Bittet daher den Herrn

Wen Gott in seinen Dienst ruft, den macht er verantwortlich: für die eigene Treue und für die Rettung anderer.

Jeder Getaufte hat eine Sendung, die er verstehen und dann annehmen, einen Auftrag, den er erfüllen muss; tut er es nicht, ist sein Leben verfehlt.

Der Auftrag: Zeugnis geben vom lebendigen Gott und von seiner rettenden Nähe.“

Soweit die Einführung zum 11. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Schlimm, wenn man nicht lernt, den Nächsten anzunehmen – wie er / sie ist. Sondern ver-/urteilt – richtet, nach seinem eigenen Maß.

Wie oft wurden damit Diener Gottes ausgegrenzt, die ER dir zu deiner Rettung gesandt hat/te …

Nichts hat sich da geändert; denn sie erkennen IHN nicht. Hören auf IHN nicht … meinen ALLES besser zu wissen und zu können, ohne Seine Hilfe … Seinen Zuspruch … Seine Helfer.

Darum sind sie wie Schafe ohne Hirten. Und die eingesetzten Hirten überlassen die Schafe den Wölfen (Götzendienern) unserer Zeit.

Gott wird fragen: Was hast Du aus Deinem Missionsauftrag gemacht? Wo sind die Früchte Deiner Gotteskindschaft?

Noch heute sendet der Herr Apostel, mit demselben Auftrag: (vgl. Evangelium des Tages); nicht wie ich will, sondern wie ER aufgetragen hat. Und nur das – nur so …