Das ist ja unerträglich

Bis heute ist die Kirche Christi für die Welt eine Torheit. Man kann sie verachten, mißhandeln. Sie ist schwach.
Oder sie versucht es mit Triumphalismus, das ist noch viel schlimmer, es ist eine Verfälschung und ein Ärgernis.

Das Reich Gottes, das Jesus verkündet hat, ist für die Armen.

ER selbst hat in Armut und Schwachheit gelebt.

Der Hosannajubel des Palmsonntags ändert daran nichts. Jesus weiß, bald wird ER diese ganze Menge gegen sich haben.

Auch die Jünger werden ihn allein lassen.
Jesus ist ein armer und demütiger Messias.

ER will es so.

Soweit die Einführung zum Palmsonntag – 6. Sonntag der Fastenzeit’A

Wir beten die nächsten Tage mehr; als das wir reden (schreiben). Das Leid der Welt und in der Kirche brauch Gebete; und nicht das Gerede … wie gesagt: Momentan passiert einfach zu viel!!!

Gnadenreiche & gesegnete Kartage …
Euer Br. Johannes-Marcus für die FJM‘ler

Maria gibt Gott ihr JA …

… Marienweihe und Novene enden Heute.
… unendlich ewiges Vergelts Gott für das mitmachen.

Morgen einen gesegneten Festtag, denn Morgen verwirklicht sich Gottes Verheißung:

*Das Wort will Fleisch uns werden und bei uns wohnen!*

oder wie es heißt: „Et Verbum caro factum est“ – „Und das Wort ist Fleisch geworden“ (vgl. Joh.1,14)

Jesus ist gestorben

…ER hat die ganze Bitterkeit des Todes an sich selbst erfahren.
Aber Jesus ist aus dem Tod auferstanden, und ER hat die Macht, ewiges Leben zu schenken.
Das ist unser Glaube und unsere Hoffnung.

Und wir wissen: Unser Glaube ist bereits ein Anfang des ewigen Lebens.

Soweit die Einführung in diesen Passionssonntag – 5.Sonntag der Fastenzeit

Wir beten die nächsten Tage mehr; als das wir reden (schreiben). Das Leid der Welt und in der Kirche brauch Gebete; und nicht das Gerede … wie gesagt: Momentan passiert einfach zu viel!!!

Gnadenreiche & gesegnete Passions- & Kartage …
Euer Br. Johannes-Marcus für die FJM‚ler

Freue Dich

…, Stadt Jerusalem!

Seid fröhlich zusammen mit ihr, ALLE, die ihr traurig wart.“, so der Eröffnungsvers zum heutigen Laetare-Sonntag (vgl. Jes.66,10)

Gott hat dem Menschen die Augen des Leibes gegeben, das Licht des Geistes und die Kraft des Herzens.
Wer mit den Augen nicht sehen kann, ist arm; wer mit dem Herzen nicht sehen will, ist elend,

Nur das reine Auge kann das Licht Gottes fassen; nur in dem reinen Herzen kann Christus aufleuchten.

Soweit die Einführung zu diesem 4. Sonntag der Fastenzeit, auch Laetare-Sonntag genannt,

Zweimal im Jahr, also auch zur Weihnachtszeit gibt es diesen besonderen „Hellrosa“-Tag! Also, wo die liturgischen Gewänder, das königliche Purpura aufhellen soll; wie nun in der österlichen Buß- & Fastenzeit.

Das Rosa entsteht liturgisch durch die Mischung des Violets (Farbe der Buße) mit dem Weiß des nahenden Osterfestes. Es symbolisiert, dass das Licht der Auferstehung bereits durch das Dunkel der Fastenzeit schimmert. Und das bedeutet Laetare = Freue Dich

In den kommenden Tagen kommen weitere Ereignisse der Freude auf uns zu, in dieser Fastenzeit … wir wünschen Euch gnadenreiche und gesegnete Tage … die nur ein reines Herz aufnehmen kann.

Gott weiß um Dich

Es gibt den Hunger nach Brot und den Durst nach Wasser.

Beides braucht der Mensch, um zu leben.

Er braucht aber noch mehr: die Freude, die Liebe, die Hoffnung.

Die kostbarsten Dinge kann der Mensch nur als Geschenk empfangen.

Soweit die Einführung in die Liturgie des 3. Sonntages der Fastenzeit’A

Gott hat ALLES für Dich; ja(!), auch dann, wenn Du IHM fremd sein willst – also: Du IHN eigentlich nicht beachtest / nicht kennenlernen willst. – Er sorgt trotzdem für Dich und die Deinen.

Die Lesungen geben Zeugnis davon: Obwohl das gerade befreite Volk ständig murrt, gibt ihnen Gott, was sie brauchen – ja, dazu gab es einen Fürsprecher: Mose – und Jesus selbst, ER sorgt auch gerade für diese [scheinbar] Fremden.

Der Psalm 53 (bzw. 14) noch mahnend … lässt eine Frage zurück: hat sich Dein Leben auf Gott eingestellt; – sich IHM zugewandt?


ER reicht Dir immer die Hand; am Ende wird keiner sagen können: der hat mir noch nie geholfen; denn am Ende wird jeder erkennen, wo Gott rettend eingegriffen hat – gesorgt hat … und dann?

Gott weiß auch das Ende, und kennt jeden einzelnen Fürsprecher um Dich. Nichts wird von der Gabe – den Gnaden, die Dir zugedacht waren – verloren gehen.
ER gibt es denen, im reichlichen Maß, die insbesondere an die anderen (Dich) gedacht haben, mit Gebet; Opfer und im Vorleben.