Der Optimismus des Propheten Wort

„Ein großer Optimismus steckt in der Predigt der Propheten.

Wie soll jemand predigen, wenn er nicht an das Gute im Menschen glaubt und auf das Erbarmen Gottes hofft?

Wo Gottes Herrschaft (das „Himmelreich“) ausgerufen und die Umkehr der Menschen, die Rückkehr zu Gott gefordert wird, da weiß der Mensch, daß Gott sich um ihn kümmert und ihn nicht seinen verlorenen Wegen weitergehen läßt.“

Soweit die Einführung zum 26. Sonntag im Jahreskreis‘A …

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Gemeinsamkeiten dieser Bilder … kannst Du sie mir erklären?

Gott war anwesend und hat gewartet, auf Dich

„Hat mein Leben einen Sinn?

Weiß ich, wofür ich lebe, arbeite, leide?

Kein Mensch, der einmal erwacht ist, kommt an diese Frage vorbei.
Und keiner kann selbst seinem Leben den letzten Sinn geben.

Aber er kann IHN entdecken, noch in der elften Stunde.
Und das weiß er, daß er nicht umsonst gelebt hat; daß in seinem Warten und Suchen immer schon Gott anwesend war und auf ihn gewartet hat, wie man auf einen Freund wartet.
“

Soweit die Einführung zum 25. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Ich hätte zum Thema so vieles zu schreiben / sagen … angefangen in meiner Stadt / meinem Bistum und viele Pfarreien, wo ich mal Gast war …
Liebe Leser [und die es brauchen, auch der -innen], wenn man nur noch mit Schere im Kopf reden bzw. schreiben kann, ist es besser eine Pause zu machen.

ALLEN zusammen eine gesegnete Zeit.

Rache für erlittenes Unrecht?

„Für erlittenes Unrecht Rache zu nehmen scheint ein menschliches Urbedürfnis zu sein und eine Weise der Selbstverteidigung und Selbstbehauptung.

Aber wo endet das Recht, wo beginnt das Unrecht?

Im Alten Testament hieß es: Eins zu Eins, also: Auge für Auge; Zahn für Zahn.

Jesus fordert völligen Verzicht auf Rache und darüber hinaus aufrichtiges Verzeihen.

Wer es ehrlich versucht, ist auf dem Weg der wahren Menschwerdung.“

Soweit die Einführung zum 24. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Ich hätte zum Thema so vieles zu schreiben / sagen … angefangen in meiner Stadt / meinem Bistum und viele Pfarreien, wo ich mal Gast war …
Liebe Leser [und die es brauchen, auch der -innen], wenn man nur noch mit Schere im Kopf reden bzw, schreiben kann, ist es besser eine Pause zu machen.

ALLEN zusammen eine gesegnete Zeit.

Leben in den Gemeinden bedroht

„Nicht nur durch falsche Lehren wird das Leben einer Gemeinde bedroht.
Häufiger ist das falsche Tun und die Unterlassung des rechten Tuns.

Jeder, der gut ist und gut denkt und handelt, stärkt die Kraft des Guten in der Gemeinde Gottes.“

Soweit die Einführung zum 23. Sonntag im Jahreskreis‘A …

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Ich hätte zum Thema so vieles zu schreiben / sagen … angefangen in meiner Stadt / meinem Bistum und viele Pfarreien, wo ich mal Gast war …
Liebe Leser [und die es brauchen, auch der -innen], wenn man nur noch mit Schere im Kopf sprechen / reden kann, ist es besser eine Pause zu machen.

ALLEN zusammen eine gesegnete Zeit.