Ich schenke mich Gott

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…, durch Dich für ein Jahr!“ so meine Worte, vor 23 Jahre … was ist daraus geworden?

* Wie ist es dazu gekommen?

Ich habe zahlreich Zeugnis gegen – aber nicht nur, und nicht in erster Linie. In meinem Buch „Licht im Nebel“ (in der Printausgabe gibt es weitere Seiten mit Worte, die ich von 2000 bis einschl. 2005 niederschreiben sollte) hab ich die erlebten Ereignisse beschrieben.

Im späteren Buch „Ein Wegweiser“ sind Auszüge aus den Gebets- & Vortragstreffen, die man noch heute in unserem FJM-Ritter Radio hören kann.

In diesen Tagen haben Mitglieder der FJM, vor Ort in Medjugorje Kerzen aufgestellt – zur Danksagung und die vielen Anliegen – und Heilige Messen bestellt, für ALLE die uns je begegnet sind und noch begegnen werden – für Freund und Gegner …

Ja, der Widersacher schläft nicht! Es geht nichts ohne Prüfungen (auch Lügen Dritter – ach so glaubwürdigen Personen / Gruppen) aus. Doch wir sehen uns getragen, zu dem JA das wir gegeben, bis zu diesem Tag.

Und wenn die ganze Welt nicht mehr glauben kann; uns/mir wird man diesen Glauben – das Vertrauen – nicht mehr rauben!

Wir wissen was ansteht / kommt … was die Menschen sich erarbeitet haben. Wir sind vorbereitet …

Und darauf kommt es an: Auf IHN zu hören – tun was ER euch sagt – das sind Seine Freunde / Jünger … alle die es anders – besser meinen, eigene Wege gehen, werden ihre Früchte sehen. Wir werden beten, dass noch möglichst viele umkehren. Denn Gott reinigt Welt und Kirche, vom Übel dieser Menschheit; die IHN vergessen und geleugnet; Seine Lehre entstellt – Seine Kirche und Diener verfolgt haben.

Wer vergisst was GOTT Gutes getan, und nur sich selbst auf die Schulter klopft, wird erkennen – wie leer eine „Schatztruhe“ ist.

Mein erstes mal in Medjugorje

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Dieser Tag ist was besonderes für mich; wie sicher für viele Millionen Menschen … doch es gibt was besonders …
mit denen ich Zeitgleich unten war, sind einige abgehoben; bekämpften mich … oder sind ganz und gar vom Weg abgebogen.

Hier mein Erlebnis, … weshalb ich römisch katholisch geworden bin:
http://br-thomas-apostolat.de/zeugnisse/ZEUGNIS.PDF

Und für all die anderen lassen wir in diesen Tagen Messen lesen und Kerzen aufstellen, von Mitgliedern die Morgen in Medjugorje sein werden.

Mir ist es derzeit nicht möglich … aber wir sind mit ihnen verbunden.

Und Euch reichen Segen +++; übrigens Morgen um 16 Uhr in unserem FJM-Ritter Radio mehr … in der LiVE-Sendung …

Wo war denn dein Gott?

… schläft ER vielleicht … oder ist er zu sehr beschäftigt?

Warum hat er uns nicht geholfen – nicht beschützt?
Es kann ja gar keinen Gott geben, der so was zulässt!“

Ja, so reagieren viele Menschen; greifen sie mich – oder eher gesagt IHN – an!

Ich würde gerne einmal einige Gegenfragen stellen; aber sie könnten dich angreifen / verletzen, und das will ich natürlich nicht: Aber dich über deine Anklage gegen Gott – bzw.- das leugnen desselben – zum Nachdenken bringen.

* Wann hast Du das letzte Mal an Gott gedacht (vor der Katastrophe; dem Unfall …)?

* Wann hast Du das letzte Mal mit Gott gesprochen (vor der Katastrophe; dem Unfall …)?

* Wann hast Du IHN das letzte Mal besucht (vor der Katastrophe; dem Unfall …)?

* Wann hast Du das letzte Mal auf seinen wegweisenden Rat gehört (vor der Katastrophe; dem Unfall …)?

Es gibt Menschen, die sagen: Gott hat zu mir noch nie gesprochen!

Auch hier dieselben Fragen, oder ein bisschen abgewandelt:

* Wann hast Du Dir das letzte Mal wirklich für IHN Zeit genommen (vor der Katastrophe; dem Unfall …)?

* Wann die Musik abgeschaltet; das Handy / den Rechner zur Seite gelegt, und dich nur mit IHM beschäftigt (vor der Katastrophe; dem Unfall …)?

Versteh, ich will nicht anklagen, sondern helfen. Es gibt gerade in diesen Tagen wunderbare Zeugnisse von Menschen in der Not, wo sie Gottes Hilfe – eingreifen gespürt / erfahren haben. Sind sie was Besonderes / Besseres?

Lies mal meine Einladung aus dem Jahr 2001. Es war die Zeit, wo mir Worte geschenkt wurden, die ich niedergeschrieben und in einem Buch öffentlich machte. Lies mal die Texte ab Seite 82 – insbesondere 85 und 89 – und schau in die Welt was passiert … Die Texte sind jetzt bis zu 20 Jahre alt – als wären sie genau für jetzt gewesen.

Ich würde gerne mit Dir / Euch darüber reden; nicht um Angst zu machen, sondern um zu helfen!

Denn, liebe Leser/innen … glaubt niemanden, dass das jetzt schon alles war; glaubt auch denen nicht die meinen DIE LÖSUNG zu haben … es gibt nur Eine Wahrheit; nur einen Weg; der hinausführen kann aus diesem Leid.

Leider wollten das bislang nicht allzu viele hören; obwohl es schon viele seit 2003 hätten hören können, im deutschen Sprachraum – im Internet lesen – in unserem Radio hören (seit 2006).

Aber, noch ist es nicht zu spät. Rede mit IHM … jetzt – heute – geh vor den Tabernakel und rede mit IHM … ER wartet auf Dich!

Als Glaubende wissen wir …

Letztens sagte mir noch jemand, auf meine Aussage „ich weiß das!

: „glauben heißt nicht wissen!“

Aber wenn wir nicht wissen, was glauben wir denn?

Würde mich interessieren…

Glaubst Du das Jesus Menschen geheilt / befreit hat?

Glaubst Du das Jesus tausende Menschen mit fünf Broten und zwei Fischen satt gemacht hat?

Glaubst Du das Jesus Tote zum Leben erweckt und selbst auf dem Berg Tabor verklärt, mit Moses und Elia gesprochen hat?

Wie könnte ich das mit NICHTWISSEN beantworten? Na klar weiß ich das! Nicht nur weil es ja dokumentiert wurde, sondern weil ich es selbst erlebt habe, dass Jesus wirkt – Heute noch hilft!

Denen die Seinen Willen tun!

Glauben heißt für mich nicht NICHTWISSEN, sondern weil ich weiß, glaube ich, dass Jesus wahrhaft lebt und wahrhaft in der Eucharistie zugegen ist.

Medial wird man dafür (selbst aus dem klerikalen Bereich bzw. dessen Bodenpersonal) als ultra-/erz/konservativ beschimpft.

Wobei, wer für konservativ steht, steht für die unumstrittene Wahrheit, die von Gott selbst kommt.

Darum brauchen wir uns nicht schämen als ultra-/erz-/konservativ betitelt zu werden.

Beschämt müssen ALLE die sein, die die noch Glaubenden ständig denunzieren (selbst Amtsträger bzw. ihr Personal). Es zeigt, dass diese die nicht wissen, auch keine Zeugen der Glaubenden sein können.

Übrigens, die Einleitung des Textes ist auch die Einleitung zum 17. Sonntag im Jahreskreis, aus dem Shott.

Ergo, wer jetzt noch meckert, nimmt die eigene Liturgie nicht wirklich ernst.

Deshalb stirbt ja auch die Kirche im deutschen Sprachraum …

🙏🙏🙏

Wer anderen das Wort Gottes zu sagen hat

… muß selbst ein Hörender und Lernender sein.

Jedes wirklich gelernte Wort verändert …“

… soweit der Auszug der Einführung in die Liturgie zum Sonntag.

Am Freitag (Fest ULF dem Berge Karmel) regelt Papst Franziskus die Abhaltung der tridentinischen Messen neu.
Das Motu Proprio vom 7. Juli 2007, das Papst Benedikt XVI. erlassen hatte, wird aufgehoben / zurückgenommen.

Grund sind in verschiedenen Feiern / Zusammenkünften & Gemeinden getätigte Aussagen – ich nenne sie mal Spaltungsversuche zur neuen – zur (1970) eingesetzten Messordnung, worüber sich „einige Bischöfe“ beim Papst beklagt haben.

Dieser sah einen notwendigen Anlass, diese spalterischen Absichten zu beenden. Mehr hier!!!

Was seither im Netz und in diversen Gruppen los ist, ich sage mal so: die Unklugen schaufeln den Dreck zusammen, um ihn über den Hirten – den Stellvertreter Jesu – abzuladen.

Samstag (17.7.) ist das Fest der Demut Mariens (gewesen)! Ich wünschte mir seit Jahren, dass der/die Eine und Andere von dieser Demut nur ein bissel in sich hätte.

Denn was jetzt passiert ist, ist lediglich die Antwort derer, die das Bemühen dreier Päpste zur Einheit des Kirchenvolkes, mit Füßen getreten haben.

An einigen Orten hörte man nie gerne, dass ich die „neue“ Form der Messe nie grundsätzlich abgelehnt habe. Und das tue ich auch bis heute nicht.

Aber ich machte immer deutlich, dass die Unordnung in einigen Pfarreien, die das LehrscheibenRedemptionis sacramentum“ des Papstes missachten und in der Feier der Liturgie den Gehorsam verweigern, nicht meine Messe ist und ich solche meide!

Kritik dazu hat weder ein Bischof noch der Vatikan selbst bislang verfolgt. Was für mich der richtigere Weg gewesen wäre. Aber ich bin nicht der Papst – und ich höre auch nicht auf die Feinde der Liturgie … sondern lade seit Jahren ein zu beten.

Um die Eingangsworte zum liturgischen Sonntag auszulegen: Hätte man nicht nur sein eigenes EGO freien Lauf gelassen, sondern die Wünsche der letzten drei Päpste beachtet, hätte es nicht so weit kommen müssen.

Denn es ist jetzt zu befürchten, und es deutete sich ja auch schon in einigen Regionen an, dass vieler Orts keine tridentinischen Messen mehr zu finden sein werden.
Nur, wer jetzt glaubt, dass dieser Teil des Kirchenvolkes lieber die Messen besuchen werden, die im Ungehorsam und in der Unordnung gefeiert werden, der hat nicht auf Gottes Stimme gehört und von den falschen Leuten gelernt.

Die Spaltung der römisch-katholischen Kirche ist nicht die tridentinische Messe gewesen; sie wird es aber eher jetzt beschleunigen – wo diese Feier nicht mehr möglich ist. Und damit hat nur einer gewonnen; und das ist nicht der verwundete Leib Christi …

Ich bitte ALLE inständig um das Gebet, denn wer den Papst als Feind – Diktator und weiß ich was alles bezeichnet, hat ein ernstes Problem.

Klugheit, Demut, Gehorsam und Ordnung, was in vielen Pfarreien fehlt/e (die sich jetzt als Gewinner sehen) … ist der einzige Weg, die Einheit der Kirche wieder herzustellen – denn dazu rufen Jesus, Maria – der Heilige Josef uns auf …

Was ist die Aufgabe des Hirten?

… nun, eigentlich ist es ganz einfach: GUTE SAAT ausbringen.Für das Unkraut sorgen die falschen Hirten – die Egoisten … sie zerstreuen …… der GUTE Hirte, mit der Guten Saat sucht und sammelt ein.Welche Konsequenzen ein Guter Hirte da durch machen muss … wir können für die falschen Hirten nur beten. Denn Jesus sagt: so wie ihm angetan wurde, so wird es auch Seinen Jüngern ergehen.Also erfreuet Euch … denn der Herr wird zur rechten Zeit das Gute einsammeln und den Rest dem Glutofen überlassen … Amt / Robe … Macht und Ansehen usw. spielen dabei überhaupt KEINE ROLLE!!!

Macht – in Welt und Kirche!

Wer sich in der Welt durchsetzen will, braucht Macht; er/sie/es muss stärker sein als andere.

Die Macht hat vielerlei Namen und Gestalten: Energie, Geld, Intelligenz, Beziehungen, Organisation, Waffen.

Der Jünger Jesu hat nicht den Auftrag, sich durchzusetzen. Er soll das Wort Gottes (unverfälscht / ungekürzt) weitersagen, er soll Zeuge Gottes sein in dieser Welt. Und er soll der Kraft Gottes Raum geben in seinem eigenen Leben.

Die Menschen werden seinem Wort nur glauben, wenn sie es als gelebte Wahrheit sehen.

Die Einleitung in die Liturgie für diesen Sonntag, wird wohl in einigen Kirchen heute nicht nur anders gesprochen – sondern auch anders gelebt. Und darum hören die Menschen nicht mehr auf das Wort. Sie erkennen, dass es nicht von Gott sein kann, was da gesprochen wird – sondern sehr eigenwillig klingt und was da vorgelebt wird, sehr widersprüchlich rüberkommt … auf die Herde.

Ergo, es ist nicht mehr die Stimme des Hirten; die Schafe – die Lämmer verirren sich … erkennen die Gefahren nicht mehr.

Darum sendet Gott Boten (Seher, Propheten), auch heute noch – was man aber unterdrückt – zurückweist.
Man sagt: mit der Offenbarung (der Apokalypse) ist alles gesagt. … nur frage ich mich: warum lebt man nicht danach?

Und weshalb hat Jesus Christus selbst angekündigt: „Darum seht, ich sende zu euch Propheten, Weise und Schriftgelehrte; die einen von ihnen werdet ihr töten und kreuzigen, andere von ihnen werdet ihr in euren Synagogen geißeln und von Stadt zu Stadt verfolgen (vgl. Matth.23,34).“

Natürlich muss man unterscheiden können – lernen, was ist von Gott / was von der Finsternis. Genau das können offenbar viele nicht – nicht mal, wenn sie geweiht sind zu diesem Dienst! Oder weshalb arbeiten einige „Hirten“ gegen das Lehramt – gegen die Lehre Jesu und Seiner Kirche?

Mir wurde diese Hilfe / Information gegeben, um zu erkennen und weiter zu sagen, damit man erkenne … und wenn ich Fragen stelle, bei eigentlich verantwortlichen Personen in der Kirche, antwortet man mir nicht; wenn ich Termine wünsche, bekomme ich sie nicht; … ist das der Wille den Gott den „Hirten“ aufgetragen hat, sich nicht zu kümmern – die Herde im Dunkeln laufen zu lassen?

Ist das die Macht, nach der sich einige ausstrecken und haben wollen, … ???

Wenn ich sehe, wer bestimmte Aufgaben / Ämter erhält und wie gerade diese mit der Herde umgehen / umgegangen sind … wen wunderts, dass Jesus noch heute Propheten senden muss, damit die Gläubigen sich nicht verirren und das Licht sehen …???

Glaubst Du noch

Ich glaube erst wenn ich sehe; die Finger in die Wunden seiner Hände – Seite lege!“ … und Jesus erlaubte es. Thomas sprach: ‚Mein Herr und Mein Gott!‘ … und, glaubst Du … oder bedarf es Dir auch eines Zeichens? … Jesus sprach: „Selig die nicht sehen und doch glauben!“ … ich durfte sehen, hören, fühlen, schmecken, erhielt Heilung an Leib und Seele. Darum folge ich seinen Ruf … und Du?

Weil uns das Thema auf den Nägeln brennt, ja wir leiden unter diesen Situationen … weil wir sehen wie regelrecht an der Zerstörung der Kirche und den liturgischen Feiern gearbeitet wird (was die AntiKräfte nie schaffen werden), stelle ich all diese Fragen in den Raum und es soll mehr werden.

Darum laden ich zum generellen Austausch des Themas „Verlernen wir zu glauben“ ein.

Jesus lehrt im Tempel

Wir haben vom 1. Juli an unserer früheren Wallfahrtstage gedacht; die Intentionen und Vorträge andächtig erneut aufgenommen, die wir zwischen 2009 und 2015 gehalten haben.
Und unsere Mitbeter/innen – die Zuhörer/innen finden wie ich selbst, sowas von aktuell … auch das Grußwort zum Apostolatstag 2017, der am Fest des Heiligen Apostel Thomas gewesen wäre, kann gar nicht aktueller gewesen sein, was wir seit März 2020 alle/s erleben.

Und keiner weiß, wie das noch weitergehen soll. Wenn sich auch zum Schein die Lage verbessert und viele sich eine Besserung der Lage ersehnen, sagen uns die Fakten in der Welt was anderes.

Wie ich sagte: zuerst muss das Volk seine Knie beugen, vor dem Schöpfer, bevor ER wieder eingreift, um zu retten was gerettet werden will.

Nein! Es geht nicht nur um den treuen Rest, es geht um ALLE/s … es geht um eine grundsätzliche Reinigung von all dem Übel in Welt und Kirche.

Viele haben sich aber verirrt und folgen den falschen Ideologien / Lehren … und sind bereit, Gewalt anzutun, statt die Waffen der Liebe: das Gebet, die Sühne … das Vorleben anzunehmen, das Jesus Christus den Seinen aufgetragen hat.

Das Evangelium spricht heute wie Jesus lehrt; doch sie nehmen Anstoß … „ist das nicht der …“! Ja, auch die Seinen hören das Heute.
Der liebende Hinweis auf Brüche in der Ordnung, in den Regeln … antwortet man „ist das nicht der…“ … oder man zeigt Lügen auf, die der Vater der Lüge gestreut hat, um blind zu machen vor der eigenen Schuld, vor der Wahrheit, die von Gott selbst kommt.

Darum machen wir das, trotz falscher Anklagen, damit wir es Jesus hinhalten können … Jesus, wir haben es versucht und haben versagt, denn sie wollen nicht hören und nicht erkennen … beten wir für das arme Volk, das Seinen Lohn erwartet.

Ihr Völker alle, klatscht in die Hände

… jauchzt Gott zu mit lautem Jubel.

So der Eröffnungsvers für diesen 13. Sonntag im Jahreskreis.

Es geht – wie schon letzten Sonntag – um die vielen Zeichen, die Jesus setzte. Um das was andere nicht (mehr) glauben können – es heute profanieren / banalisieren: um Totenerweckung, um Heilung von langen schweren Krankheiten.

Auch heute geben Menschen viel Geld aus, um durch Wunderheiler (… esoterische (bis hin okkulte) Praktiken aus fernen Ländern – die in Europa in Teilen sogar inhaltlich verfälscht wiedergegeben werden), geheilt zu werden. Und wirkliche Zaubereien, an die viele ihren Glauben gebunden haben [es hat mir wirklich geholfen], bezeugt man.

Doch in Wirklichkeit half es nicht, sondern verdrängte bzw. verlagerte sich nur das Problem.

Jesus Christus hingegen verdrängte nicht das Leid / die Gebrechen, sondern heilte wirklich von der Wurzel an … und das auch noch umsonst … ohne etwas zu verlangen.
Er weckte Entschlafene auf, um Zeichen zu setzen. – Sie (das Volk, die Gemeinde, die Angehörigen), die Anwesenden lachten ihn aus, als ER sprach: sie/er schläft nur.

Und dann der Befehl aus Seinem Mund: „Ich sage Dir steh auf!“; letzte Woche drohte er den Mächten der Natur: „Schweig; sei still!“ … und es geschah, auf der Stelle …

Und warum passiert heute nicht solch ein Wunder, wie damals … o du von Blindheit und Taubheit geschlagenes Volk!
Natürlich geschehen auch heute solche Wunder, aber du erkennst es nicht mehr – ja, selbst ein Teil des heidnisch gewordenen Volkes Seiner Diener glauben es nicht mehr, dass Jesus Christus auch heute noch heilt und auferweckt. Darum lassen sie sich auch auf heidnische – esoterische (bis hin okkulte) Bräuche ein und sprechen vom Wirken des großen Geistes Manitus und tanzen als Bischof / Priester im Schamanentanz um den Altar. Sie sprechen das Übel Gottes – dem Heiligen – Geist zu … o welch ein Irrtum / welche Irrlehre.

Logisch, dass dann nichts passiert – also nicht wirklich (vgl. Weisheit 1,5), denn nur wer sich vom Übel (in jeglicher Gestalt und Form) abwendet, glaubt und vertraut an den einzig wahren Gott, dem kann nicht nur geholfen werden, sondern es wurde schon geholfen.

Nein! Christus hat nicht gesagt: ich heile alle – im irdischen Sinne; erwecke alle im irdischen Sinn von den Toten. Selbst der Freund Jesu, der Lazarus starb dann doch, wie auch der Jüngling von Naim letztendlich doch verstarb, wie irgendwann ALLE Väter und Mütter der Geschichte – ja ALLE Heiligen auf Erden verstorben sind – im irdischen Verständnis.

Aber in diesem Moment, zur Verherrlichung Gottes war es wichtig, dass diese kranke Frau gesund wurde; der Blinde sehend; der Lahme gehend und die Aussätzigen geheilt wurden – und ja, der/die Entschlafene wieder auferweckt wurde, auf das du Glauben findest.

Und heute? Es ist leicht auf glaubwürdige Zeugnisse in Lourdes und viele andere Orte zu verweisen, man braucht vor Ort nur die Dokumente lesen; oder selbst dabei gewesen zu sein.
Wem Heilung aus einer – bzw. verschiedenen – Notlage(n) geschenkt wurde, brauchst Du nicht mehr überzeugen; und es gibt heute noch so viele, die trotz Nachweise nicht glauben können – bzw. nicht glauben wollen. Wer sich gegen Gottes Geist stemmt, und lieber auf heidnische Bräuche zählt, dem kann Gott nicht heilen / helfen.

Jesus sagte dem Thomas: „Du glaubst, weil Du siehst! Selig wer nicht sieht und doch glaubt!“.
Ich bin einer Heilung nicht hinterhergelaufen, sie wurde mir geschenkt! Geschenkt, weil ich mich auf den Weg gemacht habe; Seiner Einladung gefolgt bin und bereit war mich IHM ganz zu überlassen.

Es gibt Menschen, die mir sagen: ich habe mich IHM geschenkt; ganz überlassen – bete täglich so viel und doch passiert nichts; er hat sich von mir abgewendet … er will mir nicht helfen, weil ich so gesündigt habe …

Ich sage diesen Menschen immer wieder: lass ab von solchen Gedanken; leg alles unters Kreuz; vertraue und hadere nicht; wenn die Zeit gekommen ist, ist es dir geschenkt – einfach so.
Solange trage es mit Liebe; opfere alles für die Bekehrung der anderen auf – und mit jedem Atemzug: Gott liebt mich; ER ist bei mir; ER trägt mich … Dein Wille geschehe