ON Tour; Prager Jesulein und dann Sommerfest

Tafel01Nun ist bei uns – die letzten – Vorbereitungen zu treffen.

0113-JPG.jpgAm Samstag (14.) gehen wir auf Tour (bis 23. Juni); am Samstag (28.) begehen wir, vor dem großen Sommerfest, das Prager Jesulein Gebetstreffen. Zwischendrin und danach wird die Halle hergerichtet, um die vielen Gäste zu unseren Wallfahrtstagen und dem Apostolatstag (4. – 7.Juli) begehen zu können.

015-JPGSeit 2004 kommen Pilger/innen aus Deutschland, Niederlande und Österreich zusammen, um gemeinsam zu beten – sich geistig und leiblich zu stärken. Erstmals findet das Treffen nicht vom 1. – 4. Juli statt, sondern zum ersten Juli-Wochenende, um an der Prozession mit der Gemeinde, das immer am ersten Juli-Sonntag stattfindet, teilnehmen zu können.

Weitere bzw. näheres Termine: Tourplan

„Prüfet alles! Das Gute behaltet!“

Aktuelles Thema

Prüft alles! Das Gute behaltet! (1.Tess.5,21)

Eine kurze Bibelstelle. Aber der Inhalt, mein Wort dazu wird deutlicher. Denn ich kenne sehr viele Menschen, die alles konsumieren (schlucken). Ob Texte, Bilder, Geschichten – ergo geistiges, wie auch alles mögliche (also nicht nur Lebens- und s.g. Wunderheilmittel), wirklich ALLES was man ihnen vorgaukelt, dass es gut sei für Geist und Seele. Weiterlesen

zur Heiligsprechung zweier Päpste

derTag-HeiligsprechnungBarmherzigkeitssonntag
(Weißer Sonntag)

Als es nun Abend war an jenem ersten Wochentag und die Türen dort, wo die Jünger sich aufhielten, aus Furcht vor den Juden verschlossen waren, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sprach zu ihnen: »Friede sei euch!« Nach diesen Worten zeigte er ihnen die Hände und die Seite. Da freuten sich die Jünger, als sie den Herrn sahen. Nochmals sprach Jesus zu ihnen: »Friede sei euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich auch euch.« Nach diesen Worten hauchte er sie an und sprach zu ihnen: »Empfangt den Heiligen Geist! Deren Sünden ihr nachlasst, denen sind sie nachgelassen; deren Sünden ihr behaltet, denen sind sie behalten.« Thomas aber, einer von den Zwölfen, genannt Didymus, war nicht bei ihnen, als Jesus kam. Die anderen Jünger sagten nun zu ihm: »Wir haben den Herrn gesehen!« Er aber sagte zu ihnen: »Wenn ich nicht an seinen Händen das Mal der Nägel sehe und nicht meinen Finger an das Mal der Nägel und meine Hand in seine Seite lege, glaube ich es nicht.« Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder drinnen im Hause und Thomas mit ihnen. Da kam Jesus bei verschlossenen Türen, trat in ihre Mitte und sprach: »Friede sei euch!« Dann sprach er zu Thomas: »Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände und reiche deine Hand und lege sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!« Thomas antwortete ihm: »Mein Herr und mein Gott!« Jesus sprach zu ihm: »Weil du mich gesehen hast, hast du geglaubt; selig, die nicht sahen und doch glaubten.«

Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor den Augen seiner Jünger, die nicht niedergeschrieben sind in diesem Buche; diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus ist der Christus (Messias), der Sohn Gottes, und damit ihr im Glauben Leben habt in seinem Namen. (Joh.20,19-31)Weiterlesen

Auferstehung Jesu

Auferstehung01cGnadenreiches und gesegnetes Osterfest!!!
wünscht das FJM-Team

Auferstehung Jesu

Als der Sabbat vorüber war und der Morgen des ersten Wochentages anbrach, kamen Maria Magdalena und die andere Maria, um nach dem Grab zu sehen. Und siehe, es entstand ein großes Erdbeben; denn ein Engel des Herrn stieg vom Himmel herab, trat hinzu, wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. Sein Aussehen war wie ein Blitz, und sein Gewand war weiß wie Schnee. Aus Furcht vor ihm erbebten die Wächter und waren wie tot. Der Engel aber wandte sich zu den Frauen und sprach: »Fürchtet euch nicht! Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier; denn er ist auferweckt worden, wie er gesagt hat; kommt und seht den Platz, wo er lag! Geht eilends hin und sagt seinen Jüngern, daß er auferweckt ist von den Toten! Seht, er geht euch voraus nach Galiläa; dort werdet ihr ihn sehen. Seht, ich habe es euch gesagt.«
Da gingen sie eilends, in Furcht und großer Freude, vom Grabe weg und liefen, um seinen Jüngern die Kunde zu bringen. Und siehe, Jesus kam ihnen entgegen und sprach: »Seid gegrüßt!« Sie traten hinzu, umfaßten seine Füße und beteten ihn an. Da sprach Jesus zu ihnen: »Fürchtet euch nicht! Geht hin und bringt meinen Brüdern die Botschaft, sie sollen nach Galiläa gehen; dort werden sie mich sehen.« (Math. 28,1-10) Weiterlesen

zur 5. Fastenwoche

Fastenwoche 5 - Auferweckung LazarusIch bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben

Ein gewisser Lazarus von Bethanien, dem Dorf Marias und ihrer Schwester Martha, war krank. Maria war jene, die den Herrn mit Salböl salbte und seine Füße mit ihren Haaren trocknete, deren Bruder Lazarus nun krank war. Die Schwestern schickten zu ihm und ließen sagen: »Herr, siehe, den du liebst, er ist krank.« Als Jesus das hörte, sprach er: »Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Verherrlichung Gottes, damit verherrlicht werde der Sohn Gottes durch sie.« Jesus aber liebte Martha und ihre Schwester und Lazarus. Als er nun hörte, er sei krank, blieb er an dem Ort, wo er war, noch zwei Tage. Erst nachher sprach er dann zu den Jüngern: »Lasst uns wieder nach Judäa gehen!« Die Jünger sagten zu ihm: »Meister, eben erst suchten die Juden dich zu steinigen, und du gehst wieder dorthin?« Jesus antwortete: »Hat der Tag nicht zwölf Stunden? Wandert einer bei Tag, stößt er nicht an, denn er sieht das Licht dieser Welt; wandert aber einer bei Nacht, stößt er an, denn das Licht ist nicht um ihn.« Nach diesen Worten sprach er zu ihnen: »Lazarus, unser Freund, schläft; doch ich gehe hin, um ihn aus dem Schlaf zu wecken.« Da sagten die Jünger zu ihm: »Herr, wenn er schläft, wird er gesunden.« Jesus aber hatte von seinem Tod geredet; sie jedoch meinten, er rede vom Schlummer des Schlafes. Da sagte Jesus offen zu ihnen: »Lazarus ist gestorben, und ich freue mich euretwegen, dass ich nicht dort war, damit ihr glaubt. Doch nun lasst uns zu ihm gehen!« Da sagte Thomas, Didymus genannt, zu den Mitjüngern: »Lasst uns gehen, damit wir mit ihm sterben.« Als Jesus ankam, fand er ihn schon vier Tage im Grabe liegen. Bethanien lag nahe bei Jerusalem, etwa fünfzehn Stadien entfernt. Viele von den Juden waren zu Martha und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten. Als nun Martha hörte, daß Jesus komme, eilte sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Hause. Und Martha sagte zu Jesus: »Herr, wärest du hier gewesen, so wäre mein Bruder nicht gestorben. Doch auch jetzt weiß ich, dass alles, was du von Gott erbittest, Gott dir geben wird.« Jesus sprach zu ihr: »Dein Bruder wird auferstehen.« Martha entgegnete ihm: »Ich weiß, er wird auferstehen bei der Auferstehung am Jüngsten Tage.« Jesus sprach zu ihr: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Glaubst du das?« Sie sagte zu ihm: »Ja, Herr, ich habe Glauben; du bist der Messias, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.« Nach diesen Worten ging sie weg, rief ihre Schwester Maria und sagte leise zu ihr: »Der Meister ist da und ruft dich.« Als diese es hörte stand sie eilends auf und ging zu ihm. Noch war Jesus nicht ins Dorf hineingegangen, sondern war noch an der Stelle, wo Martha ihm begegnet war. Die Juden nun, die bei ihr im Hause waren und sie trösteten, sahen wie Maria voll Eile aufstand und wegging, und folgten ihr in der Meinung, sie gehe zum Grabe, um dort zu weinen. Maria kam an den Platz, wo Jesus war, fiel bei seinem Anblick zu seinen Füßen nieder und sagte zu ihm: »Herr, wärest du hier gewesen, so wäre mein Bruder nicht gestorben.« Als Jesus sah, wie sie weinte und wie auch die mit ihr kommenden Juden weinten, wurde er im Geiste tief erschüttert, und voll innerer Erregung sprach er: »Wo habt ihr ihn hingelegt?« Sie antworteten ihm: »Komm, Herr, und sieh!« Jesus weinte. Die Juden sagten: »Seht, wie er ihn liebte!« Einige aber von ihnen meinten: »Konnte er, der die Augen des Blinden öffnete, nicht bewirken, dass auch dieser nicht starb?« Abermals wurde Jesus in seinem Innern erschüttert und ging zum Grabe. Es war eine Höhle, und davor lag ein Stein. Jesus sprach: »Hebt den Stein weg!« Da sagte Martha, die Schwester des Verstorbenen, zu ihm: »Herr, er riecht schon; denn er liegt schon vier Tage.« Jesus sprach zu ihr: »Sagte ich nicht zu dir, du werdest, wenn du glaubst, die Herrlichkeit Gottes schauen?« Da hoben sie den Stein weg. Jesus aber richtete seine Augen nach oben und sprach: »Vater, ich danke dir, dass du mich erhört hast. Ich wusste ja, dass du mich allezeit erhörst; doch wegen des anwesenden Volkes habe ich es gesagt, damit sie glauben, dass du mich gesandt hast.« Nach diesen Worten rief er mit lauter Stimme: »Lazarus, komm heraus!« Der Verstorbene kam heraus, die Füße und Hände mit Bändern gebunden, und sein Gesicht war mit einem Schweißtuch umwickelt. Jesus sagte zu ihnen: »Macht ihn frei und lasst ihn gehen!« Viele von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn; (Joh.11,1-45)Weiterlesen

zur 4. Fastenwoche

Fastenwoche 4 - BlindenheilungDer Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen.

Im Vorübergehen sah er einen Menschen, der von Geburt an blind war. Seine Jünger fragten ihn: »Meister, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren wurde?« Jesus antwortete: »Weder dieser hat gesündigt noch seine Eltern; sondern die Werke Gottes sollen offenbar werden an ihm. Wir müssen die Werke dessen, der mich sandte, vollbringen, solange es Tag ist; es kommt die Nacht, da niemand zu wirken vermag. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.« Nach diesen Worten spuckte er auf die Erde, machte Teig aus dem Speichel, strich ihm den Teig über die Augen und sprach zu ihm: »Geh hin und wasche dich in dem Teich Siloam« – was übersetzt heißt: Gesandter. Er ging hin, wusch sich und kam sehend zurück. Die Nachbarn aber und die ihn zuvor als Bettler gesehen hatten, sagten: »Ist das nicht jener, der dasaß und bettelte?« Die einen meinten: »Der ist es!« Wieder andere: »Nein, sondern er ist ihm ähnlich.« Er selber aber sagte: »Ich bin es!« Da sagten sie zu ihm: »Wie sind denn deine Augen geöffnet worden?« Er antwortete: »Der Mann, der Jesus genannt wird, machte einen Teig, bestrich meine Augen und sprach zu mir: Geh zum Siloam und wasche dich! Ich ging hin, wusch mich und sah.« Und sie fragten ihn: »Wo ist jener?« Er sagte: »Ich weiß es nicht.« Da führten sie den vorher Blinden zu den Pharisäern. Es war aber Sabbat an dem Tage, da Jesus den Teig machte und ihm die Augen öffnete. Es fragten ihn von neuem auch die Pharisäer, wie er sehend geworden sei. Er sagte zu ihnen: »Er legte mir einen Teig auf die Augen, und ich wusch mich und sehe nun.« Da sagten einige von den Pharisäern: »Dieser Mensch ist nicht von Gott, weil er den Sabbat nicht achtet.« Andere aber sagten: »Wie kann ein Sünder solche Zeichen tun?« Und es kam zu einer Spaltung unter ihnen. Dann sagten sie wieder zum Blinden: »Was sagst denn du über ihn, da er doch deine Augen geöffnet hat?« Er sagte: »Er ist ein Prophet!« Die Juden nun glaubten nicht von ihm, dass er blind gewesen und sehend geworden sei, bis sie die Eltern des Sehendgewordenen herbeiriefen, und sie fragten diese: »Ist das euer Sohn, von dem ihr sagt, dass er als Blinder geboren wurde? Wie kann er jetzt sehen?« Seine Eltern antworteten: »Wir wissen, dass dies unser Sohn ist und dass er als Blinder geboren wurde; wie er aber jetzt sehen kann oder wer seine Augen geöffnet hat, wissen wir nicht. Fragt ihn selbst; er ist alt genug, er selbst soll Auskunft geben über sich.« Das sagten seine Eltern, weil sie Furcht hatten vor den Juden; denn die Juden hatten bereits beschlossen, dass jeder, der ihn als Messias anerkenne, aus der Synagoge ausgestoßen werde. Deswegen sagten seine Eltern: »Er ist alt genug, fragt ihn selbst.« Da riefen sie nochmals den Mann, der blind gewesen war, und sagten zu ihm: »Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist.« Jener erwiderte: »Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht; eines weiß ich: ich war blind, und jetzt sehe ich.« Sie fragten ihn abermals: »Was hat er mit dir getan? Wie öffnete er deine Augen?« Er antwortete ihnen: »Ich sagte es euch schon, doch ihr hörtet nicht darauf; was wollt ihr es nochmals hören? Wollt etwa auch ihr seine Jünger werden?« Da beschimpften sie ihn und sprachen: »Sei du sein Jünger; wir aber sind des Moses Jünger. Wir wissen, dass mit Moses Gott gesprochen hat; von dem aber wissen wir nicht, woher er ist.« Der Mann antwortete ihnen: »Darin gerade liegt das Sonderbare, dass ihr nicht wisst, woher er ist, und er öffnete mir doch die Augen! Wir wissen, dass Gott Sünder nicht erhört, sondern wer Gott fürchtet und seinen Willen tut, den erhört er. Seit Ewigkeit ist es nicht gehört worden, dass jemand die Augen eines Blindgeborenen geöffnet hat. Wenn dieser nicht von Gott wäre, könnte er nichts vollbringen.« Sie entgegneten ihm: »Du bist in Sünden geboren ganz und gar, und du willst uns belehren?« Und sie stießen ihn aus. Jesus hörte, dass sie ihn ausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sprach er zu ihm: »Glaubst du an den Menschensohn?« 36 Er antwortete: »Wer ist es, Herr, dass ich an ihn glaube?« Jesus sprach zu ihm: »Du hast ihn doch gesehen; der mit dir redet, der ist es.« Er sagte: »Ich glaube, Herr«, und er fiel vor ihm nieder. Und Jesus sprach: »Zum Gericht bin ich in diese Welt gekommen, damit die nicht Sehenden sehen und die Sehenden blind werden.« Dies hörten einige Pharisäer, die bei ihm waren, und sie sagten zu ihm: »Sind etwa auch wir blind?« Jesus sprach zu ihnen: »Wenn ihr blind wäret, so hättet ihr keine Sünde; nun aber sagt ihr: Wir sehen! So bleibt eure Sünde.« (Joh.9,1-41)“ Weiterlesen