ALLERHEILIGEN

1. November : Allerheiligen

„Die Anfänge des Allerheiligenfestes gehen bis ins 4. Jahrhundert zurück. Ephräm der Syrer und Johannes Chrysosromus kennen ein Fest aller heiligen Märtyrer am 13. Mai bzw. am 1. Sonntag nach Pfingsten, der im griechischen Kalender heute noch der Sonntag der Heiligen heißt.

Im Abendland gab es ein Fest aller heiligen Märtyrer am 13. Mai seit dem 7. Jahrhundert (Einweihung des römischen Pantheons zu Ehren der seligen Jungfrau und aller Märtyrer am 13. Mai 609).

Allerheiligen ist wie ein großes Erntefest: eine „Epiphanie von Pfingsten“ hat man es auch genannt. Die Frucht, die aus dem Sterben des Weizenkorns wächst und reift, sehen wir, bewundern wir, sind wir.

Noch ist die Ernte nicht beendet; Allerheiligen richtet unseren Blick auf die Vollendung, auf das Endziel, für das Gott uns geschaffen und bestimmt hat.

Noch seufzen wir unter der Last der Vergänglichkeit, aber uns trägt die Gemeinschaft der durch Gottes Erwählung Berufenen und Geheiligten, uns treibt die Hoffnung, dass auch wir zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes gelangen werden.

Und schon besitzen wir als Anfangsgabe den Heiligen Geist.“

Soweit die Einführung zu ALLERHEILIGEN im Jahreskreis‘A

2. November : Allerseelen

Wir laden ganz herzlich ein, insbesondere für die Armen Seelen, auf die Fürsprache aller Heiligen und Seligen, zu beten. Ein Grund weshalb wir zur Novene (am 24. Okt.) zum Allerseelen – Gedenken am 2. November – die auch gerne nachgebetet werden darf bzw. die Betrachtungen genommen werden, beim Rosenkranz für die Armen Seelen.

Oder, für die Ärmsten Priesterseelen, diesen Monat, eine Zeit der Andacht zu verwenden – mit Jesus, Maria und dem Heiligen Josef – unsere Gebetskette – zu verbinden; die Armen Seelen werden es uns sicher danken; Gott wird es segnen … das ist ein Versprechen, das wir gerne zusagen dürfen.

Wer sich Gott zuwendet

„… wer IHN sucht, den wirklichen, lebendigen Gott, der hat IHN schon gefunden.

Und er kann IHN nicht für sich behalten, er trägt IHN zu den Menschen; er ist fähig geworden, jeden Menschen zu lieben, weil er selbst geliebt wird.

Die Christen der frühen Zeit waren arm, aber ihr Glaube hatte werbende Kraft, weil er als Liebe sichtbar wurde.

Man zeigte auf die Christen und sagte: Seht, wie sie einander lieben.“

Soweit die Einführung zum 30. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Wohl denen, die da wandeln … die recht von Herzen suchen Gott und Seiner Weisung folgen (vgl. GL 543)

Erinnerst Du Dich an Deine persönlichen Erfahrungen / (inneren) Begegnung mit Gott = Jesus; ich, als wäre es gestern gewiesen. Am 31. Juli zur Mittagszeit 1998, ganz bewusst – dass ER schon vorher aktiv war, das weiß ich heute.

Ich bin damals nur lieber andere Wege gegangen; habe nicht wirklich zugehört, was ER sagte; sondern hörte mehr auf Menschen, die nur vorgaben für Jesus zu sprechen. Immerhin, mit der Bibel in der Hand.

Nein, mir war es nicht bewusst. Ich suchte IHN ja nicht wirklich. Ich erlebte nur Brüche, und diese führten mich dann auf den heutigen Weg.

Ja, das weiß ich heute!

Das heißt nicht, dass ich mein Ziel schon erreicht hätte; aber ganz sicher weiß ich heute zu unterscheiden, wer wirklich für Gott spricht; selbst ohne Bibel in der Hand.

Manches Mal reicht eine einzige Nachfrage: „den wahren Weg – Boten zu erkennen“ (vgl. Information).

Auch hier wiederhole ich mich: das Internet ist gesättigt von Informationen der Irrlehrer; Täuscher und Seelenhascher – und ob sie das (un-)bewusst machen, das steht mir nicht zu, dies zu beurteilen.

Und wer da nicht vorher prüft, alles gleicht konsumiert (für echt und wahr hält) und weiterverbreitet; muss es hinterher mit austragen: Denn für jedes unnütze Wort wird man Rechenschaft ablegen müssen.

Im Gespräch, zum Beispiel … kann man erkennen, ob jemand sich wirklich mit Jesus Christus beschäftigt – oder nur mal gehört oder gelesen hat.

Darum lud ich nicht nur einmal ein, die kirchlichen Stundengebete zu halten. Es schadet nicht sich am Morgen (zu 6 / 7 Uhr), Mittag (zu 12 Uhr) und auch am Abend (zu 18 / 20 Uhr) ein paar Minuten dem Gebet zu widmen … und wer zu den Zeiten nicht kann; es ist nicht verboten sich ein paar Minuten zu irgendeiner Stunde zu nehmen.

Jede freie Minute nutzen, um das Gespräch mit Gott zu suchen. Ja, es wird nur ein Dialog, wenn Du dazu bereit bist; denn Gott = Jesus drängt sich niemanden auf; ER lädt nur ein!

Über unserem FJM-Ritter Radio helfen wir sogar … lass Dich von IHM beschenken: „Rufe zu mir, so will ich dir antworten und dir große, unfassbare Dinge mitteilen, die dir unbekannt sind!“ (vgl. Jer.33,3)

Wo die Botschaft Jesu gehört wird

„… gibt es Spannungen und Gegensätze.

„Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer“ (vgl. Matth. 23,13)

Der Mensch muss sich entscheiden, in seinem konkreten Leben, in der Welt, in der er lebt.

Er sieht, wie vorläufig und ungenügend alles Bestehende ist.

Er weiß aber auch, dass sein Weg nicht die Flucht sein kann, nicht die Verneinung, sondern kritische Auseinandersetzung und verantwortliche Mitarbeit.“

Soweit die Einführung zum 29. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Nun, der Einführungstext passt so etwas in unsere Zeit; denn die Erfahrungen – wie sie mir „geschenkt“ wurden, seit Sommer 1998 – beweisen genau das!

Gottes Wort wird nicht gewollt [also, Sein Wort – in Seiner Fassung – ungekürzt und unverfälscht]; machen die von den Egoismen getriebenen (ja, leider auch in Teilen des Klerus und die – welche meinen Aufgaben und Ämter an sich reißen zu müssen) es doch besser als der Schöpfer; wenn man doch selbst die Kontrolle über das Wort behält (so glauben es diese zumindest, um uns das Menschenwort aufzwingen zu müssen).
Der Konsequenzen werden ebenso nicht beachtet; man glaubt – wie einst die Schriftgelehrten und Pharisäer – Gottes Diener verfolgen; verlachen bzw. ausgrenzen und töten, ja(!) mundtot machen zu können.

Hätte man uns einem zumindest erklärt, was man falsch mache; sicher wäre uns einer umgekehrt. Aber man sagte einmal zu oft: „Recht hat er schon, aber man könne doch jetzt jahrzehntelang gehaltene Praxis, nicht einfach mal so umbauen.“

Dabei wollten wir nicht eigenes umgesetzt wissen; wollten wir doch nur Gottes Willen hören; erlernen und verkünden – ordentliche Liturgien – im Gehorsam, zu Ehre Gottes (dem Herrn der Liturgie und der Kirche) mitfeiern.

Wer jetzt fragt, wo kann man das denn erfahren, was wir wissen; nun, u.a. auf dieser Seite (u.a. letzte Woche), wo wir immer wieder – entsprechend – die Links mit eingebaut haben.

Weil wir nicht Besserwisser spielen wollen; sondern uns am Lehramt der römisch-katholischen Kirche orientieren.

Das festliche Mahl

„Alle Freude ist im Grunde nur Vorfreude, wie alle Schönheit ein Gleichnis ist: Abglanz des Bleibenden und Unterpfand der Hoffnung.

Das festliche Mahl, das wir feiern, ist Zeichen und Anfang ewiger Freude.

Und selbst im Leid lebt die Ahnung, dass eine liebende Hand einmal alle Tränen trocknen wird.“

Soweit die Einführung zum 28. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Wer kann ermessen, welch ein Schmerz die Seele erleidet, wenn unsere Liturgie in der Unordnung begangen wird?
Wenn statt Jesus Christus, der Mensch sich in den Vordergrund stellt – wenn der Heilige Raum zur Markthalle – ja zur Räuberhöhle – umfunktioniert wird (vgl. Joh.2, 14-19)?

Wenn der „Hirte (der Gemeinde/n)“ sich zwar von Feinden der Kirche Jesu und Seiner Liturgie feiern lässt, aber die Jünger Jesu gleichzeitig ausgegrenzt werden – ja nicht einmal mehr ein Gespräch bekommen; was soll man denn da noch anderes tun – als für die verirrten und verwirrten Seelen zu beten?

Nein! Wir rebellieren und demonstrieren nicht; wir haben nur aufgegeben länger nach Gesprächen zu suchen, man kann ja noch Oasen suchen und finden – ja, NOCH!

Denn, wie man uns vorträgt: es werden immer mehr Priester dieser Ausgrenzung teilhaftig, wenn sie an den esoterischen (bis hin okkulten) Praktiken – der Unordnung nicht mitmachen wollen; wenn sie sich an der Unordnung (Anweisungen des Papstes*) nicht beteiligen.

Ich bekenne mich ausdrücklich zu der Messliturgie (nach Konzil des Zweiten Vaticanum), wenn sie denn in der Ordnung gefeiert wird. Und genau das ist in vielen Pfarreien nicht mehr der Fall.
Ja, ich gebe zu – ich habe mich schuldig gemacht – die Einführungen der Heiligen Messe, welche die Ordnung vorgeben – und Redemptionis sacramentum von 2004 – gelesen zu haben. Ich habe (unter vier Augen) auch mit Priestern darüber gesprochen, die sich an dieser Ordnung nicht (mehr) halten …
Ich kann für diese nur beten, aber ihnen nicht mehr folgen (im Sinne des KKK).

* = das ist nur ein Beispiel. Auch den Willen des ZdK (Zentralrat der Deutschen Katholiken (Achtung: nicht von mir!!!)), welche teile der DBK (Deutsche Bischofskonferenz), des so genannten „synodalen (irr-)Weges“ mittragen und umsetzen wollen – gegen die Anweisungen des Vatikans handeln; ergo gezielt eine Spaltung vollziehen (vgl. hier). Es gibt ausreichendes Material (Beispiel im Link) zum Erkennen, wohin Teile der Deutsch-Synodalen-Kirche (also nicht römisch-katholische Kirche) hinführt.

Das neue Volk, das Gott geschaffen hat

„Die Christenheit, das neue Volk, das Gott sich aus Juden und Heiden geschaffen hat, ist es besser als das alte Israel?

Es ist nicht besser, und es steht unter dem gleichen Gericht.

Wo ist dann der Unterschied?

Es wäre keiner, wäre nicht Christus gekommen, der Sohn, der getötet wurde und dennoch der Lebende ist.

Die Liebe verpflichtet uns.

Und immer bleiben wir Schuldner.“

Soweit die Einführung zum 27. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Eines sollte man nicht tun, mit dem Finger auf die anderen zeigen; denn …

Freue Dich nicht, Du Christenheit, wenn Du glaubst, dass es ohne Konsequenzen bleibt; dass Du die Gebote Gottes nicht beachtet hast – da ja das Lamm für Dich geschlachtet ist.

Freue Dich nicht, Du Christenheit, dass Du erwartest eine noch bessere Zeit; da Du Gottes Rufe nicht beachtet hast – trage somit die Last der kommenden neuen Zeit [die Offenbarung Gottes ist eindeutig; nimm Dir Zeit für jedes einzelne Kapitel].

Es ist auch Ernte-Sonntag [in anderen Regionen war er schon am 20. bzw. 27. September; oder andere folgen noch], lies den Psalm 14 [bzw. 53]; denn was Dich erwartet, wenn Du nicht umkehren willst; denn ER weiß um Dich und Deine Absichten.

Jesus ist gekommen zu retten und nicht zu richten. Nur annehmen hättest Du es schon müssen …

Der Optimismus des Propheten Wort

„Ein großer Optimismus steckt in der Predigt der Propheten.

Wie soll jemand predigen, wenn er nicht an das Gute im Menschen glaubt und auf das Erbarmen Gottes hofft?

Wo Gottes Herrschaft (das „Himmelreich“) ausgerufen und die Umkehr der Menschen, die Rückkehr zu Gott gefordert wird, da weiß der Mensch, daß Gott sich um ihn kümmert und ihn nicht seinen verlorenen Wegen weitergehen läßt.“

Soweit die Einführung zum 26. Sonntag im Jahreskreis‘A …

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Gemeinsamkeiten dieser Bilder … kannst Du sie mir erklären?

Gott war anwesend und hat gewartet, auf Dich

„Hat mein Leben einen Sinn?

Weiß ich, wofür ich lebe, arbeite, leide?

Kein Mensch, der einmal erwacht ist, kommt an diese Frage vorbei.
Und keiner kann selbst seinem Leben den letzten Sinn geben.

Aber er kann IHN entdecken, noch in der elften Stunde.
Und das weiß er, daß er nicht umsonst gelebt hat; daß in seinem Warten und Suchen immer schon Gott anwesend war und auf ihn gewartet hat, wie man auf einen Freund wartet.
“

Soweit die Einführung zum 25. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Ich hätte zum Thema so vieles zu schreiben / sagen … angefangen in meiner Stadt / meinem Bistum und viele Pfarreien, wo ich mal Gast war …
Liebe Leser [und die es brauchen, auch der -innen], wenn man nur noch mit Schere im Kopf reden bzw. schreiben kann, ist es besser eine Pause zu machen.

ALLEN zusammen eine gesegnete Zeit.

Rache für erlittenes Unrecht?

„Für erlittenes Unrecht Rache zu nehmen scheint ein menschliches Urbedürfnis zu sein und eine Weise der Selbstverteidigung und Selbstbehauptung.

Aber wo endet das Recht, wo beginnt das Unrecht?

Im Alten Testament hieß es: Eins zu Eins, also: Auge für Auge; Zahn für Zahn.

Jesus fordert völligen Verzicht auf Rache und darüber hinaus aufrichtiges Verzeihen.

Wer es ehrlich versucht, ist auf dem Weg der wahren Menschwerdung.“

Soweit die Einführung zum 24. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Ich hätte zum Thema so vieles zu schreiben / sagen … angefangen in meiner Stadt / meinem Bistum und viele Pfarreien, wo ich mal Gast war …
Liebe Leser [und die es brauchen, auch der -innen], wenn man nur noch mit Schere im Kopf reden bzw, schreiben kann, ist es besser eine Pause zu machen.

ALLEN zusammen eine gesegnete Zeit.

Leben in den Gemeinden bedroht

„Nicht nur durch falsche Lehren wird das Leben einer Gemeinde bedroht.
Häufiger ist das falsche Tun und die Unterlassung des rechten Tuns.

Jeder, der gut ist und gut denkt und handelt, stärkt die Kraft des Guten in der Gemeinde Gottes.“

Soweit die Einführung zum 23. Sonntag im Jahreskreis‘A …

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Ich hätte zum Thema so vieles zu schreiben / sagen … angefangen in meiner Stadt / meinem Bistum und viele Pfarreien, wo ich mal Gast war …
Liebe Leser [und die es brauchen, auch der -innen], wenn man nur noch mit Schere im Kopf sprechen / reden kann, ist es besser eine Pause zu machen.

ALLEN zusammen eine gesegnete Zeit.

In der Nachfolge des Gekreuzigten

„Jesus ist der Christus und Gottessohn, der aus Schwachheit gekreuzigt wurde und aus der Kraft Gottes (vgl. 2.Kor. 13,4).

Das ist der Glaube, den wir kennen.

Wir glauben und bekennen es gegen den Widerspruch der „Welt“ und auch gegen den Aufstand im eigenen Herzen.

Erst in der Nachfolge des Gekreuzigten wird das Herz frei und das Bekenntnis wahr.“

Soweit die Einführung zum 22. Sonntag im Jahreskreis‘A …

Glaubensbekenntnis an den Dreifaltigen Gott, das Credo nach Nicäa

Wer Christus nicht wirklich nachfolgt, oder nur halbherzig; bzw. in seinem eigenen Ego, sich seinen Jesus zusammenbastelt – wie es ihm / ihr gefällt, darf sich nicht wundern, wenn der Geist der Finsternis den-/diejenige/n auch den (frei-)Raum nimmt   …

Wie ich darauf komme?

Nun die s.g. „sozialen“ Medien sind übersättigt von falschen Botschaften / Lehren, die wie ein Virus die Seelen angreift. Ihre „Fans“ erblinden lässt / taub macht, vor der Wahrheit, die von Gott selbst kommt.

Ein jeder versucht, seinen selbstgemachten (teils mit esoterischen, bis hin okkulten) gewonnenen Glauben, denn sie dann Gott; Herr oder Jesus nennen, an den Mann / die Frau bringen wollen. Man hört auch, dass es Engel oder irgendein/e Heilige/r sei, der ihnen das Wort gegeben habe, um es in die Welt zu streuen.

Und einige werfen dann auch mit ein paar Bibelstellen herum, um sich glaubwürdiger zu machen; sie geben sich so was von wissend, in ihren Darstellungen und Aussagen; also sie verhalten sich wie ein Steinbrecher des Evangeliums.
Der Kontext ihrer Aussagen, ist zu vielen Themen, welche sie darbringen, eher als brüchig zu erkennen!

Fazit: Sie missbrauchen lediglich das Wort Gottes, für eigene egoistische Zwecke.

Und wie viele solcher Irrlehrern und falschen „Propheten“ / „Hirten“ gehen so ins Netz (vgl. Information) und fangen Seelen für ihr eigenes Vorhaben (der Zerstörung der Wahrheit, die von Gott kommt) an!

Jesus beruft Seine Jünger

Genau so, wie ich es erkennen darf – im Heiligen Geist, will Jesus Christus ALLEN auf den richtigen – Seinen – Weg verhelfen.

Über 20 Jahre habe ich versucht in Gebets-/Vortragstreffen die Hindernisse für den richtigen Weg aufzuzeigen. In unseren Schriften (hier und an anderer Stelle) sowie über unseren privaten Sender: FJM-Ritter Radio … sind sie präsent.

Die große Welle der Zerstörung hat begonnen. Welt und Kirche sind in Teilen kurz vor … aber ihr kennt ja die Nachrichten.

Zum dritten Mal frage ich Euch: „Oder glaubst Du immer noch, was da draußen passiert in der Welt – in der Kirche, hat nichts mit dem zu Erwartenden zu tun? (vgl. Frage im Beitrag vom 20. Sonntag bzw. vom 21. Sonntag)“

Ich bin zutiefst überzeugt, das Übel wird hinweggefegt. Die falschen Lehren, sie werden hinweggefegt. Die falschen Boten, Lehrer – Hirten; sie werden mit den Beibooten untergehen. Weil sie nicht auf Gott; Seinen Geboten und Seinen Hirten gehört haben.

Im Gegenteil; wie Jesus den Pharisäern und Schriftgelehrten gesagt hat: die in den Himmel wollen, lasst ihr nicht und ihr selbst kommt nicht hinein … (vgl. Matth. 23,13)