Christus geboren werden (was ich auch für Deine Lieben wünsche) …

ALLEN eine gesegnete Weihnachtszeit und ein gnadenreiches Neues Jahr!!!

Advent (III)

Licht der Freude

Warten auf einen Menschen, ein Ereignis, ein Fest verändert unser Leben.
Wir sind anders, froh und bang zugleich.
Wird es geschehen?
Wird er kommen?
Wie wird es sein?
Werden wir uns verstehen?

Soweit die Einführung in diesen Gaudete-Sonntag’A

Sind wir noch in Erwartung; der Dinge, die da kommen werden?

… oder haben wir längst die letzten Türen und Fenster geschlossen?

Es kann gar nicht früh genug beginnen [heutzutage schon im August / September] – und dann ist das tatsächliche Fest da; höre ich jedes Jahr dieselben Worte (schon am 2. Weihnachtstag): Endlich ist es vorbei – endlich wieder ALLE/s normal, die Zeit … wenn, ja … was ist denn da noch normal?

Wenn Jesus kommt, um den es ja eigentlich geht: erkennen wir IHN dann (noch)???

Wenn ER uns einlädt, nehmen wir Seine Einladung dann noch ernst bzw. an???

Es ist Gaudete Sonntag, was bedeutet: Sonntag der Freude (vgl. Phil,4,4), der Freude der Dinge die da kommen – das Geburtsfest Jesu (Johannes Prolog) …

… welches Wunder kann das übersteigen? Nichts!!! Garnichts!!! Denn das Wort ist Fleisch geworden, um uns mit Gott zu versöhnen … ER wollte bei Dir sein, und wir haben keine Zeit, das gebührend zu feiern???

Fang jetzt an, es ist noch Zeit – umzukehren … ich weiß, dass des Feindeshelfer Dir das ausreden wollen; Dich beschäftigen wollen … doch all das brauchst Du nicht mehr, wenn ER erscheint und Dir die letzte Einladung ausspricht: Komm und schau!

Dir und den Deinen einen gesegneten Gaudete-Sonntag … freue Dich, ja noch einmal sag ich‘s Dir und den Deinen: freue Dich, denn der Herr ist nahe!!!

Advent (II)

Licht des Friedens

Kriege bringen den Frieden nicht; sie vermehren nur die Angst und die Not.

Ist Friede unter den Menschen überhaupt möglich?

Nicht, solange die Menschen nicht „umkehren“, anders werden: bereit, zu helfen und einander anzunehmen.

Die Menschen: das sind wir.

Soweit die Einführung in die Liturgie zum 2. Advent’A

In diesen Tagen hatte ich ja auch Gelegenheit, auf die letzten Jahre zurückzuschauen; insbesondere was seit Sommer 1998 alles geworden und auch wieder vergangen ist.
Und als ob jemand das letzte Gute nehmen will, kommen Nachrichten von Menschen, wo man es nicht erwartete, aber auf Grund deren Weg, schon damit gerechnet hat.

Doch was bleibt … mit den Weihevorbereitungen und Novenen ist es immer schon so, als würde man das gerade betrachtete auch durchleben dürfen – besteht man die Prüfung? Oder kommt man gleich wieder zu Fall.

Ich erinnere mich an das Gleichnis Jesu vom Sämann, in der das Saatgut ausgebracht wurde (vgl. Matth.13;18-23) …

Es geht also nicht nur um die großen Kriege – da draußen in der Welt – sondern insbesondere auch um die kleinen und großen Kriege in unserem Herzen; wie gehen wir damit um …

Meine Antwort:

Ich wünsche Euch einen gesegneten 2. Advent; ein gnadenreiches Fest der Unbefleckten; das wir ab 7. Dezember (Abend: Vigil) bis zum Abschlusssegen (9. Dezember am Morgen), über unserem FJM-Ritter Radio feiern (näheres auf unsere Seite!)