
„Von Anfang an ist die Kirche Christi verfolgte Kirche, aber zugleich missionarische Kirche.
Das gehört zu ihrem Wesen.
Sie hat den Geist Christi empfangen, den Geist der Liebe und den Geist der Wahrheit.
Sie muss das Empfangene weitergeben, das ist das Gesetz ihres Lebens.“
Soweit die Einführung zu diesem 6. Sonntag der Osterzeit’A –
… was, liebe Mitchristen [und die es brauchen: -innen], ist Dein Auftrag auf dieser Erde?
Nicht doch, den einen wahren Gott zu suchen – IHN zu erkennen?
Nicht doch, an den einen wahren Gottmensch Jesus Christus – an IHN zu glauben; IHN zu folgen?
Ja, es wird von nicht wenigen – s.g. Gläubigen „VIELE WEGE“ in einer Welt aller Möglichkeiten, aufgezeigt. Einige berufen sich dabei sogar auf die Bibel.
Und doch finden sie NIE zusammen, in Seinem Haus! … weil sie anderen Geistes sind (sie hören nicht auf Gottes Geist, sondern auf ihre Egoismen – die sie über die Jahre in sich aufgenommen haben)!!!
Nicht zum ersten Mal bezeuge ich: Ja, über viele Jahre wurden mir diese falschen Wege eingetrichtert, bis ich anfing auf Widersprüche hinzuweisen und Fragen zu stellen.
Und je mehr ich fragte, umso mehr Widerspruch tauchte auf. Mein protestantischer – insbesondere der freikirchliche – Weg, brachten nur größere Verwirrungen und Verirrungen.
Bis im Sommer 1998 der Geist Jesus Christus mir offenbarte, dass nicht die Lehre der Kirche; – nicht der Papst – falsches lehrt; und schenkte mir eine Fülle an Erkenntnissen, die ich u.a. unter Information bei Ecclesiaeveritas öffentlich machte.
Als ich dieses verfasste und damals unseren Priestern vorlegte, bezeugten diese, dass dies Lehre der Kirche ist. Ein Grund, weshalb sie sagten, dass was ich erlebt / bekommen habe, von IHM sein muss.

Aber bezeugt wurde uns, dass dies der richtige Weg – mit Jesus – sein muss, durch die vielen Anfeindungen, die ich insbesondere seit Ende 1998 bzw. wir – in Welt und Kirche – erleben durften und die leider auch noch anhalten.
Und Jesus antwortet mit vielem – „an Ausgleich“ – dass wir bis heute ausgehalten haben.
Und dass die Kirche schon von Anbeginn ihres Weges (auch von innen her) und bis heute noch verfolgt wird und trotzdem missionarisch bleibt.
Wir halten fest, weil ER und Seine Heiligen es vorgelebt haben; am Ende wird ER nicht nur unser Richter sein – Du aber sollst wissen, dass wir niemanden verurteilen, aber für ALLE beten – möge der Geist Gottes – wie schon sein kostbares Blut – über Dich und die Deinen kommen.
Dazu laden wir ein, nach Christi Himmelfahrt (ab 15. Mai) die Novene mitzubeten, über unseren FJM-Ritter Radio bzw. im Text – oder Audio zu halten.
Dazu unseren Segen für Dich und die Deinen +++
