Wir sind keine Fanatiker

Der Jünger Jesu ist kein Fanatiker.

Er ist glücklich, weil er Jesus gefunden hat; weil Jesus ihn gefunden hat.

Und er kann von dem nicht schweigen, wovon sein Herz voll ist, auch dann nicht, wenn er dadurch für andere Menschen, sogar für seine Freunde, ein Fremder wird.

Er beansprucht nichts; aber wer zu ihm gut ist, dem wird Gott es danken.

Soweit die Einführung zum 13. Sonntag im Jahreskreis‘A

Ich habe überlegt, was ich zudem schreiben könnte … es wäre zu sehr auf mich bezogen.

Darum lasse ich an diesem Wochenende und bitte Euch mich zu unterstützen, mit Eurem Gebet …

ALLEN ein gesegnetes Wochenende. Ein Geschenk habe ich am Sonntag zu 15:40 Uhr in unserem FJM-Ritter Radio … möge es Euch Freude bringen und Segen für Dich und die Deinen +++

Die Liebe Gottes

129 mal stehts genau in der Schrift. Bekannt ist u.a. : Josua 1,9: „Sei mutig und stark! Fürchte dich nicht und hab keine Angst, denn der Herr, dein Gott, ist überall bei dir, wo du auch bist.“

Das Heidentum kennt nicht die erwählende Liebe Gottes und nicht die Geborgenheit in Gott; da ist nur dunkles Schicksal.

Auch der Gott Israels, der Gott, den Jesus seinen Vater nennt, ist immer wieder der Verborgene, der Unfassbare – sonst wäre ER nicht Gott.

Aber ER will, dass wir IHN suchen, nach IHM fragen.

ER lässt sich finden.

Soweit die Einführung zum 12. Sonntag im Jahreskreis‘A

Viele Menschen [ja auch Christen] haben eine Heidenangst vor dem Morgen usw.

Warum; Wozu?

… wie im Himmel, so auch auf Erden.

Klar, wenn ich mir so manche Wohnung und das Reden vieler Christen ansehe bzw. anhöre [hatte ja 23 Jahre die Möglichkeit dazu], da wundert es mich nicht, dass sie eine Angst vor dem was kommen könnte, haben. Sie haben ihr Herz immer noch an den Götzen [des Unglaubens] hängen; doch Jesus ist gekommen, um uns davon zu befreien – zu stärken für das Ewige Leben; ohne Ängste etc. – ER gab uns auch die nötigen Hilfen; ergo bleibt nur die eigene freie Entscheidung – zu wählen: Licht oder Finsternis!

Weshalb ergreifen wir nicht Seine Hand; weshalb lassen wir uns nicht befreien von den Göttern (Götzen) der Finsternis … es wäre eine echte Befreiung.

Bittet daher den Herrn

Wen Gott in seinen Dienst ruft, den macht er verantwortlich: für die eigene Treue und für die Rettung anderer.

Jeder Getaufte hat eine Sendung, die er verstehen und dann annehmen, einen Auftrag, den er erfüllen muss; tut er es nicht, ist sein Leben verfehlt.

Der Auftrag: Zeugnis geben vom lebendigen Gott und von seiner rettenden Nähe.“

Soweit die Einführung zum 11. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Schlimm, wenn man nicht lernt, den Nächsten anzunehmen – wie er / sie ist. Sondern ver-/urteilt – richtet, nach seinem eigenen Maß.

Wie oft wurden damit Diener Gottes ausgegrenzt, die ER dir zu deiner Rettung gesandt hat/te …

Nichts hat sich da geändert; denn sie erkennen IHN nicht. Hören auf IHN nicht … meinen ALLES besser zu wissen und zu können, ohne Seine Hilfe … Seinen Zuspruch … Seine Helfer.

Darum sind sie wie Schafe ohne Hirten. Und die eingesetzten Hirten überlassen die Schafe den Wölfen (Götzendienern) unserer Zeit.

Gott wird fragen: Was hast Du aus Deinem Missionsauftrag gemacht? Wo sind die Früchte Deiner Gotteskindschaft?

Noch heute sendet der Herr Apostel, mit demselben Auftrag: (vgl. Evangelium des Tages); nicht wie ich will, sondern wie ER aufgetragen hat. Und nur das – nur so …

ICH BIN

… nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder

„Barmherzigkeit hat in unserer Sprache keinen besonders guten Klang. Wir wollen zuerst Gerechtigkeit. Aber sagen wir statt Barmherzigkeit einmal Zuwendung, Verständnis, Hilfsbereitschaft, Versöhnung: All das lässt sich nicht durch Gesetze erzwingen, es kann nur aus dem Herzen kommen. Ohne diese Barmherzigkeit (oder wie wir es nennen wollen), ohne die Liebe, die dem anderen Gutes will und Gutes tut, ist unser ganzer Gottesdienst nichts wert.“

Soweit die Einführung zum 10. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Ein Standpunkt: …

Jesus richtet nicht – ER lobt (im Kontext); … klagt aber über die Unbarmherzigkeit Seiner Kritiker …

Wer was in den Aussagen erkennt, nämlich ob das Gesagte als Lob ankommt – oder als Kritik, dass ist die eigene Herzenseinstellung zum Nächsten … und deckt dann das Verborgene in den Herzen auf.

Ich erlebe dass auch immer wieder: was gut gemeint – wird negativ aufgenommen.

Bedenken wir, wenn uns was gesagt wird, dass es dem Heile dienen sollte und nicht der Verurteilung?

Hochfest Fronleichnam

… ist ein österliches Fest; näherhin zu Gründonnerstag und der Erinnerung an das Letzte Abendmahl zugeordnet.

Erinnerung, Lobpreis, Danksagung und brüderliche Gemeinschaft – damit erfüllt die Kirche den Auftrag Jesu: Tut dies zu meinem Gedächtnis.

In der gemeinsamen Teilnahme am Mahl des Herrn hat die brüderliche Gemeinschaft der Versammlung ihren Grund, ihre Norm und ihr Gericht.

Soweit die Einführung zu diesem Fronleichnamstag’A

Dem Heiligen Herzen Jesu

… geweiht, ist der Monat Juni …

Und ich lade ein, denn wir haben da einiges im Angebot.

  • 4. Hochfest des Leibes und Blutes Jesu Christi (Fronleichnam)
  • 5. Herz – Jesu Freitag
  • 6. Herz-Mariä – Sühne-Samstag
  • 12. Hochfest des Heiligsten Herzen Jesu
  • 13. Gedenktag des Unbefleckten Herzen Mariens
  • 14. Gedenktag der Heiligen Herzen Jesu und Mariens
  • usw.

Tage, die bei uns zwei Dinge in Erinnerungen bringen: Wallfahrt – Heroldsbach und Sommerfest der FJM, wo die Vorbereitungen liefen.

Gott hat noch nie jemanden gezwungen zur Beichte zu gehen – aber eingeladen sind sie alle. Durch die Beichte würden den Menschen die Augen aufgehen.


Zum 12. Juni laden wir ALLE Freunde / Mitglieder ganz Herzlich nach Maria Plain (Bergheim / Salzburg) ein. Näheres hier, im Terminkalender.