Liebe Familie, Freunde – Mitglieder und Wohltäter – ALLE Interessierte – und die Guten Willens …
… heute vor 28 Jahren war ich auf dem Weg nach Medjugorje. Zusammen mit der Jugend, über die Gruppe „Totus Tuus“ machten wir uns auf dem Weg – NON STOPP … ich saß in der letzten Reihe am Fenster, und sicherlich war es eine der Prüfungen, die ich auf mich nehmen durfte.
Herbert G. hatte mich eingeladen; als Protestant – aber nicht nur einen Container mit Problemen und Sorgen auf dem Rücken (näheres auch in meinem Zeugnis „Licht im Nebel“ und „Ein Wegweiser„)
Am 31. Juli – Medjugorje – machte ich mich allein auf den Weg Richtung Kirche und machte gegen Mittag Stopp bei der weißen Madonna – St. Jakobus Kirche … und was ab jetzt geschah, ist auch heute nicht für jeden (auch nicht für mich) wirklich fassbar!

Das was daraus geworden ist, ja – ich bekam dafür ganz sicher meine Schläge … und es gibt noch heute diejenigen, die den Unwahrheiten mehr glauben, die verbreitet werden, als sichtbare Belege.
Die Mutter, die Königin des Friedens, lehrt uns u.a. „Vergebung„; die Schrift „Versöhnung“ usw., was sicherlich nicht einfach war und ist.
Aber die mit mir persönlich gesprochen haben, konnten sich auch überzeugen lassen: was Wahrheit ist und wo übertriebene Falschaussagen verbreitet werden.

Wenn ich die Zeit Revue passieren lasse, hat man nicht ertragen, dass ich in meinem „Glaubensforum“ klare Worte sprach; nicht aus mir (wie ich auch heute klarstellen möchte) – fand ich diese bei den Päpsten anschließend wieder (ohne sie zuvor gekannt zu haben).
Teile meiner Vorträge laufen noch heute in unserem „FJM-Ritter Radio“ … so auch unsere Schrift: „Licht & Finsternis“ …
Beispiel: der Umgang mit Liturgie und Eucharistie, worüber ich (2000) geschrieben und gesprochen habe. Fand ich die selben Themen Inhaltlich (2004) in Redemptionis sacramentum von Papst Johannes-Paul II. oder unter: Das Zweite Vatikanische Konzil: Die Hermeneutik der Reform von Papst Benedict XVI. (vgl. 2005) und weitere Schriften / Aussagen, auch von Papst Franziskus …
Ich sage mir auch heute – wie schon 2000 – wenn es Gottes Wort / Weg ist, was ich (mit priesterlicher Erlaubnis aufschreiben / verkündet und) öffentlich gemacht habe … also ein Nichts, das Gott aufgelesen und die Hand gereicht hat; das dann ungewollt (nicht eingefordert) von Päpsten später nach Themen – aber auch inhaltlich – so veröffentlicht / erwähnt wurde; dann kann es ja nicht so falsch gewesen sein; oder?
Alles was von 1998 bis heute daraus erwachsen ist:
… ob die Wallfahrten nach Heroldsbach; Medjugorje usw. – die unzähligen Vortrags- & Gebetstreffen in Pfarreien und Privathaushalten, im deutschen Sprachraum – oder die Jahrestreffen der FJM in Stadtlohn; Altötting – Ainring oder Bergheim … usw. (ich kann hier jetzt nicht alles aufzählen) war nur mit Eurer Hilfe / Unterstützung möglich.
Auch wenn sich nach der Corona-Zeit einiges verändert hat; der Tod – Krankheiten und das Alter – hier und da Einschränkungen brachte; ist der Kontakt zu vielen – bis heute ungebrochen. Und ohne das wir es jemals zum Thema gemacht haben, der heilige Josef (unser Finanzminister) hat bis heute für ALLE/s gesorgt, wie es verheißen wurde.
Auch wo man nicht mehr anreisen kann / konnte – haben wir uns auf Online eingestellt.
Wir legen ALLE/s in die Hände Gottes und vertrauen darauf, wie es weitergeht …
Vergelts Gott für jedes Gebet
… und Aktuelles findet man hier, über Facebook & Instagram usw. was es zu berichten gibt, wir anzubieten haben, im Regal der Vielfalt Gottes … bzw. Termine : wo was wann – man hinzukommen kann und darf.
Musiktipp, u.a. mit eigenen Liedtexten unter: Suno.com …


