Osteroktav: Der Hohe Rat verbietet von Jesus zu reden

Die Ältesten und Schriftgelehrten verkündeten: „… unter Strafe wollen wir verbieten, je wieder in diesem [Anmerk. d. R.: Jesu] Namen zu irgendeinem Menschen zu sprechen. (vgl. Apg.4,13+17)

Doch Petrus und Johannes antworteten ihnen: Ob es vor Gott recht ist, mehr auf euch zu hören als auf Gott, das entscheidet selbst (vgl. Apg.4,19).

Was bedeutet das für uns: Auch bei uns gibt es „Älteste“ und „Schrift-/Gelehrte“, die Ereignisse / Zeugnisse nicht verbreitet sehen wollen; mit Drohungen den Geist (das Charisma) töten – zum Schweigen bringen wollen.

Wer bekennt, das Jesus lebt! Und heute noch wirkt, wo man IHM Raum lässt. Nicht umsonst hat Deutschland den Ruf, dass Maria Erscheinungsverbot habe.
Nein! die Kirche hat das Recht zu Prüfen und ein Urteil kund zu tun. Und normal halte ich mich daran. Wenn aber selbst die Forderung nach einem offiziellen kirchenrechtlichen Verfahren verweigert wird, was soll man da anderes sagen, dass dieser Teil des Klerus ureigene Interessen durchsetzen will; und Gott da sich bitte herauszuhalten habe …

JA!, ER spricht zu uns; ER selbst lässt teilhaben an Seinem Plan; und wenn selbst die Sakramente keine Achtung mehr haben – in verschiedenen Teilkirchen / Pfarreien – wie kann ich da nicht Gottes Wort verkünden, die ER in unseren Herzen – im Gespräch (Gebet) mit IHM offenbart?

Nehmt es an, was ER sagt – denn die zu IHM rufen, dem öffnet ER sich. Und auch Du wirst erkennen und in den Jubel einstimmen: Ja, der Herr ist wahrhaft auferstanden.