
„Wer im Namen Gottes zu den Menschen kommt, braucht nicht großartig aufzutreten, er kann auf Gewalt verzichten.
Jesus hat die seliggepriesen, die keine Gewalt anwenden; ER selbst hat gezeigt, wie das aussieht und was dabei herauskommt.
Wirkliche Demut ist nicht Schwachheit, sondern Freiheit.
Jesus ist frei, um für andere dazusein, auch für sie zu sterben.“
Soweit die Einführung zum 14. Sonntag im Jahreskreis‘A …
Wenn Du das erste Mal ein Haus / eine Wohnung betrittst, vergiss nicht Gottes Segen vorauszusenden; so spreche ich „Der Friede sei mit Dir / Euch und ALLE die gehen ein und aus!“ – natürlich kann man das bei jedem Besuch wiederholen.
Und wo es nicht erwünscht ist (was es auch gegeben hat), insgeheim – im Stillen. Gott kennt Deine Absicht; und es heißt ja: „Betretet ihr ein Haus, so sagt zuerst: Friede diesem Haus! Und ist darin ein Sohn des Friedens, so wird euer Friede sich niederlassen auf ihn, wenn aber nicht, so wird er auf euch zurückkehren.“ (vgl. Lk.10,5.6) …
Kein Segen, den Du spendest, bleibt fruchtlos; im Übrigen: „Ihr sollt Segen sein!“ (vgl. Gen.12,2b) und das Euer Segen bleibt. Das gilt ebenso wie: Ihr seid das Salz / Licht der Erde! (vgl. Matth.5,13-16)